Dienstag, 5. November 2013

Die stillen Augenblicke....

...sind sehr wichtig in unserem Leben. Man braucht einen Ort oder auch eine bestimmte Stunde, wenn nicht sogar einen ganzen Tag, an dem man nicht weiß, was am Morgen in der Zeitung stand, wer deine Freunde sind, was du irgend jemanden schuldig bist oder was irgend jemand dir schuldig ist. Das ist und bleibt der Ort unserer schöpferischen Entfaltung. Joseph Cambell wusste, dass es gute Orte gibt, die uns zur Ruhe bringen, indem sie uns zeigen, was alles nicht nötig ist. Sie sind leer, still und dazu da, um uns zu uns selbst zu bringen. Natürlich spielt es keine Rolle, wie groß dieser Raum ist oder wo er liegt. Er muss nur für uns die
Bedeutung haben.  "Denk für dich selbst, und alle Orte sind freundlich", riet der Dichter Ralph Waldo Emerson.
Freundlich, das kann eine ruhige Ecke im Wohnzimmer sein, der fast leere Vorstadtbus oder eine stille Parkbank. Leere Räume schaffen Augenblicke des Innehaltens, bei denen wir uns selbst wahrnehmen,
tief durchatmen und die Weite genießen. Aber wir dürfen uns nicht unter Druck setzen. Dann dürfen wir sie
spüren, diese Augenblicke der Stille.
Es werden viele Stimmen kommen, dass man für diese Momente keine Zeit hat. Oh, doch  -  man hat sie. 
Spätestens dann, wenn wir mit einer Krankheit konfrontiert werden, wenn die Bewegungsfähigkeit weniger wird, die Kraft nachlässt. Dann kommen sie, die Momente, in denen man über sein Leben nachdenkt. Und dann erkennen wir, dass alle Hetze, der Stress und die Ruhelosigkeit bedeutungslos geworden sind. Jetzt setzt das Leben andere Prioritäten.


Ein wunderbarer Augenblick
vom stillen Glück erkoren
im Morgenrot der Zuversicht
wird immer neu geboren.

Kommentare :

  1. Guten Morgen meine liebe Irmi,
    das ist ein sehr schöner und anchdenklich stimmender Post, den ich aber voll und ganz unterschreiben kann, denn es ist wirklich sehr wichtig, solche Stillen Augenblicke immer wieder für sich zu haben!
    Für mich sind das oft die Augenblicke, wenn ich morgens, auch wenn es jetzt noch dunkel ist, die erste halbe Stunde mit meinem Kaffee draussen im gGarten bin und der Stille ders Morgens lausche ;O)
    Die Zeit dafür sollte sich wirklich jeder nehmen, es tut so gut!
    Ich wünsch Dir einen schönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, von Herzen Deine Claudia ♥

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  2. Liebe Irmi, wie wahr wie wahr. Ich versuche möglichst viele Momente in meinen Alltag ein zu bauen und ich achte viel bewusster auf viele Kleinigkeiten, an denen man sich erfreuen kann. Diese Zeit hat jeder, wenn er nur will.
    Liebe Inselgrüße Sheepy

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  3. machmal müsste man aber einen Knopf haben Irmi..wenn die Gedanken MEHR sind als der Kopf fassen kann.
    Grübeln kann schlimm werde,habe es neulich bei einer Bekannten erlebt..
    LG in den Tag vom katerchen

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  4. Guten Morgen liebe Irmi, genau solche Momente sollte man sich auf jeden Fall nehmen und genießen. Egal wo und egal wann. Meine Momente sind auch meist am Morgen wenn ich den Tagesanbruch genießen kann, aber auch zwischendurch, auch wenn nur für einen Moment wenn ich in die Natur schaue und etwas Besonderes wahrnehme.

    Wünsche dir einen schönen Tag mit vielen solcher Momente und sende ganz herzliche Grüsse

    Nova

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  5. Mit diesem schönen Beitrag kommt man doch gleich gut in den Tag.
    Gruß vonner Grete

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  6. Ich liebe die Stille und brauche sie unbedingt.
    LG
    Nicole

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  7. Liebe Irmi,
    wieder ein sehr eindrucksvoller Post.Sehr wichtig sind die Momente, Augenblicke oder etwas mehr Stille zu haben und nicht zu Grübeln, sondern einfach den Gedanken ihren freien Lauf zu lassen. Bei mir meist morgens mit einer Tasse Tee und dann den Tag beginnen. Auch bei einem kleine Spaziergang in der Natur ist es einfach herrlich die Stille zu genießen und nachzudenken, auch wenn die Gelenke und nicht so ganz mitmachen, es geht in kleinen Schritten.
    Dir einen wunderschönen Tag und liebe Grüße
    Ingrid

