Montag, 31. März 2014

Dies und Das über das Geheimnis zwischen zwei Buchrücken

oder...... Wer schreibt, der bleibt!


Mir jagt es immer einen Schauder über den Rücken, wenn ich den Ausspruch höre: Mein Blog ist mein Tagebuch.
Ein Tagebuch läßt sich verstecken und zur Not auch vernichten. Was man dagegen einmal im Internet preisgegeben hat, verschwindet  nicht mehr so leicht, sondern steht für Jahre und sogar für immer im Netz. Bilder beispielweise.
Das Tagebuch gilt bei vielen Jugendlichen als wichtiger Vertrauter. In ihm finden sich oft Dinge, die sonst niemand erfährt. Die moderne Variante ist der Internetblog. Intime Details sind darin aber schlecht aufgehoben. Denn jeder kann mitlesen und auch kommentieren - da muss man sich zumindest gut überlegen, was man schreibt.
Die erste große Liebe, der Kuss mit dem Schwarm - all das sind Erlebnisse, die sich perfekt dazu eignen, aufgeschrieben zu werden. Ein Tagebuch kann aber nicht nur helfen, Gefühle zu verarbeiten, sondern spendet nach traurigen Ereignissen auch Trost. Für viele ist in Zeiten der Internetblogs die klassische Variante mit Einband kaum noch zeitgemäß. Fleißige Tagebuchschreiber sehen das jedoch anders.
Bis heute hat das Tagebuch kaum an Beliebtheit eingebüßt. Es gibt immer noch viele Mädchen und sogar einige Jungen, die Tagebuch schreiben. Beliebt sind dabei die ganz einfachen. Der kreativen Gestaltung sind dabei keine Grenzen gesetzt. Man kann sie mit Zeichnungen, Aufklebern oder gar Fotos dekorieren.
Genauso vielfältig wie die Gestaltungsmöglichkeiten ist der Inhalt. In ein Tagebuch kann man alles reinschreiben, was in 24 Stunden passiert, was man träumt, welche Gedanken einem gerade durch den Kopf gehen. Dazu kommen Fantasien, Wünsche und alles , was jeder am liebsten  selbst mit sich ausmacht. Viele vertrauen ihrem Tagebuch die intimsten Gedanken an und kaufen sich darum lieber eins zum Abschließen.
Obwohl sich mit Hilfe eines Tagebuchs vieles von der Seele schreiben lässt, ersetzt es keine sozialen Kontakte. Leider gibt es viele Jungen und Mädchen, die keinen besonders guten Draht zu ihren Familien haben und darum vieles mit sich allein ausmachen. Trotzdem sollte keiner mit seinen Sorgen und Problemen alleine bleiben. Die beste Freundin oder der gute Kumpel hören sicher auch gern zu. Das Schreiben eignet sich dagegen sehr gut, um mit Dingen besser klarzukommen. Gedanken, die man schriftlich festhält, kann man besser Revue passieren lassen. Außerdem hilft es, sich zu besinnen und seine Gefühle zu ergründen, da man sich auf diese Weise mit dem Erlebten beschäftigt. Darum kommt das Tagebuch so schnell auch nicht aus der Mode.
Durch die Aussage einer guten Bekannten, dass sie immer noch Tagebuch schreibt, habe ich diesen Gedanken  aufgenommen und schreibe auch wieder. Ich setze mich allerdings nicht unter Druck, jeden Tag etwas schreiben zu müssen. Es kann ja auch ein Buch für ganz besondere Erlebnisse sein.


Jeden Tag schreibt dir das Leben
etwas in dein Tagebuch.
Manchmal sind die Seiten so prall
gefüllt, dass man glauben möchte,
das passt alles gar nicht in einen
Tag hinein.

