Mittwoch, 29. Mai 2013

Dies und Das und wogegen kein Kraut gewachsen ist





Die Arbeit läuft dir nicht davon,
wenn du einem Kind den Regenbogen zeigst.
Aber der Regenbogen wartet nicht,
bis du mit der Arbeit fertig bist.
(aus China)

Ein sehr geläufiges  Sprichwort heißt: Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Und das in einer Zeit, wo man sich immer mehr auf die alten Kräuter besinnt und sie auch anwendet. Da müsste es doch eigentlich heißen: Dagegen ist ein Kraut gewachsen!
Aber in der uns geläufigen Redensart geht es darum, dass kein Kraut gegen den Tod gewachsen ist, wie schon ein altes lateinisches Sprichwort weiß:  "Contra vim mortis non est medicam in hortis." Die andere "unheilbare Krankheit" ist die Liebe, wie sich auch in den Redewendungen  "krank vor Liebe sein" oder "liebeskrank sein" ausdrückt. Schon Ovid wusste: "Liebe ist durch kein Kraut heilbar."
Wenden wir uns lieber der Aussage zu: Dagegen ist ein Kraut gewachsen. "Alle Wiesen und Matten, alle Berge und Hügel sind Apotheken." Das sagte schon der Arzt und Gelehrte Paracelsus. Denn Kräuter können eine Menge mehr. Sie können auch heilen. Aber das Wissen um die heilende Wirkung geht noch viel weiter in die Vergangenheit zurück. Die Anfänge von gezielten Heilmethoden mit der Anwendung von Heilkräutern sollen aus der Zeit um 4000 vor Christus stammen.
Auch im indischen Ayurveda und in der traditionellen chinesischen Medizin, bei den Mayas, im alten Ägypten und im Mittelalter war die heilende Wirkung vieler Kräuter bekannt. Getrocknet, frisch, als Tee oder Umschlag wurden sie gegen zahlreiche Zipperlein eingesetzt.
Die Ägypter verwendeten Thymian zum Einbalsamieren ihrer Mumien und behandelten Krankheiten beispielsweise mit Kümmel, Dill oder Koriander. Das geht aus einem etwa 20 Meter langen Papyrus aus dem 16. Jahrhundert vor Christus hervor. Die alten Griechen weihten beinahe jedes Kraut einem ihrer Götter, z.B. Thymian, Majoran und Rosmarin der Aphrodite.
In unseren Breitengraden war das Heilkräuter-Wissen lange Zeit den Klöstern vorbehalten. Diese besaßen oft große und gut bestückte Heil- und Küchenkräutergärten. Vor allem den Benediktinern haben wir die meisten der uns heute bekannten Kräuter zu verdanken. Die Mönche brachten die Pflanzen von ihrem italienischen Stammsitz Monte Cassino mit über die Alpen und verbreiteten sie.
Im Mittelalter bauten die Mediziner und Bader ihre Kunst ebenfalls auf dem Wissen über die Heilkraft von Kräutern auf. Was allerdings nicht für jeden von Vorteil war, denn so manch heilkundige Frau landete deswegen als Hexe auf dem Scheiterhaufen. Nicht so Hildegard von Bingen (1098 - 1179). Die wohl bekannteste Äbtissin und Ärztin ihrer Zeit und machte sich durch ihre Aufzeichnungen über besondere Heilmethoden, die sie über Visionen erfuhr, einen Namen.
Aber wenn man Kräuter in der heutigen Zeit anwenden will, sollte man sich vorher kundig machen. Oftmals ist auch Vorsicht geboten. Man kann und darf nicht jedes Kraut beliebig oft und viel verwenden.
(Quelle: Heilkräuter)

Kommentare :

  1. Liebe Irmi,

    Tod und Liebe:
    Schon in der Bibel steht:
    Stark wie der Tod ist die Liebe.
    Viele Wasser der Trübsal können sie nicht auslöschen.

    Einen guten Mittwoch wünscht dir
    Elisabeth

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  2. Liebe Irim,
    was für ein schöner Spruch!
    Danek auch für die wieder so interessanten Zeilen über Heilkräuter! Ich hab da auch schon viel drüber gelesen, hab auch ein Buch darüber, aber ich würde mich gar nicht trauen, das so anzuwenden, wie das vor hunderten von Jahren gemacht wurde ;O) Trotzdem schön, zu wissen, daß fast jedes Kraut auch einen Sinn hat!
    Ich wünsch Dir einen schönen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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  3. Großartiger Post!
    Obwohl es mich sehr interessiert, würde ich wahrscheinlich ziemlich schnell neben den Kräutern liegen ... dafür, dass die sich (aus meiner Sicht) alle so ähnlich sehen, weiß ich definitiv nicht genug darüber. Deswegen schau ich sie lieber einfach nur an und staune, was die Natur so Wunderbares hervorbringt.

