Freitag, 19. September 2014

Dies und Das über die Blindschleiche




Heute sah ich eine Blindschleiche, die sich auf der Terrasse sonnte. Sofort kam mir eine Erinnerung aus meiner Jugend in den Sinn:
Die Blindschleiche war die erste  "Schlange"  mit der ich in Berührung kam. Ich war 4 Jahre alt und fand sie
in meinem Bett. So ist das, wenn man ältere Brüder hat. Aber sie hatten erwartet, dass ich schreiend davon lief. Ich war zu jung, um Angst oder Ekel zu haben. Ich weiß noch, dass ich sie angefasst habe. Aber ins Bett wollte ich doch nicht - die Blindschleiche musste erst weg. Mein Bruder erbarmte sich und setzte sie im Garten aus, wo er sie auch gefangen hatte. Ich habe ihm das immer wieder aufs Butterbrot geschmiert.

Blindschleiche, Foto: Haus der Natur 

Die Blindschleiche ist eine schlangenähnliche Eidechsenart und gilt als das am häufigsten vorkommende Kriechtier in Europa. Dennoch ist sie selten zu sehen, weil sie ein verstecktes Leben führt.
In der Wahl ihres Lebensraums ist die tagaktive Schleiche nicht sehr wählerisch. Man findet sie in Laubwäldern, Gärten, auf Wiesen oder sogar an Bahndämmen. Sie liebt dicht bewachsene Vegetation mit einer gewissen Bodenfeuchte. Obwohl sie nicht so wärmebedürftig ist wie andere Reptilienarten, nutzt sie gerne auch sonnige Plätze. An solchen Plätzen, zu denen auch Brennholzstapel und Komposthaufen gehören, trifft man manchmal mehrere Blindschleichen an.
Im Unterschied zu den Schlangen hat die Blindschleiche bewegliche Augenlider, sowie Ohröffnungen, die von Schuppen verdeckt sind. Bei Gefahr kann das Tier einen Teil seines Schwanzes abwerfen, der wild zappelnd die Angreifer ablenkt. Der Schwanz wächst nicht wieder nach, die Blindschleiche bleibt dann für den Rest ihres Lebens verstümmelt.
Blindschleichen erreichen eine Körperlänge von etwa 50 Zentimetern und haben ein braun-graues Schuppenkleid. Den Winter verbringen die Tiere in einer Wintersstarre. Sie suchen geeignete Quartiere oder graben Erdlöcher, die sie dann mit Moos verschließen. Dort überwintern sie oft in größeren Gruppen. Zwischen April und Mai ist die Paarungszeit der Tiere, in der Zeit von Juli bis August bringt das Weibchen dann ungefähr acht bis zwölf lebende Junge zur Welt. Bei der Geburt sind die Schleichen rund sieben Zentimeter groß.
Blindschleichen ernähren sich von Schnecken, Heuschrecken, Käfern, Insektenlarven und Ameisen. In Acht nehmen müssen sie sich vor Eulen und Greifvögeln, Fuchs und Mardern und im Garten vor Katzen und Hühnern. Entgehen sie ihren Feinden und entkommen sie dem Straßenverkehr, können Blindschleichen sehr alt werden. Zahm gehaltene Tiere können bis zu 50 Jahre alt werden.
(Quelle: Buch über Reptilien)


Warum macht sie euch bange?
Sie ist doch keine Schlange,
sie ist ein klein’ Eidechsentier,
nur fehlen Bein’ und Arme ihr,
und sie muss immer kriechen.
Sie hat mit widerlichen
Kreuzottern gar nichts sonst gemein,
drum fangt sie mir auch ja nicht ein!

Wo mir der Blätterhaufen steht
und Gartenabfall hingerät,
da fand ich jüngst, als ich drin grub,
die Schichten durcheinander hub,
da, wo es mollig warm — wie nett —!
von Blindschleichen ein ganzes Bett!
Wohl zwanzig Junge an der Zahl!
Ein jedes wand sich wie ein Schal.
Sie waren grad geboren
und fühlten sich verloren,

da hab ich gleich sie zugedeckt,
damit kein kühler Wind sie schreckt,
und sie zu Nutz und Frommen
ins Räuberalter kommen.

