Donnerstag, 19. Februar 2015

Dies und Das über die Fastenzeit

Am Aschermittwoch begann die Fastenzeit. Habt ihr euch schon überlegt, worauf man in den kommenden 40 Tagen verzichten  möchte? 7 Wochen ohne Süßigkeiten, Kaffee, Alkohol, Fernsehen.
Man sollte es ich ganz gut überlegen, denn mit den Vorsätzen ist es wie zu Neujahr: Oft können sie nicht gehalten werden.
Manche Menschen verzichten in der Fastenzeit auf Gaumenfreuden. andere wollen bewusster leben. Wieder andere wollen häufiger das Auto stehenlassen und mehr Wege zu Fuß zurücklegen. Es gibt unzählig viele Dinge, auf die verzichtet werden kann.
In fast allen Religionen findet man das rituelle Fasten oder andere Formen von Enthaltsamkeit. Eigentlich ist die Idee dahinter immer Triebkontrolle. Der Luxus liegt sicher nicht im Verzicht selbst, sondern man sollte auch einmal über das richtige Nutzen der Zeit nachdenken. Unsere Lebenszeit ist unsere kostbarste Ressource, weil sie im Gegensatz zu Geld eindeutig begrenzt ist. Viele Dinge die wir tun, lassen öfter den Gedanken aufkommen: Das hätte ich mir auch sparen können. Ich habe Zeit vertan. Darüber werde ich in der Fastenzeit mehr und mehr nachdenken. Ich weiß, dass meine Zeit begrenzt ist und die vertue ich nicht mehr mit Dingen, die nichts bringen und sinnlos sind.
In diesen sieben Wochen verzichte ich auf Süßigkeiten (die ich sowieso nur in ganz begrenztem Umfang genießen darf), Fleischwaren aller Art und auf Toast. Dafür kommt Vollkornbrot auf den Tisch. Das sind Dinge, von denen ich weiß, dass ich sie durchhalten werde

 http://www.hotel-winzerhof.it/wp-content/uploads/2012/02/Fasten.jpg

Es ist schön, dass ich heute
Hundebengel Charly

hier begrüssen darf. Er ist ein richtiger kleiner Bengel - wie sein Name schon sagt. Herzlich Willkommen. Ich hoffe, dass du eine Zeit hier verweilst.

Kommentare :

  1. Guten Morgen, meine liebe Irmi,
    ja, die Fastenzeit .....Du hast Recht, es ist ähnlich, wie mit den Guten Vorsätzen zum neuen Jahr. Du hast es schon geschrieben, die Zeit, die wir haben, ist unser kostbarstes Gut, und sie vernünftig und gut zu nutzen, und nicht zu vertändeln, darüber mache ich mir auch oft Gedanken und versuche mich auf das zu konzentrieren, was mich weiterbringt, was mir guttut und was mir Freude macht.
    Verzicht auf Dinge, das mache ich nciht an einer Sache aus, ich versuche, in allem, was sonst "normal" ist, mich ein wenig zu beschränken. Das hilft, auch danach so weiterzumachen ;O)
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße , Deine Claudia ♥

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  2. Morgen Irmi, ich nehme mir eigentlich nie etwas vor. Wie gesagt, eigentlich. Dieses Jahr habe ich dann doch etwas auf dem Plan. Ich werde ab morgen drei komplette Fastentage einlegen. Nur Brühe trinken. Denke , dass tut meinem Körper mal ganz gut.
    Und drei Tage, die lassen sich durchhalten. Kleine Ziele sind auch Ziele.
    Gruß vonner Grete

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  3. ...schwierig ist es, irgendwelche Fastenzeiten durchzuhalten, denn Februar und März sind bei uns die Monate der Geburtstage.
    Heute zum Beispiel...steht die Himbeertorte (und anderes) schon in den Startlöchern....und so geht es dann flott weiter...
    Ich pass einfach nur auf, nicht zu übertreiben.
    Liebe Grüße!

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  4. Sich kleine Ziele zu stecken, das ist auch eine Kunst, finde ich. Oftmals bricht man etwas ab, weil es einfach zu hoch gesteckt war, das Ziel. Du wirst es schaffen mit dem was Du Dir vorgenommen hast, LG ClauDia.

