Dienstag, 2. November 2010

Dies und Das und der November

Nun ist er da, der November und man sollte sich ein klein wenig mit ihm auseinandersetzen. Dauerregen, Dunkelheit, fallende Blätter, kahle Bäume - Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit. Warum ist der 11. Monat im Jahr so unbeliebt? Mal ganz abgesehen von den äußeren Umständen und widrigem Wetter, der ersten Erkältung und einer trüben Stimmung: Der November trägt nicht umsonst
den Beinamen "Totenmonat". Gestern war Allerheiligen und vor uns liegen Allerseelen, Volkstrauertag, Totensonntag sowie Buß- und Bettag. Ganz schön viel für einen einzigen Monat.
Die Natur trägt sicher dazu bei, diese trüben Gedanken zu verstärken. Mangelndes Tageslicht, weniger Bewegung an der frischen Luft, schweres Essen - und schon schraubt man sich in die Winterdepression.
Wenn man sich bewusst ist, daß die Zeit unseres Lebens begrenzt ist, dann ist jeder Tag kostbar und schön. Ob er nun im November oder im Mai stattfindet. Jeder Tag ist es wert. sinnvoll und mit Freude gelebt zu werden.
Der Monat November dominiert das Sternzeichen des Skorpions. Und interessant ist es auch, daß der November mit demselben Wochentag wie der März (außer in den Schaltjahren) auch wie der Februar beginnt.
Alte deutsche Namen für den November sind Windmond (eingeführt von Karl dem Großen im 8. Jahrhundert), Wintermond und Nebelung. In den Niederlanden wurde der Monat auch Schlachtmonat genannt, da zu dieser Zeit das Schlachten der Schweine üblich war.
Im römischen Kalender war der November ursprünglich der 9, Monat (lat, novem = neun). Im Jahr 153 v.Chr. wurde der Jahresbeginn allerdings um zwei Monate vorverlegt, so daß die direkte Namens- und Zählbeziehung entfiel. Dies vergisst man manchmal bei der Übertragung der früher oft verwendeten lateinischen Datumsangaben.
Im Kirchenjahr gilt der November als ein Monat der Besinnung und des Gedenkens. Hier noch einmal eine Auflistung:
Allerheiligen gedenkt die röm.-kath. Kirche aller ihrer Heiligen, dieser Gedenktag wird immer am 1. November begangen. Darauf folgt am 2. November Allerseelen, an dem die röm.-kath. Kirche der Verstorbenen gedenkt. Der 11. November ist der sog. Martinstag, ein Festtag der kath. Kirche zu Ehren Ihres Heiligen Martin von Tours. Ebenfalls am 11.11. um 11:11:11 Uhr wird die neue Kampagne im Karneval ausgerufen. Der Volkstrauertag wird immer zwei Sonntage vor dem 1. Advent begangen und ist der Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten der beiden Weltkriege. Am Mittwoch zwischen Volkstrauertag und Totensonntag liegt der Buß- und Bettag, ein Feiertag der evangelischen Kirche, an dem man sich wieder mehr Gott zuwenden soll. Einen Sonntag vor dem 1. Advent liegt der Totensonntag, an dem die evangelische Kirche der Verstorbenen gedenkt. Die katholische Kirche dagegen feiert an diesem Tag den Christkönigssonntag. Der erste Advent liegt in vier von sieben Fällen im November.
(nachgelesen im "Kirchenjahr" und in der "Definition der Monate")

Ich bekenne mich dazu, daß ich als Winterkind die trüben Monate mehr mag als die Sonne!!!!

Kommentare :

  1. Liebes Irmili ....ja ..da scheiden sich die "Geister" ..der eine mag den November mit seiner heimeligen Stimmung und dem anderen tut er so überhaupt nicht gut und "schlägt ihm auf die Stimmung" ...ich kenne selbst einen im November geborenen der den Monat überhaupt nicht mag obwohl es doch der Geburtsmonat ist!
    Wie auch immer .....er gehört nunmal wie die anderen elf Monate zum Jahr dazu!
    Lieben nebeligen Nachtgruss
    Dein
    Kroeti :-)

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  2. Liebe Irmi, liebe Martina,

    ich freue mich, euch hier zu
    treffen.
    Gestern habe ich euch beide bei
    Frau Großmutter in ihrer Lieblings-liste gefunden. Sie hat mir
    liebevoll geantwortet.

    Nachher studiere ich weiter.
    Bei der lieben Inge war ich
    eben auch schon.