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  8. Hallo liebe Irmi,
    wie schön Du das beschreibst !
    Ich habe rückblickend auf mein Leben auch immer Druck gespürt und mich gehetzt, eben oftmals funktioniert um es allen recht zu machen.Heute bin ich froh, das Leben bei einem schönen Spaziergang an der frischen Luft in freier Natur zu genießen.
    Ich radle gerne an einem See entlang und nehme Augenblicke war,z.B. das zwitschern der Vögel oder das gaggern der Enten die wild herum spatzieren.
    Meine Kamera ist mein Begleiter und es macht einfach Freude alles festzuhalten.
    Hab einen schönen Tag, liebe Irmi.

    Liebe Grüße
    Chritine

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  9. liebe irmi das stimmt, man merkt, dass man langsamer wird - es einfach nicht mehr so geht - dann genießt man auch die kleinen augenblick im leben ganz bewußt.

    grüße eva

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  10. Guten Morgen liebe Irmi,
    so eine stille Zeit für mich habe ich meist morgens. Im Bett liegend, gerade so eben aus dem Schlaf kommend ohne störende Geräusche die einen in den Tag hineinschubsen sondern man tauch von alleine so langsam hoch…. Wenn ich da so bewegungslos liege, da kommen mir dann plötzlich Dinge in den Sinn, Problemlösungen, die so einfach und klar vor mir stehen und ich wundere mich, warum ich da nicht schon eher darauf gekommen bin.

    Hab eine schöne Woche!
    Uschi

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  11. Genau so isses!!!
    Während ich mir früher noch Gedanken machte, so nach dem Motto du kannst doch nicht einfach....
    DOCH! ICH KANN!
    Und heute bin ich öfter denn je in der Natur, ganz alleine nur für mich. Das gibt mir so viel Kraft und Ausgleich für alle Undinge des Lebens!

    Wünsche Dir viele schöne stille Augenblicke,

    Liebgruß,
    Tiger
    =^.^=

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  12. Liebe Irmi
    meistens liebe ich die Stille,aber manchmal auch nicht.
    Dir schicke ich heute einen Stillen lieben Gruss von Bea
    tagesverlauf.blogspot.ch

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  13. Liebe Irmi,
    wir sind ein sehr stilles Haus. Ich weiß nicht, wie es wäre, wenn hier mehr als ein Kind rumwuselte, aber hier geht es meistens ruhig zu. Mir tut das sehr gut. Ich liebe mein Zuhause. Es ist schön, daß ich Stille und Ruhe habe, ohne krank zu sein.
    Ich denke, vielmehr ich weiß, daß viele alte Leute im Alter eine Ruhe und Stille ertragen müssen, die sie so nicht wünschen.
    Liebe Grüße sendet Dir die Elke

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  14. Sicher mag jeder die Momente der Stille, vermutlich in jedem Alter. In jungen Jahren hat man diese Momente eher selten, denn Kinder, Familie, Berufstätigkeit lassen das so gut wie nie zu. Ich verbinde gerne diese Momente des Nachdenkens und der Stille mit dem Laufen, so tut man sich Gutes für Körper und Geist.
    Der Spruch von Emerson gefällt mir sehr gut...! Einen schönen Tag noch, wünsche ich dir liebe Irmi und deinen Lesern.
    Herzlichst MinaLina

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  15. Liebe Irmi, dein Text hat mich zu Tränen gerührt, denn solch einen Raum der Stille hätte ich heute nötig, doch ich lass mich schon wieder hetzen durch die Ansprüche anderer. Dabei habe ich genug mit mir selbst zu tun. Ich hoffe, ich kriege heute noch die Kurve...
    Alles Liebe!
    Astrid

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  16. Momente der Stille, wir brauchen sie, um unsere Batterien wieder aufzutanken, aber in unserer hektischen und technisierten Welt verlernen die Menschen, wie wichtig sie sind. Jeder muss immer und stets verfügbar sein, bereit, höchsten Einsatz zu leisten.
    Da bleiben solche Momente dann auf der Strecke.