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  5. Ich habe sozusagen noch nie bei einer Fastenzeit mitgemacht d.h. ich mache es wenn ich mir was vornehme. Könnte aber schummeln und sofort auf Torten und Kuchen verzichten und auch auf Süßigkeiten. Denke mal man sollte sich, so wie du schon geschrieben hast, sich auch wirklich nur was vornehmen was nicht zu schwer ist.

    Liebe Grüssle

    N☼va

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  6. Liebe Irmi,
    immer im Frühjahr meldet sich mein Körper und ruft nach Dingen, die mir gut tun, dann esse ich vermehrt Schnittlauchbrote, Salate und trinke vor allem den von mir geliebten Brennesseltee - das aber alles nicht aus religiösen Gründen. Also tue ich Dinge, die mir nicht wirklich schwerfallen, sondern mir Spass machen ;-).
    Herzliche Grüsse, Sichtwiese

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  7. Dazu brauche ich keine feste Zeit. Bei mir richtet sich das immer nach meinem aktuellen gesundheitlichen Bedarf. Wenn ich mal keinen Schub habe, dann lasse ich es mir natürlich auch mal _in_ der Fastenzeit "gutgehen", im Rahmen der Möglichkeiten natürlich um es nur ganz kurz zu sagen.
    Dein Cartoon gefällt mir ausnehmend gut, er ist genau passend!!! ;-))))
    Ich wünsche Dir eine gute Zeit,
    Liebgruß,
    Tigerle
    =^.^=

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  8. Hmmm ... ich glaube, ich verzichte aufs Verzichten ... ;0)

    Liebste Grüße,
    Sonja

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  9. Liebe Irmi,
    das mit dem Vornehmen ist ja immer so eine Sache.
    Mal klappt es und mal wieder nicht. Ich habe vor einigen Jahren einmal gefastet
    und das in einer Gruppe unter Anleitung was mir sehr gut tat.
    Heute muss ich sagen mache ich etwas Joga und Meditation und ernähre mich mit viel Gemüse, Obst, Fisch esse
    dass was mir gut tut.
    Ich habe ein Ziel und versuche es in kleinen Schritten zu erreichen.
    Hab einen schönen Tag.
    Liebe Grüße
    Christine

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  10. Liebe Irmi,
    ich bewundere jeden, der fastet. Im Moment kommt es für mich nicht in Frage, da ich so viele Kilos seit dem Hinscheiden meines Mannes abgenommen habe. Auch meinen Kindern möchte ich das im Moment nicht antun, sie sind sowieso so belastet, da baut sie ein wenig Schokolade ein bißchen auf. Wir genießen sowieso nur in Maßen............
    Ganz liebe Grüße,
    Mella

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  11. Liebe Irmi, lebe eigentlich sehr gesund,da geht nichts zu ändern. Lebenszeit ist auch so ein Ding, die wird meist von aussen negativ beeinflusst, kann ich oft gar nicht ändern. Also das Einzige wäre, weniger im Web zu sein, das werde ich vielleicht tun! Liebe Grüße und einen schönen Tag, Eva

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  12. Liebe Irmi, ich habe auf Deinem Google kommentiert, aber hier finde ich das leider nicht...
    Dort: cashmerhilde...

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    1. Ja, ja, ja, liebe Irmi, ich werde fasten, und wie...
      Gestern Abend ass ich ganze sieben Heringsfilets in Zwiebelapfelsahnesauce mit Pellkartoffeln.
      Das bedeutet: Die nächsten vierzig Tage ohne Matjes, es sei denn, er kommt aus Domburg...
      LG - Wolf

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  13. Fasten muss ich definitiv nicht, aber auf das ein oder andere verzichten, könnte ich schon.
    LG Elke

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  14. Liebe Irma, ich habe mir tatsächlich dieses Jahr vorgenommen in der Fastenzeit auf etwas zu verzichten. Das habe ich bisher noch nie gemacht. Mein Peter und ich gehen gerne ins Café. Meist habe ich mich dann auch zu einem Stück Kuchen verführen lassen. Darauf will ich in den kommenden Wochen verzichten. Nicht auf den Besuch im Cafe, aber auf den Kuchen. Das halte ich auch durch, denke ich.
    LG
    Astrid

