Dienstag, 13. August 2013

Dies und Das über die Freiheit

Friedrich Nietzsche sagte dazu:

Freiheit ist,
einen gewissen Abstand
von den anderen 
haben zu können.

 Das war für ihn, den Egozentriker und Einzelgänger äußert wichtig. Er brauchte seine Freiräume, mied oftmals alle Menschen. Dann saß er in seinem halb abgedunkelten Zimmer und arbeite. Das war seine Ansicht der Freiheit.

"Die Fähigkeit, das Wort  "Nein"  auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit" (Nicolas Chamfort). Ein kleines Wort nur, und doch ist es so schwer auszusprechen. Während meiner Weiterbildung zur Personalreferentin, musste ich damals das Buch lesen: "Sag nicht Ja, wenn du Nein sagen willst" von Herbert Fensterheim/Jean Baer. Dieses Buch zog sich wie ein roter Faden durch das Semester. Aber schon damals mussten wir feststellen, dass das gar nicht so leicht ist. Und wenn ich ehrlich bin, arbeite ich heute noch daran.
Und wenn ich es geschafft habe, auch mal Nein zu sagen, bin ich stolz - das ist wirklich ein Stück Freiheit.
Freiheit ist ein Grundbegriff moderner Demokratien und zählt zu den wichtigsten Grund- und Menschenrechten.

Freiheit wird in der Geschichte unterschiedlich interpretiert: In der Antike war ausschließlich eine kleine städtische Minderheit (Adel und Bürger) frei; im Mittelalter herrschten verschiedene Abstufungen von Freiheit, die von der jeweiligen gesellschaftlichen Stellung abhängig waren; die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in den Verfassungen einiger amerikanischer Kolonien und der Unionsverfassung von 1787 sowie die Französische Revolution 1789 legten die Grundlage für die neuzeitliche Definition des Begriffs.
(Quelle u.a. Politklexikon)

Ich nehme mir die Freiheit, meine Meinung zu äußern. Meine Gedanken wiederzugeben. Wichtig ist es, nicht
auf der eigenen Meinung zu beharren, und andere zuzulassen. Das ist ein Stück Freiheit, die ich mir geschaffen habe.

Was nützt die Freiheit des Denkens,
wenn sie nicht zur Freiheit des Handelns führt.
(Jonathan Swift)


Kommentare :

  1. Liebe Irmi,

    herzlichen Dank für diese guten Gedanken.

    Sonnige Grüße
    Elisabeth

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  2. guten MOrgen liebste Irmi,
    das hast Du wieder so schön geschrieben!
    Ja, "nein" zu sagen, fällt wirklich oft schwer, aber man sollte es wirklich ab und zu tun, um ein wenig Freiheit für sich zu bekommen *lächel*
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen und glücklichen Tag!!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥
    Vielen Dank auch für Deine lieben Zeilen zu dem Apfel-Shopper .... heute hab ich noch einen anderen gezeigt, der zum umhängen ist, mit langen Riemen ;O) Schau doch mal vorbei...

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  3. Hola liebe Irmi,

    das ist die richtige Einstellung. Eine eigene Meinung zu haben, nicht mit dem Strom schwimmen, aber auch andere Meinungen zuzulassen dass ist die hohe Kunst die leider manche Menschen vergessen haben. Sicherlich kann man sich auch durch andere Meinungen mal überzeugen lassen, aber nur nach dem Mund reden um zu gefallen ist schlimm.

    Mit dem Nein kenne ich auch sehr gut. Damit tue ich mich ebenfalls schwer, manchmal ein Kampf für mich, aber was wäre ein Tag ohne jeglichen Kampf...egal in welcher Beziehung.

    Wünsche dir einen wundervollen Tag und sende ♥liche Grüsse rüber

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  4. hallo irmi,
    mit dem "nein" ist das so eine Sache. es kommt immer drauf an, ich kann das jetzt in einem kurzen kommentar nicht so widergeben.
    "nein" sagen kann ich schon, da habe ich keine probleme und meine meinung sage ich auch. in manchem fettnäpfchen wäre ich auch schon ertrunken, weil ich das sage, was ich denke. leider ist es so, dass manche die wahrheit nicht ertragen, aber jeder hat eine andere wahrheit.
    ich denke aber auch manche drehen ihre nase nach dem wind und halten am berg, damit sie nicht in die näpfchen gehen.
    manchmal muß man auch etwas diplomatisch angehen.

    der nietzsche war anders, um ihn aber auch zu verstehen, muß man lesen, wie er aufgewachsen ist.

    liebe grüßle eva

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  5. Wer Freiheit haben möchte, muss auch dessen Grenzen kennen...

