Montag, 16. Mai 2011

Dies und Das über die Kuh auf dem Eis

Wer die sprichwörtliche Kuh vom Eis bringt, der versucht eine Lösung für ein vertracktes Problem zu finden, bei der er einige Schwierigkeiten überwinden muss. Doch wie kam die Kuh eigentlich auf das Eis?
Kühe sind nicht nur im Volksmund sehr störrische Tiere und Richtungsänderungen und Umwege gehören nicht gerade zu den häufig genutzten Eigenschaften des wiederkäuenden Nutzviehs. Diese Feststellung mussten 2010 auch Hannoveraner Feuerwehrleute machen, die eine 700 Kilogramm schwere Kuh aus dem Stadtfluss Leine retten mussten, die einfach über eine vier Meter hohe Uferkante hinwegmarschierte.. Eine Kuh geht also zunächst einmal gerne geradeaus. Eine Eisfläche wird sie trotzdem nicht absichtlich betreten: Merkt sie allerdings zu spät, dass sie sich auf so unsicherem Grund befindet, reagiert die Kuh  oftmals ungewöhnlich. Denn entgegen der Erwartungen versucht sie nicht zu fliehen, sondern bleibt einfach stehen. Dies liegt auch daran, dass Kühe in viel geringerem Maße Fluchttiere sind als zum Beispiel Pferde.
Ist das Kind dann erst einmal in den Brunnen gefallen: Oder besser gesagt die Kuh auf dem Eis, ist guter Rat teuer. Denn eine halbe Tonne Kuh vom Eis zu bekommen, ist eine Leistung, die zu Recht als Vorbild aller Problemlöser gelten darf. Ganz davon abgesehen, dass man sich zur Kuhrettung erst einmal selbst auf das dünne Eis begeben muss. Man kann natürlich auch die Bullenhitze des Sommers abwarten, aber Kühe sind leider keine guten Schwimmer.
(Quelle:  "Wo liegt der Hund begraben?")

Kommentare :

  1. das war ja wieder ein ganz interessanter Beitrag....was man bei dir so alles lernt! Dankeschön!Ganz liebe Grüsse, Alice

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  2. Da muß ich als Kind vom Lande wieder richtig schmunzeln.Ein herrlicher Post. LG Inge

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  3. Toller Beitrag (=

    Wie alice schon sagt. Was man bei dir immer so lernt... Top (=

    Mein Bruder musste auch mal (FFW-Einsatz) einen Ochsen aus einer unschönen Lage befreien. Er war ausgebüchst und landete in der Güllegrube (musste erst mal über das hochdeutsche Wort grübeln *g*).

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  4. hm Irmili ....ich kenne nur das Sprichwort: Wenn es dem Esel zu wohl geht ... dann geht er auf´s Eis;-)
    Naaaachtiiiiii
    Dein
    Kroeti :-)

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  5. Ein interessanter Text.Ich finde Kühe faszinierend.
    LG
    Nicole

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  6. Guten Morgen Irmi
    lach das störige in der Kuh, ja da sist kaum zum bändigen auch wenn man es noch so gut meint *zwinkt* bei uns gibt es so was auch ***Mensch****

    Liebe Grüsse Elke

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  7. Ein gelungener Wochenstart liebe Irmi! Dann woll´n wir mal diese Woche ein paar Kühe vom Eis holen ;) LG bine

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  8. Den Spruch kannte ich noch nicht, hatte auch keine Ahnung, dass das Kuhvolk so störrisch sein kann.
    Liebe Grüße

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  9. Hallo Irmi
    Kühe sind störrisch..
    aber ich kenne den Spruch auch NUR mit dem Esel
    LG zum Wochenstart vom katerchen

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  10. Vielleicht war es die sprichwörtliche "dumme Kuh" muhhh. der Artikel ist köstlich.
    Liebe Grüße zum Wochenstert.

    Herzlichst ♥ Marianne

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  11. Hihi, ich dachte auch grad an den frechen Spruch mit der "dummen Kuh" (der ist hier grad im übrigen zu meinem Ärger sehr angesagt).
    Wieder was gelernt ;)

    LG Manuela

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  12. Lach, wer tut mir da nun mehr leid die "dusslige Kuh" hihi, oder die Feuerwehrleuts? schöner Beitrag
    schönen Montag dir!
    Steffi

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  13. Huhu Irmi, der Artikel ist sehr interessant.
    Wir wünschen Dir einen guten Start in die neue Woche.
    LG
    Heike & Henry

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  14. Ein so netter Post ist das. Gefällt mir gut. Robert liebt Kühe, und dadurch muss ich ja auch immer mitgehen. Kann ich ja nicht allein zu seinen Kuh-Besuchen wandern lassen.
    Ich wünsche Dir einen schönen Wochenstart
    Elisabeth

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  15. Schöner Post, liebe Irmi.
    LG Sabine

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  16. Ach, ist das wieder ein netter Bericht. Wer will schon seine Kuh den halben Winter auf dem Eis stehen lassen??? Da kommt der Bauer dann recht schlecht an die Milch.
    Also muss ersich wohl doch was einfallen lassen, pruust.
    Liebe Grüße

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  17. Irmchen, wo du das immer ausgräbst toll. Tja tja so ist das Leben. Liebe Grüße Charlotte

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  18. Kannte ich noch gar nicht :) Danke dafür!

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.