Sonntag, 19. März 2017

Katharina von Bora - die Lutherin

Katharina von Bora war zu ihrer Zeit eine der bekanntesten Frauen. Sie war tatkräftig, ohne Furcht und hielt den großen Haushalt von Martin Luther mustergültig in Ordnung. Ich finde es richtig, sie hier zu würdigen.
Bild von Lucas Cranach dem älteren, 1528, in der Lutherhalle in Wittenberg 
Bild von 
Lukas Cranach dem älteren,
gemalt 1528

Geboren wurde Katharina am 29. Januar 1499 in Lippendorf in Sachsen. Gestorben ist sie am 20. Dezember 1552 in Torgau in Sachsen.

Katharina von Bora, Tochter aus verarmten Landadel, kam durch den frühen Tod der Mutter im Alter von sechs Jahren in eine Klosterschule, dann 1508 ins Zisterzienserinnenkloster Marienthron in Nimbschen bei Grimma, wo sie 1515 ihr Gelübde ablegte. Hier las Katharina mit ihren Ordensschwestern die ersten Schriften des Reformators Martin Luther, worauf bei ihr und anderen Nonnen der Gedanke zur Flucht reifte. In einem Versorgungswagen mit leeren Heringsfässern gelang die Flucht am Karsamstag 1523. Katharina konnte nicht nach Hause, weil dort auf die Rebellion und das Brechen des Gelübdes die Todesstrafe stand; sie zog mit neun ihrer Ordensschwestern nach Wittenberg, wo Luther sie alle aufnahm und in den Häusern seiner Freunde versorgte. Katharina im Haus von Lukas Cranach.
Martin Luther musste nun für die Nonnen sorgen und ihnen Ernährer, d.h. Ehemänner, vermitteln. Luther war recht erfolgreich, aber Katharina blieb übrig. Sie war zwar einem Theologiestudenten aus begütertem Nürnberger Patriziergeschlecht verlobt, doch als dessen Vater von der anstehenden Heirat mit einer entlaufenen Nonne erfuhr, rief er seinen Sohn nach Hause zurück. Als Luther darüber klagte, erwiderte Katharina ihm, dass sie - wenn überhaupt - sich nur vorstellen könne, seine Frau zu werden. Luther nahm den Vorschlag an - verblüfft, wie er später gestand. Die beiden heirateten am 13. Juni 1525, in dem Jahr, in dem der Bauernkrieg tobte. Luthers engster Vertrauter  Philipp Melanchton war entsetzt: wegen der als unschicklich empfundenen Zeit - immerhin wurden die Bauern zu Tausenden getötet, aber auch wegen der Wahl Luthers - Katharina war ihm zu stolz und eigensinnig. Die katholischen Gegner Luthers verfassten zotige Flugblätter über den Mönch und die "entlaufene" Nonne. Erasmus von Rotterdam dagegen lobte: "Luther fängt jetzt an, milder zu werden, und wütet nicht mehr so mit der Schreibfeder, nichts ist so wild, dass es nicht beim Weibchen zahm würde."
 Katharina brachte erst einmal Ordnung in Luthers Leben im ehemaligen Augustinerkloster. Luther gestand, dass er über ein Jahr lang seine Strohmatte im Schlafzimmer nicht mehr gewechselt und aufgeschüttelt hatte. Obwohl Luther ein gutes Einkommen als Theologieprofessor erhielt, hatte er nie Geld, denn täglich kamen Bettler und Hilfesuchende und er gab mit freien Händen. Oft musste Katharina die beiden Kelche, welche sie zur Hochzeit vom Kurfürsten geschenkt bekommen hatten, im Pfandhaus einlösen, um Bargeld zu haben.
Katharina übernahm das Regiment über Haus und Hof, Ställe und Zimmer, Bankkonten und Schuldentilgung. Sie ließ das Haus ausbessern und frisch anstreichen, machte aus dem Mönchsfriedhof im Kloster einen Kräutergarten, verwandelte das Erdgeschoss in einen Schweinestall, ließ das Backhaus herrichten. Sie drängte Luther dazu, den angrenzenden Garten mitsamt Bach und Fischteich zu kaufen. Der Teich wurde 1533 zum ersten Mal abgefischt. Luther
