Dienstag, 6. August 2013

Dies und Das über Salbei



Wenn wir ganz ehrlich sind, denken wir meist an Hustenbonbons, wenn wir Salbei hören. Die Pflanze hat ihren Ursprung in Südeuropa, wo sie zu 40 bis 50 cm hohen Halbsträuchern heranwächst. Diese Art hat besonders aromatische Blätter. In der Küche braucht man Salbei nicht ständig, aber es gibt einige Gerichte wie Leber, Saltimbocca, und Gnocchi , bei denen der Geschmack nicht fehlen darf.




 Der herbwürzige Geschmack der Blätter beruht auf dem Salbeiöl. Schon früh wurde  die medizinische Wirkung geschätzt. Die Ägypter setzten es ein, um Unfruchtbarkeit zu behandeln und die keltischen Druiden meinten, mit Salbei sogar Tote wieder zum Leben erwecken zu können. Indianer nutzten das Heilkraut zum Räuchern, wenn besondere Orte gereinigt und geweiht werden sollten.

Es gibt mehrals 400 Wildarten - teilweise mit klangvollen Namen wie Ananas- und Pfingstrosensalbei. Im Küchengarten wird jedoch vorzugsweise eine einzige Art angebaut; Salvia officinalis. Die buntblättrigen Sorten werden vorwiegend zu Dekozwecken in der Gourmetküche verwendet.
Man kann mit Fug und Recht sagen, dass Salbei schmeckt, heilt und auch blüht.
(Quelle: " Meine Küchenrezepte " von Victoria v.d.Busche)


So, nun ist der kleine Fehler behoben.  Ich weiss schon, was Salbei ist!

Kommentare :

  1. Liebe Irmi,
    Salbei ist ein wunder-volles Kraut ;-), wie du ganz toll beschreibst. Geblüht hat es heuer schon bei mir, dieses subtropische Klima, das wir haben, gefällt ihm ganz gut, es wächst und vermehrt sich...
    Ganz wundervolle Fotos und ein wunderschöner Artikel...
    Herzliche Dienstaggrüsse, Sichtwiese

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  2. Jawoll, jetzt paßt's ;O)
    Vielen Dnak für den sehr informativen Bericht über Salbei!
    Ich wünsche Dir einen schönen und zufriedenen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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  3. Hallo Claudia,
    ich hab ein schönes Bild vom blühenden Salbei aus meinem Garten, werde es demnächst mal zeigen.
    Stück Lende, Salz, Pfeffer und ein Salbeiblatt, das Ganze umwickelt mit dünn geschnittenem Dörrfleisch (mit Zahnstocher befestigt), eignet sich hervorragend zum Grillen und schmeckt sehr gut!

    Liebe Grüße,
    Heidi

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  4. Liebe Irmi, mit deinen Salbei-Gedanken spricht du uns aus dem Herzen. Salbei gehört ganz fest in unsere Küche. Er gehört als Tee ebenso dazu, wie als Würze für Fleisch, selbstverständlich gibt es bei uns keine Gemüsepfanne ohne Salbei. Sehr gerne panieren wir die großen Salbeiblätter wir ein Schnitzel und braten die Blätter ebenso aus. Das ergibt ein so köstliches Naschwerk, für das wir jeden Kartoffelchip stehen lassen. Mal sehen, welche Anregungen noch von deinen Mitlesern und Mitschreibern kommen werden.

    herzliche Grüße,
    egbert

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  5. Liebe Irmi,

    Salbei ist auf jeden Fall ein sehr delikates Kraut. Ich mag es sehr und finde auch an Gnocci oder auch an Gegrilltem passt es wunderbar. Ich mache es in generellen auch an Pasta und als Tee.

    Mein Salbei wächst in Töpfen und kommt ja jedes Jahr wieder - hast Du Deinen ins Beet gepflanzt? Das helle und sanfte Grün sticht jedenfalls sehr schön heraus.

    Liebe Grüße von Senna

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  6. Huhu liebe Irmi,
    ich benutze gern Salbeitropfen zusammen mit Thymian zum gurgeln bei Halsschmerzen (Salviathymol).
    Das Zeug ist echt klasse.
    LG Sabine

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  7. Stimmt liebe Irmi
    Salbei ist ein schönes Kraut und an manchen Gerichten gehört es dran.
    Auch getrocknet als Teeblätter gut zu verwenden.

