Mittwoch, 29. Januar 2014

Zur Abwechslung mal wieder....

einige Dinge, die man nicht unbedingt wissen muss!

Schmetterlinge im Bauch haben
Die amerikanische Schriftstellerin Florence Converse beschrieb in der 1908 erschienenen Erzählung  "House of Prayer"  erstmals das Gefühl des Verliebtseins mit dem Vergleich "Schmetterlinge im Bauch". Das Magenkribbeln entsteht durch die Ausschüttung von Endorphinen.


Woher kommt die Bezeichnung Obolus
Im antiken Griechenland wurde neben der Drachme auch mit einer Silbermünze namens Obolus gezahlt. Vor der Bestattung wurde sie den Toten als Entgelt für die Überfahrt in die Unterwelt unter die Zunge gelegt. Denn nur der Fährmann Charon konnte die Leichen über den Fluss Stys in das Totenreich des Hades führen. Später übernahmen auch die Römer und andere europäische Länder den Obolus, der in der Redensart eine kleine Spende, Gebühr oder ein Trinkgeld bezeichnet.





Wie lange wachsen unsere Ohren?
Selbst im fortgeschrittenen Alter nimmt die Größe des Hörorgans noch um 0,2 Millimeter pro Jahr zu. Denn die Knorpelzellen im Ohr teilen sich häufiger als die Zellen im Rest des Körpers. Auch Zeigefinger und Daumen werden breiter.




Tauben und das Gleichgewicht
Neben einem Gleichgewichtsorgan im Innenohr verfügen die Vögel noch über ein ebenfalls stabilisierendes Organ im Bereich des Beckens. So können Tauben nicht von der Stange kippen.


Solange man neugierig ist,
kann einem das Alter nichts anhaben.
(Burt Lancaster)

Kommentare :

  1. Guten Morgen, meine liebe Irmi,
    da hast Du uns wieder ein wenig schlauer gemacht! Das mit dem Obolus und mit den Tauben war mir bekannt ... aber, daß unsere Ohren immer weiter wachsen, das war mir neu. Ich glaub, ich muß mal in Abständen eine Messung der Lauscher durchführen *schmunzel*
    Ich wünsch Dir einen schönen und zufriedenen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Deine Claudia ♥

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  2. Liebe Irmi, Deine Erklärungen zu lesen finde ich immer interessant und oft auch amüsant. Heute gefällt mir am besten der Spruch von Burt Lancaster, den ich als Schauspieler sehr mag. Leider ist er schon seit fast 10 Jahren tot. Tja und dann muss ich sagen, dieser Sarg gefällt mir sehr. Schlicht und so rustikal, nicht dass ich da schon rein wollte ... :-) , LG Claudia.

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  3. Bei dir, liebe Irmi, stelle ich immer wieder fest, wieviel man noch lernen kann.
    Gruß in den Tag vonner Grete

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  4. Hallo Irmi,
    das mit den Ohren habe ich schon gemerkt....meine Ohrringe sehen darin ganz anders aus, als noch vor ein paar Jahren.
    Und die Nase hast du vergessen, die wird auch irgendwie größer. Irgendwann sieht man aus wie eine Fantasiegestalt - große breite Finger, große Ohren, große Nase....eijeijeijei.....

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  5. *ggg* damit ich dich besser hören und packen kann, leider wird die sichtweise kleiner als ausgleich.
    mein kleingeld behalte ich und verschwende es nicht für diverse schönheits-operationen und vom TAUBENähnlichen gleichgewichtssinn bin ich weit entfernt.
    mit all den mängeln kann ich gut leben!
    liebe grüsse
    kelly

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  6. DANKE Irmi da war VIEL dabei was ich nicht wusste
    LG in den Tag vom katerchen

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  7. Gehört aber nicht gewusst....und wie Recht der Burt doch hatte. Man lernt niemals aus und Neugier ist auch gleichzeitig Weiterbildung und Frischhalten des Hirns ;-)) Danke dir liebe Irmi für die viele Info und hab einen wundervollen Tag.

    Liebe Grüssle

    Nova

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  8. ....guten Morgen Irmi, dein letzter Satz ist so gut, dass ich ihn mir gleich mal notierte, alles andere sehr wissenswert und interessant, danke wieder für deine Auslese...
    habe einen schönen Tag und
    lG Geli

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  9. Hallo Irmi
    Einen sonnen Gruss kommt zu dir...
    Danke für deinen Bericht.
    Bea

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  10. Liebe Irmi, total genial fand ich die Sache mit dem Obolus! Danke für die Recherche!
    LG Martina

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  11. Da denk' ich automatisch an
    "Großmutter, was hast du denn für große Ohren?" ;)

    Rotjäckchen, nein, -käppchen war das ja, läßt grüßen.

    und

    Tiger auch!
    =^.^=

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  12. Oh danke, Irmi, für deine lehrreichen Zeilen. Heutzutage ist der Obolus kaum bezahlbar, also wesentlich mehr als eine kleine Spende :))
    Das mit den Ohren hab ich mir fast gedacht...hab das Gefühl meine sind auch größer geworden :))
    Herzlichst MinaLina

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  13. Liebe Irmi,

    oh ich wußte gar nicht dass meine Ohren immer größer werden, schade dass man im Alter dann statt besser, schlechter hört :-(
    Habe wie immer die kleine Lehrstunde sehr genossen.