    Alles Liebe,
    Sonja

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  4. Nicht jedes Kraut
    wird gut verdaut! ... ;)

    reimt da der Tiger noch dazu
    und wünscht der lieben Irmi einen entsprechend rundum angenehmen Tag!

    Liebgruß
    aus Kräuterbalkonien
    =^.^=

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  5. Hallo Irmi
    aber oft ist das richtige Kraut schon eine Wohltat..müssen nicht immer Pillen sein
    LG vom katerchen

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  6. Wunderbare Worte.Ich zeig meinen Kindern noch den Regenbogen.
    Für Kräuter interessiere ich mich ja sehr.
    LG und einen schönen Mittwoch
    wünscht dir
    Nicole

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  7. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  8. Liebe Irmi, einen Kräutertee trinkend, lese ich deinen Beitrag von heute. Wer durch Kräuter seine Heilung (oder eine Linderung) fand, versteht deine Worte oder den Sinn dahinter viel besser.
    Viele Jahrzehnte meines Lebens betrachtete ich diesen Rummel sehr zwiespältig und zumeist ablehnend. Geholfen hat mir auf dem Weg zum eigenen Sinneswandel auch die Aussage eines Mediziners, er sagte bzw. er schrieb in seinem Buch: es gibt keine Medizin (im Sinne von Pillen, Spritzen usw.) die heilt!!!!
    Aber wenn du Heilung erzielen möchtest, was hilft dir dann? Bei der Beantwortung dieser Frage landeten wir relativ rasch bei der ganzheitlichen Medizin und der Kräuterheilkunde (bitte nur als Sammelbegriff betrachten).
    Meine Erfahrung besagt, auch nicht jede angegebene Kräuterwirkung spricht bei jedem Menschen an. So ist auch hier Geduld gefragt und es ist auch eine gewisse Bereitschaft zum "Experimentieren" erforderlich. Doch einmal das richtige Kraut gefunden, hilft es, sich von der Geisel der Pharmaindustrie teilweise zu lösen oder sich sogar davon zu befreien. Den Weg so betrachtend, gehe ich heute mit den Dingen die zwischen Himmel und Erde passieren und trotzdem nicht erklärbar sind, ganz anders um.

    Wenn mir nun jemand sagt, was ich hier schreibe sei Dummheit, dem erwidere ich gelassen, auch dagegen ist ein Kraut gewachsen. Obwohl es im Volksmund heitß, gegen Dummheit sei kein Kraut gewachsen…… ;-)

    Liebe Irmi, herzliche (Kräuter)Grüße schickt dir
    egbert aus dem heute sonnigen Dresden

    abschließend mein Kräutervorschlag des Tages:
    * nehmt statt Kartoffelchips ruhig einmal
    * große Salbeiblätter mit Stiel aus dem Kräutergarten
    * diese wie ein Schnitzel panieren, braten, auf Krepp abtropfen und
    * warm als Menübeilage oder kalt vor dem TV o.ä. wie einen Kartoffelchip verzehren
    * viel gesunden Spaß.

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    1. Lieber Egbert, liebe Irmi

      kann mich dem Kräutervorschlag des Tages von Egbert nur anschließen. Es ist ein Genuss gebratener Salbei. Wer es etwas gehaltvoller mag, zwischen zwei Salbeiblättern noch eine Scheibe Mozzarella und eine gesalzene Sardelle legen, dann wie ein Schnitzel panieren und braten. Eine leckere Antipasti.
      Liebe Grüße Lydia

      PS: Ich bevorzuge auch Naturheilkunde und komme damit gut zurecht.

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  9. Es gibt ausgezeichnete Naturarzenei, die bei kleinen Zipperlein helfen, leider sehen das Ärzte immer ganz anders und verschreiben immer gleich "Hammermedizin", denn von Kräuterhexen wollen die gar nichs wissen, aber es gibt auch Ausnahmen.
    Selber nutze ich alle Schüßler Salze, sowohl als Tabletten und auch Salben, die wahrhaft kleine Wunder bewirken.
    Wichtig ist, dass man sich damit auskennt.

    Liebe Grüße zu dir und einen schönen Tag wünscht Mathilda ♥

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  10. Hallo liebe Irmi
    Kräuter sind etwas wunderbares und helfen bei vielen Erkrankungen.
    Nur muss man schon bei der Ernte darauf achten, wo man sie pflügt, denn oft sind sie gespritzt.
    In meinem Garten habe ich einige Kräuter, woraus ich Tees mache und auf der Obstwiese gibts auch ne Menge zu entdecken.
    Hab mir zu Beginn ein Kräuterbuch gekauft und erst mal tüchtig gelesen, damit ich keine fehler mache.

