Freitag, 7. Januar 2011

Dies und Das über das Selbstbewußtsein


Sich treu bleiben, ab und zu etwas Neues wagen, öfter "nein" sagen, zur eigenen Meinung stehen und - und - und.
Viele Menschen quälen Selbstzweifel - lebenslang. Sie gehen mit "angezogener Handbremse" durchs Leben statt selbstbewusst ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Immer genau zum Jahresbeginn werden wir mit guten Tipps überschüttet. Letztens las ich über das Beratungsunternehmen Prohaska in Wien, wo man gute Tipps erhalten kann, wie man mehr Spaß am Leben und auch Erfolg haben kann. Ich weiß nicht, ob solche Seminare einem ängstlichen Menschen zu mehr Selbstbewußtsein verhelfen können. Ich denke eher nicht. Nur die Schicksalsschläge , die jeder von uns ertragen muß, lehrt uns die andere Seite des Lebens, macht uns härter und auch selbstbewusster.
"Ich hätte gerne auch.." oder "ich wäre gern wie.." solche Gedanken plagen viele Menschen. Denn schon als Kinder wurden wir oft verglichen. "Schau wie gut die und die in der Schule ist". Dieses Sich -Vergleichen verinnerlichen viele Menschen. Die Folge: Das Selbstwertgefühl sinkt. Da hilft es nur, wenn man diesen Teufelskreis irgendwann durchbricht. Man muß "Ja" zu seiner Persönlichkeit sagen, denn jeder Mensch ist einzigartig. Man muß aber auch zu seinen Ecken und Kanten stehen. Denn eins steht fest. Nur wer Profil zeigt, ist für seine Mitmenschen interessant. Also müssen wir uns treu bleiben.
Um selbstbewusst zu sein, sollte man zunächst die negativen Gedanken ausschalten. Man sollt sich stattdessen das Positive in seinem Leben bewusst machen. Man soll sich an die Herausforderungen erinnern, die man gemeistert hat. Zum Beispiel im Berufsleben - oder wie man eine Lebenskrise gemeistert hat. Man sollte viel öfter die schönen Dinge des Lebens vor seinen geistigen Augen erscheinen lassen.
Viele Menschen stellen ihr Licht unter den Scheffel (eine Redensart, die ich an anderer Stelle erklären werde.) Sie klagen über mangelnde Anerkennung und Aufmerksamkeit. Nur wer sich zeigt und seine Leistungen auch sichtbar macht, wird beachtet und in gewisser Weise auch geachtet werden.
Kleider machen bekanntlich Leute. Wenn wir gut gekleidet irgendwo erscheinen, wirken wir nicht nur anders, wir verhalten uns auch anders. Aber Vorsicht: Die Kleidung muß auch zu uns passen! Wir sollen uns kleiden und nicht verkleiden.
Man muß zu seiner eigenen Meinung stehen. "Ja nur nichts Falsches sagen". Diese Maxime haben sich viele Menschen verinnerlicht. Die Folge: Sie halten mit ihrer Meinung permanent hinter dem Berg. Sie befürchten z.B.: "Wenn ich meine Meinung  klar artikuliere, könnte ich mein Gegenüber, meinen Partner verärgern. Aber mal ganz ehrlich:  Was ist eine Partnerschaft wert, wenn man sich laufend verbiegen muß. Allerdings stimmt es auch, dass, wenn man zu seinen Meinungen und Bedürfnissen steht.man mehr Angriffsfläche bietet..
Man sollte viel öfter "Nein" sagen. Wer natürlich zu den Gutmenschen zählen will, der nie  "Nein"  sagen kann, wenn Andere ihn um etwas bitten, dann ist die Gefahr groß, dass man irgendwann der  "Laufbursche"  der Umwelt 
ist. Positiv für das Selbstwertgefühl ist das nicht. Sagt man aber öfter "Nein"  merkt man sehr schnell, wenn man es begründen kann, dass niemand grollt. Vielmehr bringen die Mitmenschen uns mehr Respekt entgegen, weil sie merken: Hier steht uns ein Mensch gegenüber mit eigener Meinung, eigenen Wünschen und Interessen.

Kommentare :

  1. Liebe Irmi, nein zu sagen will gelernt sein. Ich kann es mittlerweile und es stimmt, so ist es viel besser zu leben.
    Liebe Grüße

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  2. Wunderbar Irmi, ich stimme Dir in allem zu - und jeder von uns kann seine eigene Art und sein Selbstsein neu ueberdenken und ueberpruefen. Vielleicht ist man zufrieden, vielleicht moechte man etwas aendern. Das mit dem "Nein" sagen, lernt man mit der Zeit, dann ist es nicht mehr so schwierig, man kann damit gelassen umgehen, denn man sagt doch auch immer noch oft genug "Ja"!
    Alles Liebe, Irmi und Danke, dass Du Dir immer so viel Muehe mit Deinen posts gibst!!

