Mittwoch, 10. Mai 2017

Dies und Das über Waldluft

Meine 1. Mai-Wanderung war nur sehr kurz, aber dafür umso effektiver. Ich besuchte den Förster i.R.
und wir redeten  nicht nur über die Himmelsscheibe sondern auch noch über die heilende Kraft von Bäumen und Waldluft. Er kam von einer Reise nach Mecklenburg-Vorpommern zurück. Dort hat er sich mit einigen Kollegen und Freunden getroffen, weil etliche Ostseebäder Vorreiter sind und eine Wald-Therapie für ihre Gäste anbieten. Mittlerweile gibt es sogar ausgebildete Wald-Therapeuten, mit deren Hilfe man die heilenden Kräfte der Natur effektiv nutzen kann. Auch Fachleute sind immer noch interessiert, wenn es etwas Neues zu erfahren gibt. Doch der Reihe nach.

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Die wärmere Jahreszeit inspiriert uns zu einem Waldspaziergang. Das ist nicht nur ein schönes Naturerlebnis, sondern hat auch wissenschaftlich nachweisbare positive Wirkungen auf unsere Gesundheit. Die in Japan entwickelte Wald-Therapie findet jetzt  auch in Deutschland immer mehr Anhänger.
Jede/r von uns hat bestimmt schon die Erfahrungen gemacht, dass ein Ausflug in den Wald entspannt und für gute Laune sorgt. Ausgehend von Japan, befassen sich mit diesem Effekt auch immer mehr Mediziner. Dort entstand die Idee der Wald-Therapie. Seit etwa zehn Jahren boomt mittlerweile in Japan, aber auch in den USA das  "Wald-Baden" (shinrin yoku), das Eintauchen in die Umgebung Wald. 
Bei folgenden Erkrankungen soll eine Wald-Therapie helfen:

-  chronische Atemwegserkrankungen
- Infektanfälligkeit
- Übergewicht
- Diabetes
- Gelenkprobleme (z.B. Arthrose)
- psychosomatische Beschwerden
- Stressreduktion, Burnout
- Herz-Kreislauferkrankungen.

In Japan konnte in Studien nachgewiesen werden, dass die Wald-Therapie das vegetative Nervensystem beruhigt. Stresshormone werden abgebaut, und die Hirndurchblutung verbessert sich.


Das Eintauchen in die Natur lässt unseren Geist zur Ruhe kommen. Psychologen wissen, dass bereits die Farbe Grün einen beruhigenden Effekt hat. Bewegung in der sauerstoffreichen Waldluft aktiviert den Stoffwechsel, senkt den Blutzucker und hebt die Stimmung. Waldluft riecht besonders gut, und das liegt unter anderem daran, dass sie einen hohen Anteil an Terpenen enthält. Das sind Substanzen,
die von Bäumen abgegeben werden und nachweislich die natürlichen Abwehrkräfte steigern  -  weil sie die Vermehrung der natürlichen Killerzellen des Immunsystems fördern. Zudem senken sie den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel.
Bei einer Wald-Therapie spaziert oder wandert man in  möglichst naturbelassenen Wäldern. Die Therapieangebote sind meist mit Entspannungs- und Meditationsübungen unter Bäumen kombiniert, um die Wirkung des Waldes zu vertiefen. Viele Therapeuten bieten auch ein spezielles Training bei Gelenkbeschwerden an. Die Therapiedauer ist variabel. Das Angebot reicht von einstündigen Einzeltherapien bis hin zu Tagesseminaren für Gruppen. Man kann die heilsame Wirkung  unserer Wälder aber auch auf eigene Faust nutzen - ohne einen Wald-Therapeuten. Das tun wir im Prinzip schon bei jedem Spaziergang und jeder kleinen Wanderung - aber auch, wenn wir auf einer Bank im
Wald die Stille genießen
Japanische Waldforscher haben herausgefunden, dass bereits zwei ausgedehnte Waldaufenthalte pro Monat  ausreichen, um die Abwehrkräfte dauerhaft zu stärken.


Um viel von den abwehrstärkenden Terpenen  aufzunehmen, sollten man  im Sommer öfters in den Wald gehen, denn dann produzieren die Bäume am meisten Terpene. Im Waldesinneren  ist die Terpenkonzentration in der Luft höher als am Waldesrand, und in Nadelwäldern ist sie intensiver als
in Laubwäldern. Es lohnt sich auch mal, bei nicht ganz so gutem Wetter in den Wald zu gehen, denn bei Nebel und direkt nach einem Regenschauer ist die Luft besonders terpenreich.

