Donnerstag, 21. August 2014

Dies und Das über das Verschenken


Ich befinde mich in einem Alter, in dem ich mir Gedanken darüber machen muss, wem ich was  "vererben" möchte. Ich finde das Wort  "vererben"  ganz fürchterlich. Deshalb habe ich mich entschlossen, mit "warmen Händen"  zu geben. 
Die populärste Methode, um sich von Dingen zu befreien: Das Wegwerfen den Erben zu überlassen.Denn diese möchten die von uns geliebten Dinge nicht mal geschenkt haben. Das ist einfach so.
Die bessere Lösung ist, durch die Wohnung zu gehen und alles einzusammeln, was man für jemand anderen aufbewahrt. Dann sollte man die Dinge übergeben oder verschicken, aber nicht, ohne vorher zu fragen, ob sie diese Sachen auch haben möchten. Das "Geben mit warmen Händen" ist eine der lohnendsten Arten, sich von Ballast zu befreien.
 
Bis man sich zu diesem Schritt durchringen kann, bedarf es vieler Kämpfe. Auf der einen Seite möchte man 
sich noch nicht trennen, auf der anderen Seite belastet es uns. Man möchte alles geordnet hinterlassen. Meine
diversen Sammlungen möchte ich in nächster Zeit auflösen. Hoffentlich kann ich mich wirklich dazu durchringen.



Dankbare Menschen
sind wie fruchtbare Felder:
Sie geben das Empfangene
zehnfach zurück.
(August von Kotzebue)


Kommentare :

  1. Guten Morgen meine liebe Irmi,
    das ist eine wunderbare Art, Dinge weiterzugeben! Du wirst lachen, auch ich denke schon jetzt ähnliche Gedanken und habe mir vorgenommen, schon bald damit zu beginnen. Platz schaffen, mit dem ein oder anderen Andere glücklich machen, aber auch ich weiß nciht, ob es so einfach wird, sich dazu durchzuringen. Ich wünsche und viel Glück dabei ;O)
    Der Spruch ist wunderschön!
    Ich wünsch Dir einen schönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Deine Claudia ♥

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  2. Guten Tag Irmi
    Ich wünsche dir bei dieser Art verschenken, die Kraft, die Freude und zufriedene Gesichter dabei!
    Ein ganz schöner Tag wünscht dir heute Bea

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  3. liebe irmi,
    eine wundervolle idee.
    meine mutter konnte die dinge nicht so ohne weiteres hergeben. meine schwiegermutter machte es und meinte:
    "woisch jetzt sehe ich wie ihr euch daran freut und des gfällt mir so gut".
    ich denke auch, dass einem das gefällt, ich mache es auch so, habe ich ja auch zwei wunderbare kinder.
    mitnehmen kann ich eh nix, keiner, denn das letzte hemd hat keine taschen und ich finde es schon schöner, wenn man sieht,
    wie sich die menschen freuen, wenn sie etwas schönes bekommen.
    mit lieben grüßen eva
    schöner post.

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  4. die sterne stehen gut, ich bin auch dabei.
    moin irmi,
    in unserer überflussgesellschaft kommt ein erbe als entrümpelungsaktion daher, fast täglich hab ich es vor augen.
    bei manchen dingen schmerzt es, doch meine stellmöglichkeiten sind begrenzt und wenn jemand von meinen lieben etwas haben möchte - gerne und gleich.
    das wort mit den *warmen händen* kenne ich noch von meiner schwiegermutter und bin ihr noch heute dankbar für liebenswerte andenken. von der seite meiner mutter gibt es nichts, andere waren schneller und freiwillig hat sie eh nichts hergegeben. von meiner tante kam auf umwegen eine kette, die ich sehr liebe.
    alles wichtige oder wertvolle ist im schliessfach mit genauer anweisung für wen...
    hach - nur meine sammlung eierbecher ist noch nie im gespräch gewesen, aber demnächst ;).
    liebe grüsse!

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  5. Moin Moin liebe Irmi,
    ich habe auch gesammelt - mal dies, mal das. Vieles auf dem Dachboden eingelagert. Einiges ist als Deko im Garten gelandet (ungewollte Schweinefigurensammlung - habe ich über Jahre geschenkt bekommen), anderes als Spielzeug für die Enkelkinder. Meiner Pferdepostkartensammlung aus den 70ern ist der Dachboden auch nicht gut bekommen = Altpapier. Aber der Dachboden birgt immer noch Schätze aus meiner und anderer Sammlerleidenschaft.
    Liebe Grüße, Inge

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  6. Also ich habe es auch schon seit vielen Jahren schriftlich festgehalten, zumindest bei den Dingen die mir besonders am Herzen liegen und ich weiß das es andere Menschen gibt die sich darüber freuen.