    Herzliche Grüße
    Kerstin

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  14. Das war heute wieder ein lehrreicher post, liebe Irmi. :-)
    Das mit den Schmetterlingen war mir bekannt, aber über die anderen Phänomene habe ich doch gestaunt, besonders auch über das stetige Wachsen der Ohren.:-)

    Liebe Grüße
    Christa

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  15. Liebe Irmi,

    heute bin auch ich wieder ganz schön
    schlauer geworden. Hab mir noch nicht einmal
    über das Thema Kopf gemacht...

    Liebe Grüße
    Birgit

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  16. Hallo liebe Irmi,
    was fühlt wohl ein Schmetterling im Bauch, wenn er verliebt ist? *zwinker*
    Ist schon interessant, dass die Ohren immer noch wachsen. Ich habe gelesen, bei der Nase wäre es ebenso. Zwischen dem 30. und 70. Lebensjahr würde sie in der Länge und Breite noch ungefähr 1,3 cm zulegen. Das müsste ja nicht unbedingt sein. Aber was will man machen???

    Hab einen erholsamen Abend
    Uschi

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  17. das war ja mal wieder super interessant liebe irmi :)
    liebe gruesse!

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  18. Hallo Irmi,
    ich habe mich wirklich schon oft gewundert, warum alte Menschen so große Ohren haben - jetzt weiß ich es!
    Liebe Grüße,
    Heidi

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  19. Servus Irmi,
    du hast recht, man muss nicht alles wissen. Hauptsache man kennt - IRMI - die man fragen kann !
    Zu Burt Lancaster möchte ich noch in Abwandlung einen Gedanken von mir anhängen : "Kreativität erfordert Neugierde !"
    Schöne Zeit,
    Luis

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  20. Liebe Irmi,

    ...das eine habe ich schon gehört, das andere gewusst und doch gibts immer etwas was ich neu in meinen Wissenspeicher aufnehmen darf dank dir. :-)

    Herzlichst
    Julia

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  21. Liebe Irmi,
    Tolle Sachen und ich bin es mit Burt Lancaster einig.
    Lieber Gruss,
    Mariette

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  22. Machte wieder viel Spaß zu lesen und über das eine oder andere zu staunen ...
    LG von Heidrun

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  23. Wow, da hast Du ja in der Zwischenzeit schon wieder eine Menge gepostet, liebe Irmi, da komme ich gar nicht nach. Dieser Post war der letzte, den ich bei Dir sah. Wollte noch Deine chicen Nägel bewundern. Doch muß ich die Zeit am Computer inzwischen sehr einschränken. Gelnägel hatte ich eine Weile auch mal, doch auf Dauer waren mir meine eigenen lieber. Ich habe von Natur aus sehr stabile Nägel, trage sie jedoch gern sehr kurz im Gegensatz zu früher. In jungen Jahren brauchte ich kaum mit den Händen arbeiten, da haben mich lange Nägel nicht gestört. Aber heute muß es praktisch sein. Außerdem störte mich der mit der Zeit auftretende unangenehme Geruch, da die Gelschicht so sehr fest denn doch nicht dem Naturnagel aufsitzt und früher oder später sich da Keime ansiedeln können. HInzu kam, daß man es ständig auffrischen lassen muß, was Zeit und Geld beansprucht. Letztendlich habe ich mir die Teile selber abgefeilt und dann mußten sich meine Naturnägel erst einmal erholen.
    Für besondere Anlässe finde ich diese Art der Nagel"verstärkung" aber nach wie vor eine gute Alternative. Besonders wenn man die Nägel sonst gern kurz trägt, wie ich. Nur sollten die Künstlichen schmal und dezent aussehen und vor allem dünn sein, nicht diese breiten Grab-Schaufeln, die manche so tragen ... meine Designerin damals war aber auch eine Könnerin und die Nägel sahen nahezu wie Naturnägel aus. Aber vielleicht machst Du es sogar selber? Dann mein Kompliment! Ich habe es auch mal versucht, mir diese Lampe besorgt, es ging auch ganz gut, war mir aber auf Dauer zu fummelig.

    Liebe Grüße auch hier
    Sara

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.