    Liebe Irmi, dasselbe gilt auch für Freiräume. Bei der heutigen Gesellschaft scheint das Wort "Freiräume" ein zentrales Thema zu sein. Es wird aber völlig falsch verstanden und meist mit der irren Meinung verbunden, Orte in der Öffentlichkeit in beschlag zu nehmen um zu Feiern und die "Sau raus lassen". Für mich hat der Freiraum aber eine völlig andere Bedeutung, nämlich die Möglichkeit, mir geistig einen Raum zu schaffen, indem ich mich versuche kreativ zu betätigen, mich zu Entfalten und mir Erfüllung zu geben, zu Denken und zu Fühlen. Dazu brauche ich nicht Parks und leerstehende Häuser in beschlag zu nehmen um abzufeiern und mich volllaufen zu lassen um nachher Müllberge und Zerstörung zurückzulassen. Junge Menschen sollen natürlich auch ihre „Freiräume“ haben, aber eben auch ihre Grenzen kennen und genau das ist der springende Punkt. In der heutigen 24-Stunden-Spassgesellschaft, in der Tugenden wie Respekt, Anstand und Wertschätzung meist völlig fehlen und nur das ICH-EGO ausgespielt wird, führt das unweigerlich dazu, dass eben der „Freiraum“ völlig falsch verstanden wird..

    Das Grundrecht jedes Mensche soll Freiheit sein...

    Umarmung und liebe Grüsse Dir

    Hans-Peter

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    1. stimme dir voll und ganz zu!
      Muss man erst eine "gewisse reife" erlangen, um freiheit SO zu verstehen?
      ich glaube, - ja!
      LG

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  6. Freiheit
    Irmi ist für mich..ich darf ALLES..nur anderen Leuten nicht verärgern..
    LG vom katerchen.. Freiheit geht für mich nur zusammen mit Rücksicht.

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  7. wow peter, das gefällt mir.

    du hast wirklich recht, die heutige generation kennt tatsächlich nur noch spass. natürlich gibt es hier ausnahmen. wenn ich sehe, wie manche schon 15jährige sich diese freiräume suchen, dann stimmt doch irgendetwas nicht. wenn so ein typ bei facebook aufruft hier die freizeitanlage zu stürmen und die gemeinde hier dieses gelände sperren muß, damit nichts passiert, dann verstehe ich das alles nicht mehr. was haben denn diese leute im kopf?
    die jungen mädchen gehen mit einem outfit in die schule. gottseidank müssen sie in stuttgarter gymnasien dann einen sack über diesem outfit tragen.
    freiräume schaffen.
    so habe ich allerings die freiräume noch gar nicht gesehen.
    verstehe ich unter freiräumen auch mehr die kreativität und etwas neues zu erleben.

    dein kommentar hat mir sehr gefallen.

    lg eva

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  8. oh mit dem outfit meinte ich.
    sehr aufreizend, neulich sah ich ein mädchen in die schule gehen, sie hatte short an, da sah man die pobacken rausgucken. welche eltern schicken ihr kind so in die schule?

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  9. hallo irmi, ein sehr schöner post!
    mit dem nein sagen hapert es bei mir auch. wenn ich es mal sage, habe ich oft sofort ein schlechtes gewissen, besonders bei mir nahestehenden personen :-/
    LG und einen schönen tag wünsche ich dir!

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  10. ...nein sagen und kein schlechtes Gewissen hinterher haben, liebe Irmi,
    das ist wirklich nicht einfach, aber durchaus einübbar (upps, was ist das für ein Wort, gibt es das überhaupt?)...


    wünsch dir einen guten Tag,
    lieber Gruß Birgitt

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  11. Oh Irmi, heute hast du wieder einmal ein wichtiges Thema aufgegriffen.
    Ich kann fast alle deine Gedanken und Meinungen tragen und trotzdem bleibt ein Rest an
    FREIHEIT
    bestehen. herzliche Grüße,
    egbert

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  12. Da hast due wieder ein ganz interessantes Thema beschrieben liebe Irmi.
    Das Wort "NEIN" zu sagen ist ganz schön schwer und ich musste es erst mal lernen.

    Liebe Grüße und einen schönen Tag wünsche ich dir.
    Angelika

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  13. Hallo Irmi,
    bei Freiheit denke ich in erster Linie an die Französische Revolution, wenngleich der Begriff der Freiheit bei allen Philosophen von Platon bis Sartre präsent ist. Man könnte Bücher damit füllen. Wenn ich etwas darüber schreiben würde, würde ich mich verzetteln und mein text würde ausufern. Ich bewundere bei Dir allgemein, dass Du mit relativ wenigen Worten auf verständliche Weise viel ausdrückst. Alles ist sehr griffig und anschaulich formuliert.