konnte zwischen mehreren Fischsorten wählen und war mit dem Kauf ausgesöhnt. Da auf dem alten Kloster ein Braurecht lag, begann Katharina Bier zu brauen. Luther liebte es als Nachttrunk so sehr, dass er - als er einmal monatelang in der Coburg weilte - schrieb,  sie möge ihm doch ein Fässchen davon zukommen lassen. Luther kaufte auf ihre Veranlassung weitere Gärten und Güter, auf denen sie Viehzucht und Obstanbau betrieb. 1544 auch einen Weinberg, schließlich einen Hopfengarten. Scherzhaft nannte er seine Frau ob ihrer Begabung zur Verwalterin  "Herr Käthe". Ohne Katharina von Bora wäre der Reformator wohl im Chaos des Alltags versunken und die lutherische Reformation nicht vorangekommen. Für manche Zeitgenossen war  Katharina die "Xanthippe der Reformation", für andere die Lichtgestalt im Hause Luthers, Vorbild für Generationen von evangelischen Pfarrfrauen.
Die Luthers bekamen sechs eigene Kinder. Dazu kamen elf, die sie aus der verarmten oder verwitweten Verwandtschaft aufnahmen, außerdem Knechte und Mägde, Gäste und Studenten - denn von einem Professor wurde damals erwartet, dass er eine eigene "Burse" hatte. Bald war jedes Zimmer im Kloster bewohnt, viele Menschen mussten versorgt und verköstigt werden, durchschnittlich 40 Personen saßen täglich am Tisch in Luthers Haus. Katharina organisierte alles und trieb auch das Geld ein. Dabei war sie unerbittlich und oft mehr als besorgt über die großzügige Freigebigkeit ihres Mannes, der nur zu leicht über die große Güte und Freigebigkeit des Himmels zu reden pflegte. Katharina  stellte ihn oft zur Rede, er machte dann in seinen Tischreden deftigste Anmerkungen zum Wesen der Frau: "So haben die Weiber noch eine schärfere Waffe als die Zunge, 
nämlich die Tränen. Was sie mit Reden nicht erreichen können, erlangen sie mit Weinen."
Von Katharina ist nur ein einziger  persönlicher Brief erhalten geblieben. Aber Luthers Briefe an sie sind erhalten und zeigen das Bild einer treusorgenden Mutter. Neben der Verwalterin wird eine Frau sichtbar, die sich ihrer Kinder annimmt, sich um Bildung und Ausbildung bis zum Studienplatz kümmert und mit viel Wärme die eigene Familie pflegt. Ein besonders schwer empfundener Schicksalsschlag war der Tod von Tochter Lenchen. Abends, wenn Luther am Schreibtisch  seiner unaufgeräumten Studierstube arbeitete, saß sie neben ihm, ihren Spinnstock in Bewegung, berichtete aus Familie und Stadt und besprach, was er schrieb.
1542, vier Jahre vor seinem Tod, schrieb Luther sein Testament;  eine Witwe konnte rechtlich nicht selbständig auftreten, deshalb bestimmte er Philipp Melanchthon und andere Freunde zum Vormund für Katharina und seine Kinder. Nach Luthers Tod erbte Katharina zwar das gemeinsame Vermögen, aber die Pest und der Schmalkaldische Krieg verwüsteten Wittenberg und ihre Besitztümer. Sie musste mehrmals Wittenberg verlassen um sich zu retten, und sie musste Schulden machen, um die Landwirtschaft wieder aufzubauen. Verwandte und Nachbarn erhoben Ansprüche - Katharina führte einige Prozesse, um ihren Besitz zu retten. Auf der Flucht vor Pest und Krieg reisten sie und ihre Kinder im Lande umher, immer weniger Freunde nahmen sie auf. Das Schwarze Kloster musste sie verkaufen. Geldgeschenke des Königs von Dänemark halfen beim Kampf  ums Überleben. Die Freunde Luthers ließen sie im Stich, andere verhöhnten sie bereits zu Lebzeiten. Doch sie kämpfte unverdrossen für ihr Recht und die Zukunft ihrer Kinder.
Auf einer erneuten Flucht vor der Pest fuhr Katharina 1552 nach Torgau. Als die Pferde scheuten, sprang sie, um ihre Kinder zu schützen, vom Wagen, stürzte in einen Wassergraben und zog sich eine Lähmung und eine Erkältung zu, von der sie sich nicht mehr erholte. So wurde sie in Torgau begraben - unter großer Anteilnahme der lutherischen Freunde, die in den letzten Jahren ihres Lebens nichts mehr von ihr hatten wissen wollen. Ihr Sterbehaus in Torgau ist heute Museum, ihr Grabstein ist in der Stadtkirche St. Marien erhalten.