    Euch beiden einen guten Tag
    und herzliche Grüße

    Angela und Elisabeth

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  3. Hallo Irmi,
    der November ist tatsächlich ein Monat, den viele Menschen, die ich kenne, gar nicht mögen.
    Ich mag ihn eigentlich ganz gerne. Denn ich bin ein Winterkind und im November ist es eben bis zum Winter nicht mehr weit. Natürlich mag ich keinen Dauerregen oder Matschewetter...schon gar nicht wenn ich mit Barny unterwegs bin. Aber wenn es Frost hat und richtig schön knackig kalt ist, dann fühle ich mich super wohl und freue mich, warm eingepackt hinaus in die Natur zu gehen.
    Ein Satz aus deinen Post hat mich ganz besonders angesprochen: "Jeder Tag ist es wert, sinnvoll und mit Freude gelebt zu werden"
    Das trifft es sehr gut und gilt auch für den November.

    Barny und ich wünschen Dir einen richtig schönen November.

    Liebe Grüße von 2 B's

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  4. Ich mag den November.Es ist nicht mehr lange bis Weihnachten.Ich geniesse auch mal die schummrigen Tage.Man rückt zusammen,macht Kerzen an,backt leckere Sachen,trinkt Tee,der Adventkranz wird angezündet.Für mich gibt es ganz andere schreckliche Monate wie der Januar und Februar.Die ziehen sich immer so lang,denn dann wartet man auf den Frühling und das erste grün im März.
    LG
    Nicole

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  5. Also ich mag den November! Man darf sich von der dunkelnen Stimmung nur nicht einfangen lassen...
    Liebe Grüße
    Susanne

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  6. Guten Morgen Irmi
    jeder Monat hat WAS und auch ihhh.

    es ist wohl eher das trübe Licht das uns auf den Geist geht wenn die Stimmung flau wird.
    Aber alles geht und der November hat sicher auch mal Sonnenschein.

    einen lieben Gruß vom katerchen

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  7. Liebe Irmi,
    wow, jetzt bin ich um einiges schlauer. Vielen Dank für die ausführliche Info.
    Liebe Grüße, Laura, die ganz sicher ein Sommerkind ist und sich flugs als Leserin eintragen geht.

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  8. Für mich ist der November ein Monat wie jeder andere auch, er hat ebenso seine Eigenheiten. Für mich gibt es gar nichts Schöneres, als in diesem Monat einen langen Spaziergang zu unternehmen. Das Wetter dazu ist angenehmst. Man schwitzt nicht, kann weit laufen.

    Trotzdem finde ich deine Ausführungen zum Monat November sehr interessant und vor allen Dingen wissenswert. Die Vermittlung von diesen alten Dingen ist wichtig. Denn sonst weiß irgendwann niemand mehr um deren Bedeutung.

    Schöne Woche dir, Brigitte

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  9. Wintermond is' abba ein schöner Name! Meinste ich sollte mich umtaufen lassen?

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  10. Guten Morgen Irmi
    also ich mag den November ebenfalls . Ich finde jede Jahreszeit hat etwas besonderes sie spiegeln einfach das Rad des Lebens wieder. Der Frühling mit dem ganzen Leben welches aus dem Winterschlaf erwacht, der Sommer in dem alles ganz reif und vollkommen wirkt, der Herbst zeigt uns die Vergänglichkeit und der Winter gleichzeitig das Ende des Jahres aber auch der Wiederkehr neuen Lebens.
    Liebe Grüße
    Claudia

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  11. Irgendwie ist er dann wohl ein Gegenstück zum Februar, der 2. Monat, auch den mögen die meisten gar nicht gerne...

    Servus und so long
    Kvelli

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  12. Liebe Irmi,
    der Novembermonat den viele Menschen nicht mögen und in denen sich eine Traurigkeit und Leere breit macht.
    Der Anfang von Sturm, Nebel,Kälte,Einsamkeit!
    Doch warum ist es bei vielen so?
    Ich denke das es an die warmen sonnigen Monaten liegt.da halten wir uns im Freien auf,treffen uns mit Freunden,Sommerurlaub und unser Terminkalender ist voll bepackt bis über beide Ohren.
    Dann wird es kälter,regnerisch,die Sonne fehlt,es wird düster und grau und bunkern uns im Haus ein.
    Die ruhige Zeit kehrt ein.
    Unser Körper fährt auf Sparflamme.
    Doch eigentlich brauchen wir diese ruhige Zeit für uns um uns zu besinnen,
    um neue Kraft und Energie zu sammeln für die nächsten Dinge die auf uns lauern.
    Eigentlich hält uns doch auch nix davon ab, weiter Aktiv zu sein.
    Alles zu seiner Zeit.
    Ich liebe diese ruhigere Zeit und nutze sie für mich.
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag!
    Liebe Grüße,Moni

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  13. Ich mag den November. Aber ich habe ja auch eine warme Wohnung und bin nicht alleine.
    Liebe Grüße

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  14. Hallo liebe Irmi :)

    das Gedicht von James Krüss ist klasse! alles mit Humor nehmen ist das Beste. Hund im Matsch *gg*

    Sehr interessante Informationen hast du über den November zusammengestellt. Schön, dass du diese Jahreszeit gern hast. Und du hast recht, daß alles endlich ist, und daher jeder Tag kostbar ist.. egal welche Jahreszeit wir haben. Ich muß das auch noch lernen, denn der Novemberblues schlägt schon immer wieder zu bei mir.

