Donnerstag, 3. Juli 2014

Dies und Das über Plastiktüten

http://d1.stern.de/bilder/stern_5/sterntv/2013/KW26/plastik_neu_cb_1260_fitwidth_489.jpg 

Viele fahren mit dem Rad zum Supermarkt,  kaufen dort Bio-Food und legen  zum Abschluß an der Kasse zwei Platiktüten aufs Band, damit die Einkäufe nach Hause geschafft werden können. Und damit sind alle Öko-Bemühungen zunichte gemacht worden.
Platiktüten brauchen bis zu 1000 Jahre, um zu verrotten. Selbst die bioverträglichen Alternativangebote benötigen immerhin 15 Jahre. Pro Jahr und Einwohner werden in Deutschland immer noch 65 Platiktüten hergestellt und benutzt. Im Schnitt, ganze 30 Minuten lang,
Plastiktüten  stellen ein besonders großes Müll- und Umweltproblem dar, weil sie auf Müllhalden die Abbau-
prozesse behindern, die Luft-und Wassserzufuhr abschneiden und den übrigen Dreck praktisch konservieren. In der Verbrennungsanlage setzen sie Chemikalien frei.
Besonders tragisch ist es, wenn Tüten durch die Gegend wehen und von Tieren gefressen werden. Die können daran sterben - und das Aas wird dann (samt Tüte) wieder von anderen Tieren verspeist. Die Meere sind mittlerweile voller Platikmüll, der zu Kleinstteilen zerrieben und spätestens dann von Walen, Schildkröten und Fischen aufgenommen wird.
Deshalb sollte man eine Tasche, Körbe oder Netze im Auto haben. Hat man dies doch einmal vergessen oder mehr gekauft als vorgesehen, sollte man zu Papiertüten oder Stofftaschen greifen. Und wann immer man nur eine Kleinigkeit kauft, kann man diese auch in der Handtasche verstauen. Also Händer weg von der Plastiktüte.
Beim Einkaufen ist Plastik eigentlich nur an einer Stelle gut: An der Kasse zum Bezahlen.
Man sollte möglichst auch Einwegkugelschreiber und Einwegfeuerzeuge meiden. Das ist nur Plastikdreck, der nie verrottet.




Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt,
beherzt ist, wer die Angst
kennt und sie überwindet.
(Khalil Gibran)






Heute kam
Stine (stines zuhause)

an den Neckarstrand. Sei herzlich begrüßt. Nimm Platz und fühl dich wohl hier.



Kommentare :

  1. der nächste kontinent entsteht in den oceanen aus plastikmüll, diese aussagen und ähnliches sollte alle beunruhigen und endlich zum umdenken bewegen.
    die schadstoffe im plastik schädigen die natur und somit uns.
    hausmüll kannte ich als kind nicht, auf dem land gab es reste als schweinefutter und einen komposthaufen.
    diese erzeugnisse der unendliche verpackungsindustrie landen nun in gelben und grünen müll- und abfallsäcken, vermitteln das gefühl der umwelt zu helfen - nein, mir nicht.
    rucksack, korb und leinenbeutel sind für mich pflicht.
    plastiktüten bei mir im haushalt werden immer wieder gebraucht, sollte es regnen um einkäufe zu schützen, nach möglichkeit unsichtbar im korb. ich gebe die hoffnung nicht auf, irgendwann wird es verbindlich für alle: kein plastik!
    liebe grüsse von der kelly

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  2. Ja, wie recht Du doch hast....unsere Kinder und Kindeskinder werden uns dankbar sein. Plastiktüten und Co. gehen gar nicht und gibt es auch in unserem Haushalt nicht. Herzliche Grüsse, Frau Schritt

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  3. Liebe Irmi,
    da kann ich Dir nur Recht geben, im Supermarkt habe ich auch immer meinen Korb dabei. Auch wenn ich in den großen Shopping-Center in der Nachbarstadt fahre habe ich immer eine Stofftasche dabei. Vielen Dank für den tollen Post.
    Liebe Grüße
    Stephie

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  4. ..........ich bin ja nun ein echtes DDR-Kind und bei "uns" gab es keinerlei Plastiktüten. Jeder hatte sein Netz oder Beutel immer bei sich. Auch heut sollte das kein Problem sein, denn es gibt diese schönen Beutel, die man zusammenfalten und in eine Beuteltasche stecken kann. Nimmt gar keinen Platz weg! Ich bin ja Rucksackträger, nicht nur wegen des Rückens, sondern auch wegen dem Platz um Zeug was man unterwegs kauft darin zu verstauen. Es ist beim Einkaufen schon besser geworden, aber doch wird man ab und an komisch angeguckt, wenn man auf die Plastiktüte verzichtet und das Eingekaufte in den Rucksack steckt. Selbst Klamotten schmeiß ich da rein, die wasche ich eh vor dem Tragen.
    Liebe Grüße von Stine

