Mittwoch, 11. Dezember 2013

Ich habe mir Gedanken gemacht....

....über das, was ich gelesen habe:
Der amerikanische Schriftsteller und Pionier eines einfachen Lebens Henry  David Thoreau stellte sich jeden Morgen nach dem Aufstehen die drei gleichen Fragen:
1. Was ist gut an meinem Leben?
2. Worüber kann ich glücklich sein?
3. Wofür sollte ich dankbar sein?
Thoreaus Erfahrung: Die Antworten auf diese drei Fragen stimmen einen schon am Morgen freundlich und positiv. Sie fördern das Vertrauen in den eigenen guten Weg und erinnern uns an gute Erfahrungen, die wir mit uns selbst oder anderen Menschen machen konnten.
Wenn man Thoreaus Konzept im Selbstversuch ein paar Wochen lang überprüft, kann man folgendes feststellen: Die Antworten auf Frage 1 und 2 bringen nicht immer gleich gute Ergebnisse. Sie sind stimmungsabhängig. Aber Frage 3 ist ein Volltreffer. Ganz egal, wie schwer der Tag zu werden droht, wie traurig und erschöpft man auch sein mag, es finden sich garantiert immer ein paar Dinge, für die man dankbar sein kann. Das Gefühl der Dankbarkeit stärkt unsere Abwehrkräfte und hebt auch den Lebensmut. Dankbarkeit ist eine Lebenskraft, die bis ins hohe Alter reicht und Früchte bringt. Ich habe mir vor einigen Wochen diese drei Fragen ausgedruckt. Sie hängen an meinem Badspiegel und ich vergesse die Beantwortung an keinem Morgen. Wirklich: Es ist einen Versuch wert!
Anthony de Mello erzählt die Geschichte von einem alten Mann, der in seinem Garten tiefe Löcher grub. "Was machst du da?" fragte sein Nachbar. "Ich pflanze Mango-Bäume", lautete die Antwort. "Willst du etwa Früchte von diesen Bäumen essen?" "Aber nein, so lange werde ich doch gar nicht mehr leben. Aber andere werden da sein. Ich habe mein Leben lang Mangos von Bäumen gegessen, die andere gepflanzt haben. Ich statte hier nur meinen Dank ab."
Wer dankbar ist für etwas, was er empfangen hat, ist ein Freund der Vergangenheit. Wer aus Dankbarkeit dafür wieder etwas Gutes tut, ist ein Freund der Gegenwart. Wer anderen zeigt, wie viel wir alle einander verdanken, ist ein Freund der Zukunft. Weise Worte, über die man mal nachdenken sollte.

Mit Geld kannst du ein Haus kaufen -
aber kein Zuhause.
Mit Geld kannst du eine Uhr kaufen -
aber keine Zeit.
Mit Geld kanst du ein Bett kaufen -
aber keinen Schlaf.
Mit Geld kannst du ein Buch kaufen -
aber kein Wissen.
Mit Geld kannst du einen Arzt bezahlen -
aber nicht Gesundheit.
Mit Geld kannst du eine Position kaufen -
aber nicht Respekt.
Mit Geld kannst du Blut kaufen -
aber nicht Leben.
Mit Geld kannst du Sex kaufen -
aber nicht Liebe.
(Verfasser Unbekannt)

Kommentare :

  1. Guten Morgen meine liebe Irmi,
    das sind wieder wunderbare Gedanken am frühen Morgen, und soll ich Dir was sagen? Diese drei Fragen, wenn auch nciht genau in dem Wortlaut, stelle ich mir auch schon lang jeden Morgen und ich habe gemerkt, daß cih mich danach viel besser fühle *lächel*
    Die Zeilen am Ende sind so wahr!
    Dazu fällt mir auch ein Spruch von den Cree- Indianere ein:
    „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
    So ist es mit allem im Leben, das, was einem Wichtig ist, kann man für kein Geld der Welt kaufen!
    Ich wünsch Dir einen schönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Deine Claudia ♥

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  2. Upps, sorry für die Tippselfehler.....meine Finger wollen heute morgen nicht so ganz, die sind noch müde ;O)

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  3. Ob es wirklich gut ist sich jeden Morgen gleich diese Fragen zu stellen....ich glaube mein Ding wäre es nicht wirklich, denn gerade in einem Tief dürfte es noch mehr runterziehen. Da lobe ich mir lieber Ablenkung die mich auf andere Gedanken bringen.

    Sehr schön finde ich aber das Gedicht, solche wahre Worte.