    Denke mal wenn mir hier was passiert dann werden viele andere Dinge auf dem Flohmarkt landen, denn die werden sehr gut angenommen.

    Drücke dir die Daumen dass du dich dann durchringen kannst und wünsche einen schönen Tag.

    Herzliche Grüsse

    N☼va

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  7. Guten Morgen, liebe Irmi!
    Mit leichtem Gepäck zu reisen ist so einfach nicht. So empfinde ich es. Auch wenn das Bewußtsein da ist, dass man weniger braucht als man hat, fällt es doch schwer, Dinge gehen zu lassen. Die Vorstellung, mich von für mich wichtigen Büchern zu trennen, gefällt mir nicht. Mein Mann ist da konsequenter. Er sortiert jährlich aus, was er nicht mehr möchte. Ich kann und will es nicht. Zumal Bücher auch Erinnerungen für gelebtes Leben sind.
    Lieben Dank für Deine Denkanstoß. Mal sehen, was er den Tag über mit mir macht.
    Viele liebe Grüße zu Dir!
    Erika

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  8. Ein ganz schwieriges Thema für mich.Wir haben uns schon umständehalber von ganz vielen Dingen trennen müssen, nun ja, das meiste davon vermisse ich gar nicht. Das was jetzt noch da ist, das bleibt mir für mich, ohne wenn und aber. Mal sehen sehen, wie ich in 10 Jahren drüber denke, bin ja mit 61 Jahren noch jung, LG ClauDia.

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  9. Liebe Irmi

    deine Haltung ist wunderbar.
    Ich glaube auch, dass wie du es nennst man mit warmen Händen gibt, die Freude miterlebt werden kann wenn es wirklich jemand möchte. Tatsache ist...habe es bei meinen Eltern erlebt...vieles weggeworfen werden muss, weil einfach auch die eigenen Haushalte voll sind in heutiger Zeit. Wir haben uns bemüht Dinge an denen das Herz unserer Eltern hingen untereinander zu verteilen.
    Es ist halt auch so, dass Dinge die ich persönlich für gut finde den Jungen gar nichts sagt. Ich lebe mehr im Sinne...das Güter ersetzbar sind und hänge mein Herz kaum an sie...aber ich habe das auch aus verschiedenen Gründen früh erlernen müssen.

    Hab einen wudnerbaren Tag!

    Liebe Grüessli
    Julia

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  10. Liebe Irmi,
    Du hast natürlich völlig recht. Man sollte wirklich schon zu Lebzeiten seine "Erbstücke" weitergeben. Den Ausdruck "mit warmen Händen" finde ich toll, er trifft genau den Punkt!
    Man hebt Zeit seines Lebens viele Dinge auf, die nur einem ganz persönlich etwas bedeuten. Man weiß, wenn man nicht mehr ist, ist es nichts mehr "wert", trotzdem kann und will man nicht alles "entsorgen". Also bleibt immer noch genug für die armen Hinterbliebenen, gell.
    Liebe Grüße
    moni

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  11. Liebe Irmi
    ja das hört sich aber auch an deswgeen finde ich gut so ein Wort zu nehmen, sich trennen ist nicht einfach für dich und warum nicht jetzt damit an zu fangen wo du selbst bestimmst wer es bekommt .. also viel Mut diesen Schritt zu machen!
    Lieben Donnerstaggruss Elke

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  12. Ein nicht so schönes Thema, aber ich finde es gut, wenn sich Menschen doch schon einmal darüber Gedanken machen, egal wie alt. Besser ist es doch, liebe Menschen zu Lebzeiten zu beglücken und sich auch darüber zu freuen. Ich finde deine Einstellung super.
    Sonnige Inselgrüße
    Sheepy

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  13. liebe Irmi,
    ich finde Deine Gedanken gut, und Du wirst sehen, was Du jetzt verschenkst wird viel Freude machen und Du kannst wiederrum an dieser Freude teilhaben.
    liebe Grüße
    Gerti

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  14. Ja, liebe Irmi, im Alter sollte man dies und das ordnen. Bei mir hat sich nicht viel angesammelt, da ich oft völlig neu angefangen habe. So sind geliebte Dinge schon beizeiten verloren gegangen. Glücklich war ich darüber allerdings auch nicht, aber, was solls. Mitnehmen kann man eh nichts.
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
    Liebe Grüße von Anne

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  15. ...manchmal oder meist schenkt einem das Weggeben ein Gefühl der Erleichterung, liebe Irmi,
    man fühlt sich freier, wenn man sich von Dingen trennt...und wenn man damit noch Freude bereiten kann, kann es schon sein, daß sie zehnfach ins eigene Herz zurück kehrt...