    Ganz liebe Grüße an dich,
    Ocean :))

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  15. Ich glaube, ich fahr am besten damit, das ich den November annehme, so wie er ist. Denn ändern kann ich eh nichts. Egal, ob ich ihn mag oder nicht. LG Inge

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  16. Manchmal kann es auch im Sommer grau und ungemütlich sein, nur, da blühen die Blumen.
    Meine Stimmung ist vom November nicht abhängig, kann auch im Sommer traurig sein.
    Heute könnte mal zur Abwechslung die Sonne scheinen.
    So wünsche ich Dir einen wundervollen Tag ♥

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  17. Nuja, der November is schon ganz in Ordnung. Du hast ja recht, man sollte jeden Tag genießen....Aaaaaaber der November ist auch mein Panikmonat irgendwie. Weil das Jahr schon bald wieder um ist (hab ich alles geschafft, was ich wollte), weil Weihnachten naht (waaaah, ich hab noch keine Geschenke, ich muß noch Plätzchen backen, der Weihnachtsschmuck muß vom Dachboden, Vogelfutter muß besorgt werden *hektisch werd*)....Und dann schaff ich mir meine ganz eigenen, kleinen Ruhemomente - alles wird gut! Tja, liebe Novembergrüße!

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  18. Ich bin eine derjenigen die den November so gar nicht mag. Aber vielleicht liegt es auch daran, das ich seit Jahren unter schweren Depressionen leide und im November meine Stimmung wieder besonders schwankt. Früher fand ich es toll mit den Kindern durch Laubhaufen zu laufen, Laternenumzüge mitzugestalten, mit Kerze und warmen Tee ein Buch zu lesen und zu entspannen. Eigentlich hatte es immer etwas heimisches, wohliges, warmes der November... Mittlerweile mag ich aber kaum noch vor die Tür gehen und wenn ich jetzt nach draußen gucke und den Nebel, die nassen Blätter auf der Straße sehe - brrr da reizt mich gar nichts mehr nach draußen :-( Aber auch dieser Monat (und die folgenden Wintermonate) gehen vorbei und ich freu mich schon wenn es wieder anfängt zu grünen ;-)
    Trotz allem einen ganz lieben Gruß,
    Kirsten

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  19. Hallo Irmi.

    Ja, der November. Er drückt schon ordentlich aufs Gemüt. Erst zum Ende des Monats wird es besser, da die Gedanken gen Weihnachten rücken. Doch jetzt ist noch der schöne, warme Sommer in den Köpfen und da fällt es einem nicht leicht, sich auf die kalten, feuchten Zeiten einzustellen.

    Der Buß- und Bettag wurde mir in Bayern ja einfach geklaut (bin evangelisch)...

    Auch verbinde ich mit dem November die traurige Erinnerung, dass mein Vater an einem 03.11. verstorben ist.

    Aber das Leben geht weiter und bald bastelt man wieder an guten Vorsätzen, die man sich zum 01.01. fest vornimmt ^^

    Wegen meiner Adresse. Also du musst mir da nix schenken (= Die Ehre alleine reicht mir.
    Allerdings fand ich jetzt hier keine E-Mail-Adresse von dir... Lass mir doch eine kurze Test-Mail an NunuBrot@hotmail.de zukommen... Dann kann ich dort privat antworten (=

    Ganz liebe Grüße
    Anja

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  20. man sollte sein Leben leben als wäre es der letzte Tag, ob im November oder Mai, ich gebe mir jedenfalls Mühe jeden Tag so zu leben

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  21. Liebe Irmi,
    ich bin zwar auch ein Sonnenkind, aber ich nehme die Jahreszeiten andererseits auch so wie sie kommen und kann auch die hübschen Seiten sehen.
    Letztlich dauert es ja gar nicht mal so lang - kurz vor Weihnachten haben wir die längsten Nächte - bis es dann langsam aber stetig wieder heller wird. Und wenn erst das Neue Jahr angebrochen ist, richtet sich unsere Hoffnung auf einen schönen Frühling.

    Mit der richtigen Einstellung ist alles erträglich.