    Gruß Dieter

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  14. Hallo Irmi ,
    man sollte sich des öfteren Mal die Freiheit herrausnehmen um liebenswürdig aber bestimmt NEIN zu sagen !!!! Der Ton macht die Musik .... , .... mit einem freundlichen NEIN hätte man es oft leichter .

    Irmi , ich wusste garnicht , dass du nur 30 Km von Hd . entfernt wohnst .... der Neckar ist ja " lang " . Bin auch nicht so ----- für so viele Menschenmassen , die sich durch Straßen / Gassen wälzen , aber für die royal wedding ... habe ich mich geopfert :))) Denn über die nächste in 100 Jahren .... brauch ich mir keine Gedanken zu machen .
    Liebste Grüße ein Neckarkind ( wenn auch nur noch im Herzen ) ,
    Christine

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  15. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  16. Ich denke, es gibt keine wirkliche und absolute Freiheit - das waere wenn wir machen koennten was wir wollten, ohne Einschraenkung. Grenzen, Barrieren, Religion, Gesetze und gesellschaftliche Normen hindern uns daran, wirklich und total frei zu sein.
    In einer demokratischen Umgebung zu leben und in der Lage zu sein, seine Meinung frei zu auessern, das ist schon mal etwas sehr wichtiges!
    Danke fuer den Denkanstoss Irmi. :-)

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  17. Meine Freiheit wird durch meinen Geldbeutel beschränkt. Vieles was ich tun möchte, bleibt mir wegen meiner eingeschränkten Mittel verwehrt.Kulturelle Angebote, Reisen,Geselligkeit, alles hat seinen Preis. Heutzutage einen zu hohen finde ich. Es schließt breite Bevölkerungsschichten von der Teilhabe am kulturellen Leben aus.Meine Meinung sage ich immer ungestraft, nein sagen habe ich gelernt, aber Verzicht zu üben fällt mir schwer, LG Claudia.

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    1. Das Leben an sich ist heutzutage schon zu teuer.
      Simple life ist nicht mehr möglich. :(

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  18. Liebe Irmi,

    das ist wieder ein so interessantes Thema. Ich, die in einer Familie groß geworden ist, wo man zum *Ja-Sager* erzogen wurde, bin heute froh, daß ich auch mal *nein* sagen kann! Aber das hat viele Jahre gedauert, und fällt mir bei manchen Menschen heute noch sehr schwer. Mir tut es gut, daß mein Sohn sagt, was er möchte und nicht, wie ich es damals mußte, immer schnurstracks tut, was die Eltern befehlen. Allerdings ist die Gradwanderung von *eigener Meinung* zur *Unverschämtheit* sehr gering! Der Respekt geht dabei sehr schnell verloren.
    Ich hoffe, daß er, trotz vieler äußerer Einflüsse, die seit der weiterführenden Schule doch sehr massiv auf ihn zugekommen sind, immer die Achtung vor dem Gegenüber wahrt, auch wenn er *Nein* sagt.
    Freiheit ist für mich selber, daß ich mein Leben so leben kann wie es mich glücklich macht, auch wenn da schon mal jemand die Nase drüber rümpft ;o)
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße, Elke

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  19. Hallo Irmi,
    Freiheit beginnt im Kopf, aber dieser Aspekt ist auch nicht schlecht:

    An unbeschränkter Freiheit gehen die Menschen nicht dutzendweise, sondern zu Tausenden zugrunde.

    Jeremias Gotthelf (1797 - 1854), eigentlich Albert Bitzius, Schweizer Pfarrer und Erzähler

    Quelle: »Ein Gotthelf-Wort für jeden Tag«, 1935

    Liebe Grüße,
    Heidi

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  20. stimmt ... das Nein-Sagen können ist ein Stück Freiheit ... aber auch das Ja sagen :-)

    danke wieder für deine interessanten Gedanken
    lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

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  21. das hast du mal wieder absolut auf den punkt gebracht!
    gglg

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  22. Liebe Irmi,

    es ist wirklich oft schwer *nein* zu sagen, aber es muss ab und zu mal sein. Ich mag es auch, wenn ich meine Freiheit allein im Kämmerlein für meine Arbeiten nutzen kann ;o)) Ich glaube kreativ sein braucht Freiheit und Ruhe, Stille und Leben, aber überall eine gute Dosis davon zu finden ist manchmal schwer.

