Donnerstag, 31. März 2016

Zeit für sich selbst

Alles spricht von der Zeit. Von der geklauten Stunde. Ich muss gestehen, mir fällt es sehr schwer, mich im Augenblick daran zu gewöhnen. Es wird sich bestimmt noch einige Zeit hinziehen, bis sich mein täglicher Rhythmus wieder eingependelt hat.

Es ist ganz wichtig, dass wir uns etwas Zeit für uns selbst nehmen. Das ist ein guter Vorsatz, denn Zeit für sich selbst ist notwendig für eine ausgewogene Balance von Arbeit, sozialem Miteinander, Austausch mit anderen und Beschäftigung mit sich selbst. Diese Balance scheint gar nicht so einfach zu sein und viele Menschen stehen unter dem ständigen Stress, allen Anforderungen von Beruf, Familie und Freunden gerecht zu werden. Da bleibt häufig das eigene seelische Gleichgewicht auf der Strecke. 

So kann man sich etwas mehr Zeit für sich alleine verschaffen:

Sich täglich eine kleine Auszeit von fünf bis zehn Minuten verschaffen, in der wir unsere Gedanken schweifen lassen. Ob das bei einem Gang um die Ecke, auf der Gartenbank oder im gemütlichen Sessel geschieht, ist dabei unerheblich.

Morgens eine Viertelstunde früher aufstehen, um Zeit für eine kleine Meditation, Morgengymnastik oder einfach nur für eine ausgedehnte Körperpflege zu gewinnen.

Und wenn man sich ein neues Hobby zulegen möchte - dasWichtigste dabei sind wir selbst.
Man sollte es  genießen, etwas für sich selbst zu tun und sich als Person mindestens ebenso wichtig zu nehmen wie die Pflichten.

Ich weiß, jetzt kommen die Einwände, dass das alles nicht geht. Oh doch: Es geht. Ich habe es während meiner Krankheit gelernt. Anfangs verfiel ich öfter in den alten Trott - aber dann merkte ich, wie gut das tut. Einfach mal seinen Gedanken nachhängen. Sich beim Duschen Zeit zu nehmen und nicht auf die Uhr zu schauen. Sich Zeit für die erste Tasse Kaffee oder Tee zu nehmen. Sich etwas früher auf den Weg zur Arbeit oder zu den anstehenden Terminen zu machen - all das  führt wirklich zu mehr Gelassenheit.




Vielleicht gibt es schönere Zeiten,
aber diese ist die unsere.
(Jean-Paul Satre)

Kein Tag hat genug Zeit,
aber jeden Tag sollten wir uns genug Zeit nehmen.
(John Donné)

Kommentare :

  1. Das ist ein wunderbarer Post. Für mich selbst kommt er nun zu einer Zeit, da ich das nicht mehr brauche, ich habe "alle" Zeit der Welt.
    Während einer bedrohlichen Krankheit erlebt man jedoch Ausnahmezustände, die einem die Wichtigkeit und Kostbarkeit klarmachen. Da kann ich mitreden.
    Ich glaube zwar nicht, dass man es einem wirklich gestressten Menschen klarmachen kann, mir hätte auch keiner helfen können bis vor etwa einem Jahr.
    Irgendwann aber kommt man drauf, auf die Gelassenheit.
    Oder aber man geht mit der Hektik ins Grab, dann fragt sich allerdings, was das gewesen sein soll.
    Hab einen schönen Tag, liebe Irmi
    herzlich Pippa

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  2. Guten Morgen, meine liebe Irmi,
    was für ein wunderbarer und so wahrer Post! Du hast so recht mit dem, was Du schreibst! Auch ich versuche, so gut es geht, so den Tag zu gestalten ( nur auf der Arbeit geht das natürlich nicht...) aber man spürt es schnell, wie man sich besser fühlt, wenn man ein wenig gelassener und mit mehr Ruhe an die Dinge herangeht *lächel*
    Ich wünsche Dir einen schönen und glücklichen Tag,mit ganz vielen schönen Momenten !
    ♥ Allerliebste Grüße, Deine Claudia ♥

