Sonntag, 2. Februar 2014

Es muss auch anders gehen!

Ein Haushalt setzt sich aus vielen Hundert Dingen zusammen. Das fällt mir besonders jetzt auf, wo ich nach und nach  "Klar Schiff"  mache. Das heißt: ich entlaste mich von allem Überflüssigen. Das ist gar nicht so leicht. Aber das wollte ich gar nicht erzählen.
Also ein Haushalt setzt  aus vielen Hundert Dingen zusammen. Darunter befinden sich eine Menge praktischer Sachen, die uns das Leben leichter machen sollen. Aber schickt mal einen Linkshänder los - und man wird erleben, dass sich all die vielen Nützlichkeiten in Teufelszeug verwandelt, das einem das Leben schwer machen. Der Verschluss einer Brosche dreht sich in die falsche Richtung. Das Kartoffelschälmesser versagt in der linken Hand. Die Schere hat falsch geformte Fingergriffe, die beim Schneiden weh tun.
Seltsamerweise hat es nie einen kollektiven Protest der immerhin 10 Prozent Linkshänder gegen die Rechtshänder gegeben. Sie haben sich an die  - aus ihrer Sicht - doch ziemlich verkehrte Welt angepasst.
(Heute dürfen sie Linkshänder bleiben - in meiner Schulzeit wurde es ihnen "ausgetrieben".) Sie suchen geduldig nach Computermäusen, Bügeleisen, Heckenscheren etc. die so neutral konstruiert sind, dass sie auch mit links funktionieren. Notfalls spannen sie die Gitarrenseiten andersherum auf oder häkeln spiegelverkehrt.
Weil Linkshänder sich immer etwas einfallen lassen müssen, sind nicht wenige von ihnen besonders kreativ geworden. Die Maler Albrecht Dürer, Leonardo da Vinci und Paul Klee waren Linkshänder. Musiker wie Paul McCartney, Jimi Hendrix oder Bob Dylan gehören zu ihnen, aber auch Ludwig van Beethoven und Sergej Prokofjew. Auf der Liste stehen auch viele Schauspieler wie Charlie Chaplin, Robert De Niro, Whoopi Goldberg, Goldie Hawn, Marilyn Monroe, Robert Redford und Julia Roberts. Nicht zu vergessen große Menschen wie Friedrich Nietzsche, Albert Schweitzer und Albert Einstein. Sie alle haben bewiesen,
dass es auch anders herum geht.
Wie ich auf die Idee gekommen bin, über Linkshänder zu schreiben? Ich hatte Besuch und als sie mir helfen wollte, stellte ich es fest. Man hat nie versucht, sie zur Rechtshänderin umzufunktionieren. Wir haben uns sehr lange über die Vor- und Nachteile unterhalten. So ganz einfach ist es nicht, alles anders herum zu sehen.





Die Menschen, denen wir eine Stütze sind,
geben uns den Halt im Leben.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Kommentare :

  1. Oh ja...darüber macht man sich wohl wirklich erst Gedanken wenn man damit konfrontiert wird. Sollte wirklich mal Jeder austesten, man ist erstaunt was alles geht und was nicht ;-)

    Wünsche dir einen schönen Sonntag und sende liebe Grüsse

    Nova

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  2. moin irmi,
    recht unbequeme gegner bei gewissen sportarten sind die linkshänder.
    im alltag und sowieso hatte ich keine chance, es gab nur die liebe hand!
    starke charaktäre waren die künstler die sich sich mit links durchsetzten.

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  3. Guten Morgen Irmi!
    Da ich lange nicht bei dir kommentiert habe, heute einen frühen Sonntagsgrüße, verbunden mit der Hoffnung, dass der Himmel heute auch so frisch Blau über dir leuchtet wie hier bei uns. Seit ich wieder arbeite, komme ich einfach nicht mehr so herum...
    Herzlichst
    Astrid

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  4. liebe irmi,
    das stimmt, linkshänder sind wohl sehr kreative menschen, aber einfach auch, weil ihre gehirnhälften "anders arbeiten", als die von rechtshändern. fast kann man meinen, sch*****, ich bin nur rechtshänder *lach*
    ich kenne es auch noch mit dem "austreiben" - und heute? da gibts so gar füllfederhalter für linkshänder. mein großes kind ist auch auf rechts trainiert worden, zum glück, ohne bleibenden schaden, was wohl doch sehr viele erleiden dabei (man glaubt es kaum). allerdings sieht die handschrift auch so aus :-D - am allerbesten arbeitet es "beidseitig" mittlerweile.

