Donnerstag, 8. Oktober 2015

Dies und Das über Spinnen

Spinnen fühlen mit den Haaren. Manche riechen auch damit.

Spinne, Tierwelt, Käfer, Insekt, Insekt, Spinnentier 
(Foto: Natur)

Viele Menschen ekeln sich vor Spinnen. Wer sich aber traut und genau hinschaut, kann an den Beinchen zwischen dicken Borsten feine Härchen erkennen. Diese Haare sind Sinnesorgane. Der Spinnenexperte Christoph Muster weiß, dass die Sinneshaare für Spinnen sogar wichtiger sind als ihre Augen. Je nach Spinnenart können sie mit ihnen fühlen, riechen und sogar schmecken.
Häufig lauern die Spinnen in ihrem Netz und warten auf Beute. Mit ihren Sinneshaaren spüren die Tiere, ob sich das Netz bewegt. Dann hat sich darin vielleicht eine leckere Fliege verfangen. Außerdem sind die Haare wichtig, wenn die Spinne einen Partner aussucht. Die Männchen bewegen das Netz der Weibchen in einem bestimmten Rhythmus. Das Weibchen spürt an der Bewegung, ob das Männchen auch wirklich kräftig ist und es ihr gefallen könnte.
(Vortrag: Nabu)

Stunden der Not vergiss, 
doch was sie dich 
lehrten, vergiss nie!
(Salomon Geßner)

Kommentare :

  1. Guten Morgen, meine liebe Irmi,
    ja, Spninnen sind faszinierende Wesen und es ist schon interessant, einiges über sie zu wissen. Danke, daß Du unser Wissen wieder ein Stückchen erweitert hast!
    Dein Spruch heute gefällt mir sehr gut ......
    Ich wünsch Dir einen schönen und zufriedenen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße und einen festen Drücker, Deine Claudia ♥

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  2. Liebe Irmi,
    ich gebe zu, dass in mir Spinnen ab einer bestimmten Grösse noch komische Gefühle auslösen. ;-)
    Mittlerweile kann ich aber kleine Spinne auch auf die Hand lassen,....aber sie wollen es nicht einmal.
    Unbestritten ist das Spinnen sehr interessante Lebewesen sind.

    Grüessli
    Julia

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  3. Spinnen sind für mich einerseits faszinierende Wesen, die ich gerne mal fotografiere und betrachte, die ich aber nicht in meiner Wohnung haben möchte - schon die Vorstellung, dass sie mit ihren vielen Beinen nachts auf mir landen könnten, erzeugt Gänsehaut

    lg gabi

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  4. Sehr interessanter Beitrag über diese faszinierenden Geschöpfe!
    Hab einen schönen Tag
    Crissi

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  5. Ja, das mit den Spinnen ist nicht so einfach. Solange sie nicht so groß wie mein Handteller und dazu befellt sind, können sie sich gerne bei uns austoben. Wäre nur schön, wenn sie vielleicht auch mal auf Mückenjagd gehen würden...
    Ich wünsche dir einen schönen Donnerstag - viele Grüße von Carola

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  6. Liebe Irmi,
    zu Spinnen habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Ich mag sie eigentlich nicht. Verirrt sich eine doch einmal in unser Haus, dann suche ich mir Schaufel und Handfeger und befördere sie lebend wieder nach draußen. Dort kann sie dann von dannen marschieren und ihre Netze weben. Allerdings juckt es mich ganz fürchterlich, wenn ich im Garten versehentlich in ein solches Netz gelaufen bin.
    LG
    Astrid

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  7. Liebe Irmi,
    irgendwie ist das für mich gleichzeitig faszinierend und gruselig. Im Haus mag ich sie überhaupt nicht und will da auch nicht zu genau hinsehen. Trotzdem vielen Dank für die Informationen.
    Liebe Grüße
    Stephie

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  8. Liebe Irmi,
    ich hab gar nichts gegen Spinnen. Die bei uns im Haus trag ich immer raus. Wir haben eine
    ganz hartnäckige Kreuzspinne am Küchenfenster. Die ist da schon seit Monaten und anfangs
    hab ich jeden Tage das Netzt weggemacht, aber jeden Morgen war es wieder da. Es ist schon
    erstaunlich wie schnell das geht und da hab ich zum ersten mal auch selbst gesehen, wie sie
    ihre Fäden "schleudern". Ganz toll.
    Glg Christiane

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  9. Liebe Irmi, seltsamerweise mag ich Spinnen, wenn sie nicht gar zu groß sind! Ich versuche immer, sie vorsichtig in die Freiheit zu entlassen, wenn sie im Zimmer sind. Aber ich weiss ja auch, dass die Spinnen sich in schlechtem Klima nicht aufhalten und daher dulde ich sie manchmal auch in Wohnräumen.
    Dein Spruch ist wieder so wahr, das Leid lehrt uns viel mehr, als glückliche Zeiten!
    Einen schönen Tag wünsche ich Dir!
    Anna

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  10. Wieder etwas gelernt bei dir, da habe ich nämlich gar nicht gewußt.

    Liebe Grüße von Mathilda ♥

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  11. ...wieder sehr interessant bei dir,liebe Irmi,
    ich mag diese Künstlerinnen der Natur, denn wie sie ihre Netze weben, das ist sehr bewundernswert,

    lieber Gruß Birgitt

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  12. Hallo Irmi,
    ich habe wieder einmal einiges gelernt, was ich so über die Spinne nicht wusste. Nachdem es lange Zeit still um mich war, habe ich nun meinen Blog auf eine eigene Webseite verschoben. Du findest sie unter www.rheinland-blogger.net. Das finde ich insgesamt etwas komfortabler und auch hübscher gestaltbar mit dem Design.

    Gruß Dieter

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  13. Liebe Irmi,

    immer wieder gibt es hier Neues zu erfahren. :-) Das mit der Partnersuche wusste ich noch nicht.:-)Ja, so eine Spinne weiß wodrauf es ankommt, lach. jetzt im Herbst findet man die Spinnennetze überall. Morgens fangen sich schon mal die Tautropfen darin und wenn dann noch die Sonne dies bestrahlt sie das so schön aus. Ich freue mich immer daran.....

    Liebe Grüße
    Andrea

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  14. Servus Irmi,
    wieder was gelernt - ich bin ja total für die Spinnen, befreien sie uns doch von vielen lästigen Insekten. Zudem sind ihre "Gespinste" von
    großer Schönheit !
    Einen gemütlichen Wochenausklang,
    Luis

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  15. liebe irmi,
    meine Lieblinge sind sie nicht und am liebsten mag ich wenn sie draußen bleiben.
    Ich hatte letzte Woche erst Besuch von einer wirklich sehr, sehr großen schwarzen Spinne.
    Aber trotzdem vielen Dank für Deine vielen Informationen.
    Alles Liebe für Dich
    Gerti

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  16. Liebe Irmi,
    ich finde es immer wieder großartig, wie die Spinnen ihre Netze bauen! Echt irre. Viele um mich herum ekeln sich vor Spinnen - ich nicht. Wenn wieder mal jemand schreit, weil eine Spinne zu sehen ist, fange ich sie dann behutsam ein und setz sie ins Freie.
    Viele liebe Grüße, Anke

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.