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  5. guten morgen,
    richtig, aber dann müssen wir auch weg von einwegplastikflaschen und vielen anderen dingen. z.b. veganer, die bei h & m kaufen und von nachhaltigkeit sprechen.
    ich denke mal, das ist eine schaube ohne ende und wir haben alle irgendwo eine leiche im keller. sprich plastik.
    ich fahre übrigens ganz selten mit dem rad zum einkaufen, weil das mein rad nicht aushält, das ist zu klein dafür. aber ich habe meinen rentnerporsche dabei und auch meine taschen, die nicht aus plastik sind. wenn ich tatsächlich mal nichts dabei habe - kommt auch vor - dann kaufe ich eine papiertasche.

    na razie
    ewa

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  6. nochmals
    ps.
    ich meinte mit nachhaltigkeit,
    wenn man ein t-shirt für 5 euro und schuhe für 30 euro kauft, dann kann das nicht mit rechten dingen zugehen.
    das wird in einem land dann produziert, die arbeitsbedingungen haben, die unmenschlich sind. und da gehören einfach
    bestimmte firmen dazu.

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  7. Ich musste bei deinem ersten Satz lachen...auch wenn es wirklich traurig ist. Also schon Beginn an (von D. gewohnt) habe ich immer Taschen und Körbe dabei, und zu Fuß unterwegs auch immer zwei Stoffbeutel in der Tasche. So war es ja vor gut 1 1/2 Jahren noch üblich überall in Mengen kostenlos die Plastiktüten rauszugeben (wurden auch im Supermarkt gleich die Einkäufe reingepackt) Nach einer Umstellung von ein paar Monaten gibt es sie zwar immer noch, aber nur gegen Bargeld. Somit ist da schon ein kleiner Fortschritt entstanden.

    Mittlerweile wird auch davon gesprochen ein Pfand auf Plastikflaschen einzuführen, ob es dann aber so kommen wird, keine Ahnung. Noch landen die auch im Müll. Scheinbar ist die Verbrennung günstiger als der Export zum Festland. Schon was Feuerzeuge und Co angeht versuche ich mitzuarbeiten, aber leider ist es bei Getränken immer noch nicht möglich. Wobei beim Wasser greife ich schon auf 8 Liter Kanister zurück und fülle in Literflaschen ^^

    Liebe Grüsse

    N☼va

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  8. Uiui, liebe Irmi!
    Ein heißes Thema! Ich lese nun über mir, daß alle wohl ökologisch korrekt unterwegs sind. Da gehöre ich wohl nicht dazu. Natürlich landet der größte Teil meines Einkaufes in den Taschen die ich besitze, denn Plastiktüten schleppen den Einkauf einer Woche nicht. Nicht mal vom Auto zur Haustüre, ohne daß der Henkel reißt. Aber wenn ich in den Läden unterwegs bin, die wie selbstverständlich Plastiktüten um die Waren befördern, dann sage ich nicht Nein. Ich habe dann auch nix anders dabei...!
    Erst heute Morgen habe ich die Tageszeitung bei einem Herrn, der wohl in Urlaub ist, und dessen Sohn den Hund zur Zeit nachts nicht rein holt, in eine dieser kleinen Knistertüten gesteckt und aus dem Auto vor die Türe geworfen...!
    Ja, wir leben mit und im Plastik. Ich halte mich eigentlich nicht wirklich für einen Umweltsünder, aber vieles geschieht einfach *automatisch*, nehme ich an.
    Nun bin ich ein wenig nachdenklich...!
    Liebe Grüße, Elke

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  9. Sag ich doch, liebe Irmi, man sollte einen Rosinenbeutel dabei haben, wenn man einkaufen geht !

    Hihi und liebe Grüße
    die Rosine ♥

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  10. ich benutze nur sehr selten Plastiktüten - ich habe immer eine Stofftasche dabei, wenn ich einkaufen gehe

    lg gabi

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  11. Hallo Irmi,
    der Plastikmüll ist ein Problem, das nicht so leicht zu lösen ist.
    Ich fürchte auf Einkaufstüten verzichten reicht dabei nicht aus.
    Wie kann man auf der ganzen Welt verhindern das so viel Platikmüll im Meer landet?
    Das Plastik ist ja sogar in unserem Körper! Ich habe gehört man kann sogar testen wieviel!
    Liebe Grüße,
    Heidi

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  12. Uih, ich gehöre auch zu dieser Öko-Fraktion, die Im Bauernladen usw. einkaufen und die Plastiktüten vom BiPa um Taschl dabei hat. Irgendwie bin ich einfach wieder sorgloser geworden, so in dem Sinn, wenn ich die Tüten schon mal habe ......
    Zu Hause fällt mir seit einiger Zeit auf, dass sich der gelbe Sack mit dem Plastikmüll sehr schnell füllt. Das kkann ein Projekt werden, mal bewußt bei jedem Einkauf auf die Verpackung zu achten.
    Es war mir nicht bewußt, das Plastik so lange Zeit zum Abbau benötigt.