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  3. Hola liebe Irmi,

    ich bin froh dass ich schon immer ein Morgenmensch und Frühaufsteher bin, so nehme ich mir gleich am Morgen die Zeit gemütlich in den Tag zu starten, den Tagesbeginn mit dem Vogelgezwitscher zu genießen und dabei meinen Kaffee zu trinken. Kann dir nur voll und ganz zustimmen, diese Zeit sollte man sich auf jeden Fall nehmen und nochmal ja, sowas kann man lernen. Ständiger Stress macht krank, nicht umsonst kann auch Yoga und Co so entspannend wirken.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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  4. Nach meinem burn-out weiss ich, dass ich Zeit für mich brauche. Jede Woche einen halben Tag nur für mich. Seither geht's mir gut, wirklich gut. Weil ich auch nicht das Gefühl habe : alle wollen was von mir, und nie hab ich Zeit für mich...
    Herzlichst
    yase

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  5. ...da hast du so Recht, liebe Irmi!
    Liebe Grüße!

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  6. Liebe Irmi,

    ich denke die meisten Menschen merken erst wenn sie an ihre "Grenze" gelangen, wie wichtig sich Zeit nehmen für sich ist.
    Es gibt Menschen welche zwar alle Zeit der Welt hätten sie jedoch wenig bewusst nutzen, was ich sehr schade finde.
    Einfach mal fünf Minuten durch einen Garten spazieren, alles bewusst wahrnehmen, sich wahrnehmen, sich der Schöpfung hingeben, das ist wie ein "kleiner Urlaub" für die Seele.

    Alles Liebe
    Julia

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  7. Ach ja...wie Recht du doch hast. Aber das alles ist nicht so einfach!!
    Liebe Grüße
    susa

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  8. Liebe Irmi,
    wie wahr du wieder mal hast,
    ich kenne die Zeit auch nur zu gut,
    in der man es allen Recht machen möchte
    und kaum zum Atmen kommt.
    Ich nehme mir inzwischen auch öfters eine Auszeit,
    das brauche ich inzwischen.
    Nur schade, dass mein kleines Hundchen nicht mehr da ist,
    sie hat mir dabei immer sehr geholfen.
    Die beiden Sprüche finde ich sehr schön.
    Hab einen schönen, erholsamen Tag.
    Liebe Grüße
    Nähoma

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  9. Guten Morgen Irmi,
    genau mein Thema im Moment und ich versuche es um zu setzen.Ich stehe morgens so gegen 5.45 Uhr auf um zu meditieren und zu beten,dabei trinke ich die erste Tasse Kaffee.Das tut so gut.Mit der Zeitumstellung habe ich dieses Jahr keine Probleme.
    Liebe Grüße Pippi

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  10. Guten Morgen liebe Irmi, ich tu mich schwer mit dieser Zeit. Die Umstellung tut mir nicht gut. Früher ... ja früher war das schnell vorbei, nach zwei Tagen war ich schon umgewöhnt.
    "Zeit" im Sinne von Lebenszeit versuche ich sehr bewusst zu erleben. Ich musste schon so viele gehen lassen, oft mitten aus dem Leben. Jeden Morgen sind diese Gedanken da und ich geh bewusst in den neuen Tag.
    Ein schöner Post, der Spruch von Satre gefällt mir!
    liebe Grüsse
    Elisabeth