    Hab einen schönen Tag und liebe Grüsse

    Nova

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  4. Ich LIEBE Mangos - und ich bin dankbar, dass mein Nachbar einen Baum in seinem Garten hat und uns immer welche ab gibt! :-)

    Du hast recht: es gibt jeden Tag etwas wofuer man dankbar sein kann! :-)

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  5. Und wieder ein gelungener Post!
    Die Fragen finde ich toll (habe sie mir auch gleich mal notiert), aber ob das wirklich für jeden etwas ist?
    Ich glaube, an manchen Morgenden käme das bei vielen Menschen nicht so gut ... für manche ist es schwierig, das Gute in ihrem Leben zu sehen, glücklich oder gar dankbar zu sein, wenn sie doch gerade mit allem hadern ... dann diese Fragen zu beantworten, stelle ich mir (wie auch Nova) nicht so optimal vor ...
    Das Gedicht gefällt mir sehr, sehr gut.

    Alles Liebe,
    Sonja

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  6. da bin ich heute aber auf der positiven seite des lebens...

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  7. huhuuu irmi,
    mir gefällt die sprichtwortsammlung ausgesprochen gut und über 3. sollte man auch nachdenken.
    ich wünsche dir einen schönen tag und sende dir einen lieben gruß eva

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  8. Irmi diese Art Danke mit den Mangobäumen..wunderbar.

    und dann das Gedicht..einige Zeilen waren mir neu.

    Danke mit einem LG vom katerchen

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  9. Das gefällt mir was Du uns da aufgeschrieben hast. Ich werde mir die Fragen auch aufschreiben. Danke schön und Dir einen schönen Tag
    Elisabeth

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  10. Liebe Irmi,
    wenn ich morgens ganz früh meine Runde drehe, dann überlege ich auch sehr viel. Vielleicht beantworte ich mir nicht unbedingt diese drei Fragen, aber meine Gedanken kreisen genau um diese Dinge. Manchmal ist alles ganz klar vor mir, aber an manchen Tagen ist ein Knoten drin...!
    Die Mangobaumpflanzung ist eine schöne Metapher. Man sollte so leben, daß man ein gutes Gefühl hat. Und die Aussagen des unbekannten Verfassers sind einfach nur wahr! Leider erkennen manche Menschen das nicht.
    Ich wünsche Dir einen fröhlichen Tag. Ganz liebe Grüße, Elke

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  11. Liebe Irmi, Dein Vorschlag kam mir gerade recht, ich habe mir die drei Fragen gestellt und was soll ich Dir sagen, ich konnte bei jeder Frage etwas Positives antworten und mich daran erfreuen. Da fängt mein Tag doch schon gut an :-). Also, ich finde, es ist wirklich eine gute Idee mit dem Ausdrucken und sich die Fragen dann irgendwohin hängen und auch dann morgens schon Gedanken darüber machen.
    Dieser Beitrag ist Dir rundum gelungen, danke, Irmi.

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  12. Das Gedicht kenne und mag ich,
    aber sich zu viele Gedanken zu machen, halte
    ich eher für negativ (auch grade in meiner derzeitigen Situation gemerkt)
    Einfach versuchen -wie immer- postiv in den Tag einzusteigen, sich abzulenken, usw.
    bringt meist mehr.

    Ich wünsche Dir einen angenehmen Tag!

    Liebgruß,
    Tiger
    =^.^=

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  13. ..wunderbar, liebe Irmi, der Gedankenanstoss und die Worte, die du dazu gefunden hast...
    ich bin auch überzeugt, daß eine positive Grundeinstellung das Leben leichter macht...also schulen wir unseren Blick auf das Gute...

    wünsche dir einen guten Tag,
    lieber Gruß von Birgitt

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  14. Liebe Irmi,

    ein ganz wunderbares und wahres Gedicht.
    Ich glaube der bewusste Mensch ist von Natur aus schon oft dankbar über vieles.
    Doch es gibt bekanntlich zwei Arten von Menschen....der Optimist welcher in allem Gutes und Schönes findet und der Pessimist...welcher egal wie gut es ihm geht ständig ein Haar in seiner Suppe sieht.

    Ich wünsche dir einen schönen Tag.