Mit ihren Zünglein lecken
sie an die eklen Schnecken,
mit aufgesperrtem Maule
verschling’n sie dann das faule
gefräß’ge böse Schädlingstier —
und säubern so den Garten mir.
Otto Nebelthau

Kommentare :

  1. Guten Morgen, meine liebe Irmi,
    eine Blindschleiche im Bett????? Oh weh, da wär ich stfiten gegangen, auch wenn es keine Schlange, sondern ein Eidechsen ist ....;O)
    Mir ist im Garten, als ich noch klein war, eine über den Fuß gelaufen....das hat mich geprägt, was meine "Liebe" zu Schlangen und schlangenähnlichen Tieren angeht ;O)
    Das Gedicht über die Blindschliche ist herrlich :O)
    Ich wünsch Dir einen schönen Freitag und auch ein hoffentlich wunderschönes und sonniges Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße, Deine Claudia ♥

    AntwortenLöschen
  2. Guten Morgen liebe Irmi,
    ein schönes Gedicht über die Blindschleiche. Angst hab ich keine, weil ich ja weiß das sie nicht so gefährlich sind. Im Haus hatte ich noch keine, die hätte Kater Felix schnell gefunden... Aber in den umliegenden Wäldern und Feldern habe ich schon des öfteren welche gesehen.

    Liebe Freitagsgrüße
    Biggi

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Irmi,

    oje im Bett hätte ich sie nicht haben wollen.
    Ansonsten bin ich mit Blindschleichen und
    Eidechsen groß geworden und auch heute noch
    begegnen mir diese Tiere sehr oft. Ich kenne sogar
    einen Blindschleichen Weg, da wimmelt es nur so...
    Sie können auch ganz schön hoch springen, das erlebte
    ich selbst einmal in unserem Garten, als unsere Kinder
    zelten wollten, unser Zeit stand über die Nacht an einem Platz der
    am Morgen nicht mehr gefiel und wir wollten es verrücken, da sprangen
    etwa 10 Blindschleichen davon, seitdem möchten meine Kinder
    nicht mehr zelten...

    Hab ein schönes Wochenende !

    Liebe Grüße
    Birgit

    AntwortenLöschen
  4. Mit dem Interesse an - oder eben auch der Furcht vor - schlangenartigen Tieren ist es wie mit vielem anderen: Kinder sind verschieden. Während mein ältester Sohn derartiges nur aus sicherer Entfernung betrachtete, hatte der Zweite jedes Tier, das ihn interessierte, gleich mit sicherem Griff in der Hand - ob es nun ein Regenwurm, ein Frosch oder eben eine Blindschleiche war.
    Hab einiges aus deinem Artikel erfahren, das ich nicht wusste - wirklich interessant, danke für die Erweiterung meiner Allgemeinbildung!
    Herzliche Grüße,
    Brigitte

    AntwortenLöschen
  5. Irmi was ein Erlebnis...
    so alt können die Blindschleichen werde.DANKE wusste ich nicht
    einen LG vom katerchen der auch keine Angst vor diesen Tieren hat

    AntwortenLöschen
  6. Guten Morgen liebe Irmi,
    über dein Erlebnis muss ich schmunzeln. Die lieben Geschwister. Danke für die Informationen. Die Blindschleichen um unseren Garten rum werden leider keine 50 Jahre alt. Merlin holt sich regelmäßig eine.
    Dir einen schönen Tag.
    Liebe Grüße
    Jessica

    AntwortenLöschen
  7. Irmi, das war wiedermal total interessant

    lg gabi

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Irmi,
    Uiui, das ist ja nicht so das Erlebnis ;-))
    Ja, ja, Geschwister!
    Ganz viele liebe Grüße zum Wochenende
    sendet dir die Urte :-)

    AntwortenLöschen
  9. Servus Irmi,
    als das häufigst vorkommende Kriechtier in Europa ? Da muss es ja Orte geben, wo es nur so "wurlt". Bei uns sehe ich nur ab und zu eine. Würde sie auch gleich zudecken, wie im Gedicht, damit sie zum echten "Schneckenräuber" werden kann.
    Schönes Wochenende !
    Luis

    AntwortenLöschen
  10. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
  11. Da bin ich ja als zahm gehaltene Blindschleiche schon über die magische Zahl hinweg. :)
    Schlangen mochte ich in meiner Kindheit nie so richtig.
    Da half mit auch nicht die Erklärung des Biologielehrers, dass das Tier keine Schlange sei.
    Er wollte uns das beweisen, indem er eine Blindschleiche aufschneidet und uns ihre verkümmerten Eidechsen Beine unter der Haut bauchseitig zeigt.
    Doch der lautet Protest von uns Schülern verhinderte Schlimmeres.
    An all das musste ich denken, als ich gerade deinen schönen Beitrag las.

    sei herzlich von mir gegrüßt,
    egbert

    AntwortenLöschen
  12. Ein super gewähltes Gedicht und viel Information über die Blindschleiche - dennoch mag ich sie nicht, weil sie mich eben doch an eine Schlange erinnert. Allerdings habe ich auch erst ein einziges Mal mit ihr Kontakt gehabt - auch als Kind. Leider habe ich nicht so cool reagiert wie du, sondern laut geschrieen. Dabei lag sie gar nicht in meinem Bett! LG Martina