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  3. Datt haste ganz genau auf den Punkt gebracht mal wieder! Dank Dir vielmals! Et dauert halt seine Zeit, bis man seine eigene Persönlichkeit begreifen lernt. Datt geht nur mit Erfahrung.
    Und komischerweise spielt die Ernährung auch ne große Rolle dabei, wie man sich fühlt. Ich hab mir vorgenommen, mich dies Jahr gesünder zu ernähren - und auch Schokolade zu essen, weil die macht froh.
    Liebe Grüße annen Neckarstrand!

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  4. Nein zu sagen muss man lernen.Ic konnte das früher auch nicht.Aber heute um so mehr.Ich bin Ich und ich mache es wie ich es möchte und meine.Dazu gehört auch ein Selbstbewusstsein.Ich muss anderen nicht gefallen und alles dafür tun.
    LG
    Nicole

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  5. Hallo Irmi

    toller Beitrag..
    über mache Punkte macht man sich nicht groß Gedanken..wir haben es so gelernt(müssen) und das es auch anders geht müssen wir uns erst erarbeiten,damit wir auch WIR sind.

    einen lieben Gruß vom katerchen

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  6. Liebe Irmi,
    in Deinem Beitrag steckt soviel Wahrheit drin. 15 Jahre habe ich gebraucht, um den Mut zu finden, nein zu meinen Schwiegereltern zu sagen und die Grenzen mit aller Konsequenz zu setzen. Anerzogen wurde, Du hast lieb und nett zu Älteren zu sein und auch die liebe Schwiegertochter zu sein. Nach 15 Jahren habe ich meine Meinung gesagt, mit aller Konsequenz um meine Kinder zu schützen. Ich habe es nicht bereut und sage heute auch öfter nein, auch meinem Chef gegenüber. Aber dazu braucht es Reife und Lebenserfahrung und ein gutes Selbstbewußtsein. Wünsche Dir einen schönen Tag und drücke mal die Daumen, vielleicht kommt heute schon meine Neue.
    liebe Grüße Lydia

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  7. Hallo Irmi,

    wie recht Du hast.

    Und ich habe auch immer ja gesagt, ganz lange, auch wenn eigentlich ein NEIN angebracht war, und ich unter meinen ja zurückstecken musste.

    Mittlerweile sage ich auch NEIN.

    Liebe Grüße

    Melanie

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  8. Vor allem gilt es wohl auch die vermeintlich schmerzlichen Nein zu sagen, denn die ziehen oftmals Selbstzweifel nach sich und bringen das anfänglich geglaubt vorhandene Selbstbewusstsein wieder gehörig ins wanken...

    Sei lieb gegrüßt
    Kvelli

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  9. Liebe Irmi,

    das ist ein so absolut wahrer Text .. und ich finde mich auch sehr darin wieder. Auch wenn man's mir vielleicht nach aussen hin nicht gleich anmerkt mittlerweile - hab ich mit dem Selbstbewußtsein auch Probleme. Aber es ist, wie du sagst - durch die Erfahrungen im Leben lernen wir das ..viel besser als mittels irgendwelcher Kurse.

    Und auch das Nein-Sagen ..es will gelernt sein. Ich lern es langsam ..nach und nach immer besser, und es tut gut. Das ist ein positiver Kreis ..das eine zieht das andere nach sich.

    Vergleiche mit anderen machen nur unglücklich und sind völlig unnötig. Was wir von außen sehen, trügt ohnehin oft .. Viel wichtiger ist es, das bewußt und positiv anzuschauen, was man selbst hat - und das ist so viel, wenn man es sich erstmal richtig bewußt macht.

    Danke dir für diesen positiven und mutmachenden Eintrag :)

    und für das Gedicht von Claudius :) ..ja, war extrem mit dem Eis gestern, gell? ich war froh, nicht rauszumüssen mit dem Auto.

    Ganz liebe Grüsse an dich und einen guten Start ins Wochenende wünscht dir
    Ocean

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  10. hey irmi , wie recht hast du!! es ist nicht einfach nein zu sagen, aber wir sollten es alle lernen! vorallem hast du auch hier recht: wenn wir unsere entscheidung begründen, versteht der gegenüber oftmals unsere entscheidungen besser! glg shadownlight

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  11. Hallo Irmi,
    Da hast Du wirklich recht.Ich habe jetzt auch etwas gelernt,mämlich das" Nein "zusagen.Auch das manche Menschen das ausnützen.
    Dein Blog ist sehr interesant,mir gefallen Deine Erklärungen sehr gut.
    Viele Grüße aus dem grauen (Regen )
    Süden von Baden Württemberg Christa.