    Liebe Grüße und einen schönen Tag an den Neckar
    ganga

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  13. Liebe Irmi,
    ich versuche wirklich sehr drauf zu achten, habe immer selbstgenähte Stofftaschen im Auto und in meiner Tasche und benutze viel Körbe.
    Es ist ja fast alles doppelt verpackt, unser Biobauer hat am Samstag zugemacht, da bin ich viele Jahre hingegangen , ich bin so traurig darüber, aber das ist ja wieder ein anderes thema...
    Danke für den Denkanstoß!
    ganz liebe andrellagrüße

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  14. Liebe Irmi,

    ich finde es nur traurig, daß alle Welt sich über diese Probleme ereifert, aber keiner tut etwas dagegen! Das Beste ist immer noch, vorzuleben, wie es geht, nämlich mit der guten alten Einkaufstasche oder als Miniaturtäschchen zu verstauende Einkaufsbeutelchen, die man problemlos unterwegs mit sich führen und bei Bedarf auseinanderfalten kann. Die Bequemlichkeit und vor allem die heutige Unüberlegtheit und Hast verführen allzu leicht dazu, an der Kasse zum Plastikbeutel zu greifen. Es sollte ganzu einfach keine Plastikbeutel mehr geben. Nur noch Stoff oder Papier (wobei auch das nicht gut ist, wenn man Pflanzen verschwendet, nur weil Einkaufstaschen Zuhause vergessen werden!)
    Selbst trage ich schon lange immer ein oder zwei Beutelchen dabei, so habe ich kein Problem mit Einkäufen und ansonsten fahre ich mit dem Auto und lade alles in einen großen Einkaufskorb.

    Aprops Abfallsäcke, weil ich das gerade in den Kommentaren lese ... Plastikmüll wird oft dennoch über den gewöhlichen Hausmüll entsorgt bzw. auch von den entsprechenden Stellen nicht so verwertet, wie uns vorgegaukelt wird. Auch deshalb werfen einige diese Abfälle gleich ganz in den Hausmüll. ;-)

    Liebe Grüße
    Sara

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  15. Sehr gut!!! Es steht ein Logo seit jeher auf meiner Blogseite, das gerne mitgenommen werden darf. Ich werde noch ein neutrales Logo in S/W anbieten.
    Das unsere Meere zugemüllt sind, bedeutet auch, dass wir Menschen in der Nahrungskette die genannten Plastikpartikel mit der Fischmahlzeit zu uns nehmen. Entsprechende chemische Stoffe sind nachweisbar gefunden worden. Die bei uns, natürlich auch bei den Meerestieren gesundheitliche Probleme bewirken.

    Ich bin dankbar, liebe Irmi, dass Du darüber schreibst, denn dieses Thema liegt mir sehr am Herzen.

    Ganz liebe Grüßle von Heidrun

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  16. Liebe Irmi,

    wir müllen uns langsam, aber stetig zu. Es ist erschreckend. Ich kaufe am Wochenende mit Korb ein und erinnere mich in vielen Momenten an die Zeit in der DDR. Da waren Körbe und Taschen gang und gäbe. Das Obst und Gemüse kam beispielsweise in Papiertüten und vieles andere auch, Plastetüten gab es nicht...

    Allerbeste Grüße

    Anke

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  17. Ich finde es klasse, Irmi, dass Du wachrüttest.
    Auch ich bin manchmal zu sorglos, in Eile und zu bequem. Dabei ist es doch so einfach, seinen kleinen Beitrag zu leisten.
    Erschreckend jedoch ist es, wieviel Plastik es sonst auch noch so gibt...