    Liebe Grüße
    Sara

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  22. Der November hat mich dieses Jahr gleich mit der Rüsselpest überfallen, abe was soll's. Warme Decke, eine heiße Hühnerbrühe und ab auf's Sofa.
    LG Sabine

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  23. liebe irmi,
    so viel trübes über einen monat...
    ich halte mich jedoch dara; wenn man ein gewisses alter erreicht hat, ist nicht nur jeder monat, sondern jeder tag kostbar.
    ich erfreue mich an jeden tag der neu beginnt und bin gespannt was er mir bringt.
    einen festen drücker aus canada!
    ela

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  24. hallo irmi,
    eigentlich ist mir jeder tag recht, nur glatteis ärgert mich ab und zu...
    grad heute war ich zum friedhof und auch dort hab ich keine trüben gedanken, meinen lieben zwinker ich zu und wir sind gedanklich verbunden.
    auf dem rückweg hab ich eine grosse rote grasstaude erworben, im geiste hab ich den grasgarten bereits fertig.
    seggen, hirse, zebra-, lampenputzergras und blauschwingel hat sich schon gut vermehrt und damit ist eigentlich genügend material vorhanden, einen blickpunkt brauchte ich noch und eine der empfehlungen war sempervivum, fetthenne und/oder steine dazwischen.
    mal sehen, das nächste frühjahr kommt bestimmt...
    lg kelly

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  25. Ich finde deinen "langen" Kommentar bei Elisabeth wunderbar. LG Inge

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  26. Liebe Irmi, herzliche Grüße.
    Den Nove,ber brauchte es für mich nicht geben. Heute war es mit 10 Grad, Hochnebel und trübe einem schon recht müde. Meine Hüftgelenke rumpeln.
    Aber das Nov-Gedicht läßt mich schmunzeln.
    Trotz der vielen feierlichen Anlässe ist der November eben ein unangenehmer Übergangsmonat. Ein klarer, kalter Tag ist besser zu ertragen.
    Ich wünsche Dir einen guten Abend und sage tschüssi, Brigitte

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  27. ich mag ihn nicht, den november, schon allein weil mein daddy in diesem monat gestorben ist. das ist jetzt 2 jahre her und mir ist immer noch als wenn es gestern gewesen waere...

    hier scheint zum glueck noch ein wenig die sonne, aber es ist sehr kalt und daher fuer mich richtig ungemuetlich. wir haben die feiertage von denen du geschrieben hast nicht. bei uns gibt's nur einen feiertag im november und das ist Thanksgiving. da gibt es viiiel zu essen, ein richtiges familien-fress-fest kann man sagen. ich freue mich schon sehr darauf, ist es doch der einzigste lichtblick den uns der november zu bieten hat.

    lg
    Sammy

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  28. Liebes Irmili, ich bin auch so ein Skorpion, der dieses diesige und undurchsichtige gar nicht mag. Der Satz "Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit." schlägt mir richtig auf den Magen. Vor allem wenn das gar nicht Tag werden will und Wind und Kälte - brrrrrr
    Da lasse ich dir doch mal lieber kuschelige Grüße hier :)
    PS: ich lebe noch... (ein kleines bisschen)

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  29. da mag ich gar nicht drüber nachdenken über den finsteren monat :-(
    aber leider gehört er nunmal dazu *seufz*

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  30. Liebe Irmi,
    ich glaube, es kommt ganz darauf an, wie man mit der Sache umgeht. Früher fand ich den Herbst ab November auch ganz schlimm, aber da war ich sowieso immer gestresst und hatte wenig Bezug zur Natur. Inzwischen ist das ganz anders. Zwar mag ich die warmen sonnigen Monate nach wie vor lieber (wenn sie nicht so brühheiss sind wie der Juli war), aber ich kann auch einem nebligen Tag oder einem sehr kalten etwas abgewinnen. Allenfalls stört mich das wenige Tageslicht, aber das ist der Vorteil des Ruhestandes - man kann den Tag besser nutzen.
    Lieben Gruß
    Elke

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  31. Ich war heute im Wald spazieren und der Nebel war so dicht, dass ich kaum etwas sehen konnte. Die Stimmung war aber sehr geheimnisvoll und schön!
    Liebe Grüße aus Esslingen (am Neckar)
    Gaby

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  32. Ich mag den November auch nicht so gerne, wobei ich versuche, das Beste daraus machen, ändern kann man eh' nichts, da müssen wir durch :o)
    Liebe Grüße, Coco

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  33. Also der 11.11. nervt mich einfach, ich mag Fasching nicht mehr so wie früher in der Jugend.
    Aber Sohnemann hat bald Geburtstag. Totensonntag ist immer ein grauer Tag.
    Ich mag doch lieber die wärmeren Monate.
    Liebe Abendgrüße von Kerstin.

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  34. Uns fehlen die Spaziergänge, denn nun ist es um 17 Uhr schon dunkel.
    Ansonsten stört es mich nicht, dass November ist.
    Da können die Winterklamotten wieder aktiviert werden. Wozu sind sie sonst da? Also raus aus dem Fundus.
    Und die Sonne kommt zum Glück ja doch immer wieder mal zum Vorschein.

    Außerdem verschönern Kerzen unser Heim, so ist es angenehm kuschelig.

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.