    Ich wünsch dir einen schönen Tag

    LG Mela

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  23. Hallo liebe Irmi,
    was ist eigentlich Freiheit?
    Das Gegenteil von Gefangenschaft? Der Zustand, zu tun und zu lassen kann, was man will?
    Eine ranzige Schnulze von Marius Müller Westernhagen.
    Ich lebe meine Freiheit in meiner Kreativität aus, und habe gelernt auch mal " NEIN " zu sagen.
    Ich bin glücklich wenn ich mein Leben so leben kann wie ich es will...das nenne ich Freiheit.

    sonnige Grüsse
    Christine

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  24. Liebe Irmi,

    über die Freiheit nachzudenken, ist sehr lohnenswert. Ich habe manchmal zwiespältige Gefühle dazu, wenn ich daran denke, dass viele Menschen im Osten dies nach der Wende NUR mit der "Reisefreiheit" in Verbindung brachten, jedoch den tieferen Sinn des Wortes nicht erfassten.

    Allerbeste Grüße

    Anke

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  25. Liebe Irmi,
    die Worte von N formuliert meine Freundin etwas anders und etwas ähnlich: Das Recht darauf in Ruhe gelassen zu werde ist für sie das höchste Gut in einer Gesellschaftsordnung. In Ruhe gelassen = ignoriert = allein sein. Ich finde das einerseits richtig, habe selbst auch dieses Bedürfnis, andererseits sehe ich auch das 2schneidige Schwert.
    Das Wort "Nein" muss wirklich trainiert werden. Habe ich auch viel dran gearbeitet, aber sage heute noch manchmal spontan "Ja" und stelle dann später fest, dass ich eigentlich doch liebe "Nein" gesagt hätte. Allerdings habe ich auch öfter festgestellt, dass Adressaten meines "Neins" gar nicht damit umgehen konnte, so dass ich mich dafür noch rechtfertigen musste oder ein unaussprechlicher Groll entstand...
    Freiheit ist aber ein sooo großes und schwieriges Thema, dass ich nicht noch mehr schreiben möchte.
    Alles Liebe und Dir einen vergnüglichen Abend, Wieczora (◔‿◔) | Mein Fotoblog

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  26. Liebe Irmi,
    Sehr gute Diskussion und ich bin es 100% einig mit dem Hans-Peter!
    Freiheit hat einen Preis und zumindest kommt mit Verantwortlichkeit. Davon scheut man am liebsten weg und schiebt es ganz weit weg... Man lebt eben nicht für seine Hobbies und Reisen sondern für die Familie und um eine Bedeutung zu haben für seinen Geliebten. Etwas weiter reichen, was wir schon Jahrtausenden weitergereicht bekamen von unseren Vorvätern die auch nicht alle Freiheit kannten. Jedoch viel mehr Zufriedenheit kannten.
    Ganz lieber Gruss,

    Mariette

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  27. Freiheit ist ein kostbares Gut das man sich meitsens schwer erarbeiten muss, und wie Du selbst festgestellt hast ist "Nein" sagen oft schwer. Das Stück Freiheit das Du Dir geschaffen hast ist sehr viel wert.
    Danke für Deinen Gedankenanstoss.

    Viele liebe Grüße
    Nachtfalke

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  28. Meine liebe Irmi,
    jetzt bin ich aber doch sehr nachdenklich geworden. Deine Worte berühren mich sehr und ich überlege was ist Freiheit für mich. Das Nein sagen fällt mir nicht immer leicht aber ich arbeite daran denn ich merke, wie mich das Ja sagen belastet und auch ärgert. Freiheit bedeutet für mich auch offen über meine Gefühle sprechen zu können ohne mich rechtfertigen zu müssen warum grad Dieses so ist und Jenes so. Aber für mich gilt auch...das man trotz aller Freiheit nicht den Respekt gegenüber seinen Mitmenschen verliert.
    Danke für diesen wunderbaren aber auch nachdenklichen Post liebe Irmi.

    Liebe Abendgrüße von der Jurika

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  29. Der ;-) "Taschentiger" sieht das so:

    Das Thema Freiheit ist eine riesig große Tasche mit ganz vielen Innentaschen drin!
    Ich zähle zum Beispiel auch den Humor und die Kreativität dazu

    ... und noch vieles mehr.

    ... und ich bin so frei, Dir viele Liebgrüße zu schicken! ;-)
    Tiger
    =^.^=



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  30. Ein interessanter Beitrag liebe irmi und ich ertappe mich auch all zu oft dabei, dass ich nicht sein sage kann, aber kann NOCH gut damit leben.

    Liebe Grüße und gute Nacht wünscht ♥ Mathilda

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.