    Der Spruch von Emersen ist nur zu wahr.:-)

    Ich werde mir heute aber noch einen Moment der Stille genehmigen. :-)

    Liebe Grüße
    Christa

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  17. Liebe Irmi,
    diese stillen Momente genieße ich sehr. So sehr habe ich mich daran gewöhnt, dass es mir, wenn ich unter Leuten bin, fast zu laut und hektisch wird. Danke für Deinen Beitrag. Er hat mich wieder daran erinnert, nicht nur zu schimpfen, sondern endlich den anderen Beitrag fertig zu stellen, den ich ja schon angefangen habe - auch über die Stille.
    Liebe Grüße und danke für Deine Kommentare bei mir, Irmgard

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  18. Oh, liebe Irmi, du sprichst mir aus dem Herzen. Solche Rückzugsorte oder Möglichkeiten sind mir sehr wichtig. Wenn wir Besuch bekommen, dann versuchen wir es, jedem Gast eine solche Möglichkeit einzuräumen und solch einen Platz anzubieten. Das kann Spannungen vermeiden.

    dir einen lieben Gruß,
    egbert

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  19. Und sie werden immer wichtiger. Ich brauche diesen Rückzug wie das tägliche Brot und ich nehme mir auch diese Zeit. Bei mir ist dieser Ort entweder mein Wohnzimmer oder es ist eine Bank am Leuchtturm der Geestemole. Dort sitze ich dann und höre nur das Rauschen des Wassers und kann meinen Gedanken freien Lauf lassen. Aber ich habe es sowieso nicht so mit der lauten Umgebung. Ich brauche nicht den ganzen Tag das Radio oder den Fernseher. Das wird meistens erst abends bei mir eingeschaltet. Ich kann z.B. auch nicht mit dem Fernseher und dem Radio einschlafen, aber das ist eine andere Geschichte.

    liebe Grüße
    Brigitte die Weserkrabbe

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  20. wie du schon sagst, oft ist es erst krankeit o.ä die uns diese räume zeigen und die dann erstmal beängstigend sind, weil wir sie nicht freiwillig erfahren.
    aber was für ein glück wenn man sie schon viel früher gefunden hat und nutzt!
    ♥-lichste grüsse

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  21. Liebe Irmi, nach diesen Worten gehe ich nun in mich.ich brauche diesen Rückzug für mich auch oft.
    Nicht immer zum Verständnis meines Mannrs.
    Liebe Grüsse, Ilona

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  22. Stimmt ganz genau liebe Irmi, ich kann deinen Worten nur zustimmen.
    Ich brauche auch einen Ort der Ruhe im Gegensatz zu meinem Mann.

    Liebe Grüße
    Angelika

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  23. Liebe Irmi,

    heute sprichst du mir wieder total aus dem Herzen. Du weißt es, gell?

    Ein lieber leiser Gruß zu dir
    von der Waldameise

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  24. Liebe Irmi,

    wie WAHR! Deshalb nehme ich mir auch
    immer wieder eine Auszeit an dem Ort an
    dem ich mich am wohlsten FÜHLE. Meistens
    brauche ich das Meer um mich herum ...

    Liebe Grüße
    Birgit

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  25. Wunderbarer Post liebe Irmi,danke dir dafür.

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  26. Liebe Irmi. Stille Momente braucht jeder - oder sollte sich zumindest jeder gönnen. Seit die Kinder groß sind, nicht mehr nach der Schule gleich nach Hause kommen, ist es bei uns ruhiger geworden. Nur Johnny wartet mittags auf mich. Ich genieße dann diese Ruhe, bis mein Mann nach Hause kommt.
    Früher lief bei mir Radio oder ich hörte eine CD. Heute liebe ich die absolute Stille, da kann ich wunderbar abschalten und meinen Gedanken nachhängen.
    Ich wünsche Dir einen ruhigen Abend, liebe Grüße von Kerstin.

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  27. Ich geniesse die Stille am Wochenende.Nach getaner Arbeit einfach nur faulenzen und die Nähe meiner Miezen spüren...

    Einen schönen Abend
    Ditschi

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  28. Liebe Irmi
    Ich suche ganz bewusst stille Ecken oder Räume , dann habe ich wieder Energie .....
    Danke für den schönen Post
    LG
    Antje

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  29. Liebe Irmi,

    ein so wahrer Post. Ja, inne halten ist so wichtig und tut wirklich gut man darf sich nicht immer hetzen lassen, sondern braucht diese Momente und dann ist man wieder voller Energie und auch voller Zufriedenheit.