    lieber Gruß Birgitt

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  16. Ich dachte gerade an eine Bekannte, die einmal sagte: 'Ich könnte weinen, wenn ich daran denke, dass all die Dinge, an denen mein Herz hängt, einmal in den Müll wandern' und ich habe nur gedacht: 'Ja, dein Herz hängt daran, aber nicht das eines anderen'. Dinge, die uns wichtig sind oder waren, sind es nicht für einen anderen. Deshalb finde ich es gut, dass du die Beschenkten fragst, das finde ich sehr wichtig. Und sein Leben zu 'entrümpeln' ebenso! Ich wünsche dir die Kraft, Dinge in Liebe abzugeben! LG Martina

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  17. Liebe Irmi,
    du machst mir Angst,
    wie die Anderen schon geschrieben haben, ist es gut sich zu trennen und denen, die das möchten,
    eine Freude zu bereiten.
    Wenn ich daran denke, dass eine Bekannte ein Haus geerbt hat
    und ganz wundervolle Dinge einfach in den Müll geworfen hat,
    das möchte ich mit meinen Sachen nicht, obwohl ich auch öfters gekränkt bin, wenn ich was verschenke und die Sachen,
    die ich so gerne gehabt habe, einfach demoliert werden
    oder den Kindern zum Spielen gegeben werden.
    Dann denk ich, sollen die Sachen bei mir bleiben und wenn ich mal nicht mehr bin,
    interessiert es mich nicht mehr, was damit geschieht.
    Ich wünsche dir viel Glück, dass du deine Sachen in liebevolle Hände geben kannst,
    wo sie respektiert und auch geliebt werden.
    Der Spruch ist sehr passend.
    Ich wünsche dir jetzt schon ein schönes Wochenende, da ich morgen nicht zum Lesen komme und
    nächste Woche so viel geplant ist, dass wahrscheinlich auch keine Zeit ist.
    Ganz liebe Grüße
    Ella

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  18. Ich gebe auch die Dinge, die jemand anspricht weil er/sie Freude daran hat, gerne schon zu Lebzeiten weg. Allerdings habe ich keinerlei Sammelleidenschaft, höchstens für schöne Fotos, und eine Festplatte nimmt ja kaum Platz weg.
    Ich wünsche dir, dass sich alle über deine Geschenke freuen, liebe Irmi.

    Sei lieb gegrüßt von
    Arti

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  19. Liebe Irmi,
    Ja es ist immer ein Problem um am Ende diejenigen die etwas schätzen würden auch das zu geben. Für uns ist es noch problematischer da wir ja in ein anderes Weltteil wohnen...
    Viel Stärke dabei!
    Ganz liebe Grüsse,
    Mariette

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  20. Meine Mutter sagt immer, das Gefallen liegt im Auge des Betrachters. Viele Sachen gefallen uns sicher auch hauptsächlich wegen der Erinnerungen, daher ist wohl auch verständlich, dass Angehörige oder Freunde sie mit anderen Augen sehen.
    Deine Idee finde ich prima,
    sei gegrüßt
    Ute

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  21. Liebe Irmi, ich finde Diene Gedanken zu dem Thema wundervoll. Ich selbst habe durch viele Umzüge in letzter Zeit nicht mehr viele Dinge, da ich mich von ganz vielem schon getrennt habe, aber die Gedanken habe ich mir auch schon des öfteren gemacht. Ich verschenke auf jedenfall viel lieber zu Lebzeiten, da mir die Freude des anderen selbst so grosse Freude bereitet.
    glg Susanne

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  22. Hallo Irmi,
    da musste ich gleich an Deine Poesiealben denken, als Du geschrieben hast, dass Du Niemanden hast der sie möchte. Meine eine Oma machte das auch so, sie verschenkte vieles an Leute denen die Dinge etwas bedeuteten und die sie auch gerne haben wollten. Irgendwann war es ziemlich leer in den Schränken, aber für die Oma war das so in Ordnung, sie hatte alles gerichtet.
    Die andere Oma, die hortete alles, nichts gab sie her und als sie dann im hohen Alter starb, waren wir ziemlich lange mit auflösen beschäftigen.
    Ich finde es schön das Du darüber schreibst - wahrscheinlich sind das die Gedanken in dem Alter und das ist nicht böse gemeint. Zu Beginn sind es die Freunde und Feiern, dann der Beruf, die Kinder und Familie, das Leben nach dem Beruf usw.
    Ich wünsch' Dir ganz viele Menschen die sich über das eine oder andere von Dir freuen und sich immer dadurch an Dich erinnern. Aber laß Dir ruhig Zeit mit verteilen und denk' noch nicht ans vererben!
    LG zu Dir
    Manu