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Irmi,
    interessant ... wir hatten im Urlaub auch ein junges Exemplar im Garten. Ich wusste nicht, dass sie ihren Schwanz abwerfen können und der dann nicht mehr nachwächst. Bei dir kann man immer etwas neues erfahren :-).
    Herzliche Grüße Alex

    AntwortenLöschen
  14. Liebe Irmi,
    ich hab in meinem ganzen Leben erst zweimal eine lebende Blindschleiche gesehen (und ein oder zwei überfahrene); die erste ebenfalls in meiner Kindheit, beim Radfahren. Da dachte ich natürlich auch, es wäre eine Schlange gewesen, aber mein Vater klärte mich darüber auf, dass es eine Eidechsenart ohne Beine wäre - sehr harmlos und sehr nützlich. Eidechsen kannte und mochte ich damals schon - da hatten wir sehr hübsche Exemplare im seinerzeitigen Jugolawien gesehen - und so war mir klar, dass ich auch dieses Tier mochte.
    Bei uns im Garten zeigen sie sich allerdings nicht... Schade eigentlich, vor allem, wenn sie (Nackt-)Schnecken fressen, davon haben wir heuer nämlich reichlich ...
    Ganz liebe Grüße von der "Rostrose" Traude

    AntwortenLöschen
  15. Liebe Irmi,

    ich musste schon über deine Geschichte aus der Kindheit schmunzeln. Da hatten deine Geschwister sich aber mächtig getäuscht...hihihi!
    Neee, die kleine Irmi hatte keine Angst.
    Warum auch, bis dato hattest du keine schlechte Erfahrungen mit diesen Tieren gemacht.

    Mir begegnen öfter Blindschleichen bei uns im Wald und wenn mir eine über den Weg huscht, dann freue ich mich einfach, aber im Bett möchte ich sie auch nicht haben.

    Vielen Dank für die köstliche Geschichte, das schöne Gedicht und die tollen Infos über die Schlange. :-)


    Liebe Grüße und hab einen gemütlichen Abend
    Christa

    AntwortenLöschen
  16. Liebe Irmi, wieder was gelernt:-) Ich dachte, der Schwanz wächst den Blindschleichen wieder nach. Wir haben hier sehr viele davon. Ich finde sie eigentlich ganz süss, aber in meinem Bett möchte ich niemals eine haben.
    glg Susanne

    AntwortenLöschen
  17. Wow, die können aber alt werden. Das ist mir gänzlich neu.
    Hier bei uns gibt es viele Blindschleichen. Leider sehe ich öfter mal eine überfahrene oder getötete. Johnny hat auch schon welche erwischt.
    Liebe Grüße von Kerstin.

    AntwortenLöschen
  18. Liebe Irmi,

    es war wie Heimkommen: Deinen Blog besuchen und etwas Wissenswertes erfahren. Ich wiederhole mich da gern. Das gefällt mir immer wieder sehr.

    Allerbeste Grüße

    Anke

    AntwortenLöschen
  19. Liebe Irmi,
    das mit dem Schwanz der Blindschleiche und dass sie so alt werden können wusste ich gar nicht!
    Im Bett...igitt...da wäre ich auch sehr erschrocken darüber!
    Wünsche dir ein schönes Wochenende!
    GlG Karin

    AntwortenLöschen
  20. Liebe Irmi, ich erinnere mich noch wie ich in meiner Kindheit in A. In einem Haufen aus Lesesteinen am Feldrand das Gelege einer Ringelnatter und dann das Tier entdeckte. Faszinierend! Das sind Echsen & Schlangen bis heute. Leider haben die vielen, vielen Katzen auch auf dem Lande den Blindschleichen in meines Vaters Garten den Garaus gemacht. Wären es doch nur Stubentiger...
    Ein schönes Wochenende!
    Astrid

    AntwortenLöschen
  21. wieder so eine interessante Info.
    Mir waren Blindschleichen nie so richtig geheuer ... eine Schlange eben ;-)
    Dass sie gar keine Schlangen sind habe ich erst später irgendwann mal gelesen.
    Aber vieles von dem was du schreibst wusste ich bis heute nicht. Es gibt bei dir immer wieder was zum Lernen :-)

    Ich wünsche dir ein angenehmes Wochenende Irmi. Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

    AntwortenLöschen
  22. Hallo liebe Irmi,
    ja, ältere Brüder können manchmal arge Schlingel sein!!! Schlange im Bett - das geht gar nicht! :-)
    Interessante Dinge hast du da über die Blindschleiche geschrieben.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Christa