    Herzliche Grüße

    Kerstin

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  30. Liebe Irmi,
    wenn bei mir Zuhause alle ausgeflogen sind ,kommt selten aber doch manchmal vor ;o), nutze ich die Zeit ganz bewusst zur Stille.Kein Fernseher läuft, keine Musik....absolute Ruhe , auch über Stunden und ich geniesse das dann sehr ;o)! Am allerliebsten verharre ich so am Strand mit Blick auf´s Meer, nur das rauschen der Wellen ;o)....ich mag es sehr gerne, wenn man meint die Stille hören zu können " ;o)! Einen gemütlichen Abend und ganz viele, liebe Grüße,Petra

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  31. Liebe Irmi,
    das, was du da sagst entstammt ganz auch aus meinem eigenen Empfindungen.
    Wie oft habe ich früher zwar gewusst, dass es nötig wäre, diese stillen Orte du so treffend schreibst, aufzusuchen und immer war das Argument---keine Zeit---vielleicht später---jetzt ist es gerade ganz ungünstig, usw ! Es kommt die Zeit, da hat man sie einfach, eben, weil einem der eigene Körper gar keine Wahl mehr lässt oder die Seele so laut schreit, dass man nachgeben muss.
    Und jeder, wirklich jeder wird das einmal an sich selber erfahren-müssen-!
    Ein sehr schöner Post, danke dafür.
    Herzlichste Grüße
    Jutta

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  32. Schon beim Lesen deines Berichtes konnte ich die Ruhe und die Stille spüren. Am liebsten sitze ich im Garten an einem bestimmten Platz oder ich gehe in den Wald. Kein Smartphone, keine Musik, nicht der Lärm der A8 - nichts. Nur die Vögel, oder das Knistern der Blätter. Sich Stille gönnen, das ist heute tatsächlich eine Art Luxus geworden. Ich gönne mir das gerne und auch allen anderen!

    Liebe Abendgrüße, Brigitte

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  33. Liebe Irmi,
    bei uns gibt es selten Stille -
    nur wenn die Kinder schlafen :-))
    Ganz viele liebe Grüße
    sendet dir Urte

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  34. Stille muss ja nicht immer ohne Geräusche Zeit... In der Natur, ab von allen Tätigkeiten wird für mich vieles relativ und ich finde Ruhe in mir!
    Liebe Irmi ich wünsche dir einen feinen Abend, ganz wie du ihn dir wünschst!
    Herzlich Brigitte

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  35. Liebe Irmi!
    Wichtig für diese Augenblicke ist, dass gerade nichts, was wir mit den Augen sehen, uns davon abhält, in uns einzukehren, weil wir daran denken müssen, was noch getan werden muss. Darum gehe ich gern in den Wald. Das hat mir noch immer Kraft gegeben und mich getröstet. Antworten gegeben.

    LG von Jaris

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  36. Silence is.............................

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  37. Hallo Irmi,
    das stimmt, ich war schon immer ein "Träumerchen", ich glaube da fällt es leichter "Stille" zu halten.
    Liebe Grüße,
    Heidi

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  38. Liebe Irmi,
    Oh, ja wenn man im Krankenbett liegt und nachdenken kann, dan wird uns klar das vieles ganicht wichtig ist und die Welt dreht weiter, ohne alles machen zu wollen oder mehr tun etc. etc. Solch eine Besinnung ist positiv und wir heilen deswegen auch besser, und anders um unsere nächste Strecke vom Leben weiter machen zu 'dürfen'.
    Lieber Gruss,
    Mariette

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  39. Hallo Irmi,
    die stillen Augenblicke, die ruhigen Phasen und Momente brauche ich wie die Luft zum atmen. Habe ich nicht genügend Eigenzeit für mich persönlich zur Verfügung werde ich unleidlich.
    VG
    Oskar

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  40. So ist es, liebe Irmi! Notgedrungen muß man stiller werden, wenn sich erst Krankheit oder Gebrechlichkeit einstellen. Traurig nur, daß viele die Stille in ihrem Umfeld heute nicht mehr finden können. Man wohnt oft dicht aufeinander - die Häuser werden in viel zu geringem Abstand gebaut und Lärm ist allüberall, ob von Autobahnen/Tangenten aus der Ferne oder der ganz alltägliche Lärm mit lauten Rasenmähern & Co. Selbst Nachbarn, wie wir es jetzt haben, reden den ganzen Tag mit Lautstärke im Garten - zumindest im Sommer - so daß man selbst im eigenen Garten nicht einmal wirklich Ruhe hat. ;-) So sind wir inzwischen gezwungen, etwas weiter wegzufahren (ohne Auto leider nicht möglich!), um Stille genießen zu können. Sicher ist es auch im haus still, aber im Haus ist schließlich nicht in der freien Natur, die wir mit all ihren günstigen klimatischen Faktoren alle dringend und immer wieder aufs Neue brauchen.

    Liebe Grüße
    Sara

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  41. Ein Beitrag, der mir aus Seele spricht. DANKE!!!

    Herzliche grüße von Mathilda ♥

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.