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  15. Hallo liebe Irmi,
    Fasten soll ja sehr gesund sein für den Körper, aber ganze 7 Wochen auf Kuchen, Kaffee, Süßigkeiten o.a. komplett verzichten, das halte ich nicht durch. Ich werde einfach von allem weniger verzehren, also nur am Samstag ein kleines Stück Schokolade und nur am Wochenende ein Stück Kuchen. Das schaffe ich :)

    Liebe Grüße
    Biggi

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  16. Ganz intuitiv oder weil es der "Zufall" so wollte, habe ich vor vier Jahren eine sechswöchige Fastenzeit hingelegt. Ich war zu fett und die Hose war geplatzt. Die letzte, die noch gepasst hatte.
    Damals habe ich einen Schlachtplan entworfen, nun insgesamt 14 Kilo abgenommen und bis heute gehalten.
    Es hat was für sich, es genau in dieser Zeit zu beginnen, denke ich, durch den gemeinschaftlichen Gedanken vielleicht?

    glAbendgrüße von Swan

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  17. Liebe Irmi,
    Um Gesundheitsgründe esse ich sowieso keine Süssigkeiten also für mich ist der Fasten kaum von Bedeutung.
    Ganz liebe Grüsse,
    Mariette

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  18. Guten Abend liebe Irmi.
    Ich selbst habe noch nie gefastet und werde es auch dieses Jahr nicht tun. Vielleicht weniger vom Süßen naschen, aber alles andere möchte ich nicht missen. Ich brauche Kaffee am Morgen, ich brauche Fleisch am Wochenende, ich möchte sonnabends beim Fernsehen ein Glas Wein trinken. Aber ich habe Respekt vor den Menschen, die das echt durchziehen.
    Wir waren am Sonntag grad bei unseren Nachbarn zum Wintergrillen, da kommt immer die halbe Verwandtschaft. Und das Thema kam auch aufs Fasten. Einige wollten es angehen, es waren sogar Männer! Einer wollte auf Süßes aller Art verzichten, einer auf Alkohol, einer auf Wurst und Fleisch. Aber sie sprachen nur von 4 Wochen, die sie hoffen zu schaffen. Selbst das ist schon eine tolle Leistung.
    Liebe Grüße von Kerstin.

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  19. Oh je , liebe Irmi , das ist so eine Sache mit den Vorsätzen . Auf Süßigkeiten und Kaffee könnte ich gar nicht verzichten . Alkohol und Fernseher muss nicht sein . Fleisch aber ab und zu ( darauf kann mein lieber Gatte nicht verzichten , lach ) . :)
    Liebe Grüsse Heike

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  20. liebe Irmi,
    ich mach es eher mal spontan auch ohne Fastenzeit, z. Bsp. eine Weile kein Fleisch oder Schokolade. Das funktioniert ganz gut!
    liebe Grüße
    Gerti

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  21. Liebe Irmi,
    die Sätze "... sich sparen können " + ".... dass ich sie durchhalten werde", nehme ich mit.
    Das eine oder andere Gläschen kann man sich sparen, auch wenn das Zusammensein noch so gesellig ist .....
    Realistisch ist es, sich bereits im Vorfeld Gedanken über das Durchhalten zu machen - oft reichen kleine Schritt zu Beginn. Ich, für mich, habe beschlossen für einige Zeit auf Brot zu verzichten UND ich hoffe, ich halte es durch.
    Uns allen viel Disziplin, Bewusstsein & Geduld,
    ♥-lich
    Fräulein KidsliKids
    (Sabine)

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  22. Also ich finde diese immer wieder "zeitbegrenzten" Vorsätze sich selber "vorzusetzen" und sich auch vornehmen sie einhalten zu wollen, ist in den meisten Fällen zum Scheitern verurteilt. - Lieber zur rechten Zeit und das ganze Jahr über dann und wann NEIN sagen zu Schokolade, Wurst, Fleisch, Alkohol und und und......und man braucht sich kein schlechtes Gewissen zulegen.
    Schöne "Fastenzeit",
    Luis

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  23. Eine richtige Fastenzeit einzulegen, erfordert sehr viel Disziplin und Durchhaltevermögen und was passiert danach? In punkto Ernährung schlagen die meisten dann wieder zu und nichts hat sich geändert, außer dem berühmten Jojo-Effekt.
    Lieber das ganze Jahr über versuchen, sich bewusst zu ernähren und auch mal auf das eine oder andere zu verzichten, was uns nicht so gut tut.
    Aber darüber sich Gedanken machen, auf was man mal verzichten könnte, lohnt auf jeden Fall.

