Dienstag, 20. September 2011

Dies und Das und was ich nie sah


Ich sah nie einen zweifelnden Berg,
nie eine unsichere Rose,
keinen fanatischen Stein,
nie depressive Wolken,
keinen durchgestylten Himmel.

Nie begegnete mir ausgebranntes Feuer,
noch traf ich verlogenes Wasser.

All diese Adjektive
tragen wir Menschen allein
- als fraglichen Schmuck.
(Kristiane Allert-Wybranietz)

Diese Zeilen sollten zum Nachdenken anregen. Und vielleicht sollten wir Einiges in unserem Leben überdenken.

Ich darf als neue Leserin


Yukichan


hier am Neckarstrand willkommen heißen. Nimm Platz und fühle dich wohl hier.

Kommentare :

  1. Es kommt immer darauf an,wie viel wir wirklich an uns ran lassen.....
    LG
    Nicole

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  2. Paaaaah! Verlogenes Wasser, datt is' nämlich wenn auf der Wasserflasche 'n Apfel mit drauf is' und dat schmeckt trotzdem voll örksig na' nix!

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  3. ja da werd ich wohl einiges Nachzudenken haben! Das ist ein harter Brocken :-)

    Liebe Grüsse von einer etwas verwirrten Alice

    das "verwirrt" ist nicht so ganz ernst zu nehmen! :-)

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  4. Hallo liebe Irmi ,
    das Gedicht ist wirklich klasse und man sollte sich darüber Gedanken machen .
    Liebe Knuddelgrüße
    Diana

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  5. Ja, liebe Irmi. Diese Adjektive sind dem Menschen gemein. Und ab und an sollte man wirklich darüber nachdenken, ob man sie wirklich braucht.
    LG, Christiane

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  6. Hallo liebe Irmi,

    das ist ja grandios, erst wusste ich nicht gleich, was gemeint ist, aber ja, die menschlichen Attribute sind schon bemerkenswert.

    Schön, wieder bei dir zu lesen


    Herzliche Grüße Shoushou

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  7. So ist es! Aber nun ja, der Mensch verfügt aber auch über Gefühlsregungen, ein Berg oder Stein zum Bleistift nicht...
    und man weiß nicht, was geschehen würde, wenn...

    Ganz liebe Grüße an dich, liebes Irmschen.
    Bina

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  8. Wieder einmal etwas zum Nachdenken..

    Sende dir, liebe Irmi, auch meine Gruesse...
    Erster Regen und trueber Tag in Athen...

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  9. Ja, so ist der Mensch, muss sich alles umhängen.....LG Inge

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  10. liebe irmi,
    wie viel wahrheit diese worte beinhalten... man/frau sollte viel öfter mal nachdenken.
    leider gibt es menschen, die tun es nur zu weihnachten.
    einen wunderschönen abend und einen festen drücker!
    ela

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  11. toll Inge was DU uns da unter die Nase reibst..
    LG vom katerchen

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  12. sind wir nicht gemein, dass wir all die schönen Dinge mit sowas belegen?

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  13. auf jeden fall haben die zeilen mich zum nachdenken angeregt, danke liebe irmi!!!

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  14. liebe irmi,

    wie wahr, wie wahr.
    vermutlich weil der mensch sich immer vergleicht. sind andere schöner, reicher, klüger......
    ein blatt, ein baum, eine wolke ist es schnurz ob die wolke nebenan besser ist.
    der mensch ist ein zweifler.
    finde deine mitte, sei zufrieden....
    und lebe glücklich es ist leichter als man denkt.
    aber das machst du eh, da bin ich mir sicher,
    liebsten gruß
    dieter

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  15. Danke liebe Irmi, das ist sehr nachdenkenswert.

    Herzlichst ♥ Marianne

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  16. Ein bisschen nachdenken kann nicht schaden. Wer weiß, vielleicht ist eine Rose unsicher, nur wir bemerken es nicht.
    LG Sabine

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  17. Danke Irmi für diese Worte!
    gerade denke ich darüber nach...

    Schönen Abend
    Lg
    Judy

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  18. Doch, der Himmel ist so gestylt, das macht ihm keiner nach, lach.
    Da kann ich mich dran berauschen, wenn der da oben seine Künste zeigt.

    Liebe Grüße
    deine Bärbel

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  19. ein guter Denkanstpss liebe Irmi!!!!

    Lieben Gruss Elke

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  20. Ja, das ist wirklich zum nachdenken - so ist es nämlich!

    Liebe Grüße
    Katinka

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  21. Hallo Irmi

    das ist, glaube ich, im Menschen angelegt. Traurig ist nur, dass die Besinnung erst folgt, wenn es ihm - dem Einzelnen - an den Kragen geht, wie auch immer!

    Ganz liebe Grüße
    Hilde

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  22. Liebe Irmi,
    vielen Dank für diese schönen Worte! Unglaublich, was Du uns da immer zum Nachdenken gibst!
    LG, Bianca

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.