Es passiert auch, dass es nur
zu einer kurzen Bemerkung gereicht hat.
Wenn aber irgendwann die Seiten beginnen
leer zu bleiben, dann weißt du,
dass du aufgehört hast zu leben.
(Annegret Kronenberg)

Kommentare :

  1. Liebe Irmi,
    ich schreibe auch noch in mein Tagebuch, seit vielen Jahren schon. Es ist eine große Büchersammlung entstanden, die ich eines Tages meiner Tochter anvertrauen werde. Im Internettagebuch (Blog) stehen ganz andere Dinge, nämlich die, die ich ohne Bedenken mit anderen Menschen (auch Fremden) teilen kann. Ich sehe das also so wie du!
    Hab eine schöne Woche, herzliche Grüße
    Regina

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  2. Guten Morgen , meine liebe Irmi,
    Tagebuch schreiben, ja, das ist etwas ganz persönliches, privates, das nur für einem selbst bestimmt ist. ;O) Früher habe ich auch Tagebuch geschrieben ...
    Schön hast Du wieder davon geschrieben, ich danke Dir dafür!
    Ich wünsch Dir einen schönen und sonnigen Wochenbeginn!
    ♥ Allerliebste Grüße, Deine Claudia ♥

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  3. Stimmt genau liebe Irmi. Ich würde dem Net auch nicht alles preisgeben, was man in einem Tagebuch dann doch schon macht. Ich führe es auch nicht mehr, aber meine alten Tagebücher sind noch vorhanden.

    Dir einen schönen Wochenstart und liebe Grüssle

    Nova

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  4. Liebe Irmi,
    es gibt ja so Sachen, die sind privat und sollen es auch bleiben.
    Deshalb hast du Recht - das Internet ist der falsche Ort für ein Tagebuch.
    Als meine Kinder noch klein waren, schrieb ich auch oft Tagebuch über ihre Entwicklung, das ist heute eine schöne Erinnerung.

    Liebste Grüße!

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  5. ein Blog ist kein Tagebuch..genau so ist es..
    man kann viel zeigen man sollte es sich aber GENAU überlegen.so halte ich es auch mit Wort und Bild Irmi
    einen guten Start zum Wochenbeginn wünscht das katerchen mit einem LG von hier

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  6. Eine schöne Post als ich 10 war habe ich Geschichten geschrieben über das verliebt sein bis meine Schwester sie fand lachte mich aus und so habe ich es zerrissen und heute hätte ich gern mal reingeschaut .Also ein Blogg kann kein Tagebuch sein aber es kann dich mit Menschen in kontakt bringen und das Gefühl der Verbundenheit schaffen und das ist doch schön .Ps vielleicht könnte ich wider mit einem Tagebuch anfangen die Schwester kommt mir da nicht in die Quere lachh

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  7. Ein Tagebuch habe ich - auch als junges Mädchen - nie geführt.
    Aber damals habe ich auch noch nicht so gerne etwas niedergeschrieben.
    Auch heute noch bin ich zum 'Mit-der-Hand-etwas-schreiben' zu faul.
    Du hast recht, wenn du daran erinnerst, dass das Internet alles preis gibt.
    LG Martina

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  8. Hallo Irmi,
    bis ich mit dem Bloggen angefangen habe, habe ich auch Tagebuch geschrieben. In der Anfangsphase wird es sicherlich den einen oder anderen Text geben, der etwas zu persönlich geraten ist. Inzwischen bin ich allerdings auch überzeugt davon, dass Autobiografisches auch in einen Blog hinein gehört. Unter "Formlos" hatte ich ja beispielsweise einen Text verfasst, der sich zu einem mit dem Siebengebirge befasst und zum anderen mit meinem persönlichen Verhältnis zu meiner Heimat, wo ich eigentlich herkomme. Tagebuch plus Blog, das ist leider nicht zu schaffen. Aber solche autobiografischen Akzente werde ich gelegentlich plazieren.

    Gruß Dieter

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  9. Liebe Irmi,

    es gibt viele Möglichkeiten, um ein Tagebuch zu führen.
    Ich halte jeden Tag schriftlich fest.
    Es sind wertvolle Erinnerungen.