    einen schönen sonntag wünsche ich dir
    lg sonja

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  5. Liebe Irmi,
    meiner Oma hatte man das *böse* Händchen auch ausgetrieben!
    Eine frühere Freundin erzählte mal, daß sie ihr Tagebuch immer *mit Links* schreibt, da sie gehört hat, daß dann die andere, die gefühlvollere, Gehirnseite ihr diktiert. Ob es stimmt? Ich weiß es nicht...??!!
    Ganz selten bemerkt man mal einen Linkshänder. Vielleicht dann auch nur, weil er neben einem sitzt und den gleichen Platz am Tisch beansprucht wie man selber ;o)
    Einen schönen Sonntag und liebe Grüße, Elke

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  6. Liebe Irmi,

    meine jüngere Schwetser ist ebenfalls Linkshänderin. Anfangs die ersten Schuljahre versuchte man bei ihr auch das sie "lernt" rechts zu Schreiben. Mittlerweile gibt immer mehr Geräte zu kaufen die für Linkshänder ausgerichtet sind. Schreibgeräte werden schon längere Zeit für Linkshänder hergestellt. Zum Glück werden die Kinder heute nicht mehr angehalten mit der rechten Hand zu schreiben.
    Meine Jüngste schreibt zwar mit der rechten Hand aber schneiden tut sie stets mit der linken Hand. Sie ist vermutlich dann Beidhändig. :-))

    Liebi Grüessli
    Julia

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  7. Liebe Irmi,
    das ist ja interessant. Nur jeder 10. ist Linkshänder. Ich hätte vermutet es sind weit mehr. In meiner Grundschulzeit wurden die Linkshänder buchstäblich von den Lehrern gemobbt. Sie wurden, ob ihrer schlechten Schrift verspottet, wobei meine als Rechtshänderin keinesfalls besser war. Ich bin froh, dass das aufgehört hat. Ich denke viele schulische Laufbahnen wären besser verlaufen, wenn jeder hätte so schreiben dürfen, wie es ihm liegt.
    Lieben Gruß und schönen Sonntag!
    Sabine

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  8. Das 'böse' Händchen, von dem Elke schreibt, ist mir auch durchaus bekannt. Wenn ich etwas mit links machen soll, scheitere ich. Das geht gar nicht. Da wird einem erst einmal bewusst, wie schlimm es für mich gewesen wäre, hätte man mich auf 'links' umerziehen wollen. Nicht anders wird es den Linkshändern ergangen sein. Gut, dass das heute kein Thema mehr ist.
    Einen schönen Sonntag! Martina

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  9. Danke liebe Irmi für deineschönen Gedanken. Einen fröhlichen Sonntag wünsch ich dir. LG Ilse.

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  10. ... heute unterstützt man Linkshänder, findet es in Ordnung. Ich kenne dies auch noch anders und erinnere mich an eine Schulkameradin, die darunter litt und kein leichtes Leben damit hatte.

    Gut, dies einmal wieder zu beleuchten! Dir, liebe Irmi, links- oder rechtsherum wünsche ich einen schönen Sonntag.
    Grüßle von Heidrun

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  11. ich kenne sogar viele menschen die versuchen sich beidhändig zu etablieren, also ihre sonst ungenutztere hand zu trainieren :)
    liebe sonntagsgruesse!

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  12. irgendwie bin ich auch eine verkappte linkshänderin. viele dinge verrichte ich mit der linken hand!
    ggl. sonntagsgrüsse....ist bei dir auch so schöner sonnenschein???

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  13. aber, nicht vergessen: die tassen und kaffeebecher für linkshänder! ;o))

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  14. Liebe Irmi,

    meiner Schwester wollten sie es in der Schule auch noch umlernen, dass sie alles mit der rechten Hand machen soll..... sowas findet jemand der es erlebt hat nicht wirklich lustig. Heute gibt es aber auch viel Werkzeug und Dinge die Linkshänder geeignet sind und erleichtern ihnen das Leben.

    Ich wünsch dir einen schönen Sonntag

    LG Mela

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  15. Nur mal so liebe Grüße an Dich von mir (und mit der rechten Hand geschrieben!).

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  16. Da kann ich mich auch noch gut erinnern, als es hieß..."nimm die richtige Hand!". Fasziniert bin ich immer, wenn ich einen Linkshänder schreiben sehe, das sieht ein wenig so aus, als ob gleich der Arm auskugelt. Das muss aber so gehandhabt werden, ansonsten wird die ganze Schrift verschmiert.
    Meine Oma war gelernte Herrenschneiderin, schon damals hatte sie eine große Schneiderschere für Linkshänder. Eigentlich ist das doch schon recht fortschrittlich gewesen zu der damaligen Zeit, sie ist immerhin 1898 geboren.
    Unsere Tochter ist auch Linkshänderin, doch niemand hat von ihr verlangt, dass sie mit der rechten Hand schreibt, sie wollte das selbst so...sie kann heute mit beiden Händen schreiben.
    Herzlichst MinaLina