Katharina übernahm das Regiment über Haus und Hof, Ställe und Zimmer, Bankkonten und Schuldentilgung. Sie ließ das Haus ausbessern und frisch anstreichen, machte aus dem Mönchsfriedhof im Kloster einen Kräutergarten, verwandelte das Erdgeschoss in einen Schweinestall, ließ das Backhaus herrichten. Sie drängte Luther dazu, den angrenzenden Garten mitsamt Bach und Fischteich zu kaufen. Der Teich wurde 1533 zum ersten Mal abgefischt, Luther konnte zwischen mehreren Fischsorten wählen und war nun mit dem Kauf ausgesöhnt. Da auf dem alten Kloster ein Braurecht lag, begann Katharina Bier zu brauen. Luther liebte es als Nachttrunk so sehr, dass er - als er einmal monatelang in der Coburg weilte - schrieb, sie möge ihm doch ein Fässchen davon zukommen lassen. Luther kaufte auf ihre Veranlassung weitere Gärten und Güter, auf denen sie Viehzucht und Obstanbau betrieb. 1544 auch einen Weinberg, schließlich einen Hopfengarten. Scherzhaft nannte er seine Frau ob ihrer Begabung zur Verwalterin Herr Käthe. Ohne Katharina von Bora wäre der Reformator wohl im Chaos des Alltags versunken und die lutherische Reformation nicht vorangekommen. Für manche Zeitgenossen war Katharina die Xanthippe der Reformation, für andere die Lichtgestalt im Hause Luthers, Vorbild für Generationen von evangelischen Pfarrfrauen.
Katharina übernahm das Regiment über Haus und Hof, Ställe und Zimmer, Bankkonten und Schuldentilgung. Sie ließ das Haus ausbessern und frisch anstreichen, machte aus dem Mönchsfriedhof im Kloster einen Kräutergarten, verwandelte das Erdgeschoss in einen Schweinestall, ließ das Backhaus herrichten. Sie drängte Luther dazu, den angrenzenden Garten mitsamt Bach und Fischteich zu kaufen. Der Teich wurde 1533 zum ersten Mal abgefischt, Luther konnte zwischen mehreren Fischsorten wählen und war nun mit dem Kauf ausgesöhnt. Da auf dem alten Kloster ein Braurecht lag, begann Katharina Bier zu brauen. Luther liebte es als Nachttrunk so sehr, dass er - als er einmal monatelang in der Coburg weilte - schrieb, sie möge ihm doch ein Fässchen davon zukommen lassen. Luther kaufte auf ihre Veranlassung weitere Gärten und Güter, auf denen sie Viehzucht und Obstanbau betrieb. 1544 auch einen Weinberg, schließlich einen Hopfengarten. Scherzhaft nannte er seine Frau ob ihrer Begabung zur Verwalterin Herr Käthe. Ohne Katharina von Bora wäre der Reformator wohl im Chaos des Alltags versunken und die lutherische Reformation nicht vorangekommen. Für manche Zeitgenossen war Katharina die Xanthippe der Reformation, für andere die Lichtgestalt im Hause Luthers, Vorbild für Generationen von evangelischen Pfarrfrauen.

Kommentare :

  1. Liebe Irmi,danke für diesen Post und die vielen Informationen über diese starke Frau im Lutherjahr.Für mich ist es sehr interessant.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende, Klärchen

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  2. Meine liebste Irmi,
    danke für diesen interessanten Post, zu dem ich vor einiger Zeit den TV Film gesehen habe!
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start ins Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße und eine herliche Umarmung, Deine Claudia ♥

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  3. Liebe Irmi,
    kürzlich kam die Verfilmung im tv - das war ein sehr beeindruckender Film!
    Liebe Grüße

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  4. Liebe Irmi,
    das freut mich, dass du über Frau Luther schreibst!!!
    Gerade erst habe ich den tollen Fernsehfilm über sie gesehen und war total begeistert, was sie alles getan hat, erreicht hat und wofür sie stand.
    Es hat mich sehr berührt, was mit ihr passierte als Ihr Martin starb...
    Danke für deine schöne Ergänzung heute,
    herzliche Grüße
    von
    Monika*

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  5. Liebe Irmi,
    ja die Frau war eine bemerkenswerte Frau. Sie ist es echt wert, das sie geehrt wird. Danke für den Post. Er ist genau richtig, im Luther-Jahr, das wir dieses Jahr haben.