    Sonnige Grüße
    Elisabeth

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  10. Liebe Irmi,
    als Mädchen versuchte ich ein Tagebuch zu führen...hab es aber nicht durchgehalten.
    Ich hatte eine andere Variante mit Dingen/Problemen umzugehen...ich sprach innerlich mit mir selber.
    Ich führte regelrecht Dialoge mit mir selber...und es half mir sehr. :-)

    Was ins Netz darf wird von mir bewusst gewählt. Die heutigen jungen Menschen sind viel freier und offener als früher und machen sich oft zuwenig Gedanken um sich selbst wenn es ums Internet geht. Ich meine die Schule sollte dieses Thema viel vertiefter und veranschaulichter behandeln damit ein besserers Bewusstsein dafür erwacht.
    Wenn Eltern dies ansprechen wird ja meistens nicht drauf gehört. ;-)

    Wünsche dir eine schöne gute Woche.

    Grüessli
    Julia

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  11. Guten Morgen liebe Irmi, bin auch der Meinung das ein Tagebuch ganz persönlich ist und nicht in die Öffentlichkeit gehört.
    Ja was ist mein Blog, jeden Tag eine kleine Freude und Nettigkeit, die den Blog aufrufen. Un der andere das sagt schön der Name, Dies und Das.

    Wünsche dir einen tollen Montag und grüße ♥ lich
    Angelika

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  12. Eine gesunde Mischung aus Allem ist für Manche wohl eine gute Möglichkeit,
    aber Intimes gehört natürlich "verschlossen", am Besten sogar nur im "Hirnkastl". ;-)

    Liebgruß,
    Tigerita
    =^.^=

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  13. Hallo liebe Irmi
    Ich,habe nie ein Tagebuch geführt.
    Im Internet soll jeder schreiben was er mag,ich persönlich bin eher die zurückhaltende und gebe nicht alles preis von mir.
    Wer sich aber Ehrlich interessiert an meiner Person,da bin ich offen und gebe alles!
    Hab heute ein schöner sonniger Tag ! Grüsse von Bea

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  14. Liebe Irmi,
    Ich denke auch dass "Tagebuchschreiben und Blogschreiben" nicht identisch ist. Allerdings beim Blogschreiben möchte ich vielleicht gerne einen Kommentar, es finden eigentlich meistens nur Leute zueinander, die die selben Interessen teilen usw. Schlimm ist es dann, wenn man außer dem www. keinen Menschen hat, den man sich anvertrauen kann. In diesem Punkt muss ich dir Recht geben, den jungen Leuten ist es gar nicht bewusst, dass das Internet durchaus seine Schattenseiten hat, es ist sehr wichtig sich eine gewisse Privatsphäre zu erhalten.
    Ich wünsche dir einen schönen Tag.
    LG Sadie

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  15. Da geb ich dir 100 % Recht!
    Wünsch eine angenehme Woche :-)

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  16. Liebe Irmi,
    als Teenager habe ich Tagebuch geschrieben. Aber ich habe dann damit aufgehört und mich lieber dem Schreiben von Geschichten zugewandt und auch selber Lyrik verfasst. Tagebuch und ein Blog sind etwas grundsätzlich verschiedenes, wie Du auch schreibst. Da bin ich ganz Deiner Meinung: für Probleme gibt es gute Freunde, die zuhören und beraten.....
    Viele Grüße,
    Mella

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  17. ...ich habe noch nie in dieser Form Tagebuch geschrieben, liebe Irmi,
    sondern immer als Erinnerungshilfe...früher in meinem Kalender, der ja gut nachvollziehen lässt, was wann war...heute in meinem Fototagebuch in dem ich gern "blättere"...