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  11. ja Irmi, es geht
    Aber oft verstehen wir die Wichtigkeit erst nach einem Schicksalsschlag. Wenn wir merken mussten, dass unsere Zeit nicht unendlich ist, dass man besser Prioritäten setzt für das was einen wichtig ist.
    Tolle Wohnung/haus, Auto, Reisen..... sprich Materielles , ist einem das wichtig genug, um dafür noch mehr zu schuften, ober geht es nicht alles auch etwas einfacher/ preiswerter und es bleibt einem zeit für das was einem selbst sonst noch wichtig ist. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden

    lg gabi

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  12. Liebe Irmi,
    bis vor einem Jahr, war Zeit für mich Hektik und viel Umtrieb, das Leben fand arbeitsmässig statt bis mich mein Körper still gelegt hat und zwar fast ein Jahr lang. Nun habe ich gelernt, die Zeit zu geniessen, schenke mir diese Gelassenheit und Ruhe damit, male für mich alleine abends, geniesse die Stille... Es sind, wie du beschreibst Kostbarkeiten, die das grösste Geschenk an sich und seine Seele ist... Hab lieben Dank für diesen wunderschönen Post.
    Herzliche Grüsse, Sichtwiese

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  13. Guten Morgen liebe Irmi,
    Zeit ist etwas, was einem keiner mehr geben kann, wenn sie vorbei ist. Es kann nichts so wichtig sein, wie die eigene Gesundheit und die der Familie. Man muss Zeit für sich selbst haben, um zu Ausgeglichenheit, Ruhe und zu seelischem Gleichgewicht zu gelangen. Viele spüren sich vor Hektik und Stress nicht mal mehr und stehen ständig unter Strom. Das rächt sich irgendwann.
    Wenn ich etwas langsamer mache heißt es oft, ich wäre nicht "effektiv" genug. Aber was habe ich davon, wenn ich mich verausgabe? Nichts.
    Einen schönen Tag.
    Liebe Grüße
    Jessica

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  14. Zeit..ja Irmi so recht gefällt mir die Zeitumstellung NICHT..aber was solls.

    einen LG vom katerchen der nun einen NEUEN Versuch mit dem Blog gestartet hat..leider ist dadurch dein Kommentar verschwunden..tut mir LEID

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  15. "Geh Zeit bleib steh", meint der Mundartdichter Helmut Zöpfl - ein Wunschdenken, das wir alle wissen. Aber gut eingeteilt, was nicht ganz leicht ist, sollte jedem "seine Zeit" ausreichend sein.
    Für heute eine schöne Zeit!!
    Luis

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  16. Liebe Irmi,
    Gelassenheit muss man tatsächlich lernen. Sie ist auch nicht jedermanns Sache. Aber wichtig ist sie auf alle Fälle. Nicht nur für unsere Ausgeglichenheit, sondern auch für unsere Gesundheit ist sie von Bedeutung. Und eigentlich muss man sich schon mal diese 5 bis 10 Minuten gönnen. Villeicht klappt dann auch anschließend alles viel besser.
    LG
    Astrid

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  17. Moin liebe Irmi,
    ich nehme mir den Tag über immer wieder Zeit für mich und wenn es nur ein Gang durch den Garten ist.
    Wenn man dieses kleinen Auszeiten bewußt in den Tagesablauf einbaut klappt es noch besser. Ich merke immer wenn meine "Knochen nicht mehr so wollen" (Rheuma) und dann ist höchste Zeit für eine Pause. Auch mal beim Einkaufen einen Pott Kaffee mit einem Stückchen Kuchen gönnen oder einfach nur "Löcher in die Luft gucken".
    Ich musste mir mein notorisches Ja-Sagen abgewöhnen - das hat nicht auf Anhieb funktioniert.
    Ich liebe meine kleinen Auszeiten und möchte sie nicht mehr missen.
    Liebe Grüße, Inge