Man kann aus Allem und Jedem Geld machen. Mein Bekannter meinte, der Aufenthalt an der Ostsee war entspannend, interessant und auch lehrreich. Aber ansonsten geht er allein in den Wald, so wie er es seit Jahren gewöhnt ist, mit einem besten Kumpel, dem Hasso. Doch die Ausführungen waren für mich  sehr spannend. Man mag davon halten was man will. Auf jeden Fall lohnt sich ein Waldspaziergang immer.


Weißt du, dass die Bäume reden?
Ja, sie reden.
Sie sprechen miteinander,
und sie sprechen zu dir,
wenn du zuhörst.
Aber die weissen Menschen
hören nicht zu.
Sie haben es nie der Mühe wert gefunden,
uns Indianer anzuhören,
und ich fürchte,
sie werden auf die anderen Stimmen
in der Natur nicht hören.
Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren:
manchmal etwas über das Wetter,
manchmal über Tiere,
manchmal über den Grossen Geist.

- Tatanga Mani, Indianerhäupling -





Kommentare :

  1. Ach, liebe Irmi, das ist genau mein Thema: WALD! Ich liebe ihn. Er schenkt mir Kraft und Seelentrost, er beglückt mich und enttäuscht mich nie.

    Ich hoffe nur, da wird keine neue Modewelle losgetreten und alle, die sich gestresst fühlen, kommen jetzt in den Wald. Im Wald sollte man still sein, den Stimmen der Natur lauschen und Rücksicht auf Fauna und Flora nehmen. Leider dringen auch immer mehr Menschen in den Bereich vor, obwohl sie die Natur gar nicht schätzen, nur, um einem Trend zu folgen. Das finde ich schrecklich. Ich kann nur hoffen, es geht bei solchen Aktionen nicht wieder nur ums Geld, ohne Rücksicht auf Verluste.

    Vielen Dank für diesen interessanten Eintrag und die schönen Fotos, liebe Irmi.

    Ich wünsch dir einen guten Tag und sende liebe Grüße aus der Wiese

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  2. Guten Morgen Irmi,
    da unterschreibe ich alles von der Andrea von der Wiese.
    Eine Abhandlung über dein angesagtes Thema hab ich kürzlich gelesen und abgenickt...
    Naturbelassene Wälder, bestenfalls Nadelwald, da besteht Hoffnung für die Mittelgebirge abseits der Touristenpfade.
    Ob es den Wanderweg im Deister noch gibt, der wäre mir gerade recht.
    Weise und interessante Freunde hast du zitiert :).
    LG Kelly

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  3. Guten Morgen, meine liebste Irmi,
    DANKE für diesen wunderbaren Post! Es gibt nichts schöneres und erholsameres, als einen ausgedehnten Waldspaziergang, das stimmt! Am liebsten mag ich es ja nach einem Regenschauer, dann duftet der Wald in all seinen Nuancen noch viel intensiver!
    Die Worte von dem Indianerhäuptling gefallen mir, ja, ich hab die Bäume auch schon erzählen gehört ....man muß nicht nur mit den Ohren, auch mit dem Herzen zuhören ....
    Hab einen wunderschönen und fröhlichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße und einen herzlichen Drücker, Deine Claudia ♥

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  4. Moin liebe Irmi,
    das ist sehr interessant, was ausgegraben hast, danke. Habe gestern Cortison bekommen und knabbere noch an den Nebenwirkungen :-(.
    LG Helga

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  5. Ich bin sofort mit von der Partie, liebe Irmi und gehe jetzt gerne gemeinsam mit dir durch den Wald.
    So schön grün ist er inzwischen wieder bei uns geworden und der Duft im Wald ist unbeschreiblich. Ein Spaziergang dort ist wirklich Balsam für die Seele, man kann die Batterien wieder auftanken.
    Stille genießen oder einfach nur den Stimmen der Vögel lauschen, ich liebe unseren Wald!

    Danke für diesen interessanten post.