    Herzlichst
    Julia

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  15. Liebe Irmi,

    ich kenne Menschen die LEBEN ein LEBEN nur in Erwartung, ständig haben sie eine Erwartungshaltung und
    geben aber nicht wirklich etwas davon , "was sie selbst bekommen", zurück. Sie fragen sich aber ständig, warum sind
    sie krank, warum trifft sie die Krankheit und warum gehen andere Menschen ohne Krankheit durchs Leben.
    Ich sagte schon sehr oft, schraube die Erwartungshaltung runter und sei endlich DANKBAR! Dankbar , dass ihr
    immer und immer wieder gesund aus dem Krankenhaus kommen dürft, Dankbar dass ihr morgens aufstehen dürft und
    Dankbar dass ihr ein Dach über den Kopf habt...Aber diese Menschen die mit mir sehr eng verbunden sind, haben
    daraus bis HEUTE nicht gelernt...Ich finde es traurig und kann nicht weiter helfen...Aber meinen Kindern kann ich auf den
    Weg die DANKBARKEIT weiter geben, denn sie sehen es an mir, wie DANKBAR ich für jeden Tag bin an dem wir uns munter
    begegnen dürfen, die Natur sehen und riechen dürfen, unsere Tiere um uns herum haben dürfen und DANKBAR , dass wir eine
    durch und durch gesunde Family sind, ich glaube so etwas kommt nicht von ungefähr...

    LIebe Grüße
    Birgit

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  16. Liebe Irmi, nicht nur dein Post ist hoch interessant, sondern auch die unterschiedlichen Kommentare dazu.
    Eine Sorge muss man sicher nicht haben: Das man zu viel denkt und zu viel dankt.
    Es ist nur ein kleiner Buchstabe, der aus denken danken macht!
    Deshalb: Danke für deine Gedanken.
    Und da fällt mir gleich noch etwas auf:: Ge-Danke-n!!
    Liebe Grüße! Martina

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  17. Die Fragen sind gut.Aber jeden morgen möchte ich sie mir nicht stellen,vielleicht ein paar mal im Leben.
    LG
    Nicole

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  18. Acht Gedanken und passende Antwoten, aber für den heutigen Tag ist keine für mich umsetzbar.....vielleicht wird der Tag doch noch schön.

    LG Mathilda ♥

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  19. Liebe Irmi,
    sehr gute Fragen, die ich mir gerade aufgeschrieben habe. Den letzten Punkt über die Dankbarkeit versuche ich schon umzusetzen - allerdings denke ich vor allem am Abend vor dem Schlafen gehen darüber nach, worüber ich dankbar sein kann und lasse es Revue passieren. Du sagst es: Es ist ein ziemlicher Lernprozess, ein stetiger. Von Anselm Grün habe ich den Tipp, morgens die Leute um mich herum zu segnen und um Segen zu bitten, auch die, mit denen ich Probleme habe. Mache ich nicht an jedem Tag, an manchen Tagen muss es morgens schnell gehen, und ich bin kein Morgenmensch. Aber ansonsten mache ich das sehr bewusst. Danach gehe ich wieder anders auf andere zu und mit den anderen auch anders um. Jeden Tag von Neuem auf andere zugehen, auch wenn sie mir weh getan oder mein Ego angekratzt haben, ist manchmal schwer, aber eben eine sinnvolle gute Übung.
    Momentan, wahrscheinlich wegen der besinnlichen Jahreszeit, gehe ich wieder mehr nach innen und beschäftige mich noch mehr als sonst mit diesen Themen.
    Ich danke Dir für Deine immer bereichernden Gedanken,
    liebe Grüße, Irmgard

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  20. Hallo liebe Irmi,
    ja ich denke auch, dass wir zum Teil selbst beeinflussen können ob wir zufrieden und glücklich sind oder nicht. Beim lesen deiner Zeilen ist mir ein Zitat in den Sinn gekommen und ich hab es herausgesucht:
    Unsere Gedanken bestimmen, ob wir im Leben unglücklich oder glücklich sind.
    Wir schaffen die Welt, in der wir leben, in unserem Geist.
    Daraus folgt, dass wir die Gedanken pflegen müssen, die Glück erzeugen.
    (Norman Vincent Peale)

    Ich wünsche dir und allen die hier reinschauen einen glücklichen Tag
    Uschi

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  21. Liebe Irmi, heute melde ich mich endlich wieder bei dir, voller Dankbarkeit für die schönen neuen Augen, die ich dank ärztlicher Kunst wieder habe. War heute das 1. Mal nach der Kontrolluntersuchung alleine in der Innenstadt &'habe gestaunt über all das, was ich so lange nicht mehr sehen konnte. Ein wiederhergestellter Arm, zwei scharfe Augen, einen lieben Mann, eine liebe Familie - ich fühle mich sehr reich.
    Ein bisschen von meiner Freude soll auch an dich an den Neckar gehen!
    Herzlichst
    Astrid

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  22. Liebe Irmi, ich hoffe sehr, dass der unbekannte Verfasser dies nicht alles durch Selbsterfahrung erleben musste.
    Es ist sehr, sehr weise!