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  18. Liebe Irmi, herzliche Grüße.
    Die Zeitumstellung finde ich seit Beginn doof. Habe aber keine Probleme damit.
    Zeit nehme ich mir immer für mich, das ist das Chorsingen, die wieder beginnenden kleinen Fahrradtouren, denn Tagestouren kann ich nicht mehr wegen Männes schlechtem Gesundheitszustandes machen und die gemeinsamen Unternehmungen mit Sohnemann. Männe hat ja auch nichts dagegen.
    Meine generelle Zeiteinteilung ist auch immer sehr großzügig gemessen, so daß ich immer pünktlich und nie abgehetzt Termine wahrnehme.
    Ich bin kein Mensch, der ständig in Zeitdruck ist. Das macht ja nur nervös und man ist stets angespannt.
    Mit Zeit kann ich gut umgehen.
    Ich wünsche Dir einen guten Tag, tschüssi Brigitte

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  19. Genau so ist es, alles hat seine Zeit und da ich jetzt nicht mehr arbeite und die Kinder nicht mehr versorgen muss, ist die Zeit des bewussten Erlebens und Genießens gekommen.

    Liebe Grüße
    Arti

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  20. ein wunderabres Posting liebe Irmi
    wie wichtig es ist sich Zeit zu nehmen für sich das habe ich seit meiner neuen Heim gelernt und wie gut das tut einen...
    Die Zeitumstellung macht mir dieses mal zu schaffen mit dem schlafen der Rythmus ist weg und ich stehe viel zu früh auf..
    Geniesse deine Zeit das wünsche ich dir!
    Lieben Gruss Elke

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  21. Hallo Irmi,

    da hast Du recht, viel zu schnell verfällt man in einen Trott und auch in der Bloggerwelt kommt man ja oft in eine gewisse Zeitnot *lach* aber mittlerweile habe ich mir erlaubt mehr Zeit für die Dinge zu nehmen, zu denen ich gerade Lust habe.

    Früher habe ich es nicht gemacht :)

    Lieben Gruß
    Björn :)

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  22. Die Zeitumstellung macht mir immer zu schaffen. Aber ich habe gestaunt, wie schnell wir uns mit der Neuen zurecht gefunden haben.
    Gar so zeitig in der Frühe aufstehen ist nicht so mein Ding. Ich/ wir genießen die Zeit am Morgen mit dem Frühstück. Das lassen wir uns nicht nehmen. Noch eine Zeitungsschau, anschließend kann der Tag beginnen.

    Liebe Grüße
    Paula

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  23. liebe irmi, sich zeit für sich selber zu nehmen find ich super wichtig!
    liebe grüße!

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  24. Liebe Irmi,
    wenn man zu dieser Erkenntnis kommt, so wie Du, dann ist man angekommen. Liebe Grüße Eva

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  25. Stimmt, liebe Irmi, das lernte ich zuletzt bei meiner Reha ebenfalls. Es sind keineswegs allein die Medikamente, die gezielte Physiotherapie, es geht tatsächlich immer um die Zeit, die man sich selbst zugesteht. Ein wundervoller Post, die beiden Sprüche schreibe ich mir gerne ab...

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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  26. I believe that there aren't enough hours in a day, it should be 30 hours. Thanks Irmi.

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  27. Wenn man will, kann man alles, auch für sich selbst Zeit nehmen. Einfach nur sitzen, sich sammeln und sinieren. Danach geht es schon viel besser. Ich setzte mich 15 min. in meinen stressless und mache die Augen zu, jeden mittag, im Sommer auf der Terasse auch wenn ich keine Zeit habe.
    Ich habe aber Zeit, ich nehme sie mir einfach. Ein schöner Post Irmi, herzlichst, Klärchen

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  28. Hallo Irmi,
    Was die Sommerzeit betrifft frage ich mich immer wieder: Hat dieses Land keine anderen Sorgen und Probleme wie dieses wirklich banal-nebensächliches Geschehen.
    Man kann meiner Meinung nach alles übertreiben und diesen Eindruck habe ich von den meisten Klagen her.
    Jedes Jahr lamentieren so viele immer wieder genauso rum wie das Vorjahr.
    Also ich finde all die Jahre die Sommerzeit einfach super. Abends länger hell kommt mir entgegen.
    Umstellungsprobleme habe ich auch nicht. Die Redensart von der geklauten Stunde finde ich eh hirnrissig.