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  12. Liebe Irmi,
    das ist ein wunderbarer Beitrag, der zu einigen Gedanken paßt, die ich mir in den letzten Tagen gemacht habe.
    Es sollte so sein, daß man auf respektvolle, höfliche und vielleicht sogar freundliche Art "Nein" sagen kann und darf und auch seine Meinung auf diese Art vertreten darf. Aber ist es wirklich so? Wird das von den Menschen akzeptiert?
    Dein Thema paßt gut, zu meinem heutigen Beitrag. Ich werde sehen, ob und wie meine Gedanken angenommen oder vielleicht abgelehent werden und ob es richtig war, sie überhaupt einzustellen.

    Herzliche Grüße von Birgit

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  13. Liebe Irmi
    ja da hast du mal wieder ins schwarze getroffen...
    natürlich finde ich mich in deinem Text wieder und ich weiß wie schwer es ist all diese Dinge in die Tat umzusetzen. Gerade wenn man vom Elternhaus ..zu einer leeren Hülle ohne eigene Persönlichkeit erzogen wurde. Vieles ist nach gewissen Schicksalsschlägen nicht so einfach ..aber man sollte nie den Mut verlieren und stetig an sich arbeiten den es lohnt sich !!
    Danke für diesen schönen Post !!

    Alles Liebe
    Claudia

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  14. Hallo Irmi,
    Du hast absolut Recht mit Deinen Ausführungen!
    vieles muss man erst lernen und gewisse Dinge fallen oft noch schwer. Nein sagen zum Beispiel oder auch sich nicht ständig zu vergleichen....

    Aber es lebt sich leichter, wenn man es kann.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Katinka

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  15. Hallo mir unbekannte Irmi,
    Ich bin das erste mal in diesen blog gestolpert- doch sofort an diesem wunderbaren Beitrag hängen geblieben.
    Ich unterschreibe dir diesen komplett! Nicht um gut da zu stehen oder irgendwas Anderes- sondern weil es genau meine Meinung, Erfahrung und Beobachtung trifft!
    Ich gehöre auch zu den Menschen diese in keine Schublade passen. Ich finds gut- denn Schubladen sind mir zu "einengend" und wenn andere diese vergeblich suchen--- bitte warum nicht.

    Viele Menschen kommen z.B. mit "direkten Menschen" nicht klar (ich meine nicht fies, sondern direkt) ich liebe Direkheit- für mich ist diese mit der Ehrlichkeit verbunden...

    Aber egal was man selber bei anderen Beobachtet (leider, manchmal) kann man jeden nur dort abholen wo sie gerade stehen. Und man selber hat das Recht sich selber zu mögen und weiter zu wachsen. Stolz sein ist etwas Schönes und hat nichts mit Hochnäsig zu tun. Ich glaube Menschen diese Stolz verwechseln - wären selber gerne stolz (vielleicht) und trauen sich ---das nicht--- zu

    so das war lang
    liebe Grüsse zum WE
    Stefanie

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  16. Liebe Irmi,
    erstmal hoffe ich, dass es dir mittlerweile etwas besser geht. Oder musst du immernoch das Bett hüten? Auf jeden Fall wünsche ich dir gute und schnelle Besserung weiterhin.

    Zu deinem Artikel. Es stimmt. Ich denke, Menschen die wenig oder keine Schicksalsschläge erlebt haben, können durchaus selbstbewußt sein, aber so richtig gestärkt kann man nur aus einer Krise hervorgehen. Die Erfahrung musste ich einige Male machen und so schwer es auch gewesen ist - man kann echten Stolz empfinden, wenn man es geschafft hat, die Krise zu meistern. Der Spruch "was dich nicht umbringt, macht dich stärker" stimmt auf jeden Fall.

    LG; dieMia

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  17. toll, Irmi. es gibt ein gutes Buch "Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls: Erfolgreich und zufrieden durch ein starkes Selbst". Danke für Deinen Kommentar. liebe Grüße

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  18. Des lieben Friedens Willen habe ich auch viele Jahre zu oft ja gesagt, obwohl es genau das Gegenteil war. Nun habe ich auch den Mut gefunden nein zu sagen. Das hat natürlich Wellen geschlagen... Aber mir geht es sehr viel besser. Und das ist für mich eigentlich das Wichtigste. Ich kann mit dem Nein leben....LG Inge