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  17. ich wusste gar nicht dass so viele Künstler Linkshänder sind oder waren.
    Ich bin Rechtshänderin - und finde es ist immer eine richtige Herausforderung auch mal was mit der linken Hand zu machen. Ich habe mal versucht mit der linken Hand zu malen oder zu schreiben ... ist gar nicht so einfach.
    Danke wieder für deine Informationen und Gedanken :-)

    Lieber Sonntagsgruß von Heidi-Trollspecht

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  18. Das sind sehr interessante Zeilen über die Linkshänder und ich lese sie als Mutter eines Linkshänders auch mit einem Augenzwinkern. Man kann viel hineininterpretieren. Aber unterm Strich bin ich sehr froh, dass ihm eine Umerziehung erspart bleibt, er so sein darf wie er ist.
    Liebe Rosaliegrüße

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  19. Liebe Irmi,
    mein Mann ist ein "umtrainierter Linkshänder" ... wobei das Umtrainieren in seinem Fall nur beim Schreiben von einem gewissen Erfolg gekrönt war - so heißen, er schreibt zwar rechts, aber "wie der Hahn am Mist", also mit einer ganz üblen Schrift. Alles andere macht er "mit links", vom Zähneputzen bis zum Computermaus-Benützen. Daher weiß ich allerdings auch, dass es (im Spezialhandel) schon sehr viele Gegenstände für Linkshänder gibt, so also auch "Mäuse" oder Scheren... Manchmal ist das Linkshänderdasein auch mit der sogenannten Legasthenie gekoppelt, so auch in dezenter Form bei meinem Mann. EInige auf deiner Liste da oben sind auch auf der Liste der berühmten Legastheniker anzutreffen: http://www.dislexia.at/4666709d3b0dbd30b/index.html Die Legasthenie ÄUSSERT sich zwar häufig in einer schlechten Rechtschreibung, aber das ist nur EIN Symptom einer "anders gearteten" Funktion des Gehirns. Ich selbst bin leicht "legasthenisch", das äußert sich bei mir aber nicht im Linkshändertum und auch nicht in einer schlechten Rechtschreibung [doch je älter ich werde, desto mehr Verdreher gibt es beim Tippen (die meisten erkenne und korrigiere ich...)], ich habe allerdings immer ein schlechtes Verhältnis zu Zahlen gehabt (und auch zu Uhren mit Zeigern, zu links und rechts etc.). Offiziell nennt man dieses "Problem mit Zahlen" Dyskalkulie, aber ich halte diese Trennung für Unfug - die einen haben das Problem eben mit diesen und die andren mit jenen Symbolen. Und auch ich war immer ein sehr kreativer Mensch. In der Schule habe ich mit allem gekämpft, was irgendwie mit Logik zu tun hatte und mich aufgrund unbegabter Lehrer langweilte. Ich war eine begeisterte Leserin, Experimentiererin, Nachdenkerin und eine schlechte Auswendiglernerin, aber eine gute Zeichnerin, Keramikerin etc... Ich wollte immer MEHR wissen u. erfahren, was "dahintersteckt" und kam daher mit dem fad dargebotenen Auswendiglern-Lehrstoff nicht besonders gut zurecht. Meine Tochter ist ganz heftig legasthenisch, Rechtshänderin, ebenfalls kreativ, besitzt aber ein relativ gutes Verhältnis zu Zahlen und ein schlechtes zu Buchstaben... In der Schule hat sie mit allem gekämpft, weil ihr das Lesen so schwer fiel (dafür kann sie hervorragend auswendig lernen, das war einer ihrer "Überlebenstricks") ...
    Ich glaube, es wird einfach zu viel über einen Kamm geschoren. Gehirne funktionieren auf unterschiedlichste Arten und Weisen, aber unterrichtet u. produziert wird im Großteil der Fälle nach Schema F - einer "Norm" entsprechend... Und früher versuchte man diese Norm eben auf Biegen und Brechen zu erreichen. Durch "Umerzhiehung" und auch durch "Für-Dumm-Erklärung" von Legasthenikern...
    Danke für deinen interessanten Beitrag!
    Einen schönen Sonntag noch und eine feine nächste Woche
    wünscht dir die Traude
    ♥: ♥: ♥: ♥: ♥: ♥: ♥: ♥: ♥: ♥: ♥: ♥: ♥: ♥: ♥:

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  20. Hallo liebe Irmi,
    unser Sohn ist auch Linkshändler. Was möglich war habe ich ihm besorgt, um ihm das Leben zu erleichtern (z. B. Schere, Füller…). Aber vieles musste er notgedrungen auch mit der rechten Hand versuchen. Und so ist er nun mit beiden Händen recht geschickt.
    Mein Vater kam aus dem Krieg mit nur einem Arm zurück. Ich habe mich oft gewundert, wie gut er damit zurechtkam und was er alles so hinbekommen hat. Not macht erfinderisch.
    Wenn ich mal (verletzungsbedingt) auf meine rechte Hand verzichten muss tue ich mich unheimlich schwer. Nehme mir dann vor auch nach dem Heilungsprozess mehr die linke Hand zu benutzen, um für solche Situationen besser gerüstet zu sein, um die rechte ein wenig zu entlasten…. Aber ich bekomme es nicht hin. Ganz automatisch ist sie immer als erste da und ich vergesse meinen Vorsatz wieder.