    lieber Gruß Birgitt

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  18. Liebe Irmi,
    auch ich bin der Meinung, dass das Internet für ein Tagebuch nicht das geeignete Medium ist. Persönliches sollte auch persönlich bleiben!!!
    Die Zeilen von Annegret Kronenberg stimmen einen sehr nachdenklich. Es gibt ja auch "Pausen" im Leben, es bedeutet nicht, wenn nichts passiert, dass man dann nicht mehr lebt. Im besten Sinne ist es nur eine kleine Auszeit, gell.
    Liebe Montagsgrüße
    moni

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  19. Liebe Irmi,
    danke, dass du das Thema mal aufgegriffen hast.
    Ich habe noch nie eines geschrieben, da ich die Jüngste war und meine Geschwister meine Sachen immer durchwühlt haben,
    da war mir das zu "gefährlich", dass ich dann vielleicht aufgezogen werde.
    Heute mache ich es auch nicht.
    Allerdings unterschätzen viele das Internet,
    ich bin da sehr vorsichtig und würde auch nie zu FB und Co. gehen,
    weil mir das alles zu öffentlich ist, irgendwo muß man auch eine Privatsphäre haben.
    Danke dir dafür.
    Liebe Grüße
    Nähoma

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  20. Liebe Irmi (◠‿◠)
    Mir drehen sich auch immer Fussnägel nach oben, wenn ich höre wie selbstverständlich Blog mit Tagebuch gleichgesetzt wird, weil es i.d.R. mit einer Entwertung der Bloggerei einhergeht, aber auch weil es von Dummheit gepaart mit einem zu großen Mundwerk zeugt. Die Blogsoftware kann beliebig mit Inhalten gefüllt werden, wofür auch dein schöner Blog ein tolles Bsp ist.
    Die Teenies allerdings, deren TB im iNet ist, fürchten wohl eher die Eltern als die Welt. Wenn sie anonym schreiben, geht das auch solange gut, bis sie Fehler machen und dadurch auffliegen.
    Gute Wochenstartgrüße wünscht dir Wieczora (◔‿◔) | Mein Fotoblog

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  21. Liebe Irmi,
    niemals würde ich meinen Blog als Tagebuch benutzen. Da schreibe ich nur, was jeder wissen kann. Privates hat im Internet nichts zu suchen. Ich bin auch nicht, wie fast alle Produkttester, bei Facebook. Man weiß doch nie, wozu die Daten noch genutzt werden. Auch Google sammelt mir eigentlich schon zuviel Daten.
    LG Elke

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  22. Liebe Irmi,

    als Teenager habe ich auch eine zeitlang ein Tagebuch geführt. Ich denke das ist etwas sehr persönliches das nun wirklich keinen anderen etwas angeht. Einen Blog als Tagebuch zu verwenden finde ich überhaupt gar nicht angemessen, solche persönlichen Dinge gehen ja der Öffentlichkeit nichts an.

    Eine guten Wochenanfang und herzliche Grüße
    Kerstin

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  23. Ich bin auch der Meinung, dass Privates überhaupt nichts im Internet zu suchen hat. Das würde ich nie im Leben als Tagebuch benützen. Viele Leute schreiben viel zu viel Privates rein, und bedenken dabei nicht die Folgen. Was drin steht, bleibt zumeist auch drin. Und viele Personalchefs lesen zuerst mal im Internet, wenn sie eine Bewerbung vorliegen haben. Da kommt vieles ans Tageslicht, das man besser nicht veröffentlichen sollte. Manchmal denke ich - völlig plemplem!

    Tagebuch schreiben an sich ist etwas Schönes. Selber schreibe ich keines mehr, aber getan habe ich es auch schon.

    Und auf FB würde ich persönlich gar nichts reinschreiben. Der FB-Chef hat sich ja mal gut amüsiert über die Leute, die ihm einfach so ihre Daten überlassen. Da hat er auch recht gehabt.