    Liebe Grüße und ich wünsche dir einen schönen Tag
    Christa

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  6. Dein Freund der Wald:
    Wir lieben den Wald von Haus aus und durchstreifen ihn nicht nur zur Pilzsuche und zur Beerenlese. Jede Jahreszeit empfinden wir anders schön und genießen einerseits die Ruhe und andererseits die Geräusche des Waldes, sein Rauschen, das Knacken alter Äste, die davonhuschenden Tiere, das Plätschern eines Baches. Im Winter laufen wir in den Wald hinein und schmücken die Äste von kleinen Nadelbäumen mit Äpfeln, Nüssen und Futterringen. Vielleicht finden darin unsere letzte Ruhe.

    egbert im Waldrausch sinnierend

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  7. Das war wieder ein sehr interessanter Beitrag, ebenso wie der von gestern über " Conrad Röntgen".
    Ich glaube jeder hat schon einmal erlebt, wie gut ein Waldspaziergang tut, deshalb klingt in meinen Ohren "Waldtherapie" eigentlich ganz logisch. Wird nicht schon immer ein Waldspaziergang empfohlen, wenn man in sich kehren, nachdenken, entspannen, die Natur auf sich wirken lassen will...?!
    Nur eins muss ich zugeben: Ganz alleine und tief im Wald, das wäre nichts für mich. Schon allein wegen meines mangelnden Orientierungssinnes wegen ;-) .
    LG
    Astrid

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  8. Liebe Irmi, herzliche Grüße.
    Ich fühle mich auch im Wald sehr wohl. Meine Eltern sind mit mir immer am Wochenende zur Tages- Wanderung in den Wald. Somit wurde mir auch die Liebe zur Natur von Kindheit an nahegebracht.
    Tierbeobachtungen und Tierstimmen, sowie Pflanzen, Blüten und Bäume lernte ich schon frühzeitig durch meine Eltern kennen. So naturverbunden habe ich es auch an unsere beiden Jungs weitergegeben.
    Alles Gute, tschüssi Brigitte

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  9. Liebe Irmi, auf jeden Fall! Wir sind auch gerne im Wald unterwegs. Sehr interessant fand ich Deinen Beitrag dazu. Und Danke für die schönen Bilder.
    Einen herzlichen Gruß, Angelika

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  10. Moin Irmi, ich liebe es, im Wald spazieren zu gehen. Dieser Geruch auch, der da in der Luft liegt - man fühlt wie man dabei auftankt. Schöner Beitrag mal wieder :)

    Lg
    Clara

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  11. Stimmt, Dein Förster hat Recht, wenn er am liebsten allein bzw. mit Freund Hasso auf die Pirsch oder auch nur aus Freude durch den Wald läuft. Ich komme ja aus einem Jägerhaushalt und dadurch wurde mir schon in frühester Jugend viel über die Natur und den Wald beigebracht. Auch haben wir eine Hütte mitten im Wald, die ein Erholungsort für die Seele ist. Man müßte es nur viel öfter wahrnehmen. Liebe Grüsse Brigitte die Weserkrabbe

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  12. Hallo liebe Irmi,
    ich gehe sehr gerne durch den Wald, genieße die Ruhe, beobachte die Tiere und lausche den Vögeln.
    Zurzeit duftet der Wald nach Frühling und ist wie Balsam für die Seele.
    Aber ich liebe nicht nur den Wald, sondern die ganze Natur und Tierwelt.
    Das war wieder ein sehr interessanter Post.

    Liebe Grüße
    Biggi

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  13. Ja Irmi, ich fand es auch interessant, doch andererseits denke ich wie der Förster: Wissen wir das nicht (eigentlich) alle, dass uns ein Aufenthalt in der Natur, im Wald, gut tut? Müssen uns Mediziner oder Wissenschaftler erst darauf aufmerksam machen? Die Menschen, die sich mit der Natur verbunden fühlen, werden es sicher weiterhin so handhaben wie immer und sich so oft sie können, im der freien Natur aufhalten - und das ist gut so!!! LG Martina

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  14. Liebe Irmi,
    wann immer im Leben ich Sorgen, Kummer und Probleme hatte, bin ich in den Wald, in die Natur gegangen und habe mir dort "alles von der Seele" gelaufen. Es hat mir jedesmal geholfen, Klarheit in meine Gedanken zu bringen, Ruhe und Kraft zum Weitermachen zu finden.
    Lieben Gruß
    moni

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  15. Liebe Irmi,

    so ein schöner Beitrag heute von dir. Also werde ich es meinem Mann erzählen, das der Wald auch gegen Arthrose gut ist, die wir beide haben.
    Schon alleine wenn wir im Garten sind, ist das Erholung pur.