    Liebe Grüße
    Angelika

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  11. Liebe Irmi, wo ist das Kraut dass gegen dieses schreckliche Wetter hilft?
    :-)
    Dein Post ist interessant, der Spruch gleich an Anfang gefällt mir so richtig gut.
    liebe Grüsse
    Elisabeth

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  12. Hallo Irmi.
    Kräuter sind immer schön und hilfreich für jedes Wehwehchen.Auskennen muß man sich schon.
    Dein Regenbogen sieht schön aus.
    Schönen Feiertag und liebe GRÜße Jana.

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  13. Liebe Irmi, herzliche Grüße. Bin heute auf Blogwanderung, nachdem ich mehrere Tage nicht im Blogland unterwegs war.
    Hatte den Computer gar nicht in Benutzung. Die Tage waren randvoll mit reichlich Terminen zugepackt.
    Nutze zur Zeit jede schöne Wetterwolke, um mit Tamy Spaziergänge machen zu können. Ein Stadthund braucht viel Bewegung/Laufen, damit es ihm nicht in der Wohnung zu langweilig wird und er nur rumliegt und Verdauungsprobleme bekommt. Außerdem möchte Tamy auch reichlich "Zeitung lesen".
    Hab noch einen guten Tag, tschüssi Brigitte

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  14. Liebe Irmi,

    wenn gegen diese Wetter ein Kraut wachsen würde, dann würde ich es sogar auf meiner Terrasse züchten, weil Garten habe ich keinen ;o)) Ich finde es super, wenn man wieder das alte Wissen über Kräuter ausgräbt und mit ihnen forscht. Was ich nicht verstehen kann ist, wenn man in armen Ländern, deren Wissen ausforscht, denen die Pflanzen abluchst und dann ein Pharmariese damit Profit ohne Ende macht und diejenigen, deren Wissen und Pflanzen man sich zu nutze macht leer ausgehen.....

    Der Regenbogen ist schön, mir ist es noch nie gelungen, einen zu fotografieren, die Bilder waren immer für die Tonne ;o))

    Ich wünsch dir noch einen schönen Tag

    LG Mela

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  15. Ich liebe Kräuter und verwende sie gerne und oft...
    Ich habe auch einiges Zuhause an Kräutlein für tees usw.
    Ich liebe es kleine Wehwehchen mit einem Kräutertee zu lindern und nicht zu vergessen, das kochen und dekorieren mit Kräutern.
    Ein schöner Artikel liebe Irmi!

    Ganz lieben Gruß, Michaela

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  16. Liebe Irmi,
    Sehr interessant wieder; wie IMMER!
    Ja, Monte Cassino da waren wir mit unserem besten Freunde. Es haben in der Geschichte vielen sich gewitmet an solchen Kräuter mit Heilwirkung und so vieles weitergeleitet.
    Ganz lieber Gruss,
    Mariette

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  17. Liebe Irmi,
    Meine Oma kannte noch jede Menge Kräuter, hat sie gesammelt und die ganze Familie damit kuriert, obwohl mancher sie deswegen belächelte. Auf eine Kräutermixtur, die sie für vieles verwendete schwöre ich ebenfalls. Schwedenkräuter kommen bei mir zum Einsatz, wenn es im Magen rumort oder wenn eine Wunde schneller heilen soll. Das haben inzwischen auch meine Kinder übernommen. So verliert sich das Wissen der Großmutter nicht ganz.
    Lieben Gruss von Sabine, die froh ist, dass gegen die Liebe kein Kraut gewachsen ist :D

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  18. rund ums haus wächst ja so vieles - leider bin ich im gebrauch nachlässig. früher habe ich immer meine tees gesammelt. jetzt verwende ich meist die bequemen sackerln. ;-(
    tja. aber ich weiß wenigstens, was gut wäre.
    liebe grüße
    ingrid

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  19. Liebe Irmi!
    Danke für immer neue Anregungen. Als mein Bubi noch ein Bubi war, kam ich zur Kräuterkunde, da er immer krank mit den Ohren war. Habe drei schöne Kräuterbucher. Eines von Maria Threben. Mit Kräutern habe ich so viele Erfolge erzielt, wogegen keine Pille gezeugt wurde. Die Pillenhersteller wollen davon nichts wissen, ist doch die Zulassung einer solchen mit hohen Kosten verbunden. Vielleicht greife ich das Thema noch mal auf und schreibe darüber.