    AntwortenLöschen
  23. Liebe Irmi,
    Ja, dafür hätte ich aber auch keine Angst gehabt, so lange es keine giftige Schlangen sind, macht es nichts.
    Hier gibt es sie auch und wenn man Katzen hat, die bringen uns allerhand was wir noch nicht gesehen hatten.
    Aber ja, so sind Brüder, besonders wenn die auch noch älter sind. Ich habe vier aber alle sind jünger.
    Ganz liebe Wochenendgrüsse,
    Mariette

    AntwortenLöschen
  24. Liebe Irmi, bei uns im Wald ( Dürrholz ) haben wir schon so manche Blindschleiche entdeckt, aber niemals kam eine auf die stattliche Länge von fünfzig Zentimetern, wenns hoch kam, dann waren es eher dreißig Zentimeter, und die hatten alle noch ihren Schwanz dran.
    Anfassen macht man nicht, die Tierchen lässt man in Ruhe und freut sich, daß man es gesehen hat.
    Über den Schwanz, der noch nach Berührung zuckt, mache ich mir jetzt andere Gedanken.
    Das war wohl so gewollt...
    LG - Wolf

    AntwortenLöschen
  25. Liebe Irmi,
    ach Du liebe Zeit......... Eine Schlange im Bett, Du Arme! So etwas vergisst man bestimmt nicht. Vielen Dank für Deine interessanten Information über die Blindschleiche. Wir hatten einmal eine auf der Terrasse, eine Katze hatte sie gebracht. Es war ein Horror für mich. Reptilien sind so gar nicht meines........
    Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Mella

    AntwortenLöschen
  26. Hallo Irmi,

    eine Blindschleiche habe ich auch erst neulich gesehen, aber ich kann mich gerade nicht erinnern wo ^^
    ich war irgendwo auf einem Spaziergang unterwegs, ich glaube im Hessenpark war es - egal.

    Ansonsten gehören Schlangen nicht gerade zu meinen Favoriten was das Tierreich angeht ;)
    Bei uns findet man ansonsten nur ab und an eine Ringelnatter, aber doch äußerst selten.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich Dir
    Björn :)

    AntwortenLöschen
  27. Liebe Irmi,
    also im Bett wollte ich sie nicht unbedingt haben, anfassen tu ich sie auch nicht,
    weil ich Bedenken hätte, dass sie dann ihr Schwänzchen abwirft und für immer verstümmelt ist.
    Gerade heute hab ich eine Kleine gesehen, sie war gut 20 cm lang, also noch ein halbes Baby,
    sie ist auf einer Treppe, die mit Laub bedeckt war herum "geschlichen".
    Dann hab ich ein paar Bilder gemacht und bin weitergegangen.
    Das Gedicht gefällt mir auch sehr.
    Ich wünsche dir ein herrliches Wochenende und schicke
    Liebe Grüße
    Nähoma

    AntwortenLöschen
  28. Na ja liebe Irmi, als Bettgenosse würde ich si e auch nicht wollen. :-) Bei uns schleppt die Katze schon mal eine Blindschleiche an. Letztens hatte sie eine auf der Fensterbank abgelegt und kam dann ganz stolz angemaunzt. Die Blindschleiche fand das nicht so toll und war heilfroh, als ich sie im Garten wieder aussetzte. Zum Glück gibt es da viele Versteckmöglichkeiten. Ein sehr schönes Gedicht, wie immer passend zum Erlebten.

    Liebe Grüße
    Andrea

    AntwortenLöschen
  29. Also Irmi, das haette ich meinem Bruder auch immer wieder auf's Butterbrot geschmiert! Ich glaube, ich haette nicht so cool wie Du reagiert.
    Hier bei uns gibt es keine Blindschleichen. Dafuer tatsaechlich richtig echte Schlangen, und ich habe inzwischen mehr Schlangen hier gesehen als Blindschleichen in Europa. Solange es keine Klapperschlangen sind (von denen wir jede Menge haben), ist es okay. Ich mach trotzdem einen sicheren Bogen um sie.

    AntwortenLöschen
  30. Liebe Irmi,
    als ich zum ersten Mal bei der Gartenarbeit einer der vielen Blindschleichen am Waldhaus begegenet bin, bin ich schon unwillkürlich erschrocken, das ist uns wohl angeboren. Inzwischen weiß ich, dass eine besonders große unter der Türschwelle wohnt und ich denke, das ist ein glückverheißendes Zeichen. Ich freue mich, wenn ich sie manchmal sehe, verzichte auf das Hacken der neu anzulegenden Beete und auf Schneckenkorn.Danke für das Gedicht!
    Liebe Grüße
    Sarah

    AntwortenLöschen

Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.