    Liebe Grüße
    Sonja

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  18. Liebe Irmi,
    das ist ein heißes Thema und ein Tropfen auf dem heißen Stein. Viel zu viele Dinge sind mittlerweile einfach aus Plastik oder aus einem Mix mit diesem. Es reicht nicht aus "nur" auf Plastiktüten beim Einkauf zu verzichten. Das muss viel weiter gehen.
    Als ich vor Jahren darauf hingewiesen habe, dass man unserem Kind möglichst wenig Spielzeug aus Plastik kauft, hieß es: Bist du Öko oder was? Dennoch habe ich mich durchgesetzt. Man muss bei sich selbst anfangen, auch wenn die Umsetzung garnicht so einfach ist. Aber anfangen ist schon mal etwas.
    Einen schönen Tag und
    liebe Grüße
    Jessica

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  19. ich habe zu 90 prozent einkaufsbeutel dabei, aus stoff natürlich. oder es wird so in den rucksack geworfen. gaaaaaaaaanz selten nehme ich eine tüte, genau aus obigen gründen!
    lg sonja

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  20. Gut, dass du dieses Thema mal aufgreifst, liebe Irmi.
    Dieser Plastik-Wahn, der sich bei uns eingeschlichen hat, spottet jeglicher Beschreibung.
    Plastiktüten sind das erste, was grundsätzlich nicht mehr hergestellt werden dürfte. Warum kann Mensch nicht eine Tasche mitnehmen und darin seinen Einkauf verstauen.
    Warum muss man bei Obst und Gemüse alles einzeln in kl. Plastiktütchen stecken, damit die Verkäuferin es an der Kasse wiegen kann.
    Kommt bei mir schon lange nicht mehr in die Tüte, wie man so schön sagt.

    Wären die Plastiktüten erst einmal weg, wäre ein Anfang gemacht, den man dann ausdehnen kann.

    Liebe Grüße und einen schönen Nachmittag wünsche ich dir
    Christa

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  21. Meine liebe Irmi,
    ........auch ich benutze Korb und meine Stofftaschen, die ich immer dabei habe.... bleiben aber, wie schon von anderen Schreibern erwähnt, die ganzen Beutelchen für Obst etc...da waren mir die Papiertüten, die es noch in meiner Kindheit gab, viel lieber .... .........es muß sich noch viel bewegen, denke ich.
    Ich wünsch Dir noch einen schönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße,Deine Claudia ♥

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  22. Es ist unglaublich, wie wenige nur darüber nachdenken. Steht man in einem Kaufhaus an der Kasse und beobachtet das Verhalten der meisten Käufer, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln. Dein Beispiel mit den Bio-Produkten und den Tüten ist genial. Wir sollten nicht nur, wir müssen umdenken - und zwar ganz dringend! Danke für den Post! LG Martina

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  23. Liebe Irmi,
    ich gehe nie ohne Einkaufskorb einkaufen; erstens wegen der Umwelt und zweitens, weil die Ware in einem Korb einfach besser untergebracht ist.
    Im äußersten Notfall nehme ich eine Papiertüte, die ich dann mindestens noch für den Papierabfall benutzen kann.
    Dein Bericht ist für mich trotzdem interessant, weil ich nicht wusste, dass eine Plastiktüte 1000 Jahre braucht, um zu verrotten. Das ist doch unglaublich, oder?
    Nächstes Jahr werden ja auch die "Obsttüten" aus den Supermärkten verbannt, ich bin schon gespannt.
    Es wird ein allgemeines Umdenken geben und schon die Kleinsten müssen es vorgelebt bekommen.
    Liebe Grüße
    ANi

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  24. ich habe seit jahren meinen stoffbeutel bei mir :)
    gglg

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  25. Recht hast Du ... Ich habe mittlerweile auch eine ganze Sammlung der Stofftaschen , damit ich in jeder Handtasche eine habe.
    Habe Dich nicht vergessen ,Deine Nettigkeit geht leider erst nächste Woche raus , war etwas turbulent bei mir :)))
    Liebe Grüsse
    Antje

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  26. Liebe Irmi,
    ich habe immer einen Stoffbeutel in meiner Handtasche.
    LG Sabine

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  27. Liebe Irmi,
    sehr gut, dass auch du mal darauf hinweist.
    Ich habe immer Stofftaschen dabei und Körbe im Auto, wo ich auch den Wocheneinkauf hineinlegen kann.
    Mich ärgert nur, dass in letzter Zeit unsere Zeitung auch in Folie geschweißt wird.
    Da bin ich schon eine Weile am Überlegen, ob ich das Abo kündige.
    Selbst bei Nudeln nehme ich die im Pappkarton und nicht in Folie.
    Ein schönes Wochenende wünsche ich dir.
    Liebe Grüße
    Nähoma

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  28. Ich habe mich auch schon mächtig über diese "Bio"-Beutel, die doch nicht abbaubar sind, geärgert. Nur gut, wenn man es hin und wieder publik macht. Vielleicht kann man den ein oder anderen ja wachrütteln.

    Liebe Grüße
    Arti

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.