Mittwoch, 10. April 2013

Dies und Das und eine Kampfansage....






...... an unsere Aufschieberitis,
Viele von uns  -  und dazu gehöre auch ich -  planen schon seit längerer Zeit, sich mehr zu bewegen. Doch es bewegt sich einfach nichts. Zu schlapp, keine Zeit, keine Lust  - ich schaffe es einfach nicht, irgendeine Form von Bewegung in meinen Alltag zu integrieren. Und das, obwohl ich genau weiss, dass es für mich äußerst wichtig ist. Als Ausrede muss dann der berühmte Schweinehund herhalten. Doch den gibt es natürlich in Wirklichkeit gar nicht. Ich muss mir nur etwas aussuchen, was mir auch wirklich Spass macht und ich auch langfristig durchhalten möchte. Ich weiss, wenn ich die richtig Einstellung dazu habe, wird sich auch mein Verhalten ändern.
Drei Punkte helfen, die Aufschieberitis an den Hörnern zu packen:
. Realistische Ziele setzen
. Das Vorhaben beginnt mit dem ersten Schritt, und sei er noch so klein
.Wenn ich die eigene Verzögerungstaktik erkenne, einfach loslegen und nicht auf den Schweinehund hören

Ich weiss es ja selbst, dass sich das alles so leicht anhört - ist es aber nicht.

Spruch des Tages:
Es stimmt nicht, 
dass es keine Wunder mehr gibt.
Wir haben höchstens beschlossen,
keine mehr anzuerkennen.
(Adolf Sommerauer)

Kommentare :

  1. Hallo Irmi,
    irgendwo habe ich gelesen, dass der Körper aus seinem Inneren eine Lust verspürt, sich bewegen zu wollen. Wenn dieses Bedürfnis über einen längeren Zeitraum unterdrückt wird, entsteht der allseits bekannte innere Schweinehund. Bei mir ist es eher umgekehrt. Was ich an freien Zeitkontingenten habe, stecke ich ins Rennradfahren. Dafür fällt bei mir z.B. Wandern flach. Deutschland hat so viele schöne Landschaften, die zu erwandern sich lohnen.

    Gruß Dieter

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  2. Huhu Irmi ,
    für einen inneren Schweinehund fehlt mir die Zeit :)))
    Schließlich fordert unser Hund sein LAUFRECHT ein .
    Ich hasse nichts mehr , als den Tag zu vertrödeln . Bin immer auf umher düsen .
    In diesem Sinne ,
    ich muss auch schon wieder los ,
    Christine

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  3. Liebe Irmi,
    du spricht mir aus der Seele.
    Auch ich habe im Moment einfach keine Lust,wieder nach draußen zu gehen und zu walken.
    Ich finde das total schlimm und je älter ich werde,desto schlimmer wird es.
    ich fühle mich auch nicht wohl und hoffe,wenn das Wetter wieder besser wird,dass ich wenigstens im Garten wieder etwas mehr Motivation finde.
    Ich wünsche dir einen schönen Tag.

    Liebe Grüße
    Tilla

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  4. Ja, ja liebe Irmi,

    musste eben etwas schmunzeln , da hab ich mich selbst ertappt, denn
    das letzte Jahr hatte ich einen NullPUNKT was mein Sportleben anbelangte,
    erreicht, aber ich kann nur einen Tip geben, schaff dir einen Hund an...
    Dann musst du nicht mehr nachdenken ...

    Gibt auch winzig kleine Hunde, die müssen aber trotzdem an die frische Luft...

    Liebe Grüße
    Birgit

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  5. Liebe Irmi,

    man muss nur anfangen. Dann geht es weiter.

    Víel Kraft wünscht dir

    Elisabeth

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  6. ...ich habe die Erfahrung gemacht, liebe Irmi,
    dass nur der erste Schritt so schwer ist...dann geht es wie von selbst...2 regelmäßige, fest eingeplante Walkingrunden mit 2 Freundinnen pro Woche, die fallen nur sehr selten aus...zum Einkaufen zu Fuß mit dem Rucksack, das ist schon zur Gewohnheit geworden...und gern nehme ich da den autofreien Weg über die Hügel, ein Umweg ja, aber für das Auge und die Seele erfreulich...und demnächst geht es auch wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit...und immer den Fotoapparat dabei, das ist mein Hundeersatz, den ich regelmäßig ausführen muss...;-), ich will ja hier was Schönes zeigen...
    du schaffst das auch, liebe Irmi,
    jetzt, wenn die Sonne wieder und noch nicht zu heiß vom Himmel lacht...

    lieber Gruß Birgitt

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  7. Na gut liebe Irmi, ganz untätig sind wir nun doch nicht. So wie wir kräftig in die Tasten hauen, könnte es schon fast als sportliche Betätigung anerkannt werden. Oder?