    Liebe Grüße von
    Paula

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  6. Habe auch erst vor nicht allzulanger Zeit einen TV-Film darüber in der Mediathek angeschaut. Fand ich schon sehr interessant, vor allem weil im Grunde immer wenig von ihr bekannt wurde bzw. sie nicht so oft in den Vordergrund gestellt wurde. Eine wirklich bemerkenswerte Frau der Luther sehr viel zu verdanken hatte. Toll dass du ihr diesen Post widmest.


    Wünsche dir einen schönen Start ins Wochenende und sende viele Grüsse rüber

    N☼va

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  7. Habe ich vor kurzem im TV gesehen und war sehr beeindruckt von dieser Frau, der keine Arbeit und Mühe zuviel war.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht Mathilda

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  8. Liebe Irmi,
    ich sah immer diesen Post und beim Anklicken sah ich ständig:"Diese Seite gäbe es nicht." Nun ist sie sichtbar. Eine tolle Frau für die damalige Zeit, damals mussten die Frauen viel Mut aufbringen, ihren Weg zu finden. Frau Luther ist es gelungen.
    Dir ein schönes Wochenende
    und liebe Grüße
    von Edith

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  9. Liebe Irmi
    eine bemerkenswerte mutige Frau und intressant was sie so gemacht hat!
    Schönes Wochenende wünsche ich dir!
    Lieben Gruss Elke

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  10. Moin liebe Irmi,
    ist Dir auch schon aufgefallen, daß hinter grossen Männern fast immer eine starke Frau steht? Danke für den Post und ein schönes Wochenende, Helga

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  11. Liebe Irmi,
    danke für diesen sehr schönen und informativen Post. Habe ich sehr gerne gelesen.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  12. Liebe Irmi,
    danke für den schönen Bericht, das ist wirklich sehr interessant und war schön zu lesen. Ich wollte mich schon länger mit ihrer Biografie beschäftigen, meine Mutter hat erst kürzlich ein Buch darüber gelesen. Dass es auch einen Film gab, habe ich ganz verpasst.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
    Barbara

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  13. Liebe Irmi,
    was für eine Frau, ein feiner Bericht über ihr Leben und Wirken, Danke, dass Du soviel Wissenswertes zusammengetragen hast.
    Lieben Gruß
    moni

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  14. Hier hast du wieder großartige Recherche geleistet,liebe Irmi, um diesen interessanten post über die Lutherin zusammenzustellen.
    Sehr informativ und sie war wirklich eine ganz starke Frau.

    Ich hatte auch kürzlich den Film im TV über sie gesehen.

    Liebe Grüße und dir einen schönen Abend
    Christa

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  15. Das finde ich großartig, liebe Irmi, dass Du auf diese Frau und ihr Wirken aufmerksam machst. Das interessiert mich sehr. Ich weiß durch meine Religion einiges über Luther, was auch geschichtlich in der Schule behandelt worden war, jedoch seine Frau wurde ausgespart...

    LG von Heidrun

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  16. Was wären die bekannten Männer der Geschichte ohne ihre starken Frauen?
    Liebe Grüße!

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  17. Liebe Irmi,
    richtig interessant.
    Wir haben in der letzten Brotzeit auch über Katharina gesprochen....
    Ganz liebe Grüße
    Jen

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  18. Liebe Irmi,
    das ist ja wirklich eine bemerkenswerte Frau und ein wunderbarer Beitrag von dir. Wieder einmal so ein interessanter und spannender post vondir.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    susa

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  19. Ja, auch ihr wurde -wie vielen Frauen vorher und hinterher - die sozusagen ihren Mann standen und aus der Rolle fielen, Böses nachgesagt. Das ist bis heute ein Ärgernis. Glücklicherweise hat sich diese Frau, wie viele andere, nicht davon abhalten lassen, ihre Talente und Fähigkeiten zum Wohle vieler Menschen zu nutzen und einzusetzen. Eine großartige Frau, die auch gut in meine Donnerstagsreihe passen würde. Gut, dass du über sie berichtet hast.
    Bon week-end!
    Astrid