    LG Rosine

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  23. Liebe Irmi ,
    danke für deine Gedanken .
    Da mein Netz gerade spinnt , schreibe ich nur kurz .
    Wenn es nach mir ginge hätte ich hier einen ganzen Mangobaumwald .
    Allerliebste Grüße ,
    Christine

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  24. Diese Zeilen des unbekannten Verfassers sind so wahr liebe Irmi!
    Ich habe eben ein kleines Mini-Büchlein mit Sprüchen zum Glück geschenkt bekommen. Schön finde ich z.B.:
    "Um glücklich zu sein, vermehre nicht deine Besitztümer, sondern verringere die Anzahl deiner Wünsche".
    "Wahres Glück kann man suchen, sich vorstellen oder erhaschen - aber niemals kaufen".
    "Vielfach übersieht man das Glück, weil es nichts kostet".
    Liebe Grüße von Kerstin.

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  25. Mir ergeht e heute wie einigen Mitschreibern in ihrem Kommentaren.
    Morgen sit hoffentlich ein besserer Tag,
    ein anderer auf jeden Fall.

    e.b.

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  26. Wunderschöne Gedanken! DAS muss ich unbedingt mal ausprobieren - ich zieh mich schnell selber an negativen Sachen runter.
    Danke dir!

    LG Sonja

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  27. das ist wieder ein richtig schöner Text Irmi. Da steckt wieder viel Weisheit drin.
    Ganz herzlichen Dank dafür.
    Lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

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  28. *Geld allein macht nicht glücklich...*Fällt mir da ein...

    LG Ditschi

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  29. Guten Abend, liebe Irmi (◠‿◠)
    dein Posting sind wieder sehr rschön geworden, interessante Fragen und auch gefällt mir das ausgewählte Gedicht sehr gut.
    Hab einen schönen Mittwoch und lass es dir gut gehen, Wieczora (◔‿◔) | Mein Fotoblog

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  30. Liebe Irmi,

    diese 3 Fragen habe ich mir schön öfter gestellt. aber manchmal bin ich über die Antworten nicht so glücklich ;o)))

    Dein Gedicht ist super, das trifft den Nagel auf den Kopf.

    Ich wünsch dir einen wunderschönen Abend

    LG Mela

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  31. Ach liebe Irmi,
    Was für ein wunderbares Post. Ich werde immer wieder kommen um es zu lesen! Vielen Dank dafür.
    Herzliche Grüsse,
    Colette

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  32. Liebe Irmi, dazu fällt mir eine Geschichte ein, die ich mal brachte. Sie hat ähnlichen Inhalt.
    Wie schön, dass dir das wirklich hilft. Weiter so!
    http://minibares.wordpress.com/2009/12/18/18-dezember/

    Liebe Grüße Bärbel

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  33. Liebe Irmi,
    Wieder ein super Post zum nachdenken und grad in dieser Zeit wo jeder MERH, MEHR und nochmals MEHR will! Den Frieden, weswegen wir eigentlich Weihnachten feiern fehlt dann... Ja,die Quotes vom beiden sind so wahr!
    Lieber Gruss,
    Mariette

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  34. Liebe Irmi,
    das ist ein wunderbarer Gedankenanstoss. Ich werde Deine Idee aufnehmen und mal schauen, wie es mir damit geht.
    Lieben Gruss von Sabine

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  35. Danke für diesen Post. Ich lese Ihre Gedanken unglaublich gerne und Sie tun sehr gut. Liebe Grüße vom Neckarstrand

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  36. Diese drei Fragen lenken unsere Gedanken ins Positive und es geht uns automatisch gut, weil die negativen Sachen aus unserem Gehirn weichen.
    Ich glaube, dass es so viele Dinge gibt, für die wir jeden Tag dankbar sein können. :-)

    Liebe Grüße
    Christa

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  37. Hallo Irmi,
    wollte gestern noch kommentieren, dein Blog hatte aber wieder meinen Kommentar verschluckt.
    Hatte gestern gerade Walden von Henry David Thoreau in der Hand und ein paar Thesen gelesen.

    1. Was ist gut an meinem Leben?
    2. Worüber kann ich glücklich sein?
    3. Wofür sollte ich dankbar sein?
    Diese Fragestellungen gehe ich gerade in mehreren neuen Büchern mal wieder durch. u.a. 1. Die Stoa - Eine moderne Lebensphilosophie ---> Wege zu einem geglückten und guten Leben und 2. "Die Philosophie der Stoa - Ausgewählte Texte von Reclam.
    Dein Beitrag hat mich sehr angesprochen, das Gedicht finde ich auch sehr gut.
    Wünsche dir ein angenehmes Nächtle!
    VG
    Oskar

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.