    LG Jaris


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  20. meine nachbarin sammelt kamille, meine oma sammelte pfefferminz und trocknete sie auf dem dachboden.

    ich denke schon, dass im mittelalter viele frauen ihre heilkräuter hatten und auch helfen konnten. aber wehe usw......!

    viele medizinmänner schamanen usw. habe schon mit kräutern krankheiten geheilt.
    wobei ich mir immer sage "bös muß bös vertreiben" also ich halte nichts von kräuterlein, denn wenn man mich als kind nicht mit richtiger medizin versorgt hätte, würde ich nicht mehr leben.
    aber das ist halt auch eine ansichtssache.

    wünsche dir einen schönen abend und freue mich auf morgen was du uns da zu berichten hast. bin gespannt.

    lg eva

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  21. Liebe Irmi,
    der Spruch gefällt mir besonders gut. Der Regenbogen wartet nicht. Wenn du ihn nicht beachtest, dann ist er weg.
    Kräuter oder pflanzliche Medizin benutze ich gern als Unterstützung. Gegen fast alles ist ein Kraut gewachsen.
    LG Sabine

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  22. Liebe Irmi,
    mit Kräuterkunde kenne ich mich leider nicht sehr gut aus.Aber trotzdem benutze ich doch ein paar "altbewährte Kräuterhausmittelchen " von meiner Mama und sie helfen ;o).Ganz viele,liebe Grüße,Petra

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  23. Den Spruch mag ich sehr sehr gerne :-)

    Ja - mit den Kräutern muss man schon auch aufpassen. Ich hatte mal eine Gesichtscreme mit Kräutern - und reagierte nach einiger Zeit voll allergisch. In der Apotheke hat man mir dann gesagt, dass man mit Kräutern auch vorsichtig sein muss. Nicht jedes Kraut ist für Jeden und Alles verträglich.

    Danke wieder für deine Info :-)
    lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

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  24. Griaß Di, liebe Irmi (◠‿◠)
    Was für ein schönes Zitat und so wahre Worte.
    Das ist wiedere ein wirklich schöner Post.
    Ich hoffe, du hattest einen schönen Wochenteiler und wünsche dir eine gN8, Wieczora (◔‿◔) | Mein Fotoblog

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  25. Heilkräuter sollte man wirklich nicht einfach wahllos anwenden, ein wenig Sachkunde gehört dazu, aber es ist schon etwas dran an dem Spruch "Gegen Vieles ist ein Kraut gewachsen." :-)

    Liebe Grüße und danke dir für diesen informativen post. :-)
    Christa

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  26. viel altes wissen war vergessen und schnelle hilfe mit antibiotika war bequem. alles zu seiner zeit und in maßen, zuviel pfefferminztee kann auch schädigen ;).
    nun werd ich fix die regenpause nutzen um einiges zu erledigen.
    lg kelly

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  27. Ohja und der Pfarrer Künzle, Hildegard von Bingen, Maurice Mességué und Maria Treben, die ich beide gern zitiere, sie alle wußten das, auch der gute alte Pfarrer Kneipp, der nicht nur Wasser-Heiler war, was viele gar nicht mal wissen . . . und noch so einige andere mehr bis zurück in die Antike . . .

    Ich glaube aber auch, daß man die Kräuter heute schon mißbraucht. Vor allem, wenn man sie zu häufig und in zu großer Menge gar zu kulinarischen Zwecken anwendet, glaube ich nicht, das das gut und sinnvoll ist! Bei einmaligen, selenen Gelegenheiten, wie die jährliche Neunkräutersuppe ist das noch etwas anderes. Derzeit sind Heilpflanzen bzw. Wildkräuter ja wieder groß in Mode und das treibt allerlei Blüten auf der kulinarischen Schiene ...

    Heilpflanzen sollten aber das bleiben, was sie schon immer waren, nämlich ausschließlich zum Heilen eingesetzt werden. Dann wirken sie auch! Bis auf wenige - seltene Ausnahmen.

    Befremdlich finde ich immer, wenn Menschen glauben (wie neulich die Diskussion um Mrs. Jolie), daß man mit dem Entfernen eines Körperteils den ganzen Menschen heilt, sogar prophylaktisch! ;-) Diese - falsche - Sichtweise kann ich nicht nachvollziehen und schon gar nicht teilen. Denn betroffen ist immer der gesamte Organismus, der ganze Mensch und nur über die Heilung des ganzen Menschen erfolgt Gesundung. Da lob' ich mir doch die fernöstliche Sichtweise von Krankheit bzw. Gesundheit. Ich hab's als Christin gewiß nicht mit Esoterik und Zauberei oder gar Götzenanbetung wie dem Buddha-Kult, aber die ganzheitliche Betrachtungsweise des Menschen und seiner Krankheiten entspricht der Realität.

    Danke wieder für diesen anregenden Post, liebe Irmi und eine gute Nacht!
    Sara

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.