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  23. Das machst du richtig, liebe Irmi.
    Wir haben schon vieles abgegeben, an das Umwelt- oder Sozial-Kaufhaus, was noch was wert war, aber wir nicht mehr brauchten.
    Denn wir sind in eine Wohnung gezogen, die 50 qm weniger hat als vorher.
    So haben wir nun nicht mehr so vieles abzugeben.
    Ganz liebe Grüße Bärbel

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  24. Hallo Irmi,

    ja, es sammelt sich so einiges an, auch wenn ich noch etwas jünger bin. Doch Du wirst lachen, auch ich mache mir von Zeit zu Zeit Gedanken was einmal aus meinen Sammlungen werden wird ^^ letztlich habe ich mittlerweile ja viele hundert alte Gegenstände gesammelt - aber ich hoffe sehr ich habe noch einige Zeit zum Überlegen ;)

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Björn :)

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  25. Guten Morgen, Irmi, mit diesem Thema befasse ich mich auch, obwohl ich jünger bin. Ich verschenk immer mal was, auch an Freundinnen. Meine Kinder wollen von meinen Sachen wenig, sie haben ja auch ihren eigenen Geschmack, und das ist gut so. Jedenfalls werde ich ihnen nicht meinen Stall zum Müllen hinterlassen, da teile ich deine Meinung ganz.

    Sigrun

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  26. Liebe Irmi,

    den Weg, den du gerade wählst, um Sachen mit warmen Händen abzugeben, der gefällt mir. Du weißt, dass die Sachen, die dir am Herzen liegen, in gute Hände kommen bzw. du jemandem damit eine Freude machen kannst und das ist mehr wert, als Dinge zu vererben, die eigentlich keiner haben möchte.

    Wir können von dieser Erde nichts mitnehmen, insofern ist es gut, sich rechtzeitig zu trennen, was wir nicht mehr benötigen.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Christa

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  27. Nein, diese Gedanken schiebe ich ganz weit von mir weg...

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  28. Liebe Irmi,
    nun habe ich ein Stück weit runtergelesen ... ich verstehe Dich gut. Auch ich reduziere gerade meinen Bücherbestand. Ich war schon immer ein Mensch, der nicht zu viel haben mochte! Das belastet in der Tat. Immer wieder habe ich Dinge auch einfach verschenkt. Ich mag weder zu viel Kleidung besitzen noch zu viele Dekogegenstände. Alles, was man nur herumliegen hat und kaum einmal anfaßt oder - wie mein Mann stets zu sagen pflegte, alles, was man 1 Jahr lang nicht angefaßt hat, das braucht man auch künftig nicht mehr. Es gibt für mich einige Ausnahmen, Dinge, an denen ich hänge und die ich (noch) nicht fortgeben mag, da ich schließlich noch lebe und auch noch vorhabe, noch recht lange zu leben - so der liebe Gott mich denn läßt ...

    Aber dennoch werde ich meinen Bücherbestand bspw. weiter reduzieren. Man sollte auch an die Nachfolgenden denken, die dann die ganze Arbeit haben, das möchte ich z.B. meinen Kindern mal nicht zumuten! Und Du hast recht, alles, was einem selbst lieb ist, wollen z.B. die Kinder bestimmt nicht erben. Entweder man findet andere Menschen, die man persönlich kennt oder aber man spendet die ganzen Sachen, da bieten sich viele Stellen an, von Fairkauf bis Oxfam, Kirche, Diakonie oder Flohmarkt für einen guten Zweck ...
    Man fühlt sich hinterher befreit und viel wohler als mit all den Dingen. Ich habe es selbst immer wieder erlebt und schon ziemlich viel fortgegeben.

    Jetzt sage ich mal Gute Nacht
    Sara

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  29. Was ich zum Fortgeben von Büchern noch sagen wollte .... ich habe da einen goldenen Mittelweg gefunden ...
    Aus Büchern, die mir am Herzen lagen, notiere ich Titel, Autor, Erscheinungsjahr, ISBN und ein paar wesentliche Zitate. Mehr braucht es nicht, um sich später zu erinnern. Man kann sogar per OCR Seiten einscannen und auch dieses in eine Datenbank eintragen. Ich verwende hierfür CUE-Cards, da kann man für jedes Buch einen separaten Eintrag erstellen, geht super-einfach!

    http://www.chip.de/downloads/CUEcards-2000_12993025.html

    Wollte man so ein Buch unbedingt noch einmal lesen, schaut man einfach bei booklooker & Co. - die meisten Bücher gibts haufenweise ... zumindest solange wir leben .... es ist also gar kein Problem!

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  30. guten morgen irmi,
    du sprichst mir aus der seele.
    ich versuch mich auch grad von vielem zu trennen.
    hab ein schönes wochenende.
    lieben gruß
    dieter

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  31. Eine viel bessere Sache als zu "vererben"!

    Alles Liebe,
    Sandra

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.