    Viel Wissenswertes hast du über ihn gefunden.

    Liebe Grüße
    Angelika

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  8. ich denke bei Salbei auch gleich an Hustenbonbons und Saltimbocca :-
    danke wieder für die interessante Info und die Bilder dazu.
    Mir fällt gerade auf dass wir gar keinen Salbei auf dem Balkon stehen haben ....

    lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

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  9. Liebe Irmi,
    Salbei ist ein kleines Wunderwerk der Natur.
    Danke für das interessante Posting, und auch für deinen cmt.: Es kann auch so aussehen, als möchte sich jemensch nicht helfen lasse, weil die Blockadehaltung vor weiteren Enttäuschungen schützen soll.
    Ich wünsch Dir einen wunderschönen und glücklichen Abend, Wieczora (◔‿◔) | Mein Fotoblog

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  10. Liebe Irmi!
    Ich nehme Salbei zu mir, seit ich denken kann. Es wird auch als "Heil aller Schäden" bezeichnet und im Verbund (als Tee) mit Schachtelhalm heilt es starken Nachtschweiß. Der Schachtelhalm muss dazu ganz langsam auf nicht zu heißer Flamme ausgezogen werden.
    Ich brate immer Blätter mit, wenn es Fisch gibt. Auch zu anderen Gerichten. Richtig angebraten, sind sie knusprig wie eine Scheibe Speck.

    Lieben Gruß und danke für die Anregungen
    Jaris

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  11. Liebe Irmi,
    ich möchte den Salbei in meinem Balkonbeet nicht missen. Salbeitee mag ich zwar nicht so sehr, aber für Saltimbocca verwende ich ihn gerne oder einfach so, knusprig angebraten als leckere und dekorative Beigabe - auch zum einfachen Kartoffelpüree. Er ist unverwüstlich und hat bisher jeden noch so strengen Winter überstanden.
    Lieben Gruss von Sabine

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  12. ...ich finde es auch schön, liebe Irmi,
    wenn er einfach nur blüht im Garten...aber bei Halsschmerzen hat er mir auch schon geholfen...

    lieber Gruß Birgitt

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  13. Eines meiner Lieblingskräuter & Lieblings -Wildpflanze, so wie er auf den Magerwiesen auf kalkhaltigem Boden in meiner Heimatlandschaft wächst. Dieser Duft = Sommer!
    Danke für deine lieben Kommentare in letzter Zeit!
    Herzlichst
    Astrid

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  14. Mein Salbei ist mir dieses Jahr eingegangen, wie so viele andere Kräuter,keine Ahnung warum, aber ich lege die Blätter auf Kalbssteaks, wende alles ganz leicht in Mehl, lasse es ein Stunde im Kühlschrank, dann bleiben Salbei und Mehl haften und lassen sich wunderbar kurzbraten, dazu dieser leichte Salbeigeschmack...ein Gedicht.

    Grüßle ♥ Mathilda

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  15. Finde ich klasse, dass du dem Salbei einen post gewidmet hast, denn er hat einen vielseitigen Einsatz. Ich habe Jahre lang in der Gewürzindustrie als Einkaufsleiterin gearbeitet und weiß, wie viele Sorten es gibt.
    Hast du schon mal ausgebackene Salbeiblätter gekostet? Einfach köstlich! Man zieht die ganzen Blätter durch einen Pfannkuchenteich und backt sie kurz in schwimmenden Öl aus. Ganz delikat als Vorspeise.

    Liebe Abendgrüße schickt dir
    Christa

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  16. Liebe Irmi,
    Welch informativer Post! Ja, von Salbei kann man auch eine leckere, angebundene Michsosse kochen um über Gemüsse zu giessen. Es hat etwas sehr besonderes mit dem aromatischen Geschmack.
    Und das wurde also vor Tausenden Jahren schon herausgefunden... Erstaunlich ist es oft!
    Lieber Gruss,
    Mariette

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  17. Ha, da komm ich doch nochmal vorbei^^

    Ich finde es schade dass so wenig Menschen Salbei noch in der Küche verwenden. So gibt es wirklich zu bestimmten Gerichten einen supertollen Geschmack ab.

    Bin eh ein Kräuterfan :-)))

    Danke dir für den klasse Post liebe Irmi

    Liebe Grüssle

    Nova

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.