    Nun zu deinem Thema Eigenzeit und Zeit für sich selbst nehmen.
    Ja, da hast du recht, viele Menschen lernen es erst wenn sie in eine tiefe Krise oder durch eine Krankheit "gezwungen sind" das Leben ein wenig gesundheitsbewußter zu gestalten.
    Selbst habe ich diese Praktik mir Eigenzeit zu nehmen schon sehr lange kultiviert. Meine "Selbstzeit" brauche ich wie die Luft zum Atmen. Die Auswirkungen von Streß habe ich schon sehr lange immer wieder thematisiert und gepredigt, wie wichtig ein gemäßigtes Lebenstempo ist. Auch das Tagträumen ist von Vorteil.
    VG
    Oskar

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  29. Ein schöner und wahrer Post!
    Liebe Grüße,
    Markus

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  30. Vor lauter "Da muss ich auch noch dabei sein", d. h. omnipräsent sein, bleibt der Mensch in diesen Zeiten fast auf der Strecke. Überall muss man mitmischen. Man muss sehen, dass man "da" ist. Dabei sind viele überhaupt nicht mehr da. Das fällt mir besonders oft auf, wenn ich laufen gehe, und die Leute ohne Ohrgestöpsle nicht mehr können. Ihnen entgeht so ziemlich alles. Schaue ich in die Autos, dann sehe ich die Fahrer oft während des Lenkens mit dem Smartphone am Ohr hantieren. Da muss man sich nicht mehr über die sich häufenden Unfälle wundern.

    Mit Ruhe und Stille können nur sehr wenige noch etwas anfangen. Es muss immer dröhnen.

    Gelassenheit - das ist etwas, das ich mir gönne. Und ich gönne mir auch mich auf das Wesentliche - was immer das für den Einzelnen bedeuten mag - zu konzentrieren.

    Viele liebe Grüße, Brigitte

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  31. Liebe Irmi,
    Ja es ist wichtig!
    Wir haben grad diese Woche noch davon geredet das wir beiden nie die Zeit hatten um zum Beispiel Pieter's China Reise mal richtig mit einander durch zu nehmen. Wir waren ja ganze 9 Woche nicht unter uns. Meine Eltern kamen mit nach der USA für 3 Wochen, mit mir meistens da Pieter arbeitete. Und ich flog mit denen zurück da ich in der Gegend von Bremen Consulting tun sollte für 2 Wochen und Pieter war in Australien und Neu Zealand. Danach mussten wir umziehen und so geraten die Diapositieven in einer Schachtel. Mit nach Pennsylvania, nie raus da und mit nach Italien und auch da nie raus... Wieder mit nach Georgia aber zuviel Arbeit ständig und wir Beide haben für Freunde und Familie immer als billig Hotel (um sonst!) gedient mit gutem Essen und Verwöhnterei und alles nur so. Damit haben wir Jahrelang alle unsere Sachen einfach wegschieben müßen! Aber ich bin aggressiver geworden und streite für meinem Pieter da er ja bestimmt nicht das ewige Leben haben wird. Er ist fast 87 und mit seine Herzprobleme ist es schon ein Segen das er noch da ist! Also deswegen habe ich im Blog auch seine Geschichte erst mal verarbeitet und es macht ihm sehr glücklich! Das war auch mein Zweck, er hatte Vorrang auf alles andere.
    Nun mal durch beissen und allen Fotos digital machen. Jeder Tag ein Album und ich habe schon ein viertel geschafft.
    Dann werde ich bestimmt einen Freudentanz machen wenn alles geschafft ist und können wir wieder mehr miteinander tun wie spazieren, Radfahrer und so weiter.
    Ganz liebe Grüße,
    Mariette

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.