Montag, 14. März 2011

Man sollte bedenken:

Wer festhält die Vergangenheit
mit einer Hand die ganze Zeit,
mit einer nach der Zukunft hascht,
der sei davon nicht überrascht,
bleibt keine Hand ihm nebenbei
für seine Gegenwart mehr frei.
(Helmut Zöpfl)

Kommentare :

  1. oh ....also darüber muss ich nachdenken ...nie gehöhrt zuvor aber schon beim ersten lesen als "wahr" empfunden!
    lieben Nachtigruss
    Dein
    Kroeti

    AntwortenLöschen
  2. Oh wie wahr!
    Ein sehr guter Spruch!
    LG-GiTo

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Irmi,

    ein sehr inspirierendes Gedicht. Interessanter Mensch der Helmut Zöpfl. Ich muss ihn mal nachschlagen... Liebe grüße Rainer

    AntwortenLöschen
  4. Liebe Irmi,
    ein schönes Gedicht und so wahr. Die einen schöne Tag.
    LG Lydia

    AntwortenLöschen
  5. Wunderbare wahre Worte.
    Dir einen schönen Tag
    LG
    Nicole

    AntwortenLöschen
  6. Genau! Um den Alltag zu bewältigen braucht man beide Hände♥
    Wie heisst es doch so schôn: Wer loslässt hat die Hände frei...
    Wünsche dir einen guten Start in die neue Woche
    Herzlich und bbbbb

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Irmi da kann ich mich nur der lieben Smilla anschließen. Nur *mit einer Hand* bleibt man schnell im *Nichts stecken. ich wünsche Dir eine wundervolle Woche.
    LG Alice

    AntwortenLöschen
  8. ja Irmi..das ist so..und schön in Worte gesetzt
    LG vom katerchen

    AntwortenLöschen
  9. liebe Irmi
    da kommt mir spontan ein Spruch in den Sinn, ich darf ihn sicher hier rein schreiben:

    Der Schüler ging zum Meister und fragte ihn:
    Wie kann ich mich von dem lösen,
    was mich an die Vergangenheit heftet?"
    Da stand der Meister auf, ging zu einem Baumstumpf,
    umklammerte ihn und jammerte:
    was kann ich tun, damit mich dieser Baum loslässt?

    Liebe Grüsse, Alice

    AntwortenLöschen
  10. Stimme auch allen zu, es ist tatsächlich so.
    Hab einen gute Wochenstart und liebe Grüße

    Marianne ♥

    AntwortenLöschen
  11. Ich kann mich nur anschließen, das ist wohl wahr!

    Lieben Gruss, Brigitte

    AntwortenLöschen
  12. Genau so isses! Dem stimme ich zu!

    Liebgruß,
    Tiger
    =^.^=

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Irmi,
    ein sehr schönes und wahres Gedicht, das berührt.
    Herzliche Grüsse, Sichtwiese

    AntwortenLöschen
  14. ...sehr schön und beachtenswert, liebe Irmi.
    Wünsche dir einen guten Tag,
    liebe Grüße von Birgitt

    AntwortenLöschen
  15. Hallo Irmi

    Schöne aufnahmen und gedicht.

    Liebe Grüsse, Joop

    danke für ihren besuch.

    AntwortenLöschen
  16. Das sind ja weise Worte zum Wochenbeginn, aber sehr richtig liebe Irmi, die Gegenwart sollte man nicht aus den Händen fallen lassen


    LG und eine schöne Woche wünscht dir Shoushou

    AntwortenLöschen
  17. Liebe Irmi,

    Ein wunderbarer Text. Vielen, herzlichen Dank.

    Natürlich darfst Du mein Gedicht zusammen mit meinem © Copyrigth kopieren. Es freut mich sehr, dass es Dir gefällt...

    Hier das besagte Gedicht:

    Lebenslauf

    Als Kind geboren
    In eine Welt voller Farben

    Ein Leben erträumt
    In schillerndem Licht

    Schwarz-weiss durchlebt
    In so manchen Jahren

    Bis der goldene Herbst mich
    In seine Arme genommen

    Voller schillernder Farben
    In lichtvollen Klängen

    Möge es doch so bleiben
    In meinen letzten Jahren

    Nicht nur heut und morgen
    Nein, noch viel viel länger…

    © Hans-Peter Zürcher

    Dein Mail habe ich erhalten, vielen Dank für die Bestellung von meinem Lyrikbändchen, geht nächstens auf die Post...

    Herzlichst und alles Liebe

    Hans-Peter

    AntwortenLöschen
  18. Schönes Gedicht !
    Leider vergessen wir nur allzuoft auf die Gegenwart, viele leben nach einem Verlust in der Vergangenheit, viele streben verbissen der Zukunft entgegen. Das JETZT wir übersprungen oder gar nicht wahrgenommen.
    Lg,
    Sabine

    AntwortenLöschen
  19. wie wahr, liebe Irmi. dir einen schönen Montag.
    LG Sabine

    AntwortenLöschen
  20. Liebe Irmi,

    das ist ganz sicher wahr. Was wir "haben", ist die Gegenwart, der Moment im Jetzt. Die Vergangenheit - davon haben wir die Erinnerungen, die ein Teil von uns sind - und auch manchmal noch Macht ausüben, aber eigentlich sollten wir es sein, die über sie Macht ausüben, und uns auf die schönen Erinnerungsbilder konzentrieren.

    Danke für diese Inspiration zum Wochenbeginn :) Und für deinen interessanten Beitrag zum Thema Finger. Ein tolles Nageldesign ist das übrigens :)

    Viele liebe Grüsse an dich,
    Ocean

    AntwortenLöschen
  21. :) liebe Irmi,

    nur zur Sicherheit bzw. Info-Bestätigung für Dich:

    habe Dir gerade eben die Mail-Antwort geschickt :-)

    Ocean

    AntwortenLöschen
  22. so gelingt es, die Gegenwart fest im Griff zu behalten. Hoffentlich erinnere ich mich im richtigen Augenblick an diesen Spruch....

    ;-)

    AntwortenLöschen
  23. ein sehr schöner Text, der zum nachdenken anregt.... lg Manu

    AntwortenLöschen
  24. Im Hier und Jetzt leben wird immer schwerer...LG Inge

    AntwortenLöschen
  25. Ein schönes und wohl wahres Gedicht!
    Liebe Grüße
    Gaby

    AntwortenLöschen
  26. Oh, das sind aber schöne Zeilen. Danke!

    AntwortenLöschen
  27. Tja, manchmal überfährt einen das Leben einfach, tzack! Schöne und wahre Worte. Es wär so einfach, wenn es nicht so schwer wäre....
    Ganz liebe Grüße

    AntwortenLöschen

Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.