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  20. Liebe Irmi,
    da muss man erst "500 Jahre Reformation" begehen, um sich dann auch mit dem Umfeld Luthers näher zu beschäftigen...Ich gebe gerne zu, bis zu diesem Zeitpunkt nicht allzu Viel über Katharina von Bora - der Frau an Luthers Seite - gewusst zu haben...Dabei ist/war sie eine unglaublich mutige und interessante Frau - ihrer Zeit weit voraus!!! ...und beispielgebend zugleich!!!
    Ich habe den TV Film auch gesehen und jetzt noch zur Komplettierung Deinen Post - wunderbar!!!
    Ich lese gerne bei Dir - öfter auch "leise" - es ist einfach ein Zeitproblem...das Kommentieren...
    Alles Liebe
    Heidi

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  21. mutige/starte Frauen gab es schon immer Irmi..nur DAMALS war es sehr sehr schwer
    BEWUNDERNSWERT was diese Frau geleistet hat DANKE
    mit einem LG zum Wochenende vom katerchen

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  22. Diese Frau gefällt mir gut und der Film, der letztens im Fernsehen lief, hat mir auch gefallen. Ich frage mich, wie sie das alles geschafft hat. Wie stark muss sie gewesen sein. Ich habe 1960
    1 Jahr in Torgau gewohnt und liebe diese Gegens besonders.

    Liebe Irmi, von mir ganz liebe Grüße
    Barbara

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  23. Bei dir auf dem Blog lernt man so viel, liebe Irmi. So wusste ich von dieser starken, bewundernswerten Frau bis jetzt noch gar nichts, wie ich zu meiner Schande gestehen muss. Man sollte öfter in Geschichtsbüchern lesen.

    Ich wünsch dir ein schönes Wochenende und lass einen lieben Gruß hier,
    Frau Morgentau

    (... auch Waldameise, wie du sicher richtig vermutet hast. Ich wollte darum kein Geheimnis machen. Wer mich finden wollte, hat das auch problemlos geschafft. Und wer nicht, dem war es sicher auch nicht so wichtig!)

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  24. Meine liebe Irmi!
    Bin begeistert, weil ich passend dazu in der ARD Mediathek den Film gesehen habe. Gefiel mir super gut!
    Sehr beeindruckend!
    LG,
    Tina

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  25. Liebe Irmi, ein eindrucksvoller Beitrag zu einer beeindruckenden Frau. Deiner Inspiration folgend, werden wir das Museum in Torgau besuchen und uns ein weiteres Mal von ihrem Leben gefangen nehmen lassen.

    Dir ein wunderschönes Wochenende,
    egbert

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  26. Hi Irmi, beautiful story of those years.

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  27. Wow, liebe Irmi, was für eine Frau!
    Ein toller und interessanter Bericht!
    Liebe Wochenendsgrüße
    sendet dir Urte

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  28. Liebe Irmi,

    danke, dass du immer wieder den Blick lenkst auf so inspirierende Personen. Wie stark viele Frauen in der Geschichte waren, und wie wenig man und frau doch darüber weiß. Und wie schön, wenn es starke Frauen von heute gibt, die dies verändern.

    Danke und noch einen schönen Sonntag
    Knitgudi

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  29. Dankeschön, liebe Irmi, für Deine Würdigung einer beeindruckenden Frau im Mittelalter. Den TV-Film habe ich gesehen und fand Katharina großartig!

    Liebe Sonntagsgrüße schickt Dir Traudi

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  30. Das hat sie wirklich verdient, liebe Irmi! Und da hat Luther aber schlecht gehaushaltet, denn Bettlern kann man ja erst geben, nachdem man für sein eigenes Wohlergehen gesorgt hat, sonst nützt es niemandem, wenn man selbst bald aufs Betteln angewiesen ist. ;-)
    Ich habe alles gelesen, sehr spannend! Einiges kannte ich zwar schon. Das war ein hartes Leben. Aber heute ist es oftmals auch leider nicht anders.

    Viele liebe Grüße und einen schönen Sonntag!
    Sara

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  31. Liebe Irmi,
    ein interessanter Post über eine beeindruckende starke Frau. Den Film habe ich leider
    nicht gesehen, er scheint sehenswert gewesen zu sein. Mal wieder typisch, Frau managt
    das gesamte Leben des Mannes und nach seinem Tod braucht sie einen Vormund,
    unglaublich.
    Ganz liebe Grüße
    Sigi

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  32. sie war wirklich eine starke und bemerkenswerte Frau
    ihrer Zeit weit voraus
    ich habe auch den Film gesehen
    er hat mir gut gefallen
    liebe Grüße
    Rosi

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.