    Noch einen gemütlichen Sonntagabend wünscht dir
    Uschi

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  21. Liebe Irmi,
    der Bericht passt wie Pott auf Deckel. Als Kind durfte ich nicht mit der linken Hand schreiben. Heute muss ich das, weil mein rechter Zeigefinger versteift ist. Wie gut, dass ich Linkshänder bin. Sonst hätte ich wirklich ein Problem gehabt, mich umzustellen. Ansonsten halte ich mein Besteck in der linken Hand und ich zeichne mit links. Mit Scheren und Messern etc. habe ich keine Probleme.
    Einen schönen Abend wünscht dir
    Sabine

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  22. Schon in der Bibel sind Linkshänder etwas ganz Besonderes, liebe Irmi.

    http://www.2jesus.de/bibel-faq/bibel-und-linkshaender.html

    http://www.linkshaenderseite.de/allgemei.html

    Ich denke, daher schon sind sie begnadet und kreativ. In unserer Familie gibt es auch linkshändige Künstler. Ich finde es schon etwas Besonders und habe meinen Sohn ausdrücklich angehalten, sich nichts aus den dummen Sprüchen auch der Lehrer zu machen, da er als Linkshänder geboren ist, bleibt er Linkshänder, da hat niemand dreinzureden! Für ihn war das aber nie ein Problem, im Gegenteil!

    Herzlichst
    Sara

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  23. Zum Glück erzieht man heute Linkshänder nicht mehr um und lässt Kinder auch in der Schule links schreiben, aber unsere Welt ist in der Tat für Rechtshänder gestrickt und viele Dinge einfach für sie konzipiert.
    Es sieht für Rechtshänder schon merkwürdig aus, wenn man einen Menschen mit der linken Hand schreiben sieht. Da ich selbst sehr viele Linkshänder kenne, staune ich aber immer wieder, wie perfekt und leicht dies ihnen von der Hand geht.
    Als Rechtshänder sollte man eigentlich öfter mal die linke Hand bewusst einsetzen und testen, was man auch mit links bewerkstelligen kann. Ich mache das oft beim Zähneputzen.

    Liebe Grüße schickt dir
    Christa

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  24. Liebe Irmi,
    Ja interessant ist es und wo du schriebst über häkeln spiegelverkehrt, dass habe ich vor 25 Jahre geschafft. Ich gab Unterriche in Stricken und auch in Häkeln und eine junge Frau die linkshändig war wurde so traurig da sie es auch so gerne lernen wollte. Da habe ich mich zugemütugt das ich einen schweren Unfall hatte und nun mit der linke Hand häkeln lernen musste. Ich habe es geschafft; wenn man wirklich WILL geht fast alles und ich hatte eine super glücklige Schülerin dazu. Ich habe es aber nicht weiter geübt und jetzt schaffe ich es bestimmt nicht mehr.
    Aber meine Schleife in den Schuhen mache ich linkshändig und Bodentücher wringe ich auch andersherum aus als andere...
    Lieber Gruss,
    Mariette

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  25. Liebe Irmi,
    meine Mama ist auch Linkshänderin, aber sie kann auch alles mit rechts machen ...... allergings hat man es ihr damals nie verboten, mit links etwas zu machen, lediglich das Schreiben in der Schule, das mußte mit Rechts erfolgen ....
    Ich wünsch Dir einen guten Start in die neue Woche!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  26. Ich kenne sehr gut den Spruch: "Nimm das mal in die schöne Hand".

    Es ist doch egal, ob nun die linke, oder die rechte Hand gebraucht wird. Ich finde es so schlimm, dass es immer noch Menschen gibt, die versuchen, Kinder da umzuerziehen. Ich weiss noch, dass ich M. den Löffel, oder die Gabel bewusst neutral hingelegt habe.
    Heute gibt es, glaube ich, alles auch für Linkshänder, ich muss immer ganz schön aufpassen, wenn ich Stifte für die Schule kaufe.

    LG Manuela

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  27. Liebe Irmi,
    ich bin selbst eine "mit Druck und Zwang umerzogene" Linkshänderin und mache dennoch bis heute alles (außer Schreiben, kann ich allerdings auch mit links) mit links.
    Für mich ist das eine der schlimmsten Kindheitserinnerungen und ich bin froh, dass man heute den Kindern das nicht mehr abverlangt.
    Liebe Grüße
    moni

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.