    beste Schmunzelgrüße,
    egbert

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  8. hi irmi,
    der 1. schritt ist bereits getan!
    die erkenntnis - nun die tat...
    auch bei mir begann es mit dem hund, heute möchte ich meine wanderungen nicht mehr missen. gerne laufe ich allein, so muss ich mein tempo nicht anpassen und komme dann auch leichter mit anderen ins gespräch: thema hund, wetter und auch mal die frage nach dem richtigen weg.
    heute gab es ein sehr lockendes ziel, neue mode :).
    lg kelly

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  9. Hi,
    nimm dir ein festes lauftraining vor und dann klappt das 2 - 3 mal die woche und
    ab geht es. aber ich kenne das von meinen damen, die sind auch froh, wenn ich mit ihnen einmal die woche samstags laufe, dafür zahlen die sogar, denn sonst bringen die nichts auf die reihe und von selbst machen die gar nichts. vielleicht kannst du es auch so machen, einfach mal ein training bei der vhs oder dem sportverein nehmen.
    dann mußt du, denn jetzt kostet es geld. ich habe keine schwierigkeiten, das durchzuhalten, was ich mir vorgenommen habe. aber es gehört wirklich etwas dazu, den schweinehund zu überwinden.

    also, wenn du morgen zeit hast um 8.00 uhr raus und 2 stunden laufen. ich machs auch. bin gespannt, ob du morgen was zu berichten hast.

    lg eva

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  10. Liebe Irmi,
    ja, das kenn ich auch nur zu gut!
    Ein Hund anschaffen, das ist eine schöne Anregung :O)
    Er würde Dich nciht nur zum bewegen bringen ,sondern ist Dir auch treuer Weggefährte!
    Ich wünsch Dir einen gemütlichen Nachmittag und einen wunderschönen Abend!
    ♥ Allerliebste Grüße Claudia ♥

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  11. Da bin ich konsequent: ich laufe jeden Tag 10 km und wenn das Wetter das nicht zulässt, dann sitze ich auf dem Trainer und radle die 10 km. Tut gut, laufen finde ich schöner. Man muss nur anfangen, das habe ich auch bei 5 km gemacht. Reicht ebenfalls, Hauptsache bewegt!

    Viel Erfolg und lieben Gruß, Brigitte

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  12. Das Problem habe ich auch, ich bewege mich nur, um von A nach B zu kommen ;-). Einfach sich bewegen, um der Bewegung willen, na ja. Aber das muss sich ändern, ich arbeite auch dran.

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  13. Liebe Irmi du Gute!
    Danke fürs Wachrütteln. Ich fahre zumindest mit dem Fahrrad zur Arbeit, immerhin.
    Ansonsten bin ich momentan immer noch wie eingefroren. Ich brauche einfach die Wärme. Vielleicht bin ich ja ein Camäleon ♥
    LG Sabine

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  14. ach irmi......

    wenn´s doch nur der blöde schweinehund wär...............

    wenn die gelenke nicht wollen wie sie sollen, das ist dann echt doof.

    einen schweinehund kann man noch überlisten, streikende gelenke leider nicht.

    wird zeit, dass es endlich wärmer wird und der garten wieder ruft. gartenarbeit, zwar mit vielen pausen, ist aber wenigstens etwas bewegung. besser jedenfalls, als diese winterliche rumsitzerei. und gartenarbeit macht mir --trotz schmerzen-- auch noch immer spaß.

    liebe grüße und viel erfolg beim bekämpfen des schweinehundes
    gaby

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  15. oh je, das kenne ich auch. ich fahre ueberall mit dem auto hin, da bei uns die entfernungen so gross sind. manchmal bin ich aber auch total faul und fahre sogar mit dem auto bis zu meinem briefkasten *schaem* aber ich war noch nie sehr beweglich, und nein ich habe keine ausrede keinen sport machen zu koennen, ich koennte schon, aber ich mag nicht *noch mal schaem*

    dir einen schoenen donnerstag

    lg
    Sammy

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  16. Guten Morgen, Irmi (◠‿◠)
    Du räumst ja richtig auf in deinem Leben. Finde ich schön.
    Ja, wie Dieter schon sagt, man kann auch träge werden (Schweinhund). Andersherum geht es auch. Der Mensch gewöhnt sich, es ist etwas als könntest du dich selbst programmieren.
    Danke f deine lieben Worte. Sei lieb gegrüßt und hab einen schönen Donnerstag, Wieczora (◔‿◔) | Mein Fotoblog

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  17. Irmi DAS Tierchen tragen wir ALLE in uns..und das trübe Wetter lässt sicher den Schweinehund noch wachsen..
    einen ganz lieben Gruß vom katerchen der dir ALLES GUTE wünscht

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  18. Oh, Irmi, Du hast ja so recht! Ich hab diese Woche mit einem Kurzprogramm angefangen, das mach ich dreimal die Woche zu Hause und steigere langsam. Wenn ich meinen Rücken spüre wird es höchste Zeit dafür.
    Lieben Gruss von Sabine

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.