    Ganz liebe Grüße schickt dir
    Christa

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    1. Wie sagt man heute so schön:
      Da bin ich ganz bei Dir, Christa.
      Und wenn ich es dann auch noch herunterbreche, triffst Du den Nagel auf den Kopf.
      Wunderbar, einfach nur wunderbar.
      Ganz liebe Grüße - Wolf

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  24. Mir gefällt die Fastenaktion der evangelischen Kirche in diesem Jahr... 7 Wochen ohne Runtermachen, sich selbst und die Schönheit des anderen entdecken und akzeptieren.
    Das ist eine Fastenzeit für den Geist und mal nicht den Körper.

    Liebe Grüße
    Arti

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  25. Liebe Irmi,
    ich halte es wie viele andere auch, ich verzichte darauf, ständig zu betonen auf was ich verzichte!!! ;-)
    Wir wissen ja, dass schon bei der "Erfindung" der Fastenzeit überall und immerfort geschummelt wurde, gell.
    Liebe Grüße
    moni

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  26. Bei uns fiel ja nun leider der Karneval aus ... obwohl ich nicht feiere, aber schöne Fotos hätte ich schon gern geschossen ...
    Fasten ist für mich das eigentliche Fasten, entweder mit Wasser oder Säften. Alles andere sehe ich eher als Beschränkung an, sicherlich sinnvoll, doch der Begriff Fasten stört mich daran ein wenig, weil er dafür benutzt wird.

    Selbst faste ich um diese Zeit nicht, da ich das derzeit mit meinem Leben nicht vereinbaren könnte, aber ich beschränke mich - nicht nur bei der Nahrungsaufnahme - vielleicht hattest Du es gelesen, daß ich schon länger auf dem Buchabbau-"Trip" bin, d.h. Trip ist da der falsche Ausdruck. Es soll dauerhaft abgebaut werden. Einige bauen auch noch andere Dinge, wie Kosmetika ab, "tausend" Plastikflaschen und Tuben, das muß wirklich nicht sein! Auf die eine Seife für fast alles hat uns Méa gebracht und ich probiers derzeit gerade aus. Fasten ist dafür der falsche Ausdruck, wie ich finde, aber Reduzieren - auch im ökologischen Sinne, für die Umwelt ganz ganz wichtig, denn wir alle können einen, unseren Teil dazu beitragen, daß weniger Müll reduziert wird. Letztendlich kommt das der Gesundheit von uns allen zugute. Das sind diese Dinge, die mir am Herzen liegen, ob zur Fastenzeit oder übers ganze Jahr. Und ich sehe es ansonsten auch wie moni hier drüber .... viele Leute betonen ihr Fasten so sehr und wenn man hinterschaut, geschieht vieles heimlich, ist das ständige Gerede ums Fasten eher vordergründig.
    Ansonsten aber finde ich diese Aktionen der Kirche natürlich gut, denn wir alle haben "ein wenig weniger" durchaus nötig.

    Liebe Grüße auch hier
    Sara

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  27. Über die 7Wochen ohne habe ich die letzten Tage oft nachgedacht. Statt 7 Wochen ohne, denke ich jetzt an 7 Wochen mit - wieder mehr Zeit für das tägliche Lesen der Losung. Das extra Fasten lasse ich, weil ich schon sehen muss, dass ich regelmäßig esse, aber Alkohol bleibt dieses Jahr weg. Das Müll reduzieren vom vergangenen Jahr konnte ich recht gut, mit ein paar "Rückfällen" durchziehen und was mir das Wichtigste ist, beibehalten. Schö dein Anstoß wieder einmal! Alles Gute für dich, Birgit

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.