Montag, 11. Oktober 2010

Damals

....als mein Leben noch in den
Kinderschuhen steckte,
in der sogenannten  "schlechten Zeit",
waren die Menschen zufrieden,
und es geschahen täglich
kleine Wunder.
Heute, in der guten satten Zeit,
sind die Menschen unzufrieden
und mögen nicht mehr 
an Wunder glauben.
(Annegret Kronenberg)

Kommentare :

  1. Liebe Irmi,

    wenn wir heute noch an Wunder
    glauben können, dann passieren sie auch heute noch...
    Der Glaube fehlt meistens.
    Wie sagt man so treffend:
    "Not lehrt beten."

    Einen erholsamen Abend wünschen dir
    Angela und Elisabeth

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  2. Solange es neues Leben gibt,
    solange werde ich an Wunder glauben.
    LG

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  3. Das Gedicht ist wirklich zeitgemäß. Aber ich glaube auch noch gerne an Wunder. Denn es heißt doch : Wunder gibt es immer wieder....Man muß nur dran glauben. LG Inge

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  4. Liebe Irmi, wenn man mit offenem Herzen durch die Gegend geht, fallen einem die Wunder täglich auf. Sie sieht selbst ein Blinder :-)

    Liebe Grüße
    Barbara

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  5. Hömma, Irmili, ich glaub an Wunder, immer und auf jeden Fall! Weil jeden Tag seh ich neue. Hab ich schon Elisabeth erzählt. Hmmm, so isses. Ich seh halt mit Hexenaugen, weißte?

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  6. Obrigada pelo comentário no meu blog, gosto muito de sua visita, como sempre me motiva. :)
    Alías gostei desta poesia.

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  7. Liebe Irmi,
    zum nachdenken angeregt!
    Die meisten Menschen erkennen diese kleinen Wunder nicht mehr ,weil sie zu sehr mit sich und der Umwelt beschäftigt sind.
    Wir dürfen uns nicht treiben lassen und müssen mit offenen Augen durch's Leben gehen.
    Es gibt so viele Wunder....wir müssen "nur achtsam" sein!
    Herzlichste Grüße,
    Moni

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  8. Liebe Irmi,
    komischwerweise sind die Menschen in schlechten Zeiten schneller zufrieden als wenn es ihnen gut geht.
    Wünsche dir eine angenehme Woche.
    LG Sabine

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  9. Liebe Irmi,
    ich kommentiere hier mal mit einem Gedicht:

    Schau einmal die Wolken an,
    wie sie ziehen,
    flüchtige Gebilde, in denen
    deine Fantasie geheimnisvolle
    Ungetüme erblickt.
    *
    Schau auf das Kind,
    wie es malt.
    Seine Fantasie zaubert mit
    farbigen Stiften auf ein kleines Stück
    Papier eine ganze Welt.
    *
    Schau auf den alten Mann,
    der eine Katze streichelt:
    Auf die beiden Verliebten
    an der Bushaltestelle.
    Auf das Baby,
    das im Kinderwagen schläft.
    *
    Und du wirst entdecken,
    daß in allen Dingen mehr liegt,
    als man oberflächlich sieht,
    eine Erinnerung an das Paradies.
    *
    In jedem Tag stecken Wunder,
    man kann sie gar nicht alle aufzählen.
    Freude an den kleinen täglichen Wundern:
    Das ist der Schlüssel,
    um jedem Tag ein bißchen glücklich zu sein.
    Phil Bosmans

    Liebe Grüße

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  10. Liebe Irmi, ich werde auch nie aufgeben, an Wunder zu glauben, egal wie die Zeiten sind. Denn an Wunder zu glauben bedeutet auch Hoffnung zu haben und wenn die nicht mehr da ist, dann kann man glaube ich gleich einpacken.
    Der Glaube und die Hoffnung müssen bestehen bleiben.
    Liebe Grüsse
    Simone

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  11. Liebe Irmi,
    wieder einmal sehr wahr.
    Und dazu fällt mir gleich noch ein Spruch ein, der mir als Kind in mein Poesiealbum geschrieben wurde:

    "Die meisten Menschen versäumen das kleine Glück,
    während sie auf das große vergebens warten."
    (Pearl S. Buck)

    Glück, Wunder...das gibt es jeden Tag, sei es ein kleines Wunder in der Natur, an dem wir achtlos vorbeigehen...oder im Alltag, auf der Arbeit...man muß nur den Willen haben, diese kleinen Wunder oder das kleine Glück zu sehen und wahrzunehmen, dann wird man überrascht sein, wie oft man fündig wird.

    Liebe Grüße von 2 B's

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.