    Lieben Gruß und eine gute Woche, Brigitte

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  24. Liebe Irmi. Früher als Jugendliche habe ich auch ein kleines Tagebuch geführt. Aber nicht lange, vielleicht 2 oder 3 Jahre. Ein Blog sollte wahrlich nicht dazu dienen, intimste Wünsche oder Geheimnisse aufzuzeichnen. Das sollte man schon im sprichwörtlichen stillen Kämmerlein auf Papier tun und es dann verschließen.
    Im Blog erzähle ich zwar aus meinem Leben, meinen fast täglichen Begebenheiten. Aber nur das, was ich öffentlich vertreten kann. So soll es auch bleiben.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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  25. Für die vielen kleinen Geheimnisse, all das, was unsere Seele gerne jemanden anvertrauen möchte, ist das Tagebuch genau das Richtige und in meinen Augen gehören solche Sachen nicht auf einen öffentlichen Blog.
    Aber.....jeder, wie er mag, liebe Irmi.

    Liebe Grüße und dir einen schönen Abend und eine schöne sonnige Woche
    Christa

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  26. Hallo Irmi,
    Tagebücher sind für die kleinen Geheimnisse, wir können ihnen alles anvertrauen und danach ein Schloss anbringen und verschließen, dann kann keiner dran. Ich habe nie richtig Tagebuch geschrieben, ich habe alles meiner Brieffreundin anvertraut - ihr schreibe ich schon seit bald 30 Jahren. Aber ich besitze kleine Notizbüchlein in die tolle Sprüche kommen, Anregungen zum Basteln oder für Ausflüge, was bei der letzten Fete alles benötigt wurde, denn bei mehr als 10 Leuten bin ich mengenmässig nicht so fit. Der Blog ist für mich eher eine Art Rückblick, ich sehe rückblickend was mich als ich es schrieb beschäftigt hat.
    LG
    Manu

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  27. ja ein Tagebuch ist etwas Wunderbares. Ich denke gerade an mein altes Tagebuch ... es hatte ein kleines Schloss - und ich habe nur mit Füller geschrieben. Es war ein GH-Füller :-)
    Das hatte was!

    Lieber Gruß von Heidi-Trollspecht

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  28. Tagebuch führe ich nicht mehr und alles persönliche, zu persönlich....kommt nicht in den Blog.
    Alles Liebe und gute Nacht wünscht Mathilda ♥

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  29. It must be handy to have a diary, I've never had one, I am alone, it's better that way.

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  30. So ist das, liebe Irmi.
    Einige haben in Wordpress verschlossene Bereiche, die "nicht jeder" einsehen kann - theoretisch - doch im Prinzip kann alles, was einmal im Internet ist, auch gehackt werden. ;-)
    Tagebuch habe ich nie wirklich geführt, ein papiernes ... ich hab' lieber mit Menschen gesprochen.

    Liebe Grüße
    Sara

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  31. Das Tagebuch Schreiben ist etwas periodisches, so habe ich als junges Mädchen auch viel geschrieben und mit Fotos, kleinen Dingen oder Zeichnungen ergänzt. Aufgehoben in einer Kiste nehme ich sie mir vielleicht irgendwann wieder zur Hand. Ebenso ist es mit den (echten) Briefen.
    Den Blog sehe ich als Fotoalbum, Rezept- und Ideeensammlung und als Möglichkeit des Austausches über gemeinsame aber auch unterschiedliche Interessen. Das Ausmaß des Austausches sollte jeder allerdings gut bedenken, da stimme ich zu.
    So hab du nun eine gute Zeit, Birgit

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  32. Liebe Irmi,
    in meinem ganzen Leben führte ich noch kein Tagebuch ... Stichpunkte halte ich in meinen Kalendern fest und sonst muss das Gedächtnis herhalten. Einen Blog mit einem Tagebuch zu vergleichen liegt nahe und dennoch - wie Du bereits festgestellt hast - fehlt die intime Atmosphäre beim Schreiben im Internet. Und es wäre fatal, allzu privates preiszugeben. Die Gefährlichen Konsequenzen haben sich schon manches Mal gezeigt und sind kaum korrigierbar.

    Danke für diesen Beitrag!

    Gut Nacht und herzliche Grüßle von Heidrun

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.