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  19. Liebe irmi
    Mal wieder ein interessantes Thema von Dir ausgesucht ...
    Spontan fiel mir dazu ein : " Ich will so bleiben, wie ich bin " ...
    jedoch gerne aus meinen Fehlern lernen :-)
    ♥ڿڰۣ♥ಌڿڰۣ«ಌ♥ڿڰۣ«ಌ♥ڿڰۣ«ಌ♥
    Herzlichen Gruss an Deine Schniefnase, von der Meinen
    ♥☼♥Barbara♥☼♥

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  20. Zum Glück wurde ich so erzogen, dass ich immer meine Meinung sagen durfte. Natürlich bin ich oft in Fettnäpfe getreten, weil ich allzu offen und ehrlich war. Das habe ich ein klein wenig in den Griff bekommen. Aber meine Eltern haben mir auch nie andere als Vorbild hingestellt, das haben wir auch bei unserer Tochter nie getan.

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  21. Liebe Irmi,
    dies ist einer der besten Artikel, die ich zu diesem Thema je gelesen habe! Ich möchte dir wirklich keinen Honig um den Mund (ich kann ja nicht Plisseefalten schreiben) streichen, aber es ist so.
    Man muss sich erst mal selber so akzeptieren können, wie man eben ist, das ist schon ein enormer Schritt. Und dann, du weißt es ja, "Nein"-Sagen, das ist vielleicht unbequem.
    Meine Meinung, die habe ich schon immer gesagt, auch wenn dafür dann und wann was aufs Haupt kriege, u. a. anonyme Kommentare. Das steck ich locker weg!

    Lieben Gruss, Brigitte

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  22. Very interesting, and a photo of a bar?

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  23. Das hast du sehr gut geschrieben, Irmi!
    Ich habe früher meistens ganz spontan zu allem "JA" gesagt ...und weil ich mich kenne, bitte ich inzwischen, wenn ich mir nicht ganz sicher bin, ob ich JA sagen möchte, um Bedenkzeit. ...das hat sich bis jetzt gut bewährt.
    Grüßle von Lo

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  24. Liebe Irmi,
    das ist ja voll und ganz MEIN Thema. Du hast es sehr treffend formuliert. Es ist für viele Menschen nicht einfach, selbstbewusst zu sein. Das musste ich auch erst lernen. Einigen ist es in die Wiege gelegt. Das ist sehr beneidenswert. Ich bin froh, das ich mir mittlerweile nicht mehr die Butter vom Brot nehmen lasse. Ich falle lieber einmal auf den "Mund" als dass ich mit meiner Meinung hinter dem Berg halte.

    Wirklich ein toller Post.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Sabine

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  25. Liebe Irmi,
    ich will mich auch wieder bei Dir melden, auch wenn ich noch keinen neuen Beitrag reingestellt habe. Ich bin ziemlich erkältet momentan. Das Gedicht über den Winter lässt mich da noch mehr frieren ;-)
    Nachträglich hoffe ich, Du hattest einen guten Start ins Neue Jahr 2011 und wünsche Dir dafür alles Gute und viel Gesundheit und Glück!
    Deine Ausführungen über das Selbstbewusstsein sind sehr gut und richtig. Ich bin auch der Meinung, dass Kurse recht wenig helfen und nur eine kleine Hilfestellung sein können bei sehr ängstlichen Menschen. Das ist auch eine sehr sehr lange und mühsame Arbeit, sich mehr Selbstbewusstsein zu erarbeiten - und, wie Du schreibst, auch mal "Nein" sagen zu üben. Am Anfang ist es schon so, dass man Widerstände bekommt, wenn man nicht mehr die Brave ist, die nur immer Ja sagt und alles tut, was andere von einem wollen. Aber jedes "Nein" bringt mehr Selbstbewusstsein und Mut für ein weiteres "Nein".
    Ich denke, dass so ziemlich jeder mit dem Selbstbewusstsein Probleme hat, auch wenn manche das mit viel Coolness überspielen können oder gar Aggressionen wie bei manchen Jugendlichen. Jeder hat seine Art, mit seinen Unsicherheiten umzugehen. Die meisten von uns wurden als Kind eher verunsichert als stark gemacht und daran knabbern wir noch als Erwachsene.
    So, für heute war das genug am Läppi.
    Ich schicke Dir liebe Grüße, alles Liebe,
    Irmgard

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  26. Zu Deinem Beitrag kann man sehr gut "ja" sagen! ;-)

    ... findet der Tiger
    mit Liebgruß und Genesungswünschen!

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  27. Wer in dreiteufelsnamen hat dir mein Mantra verraten? Ich bin gerade auf dem Sprung, die Kasse ruft. Ich habe schlecht geschlafen und ein wenig Kummer und jetzt....jetzt habe ich deinen Post gelesen....und ich denke, ich werde den Tag wohl überleben. Danke.

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.