    Ich wünsche dir einen schönen Abend
    LG Paula

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  16. Liebe Irmi,
    Ja, Waldluft und gerade herumspazieren oder radeln in der Natur ist so gut für unseren Körper!
    Es beruhigt und bringt die richtige Bilanz zwischen Körper und Seele.
    Wir haben auch wieder mehr Zeit dazu zum Radfahren. Nicht ganz weit aber mit Pieter's Älter und seine Herzprobleme geht es noch gut.
    Bin so froh daß ich die Revue mit unserem Chor hinter mich habe. Am Samstag gab es 2 Auftritte im Theater. Es war gut und deswegen lohnt es sich auch. Pieter hat genoßen und ich warte auf das DVD davon damit ich es auch mal sehen und hören kann!
    Am 2. Mai bin ich noch von den 'Riser' runtergefallen wo wir im Theater geübt haben. Ich stand zwar nur auf die 2. Stufe aber wenn man runterfällt kann man auch Pech haben. Nur meinen linken Daumen war Blau und auch mein rechter Unterarm... Glück gehabt und ich lernte schnell das auf die schmalen Stufen ich nicht meine Tanz Steppen wie zuhause tun konnte!
    Ganz lieber Gruß,
    Mariette

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  17. ein herrliches Posting liebe Irmi
    und ich freu mich auch immer und atme durch wenn ich ins Grüne fahre oder auch an der Küste dort gibt es auch dazwischen Wald spazieren gehe.
    Schon der Deich der immer grün ist auch im Winter tut mir sehr gut!
    Schönen Abend wünsche ich dir!
    Lieben Gruss Elke

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  18. Liebe Irmi,
    das ist wieder einmal ein interessanter post. Es stimmt genau, man fühlt such im Wald beruhigt und entspannt, andes als am Meer, dort wweht derr Wind, der Blick ist weit = das Meer belebt und erfrischt, ganz anders fühlt man sich nach einem entspannenden Waldspaziergang.
    Und es freut mich so deinFoto vom grünen Fluß zu sehen. Die wunderschöne Brücke über den Verzaska. Ich war dort erstmals im letzten Herbst....so eine wundervolle Landschaft, dieses Wasser! Der Ausflug inn das Verzaska-Tal war so ziemlich der Höhepunkt von meinem Italien Urlaub.
    Ganz liebe Grüße
    susa

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  19. Schön spannend! Da hat es oft Wald in der Nähe, das interessiert aber keinen. Wird dann winevTherapie darum herum erfunden, geben Leute haufenweise Geld aus für etwas, was sie vor der Nase haben könnten....... Manchmal fragt man sich ja.
    Aber, ich gehe gerne in den Wald, nah die Ruhe und die Luft.... Kriege ich aber gratis 😉
    Herzlichst
    yase

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  20. Liebe Irmi, ich liebe den Wald, das ist für mich absolut Spa.
    Liebe Grüße an dich!

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  21. Liebe Irmi, claro gehe ich mit Dir in den wald, er ist bei uns ganz nah. Meine Hunde freuen sich auch und das Frauchen bewegt sich gern in der Natur und atmet die Waldluft mit Vergnügen.
    Danke für Deinen Waldpost, Klärchen

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  22. Liebe Irmi, das kann ich nur bestätigen. Durch den Wald gehen ist immer eine Wohltat.
    LG
    Magdalena

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  23. Ich habe ja hier in der Großstadt wenig Gelegenheit, in den Wald zu kommen, ohne längere Fahrzeiten. Mir reichen eigentlich schon Bäume und die üppigst in unserem Häusercarrée... Ihnen fühle ich mich sehr verbunden bzw. betrachte Bäume als meine Freunde. Und gute Freunde ersetzen oft die Therapie.
    Lass es dir gut gehen!
    Astrid

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  24. Liebe Irmi,
    das ist ja ein interessanter und lehrreicher Beitrag! Ich freue mich, dass du mein Bauchgefühl nun mit echten Erkenntnissen unterfüttert hast, und dass ich nicht falsch liege mit dem Gefühl, dass der Wald und die Natur uns gesunder machen kann. Besonders die Sache mit den Terpenen hat mein Interesse geweckt, da lese ich noch mal nach!
    Um deinen Freund, den Förster, beneide ich dich. So einen Fachmann hätte ich auch gern "zur Hand". Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Ich werde demnächst mal im Wald rumlungern und Einem auflauern :)

    Ich finde es ganz furchtbar, dass aus Allem, aber wirklich Allem ein sogenannter "Trend" gemacht wird, dem die Leute folgen, um trendy zu sein. Das eigentliche Erlebnis, welches eigentlich weder Namen noch Führung braucht, geht völlig unter. Und irgendwelche Experten verdienen eine Menge Geld damit. Schöne, neue Welt.
    Ganz liebe Grüße
    Gabi

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  25. Beautiful landscapes, the bridge itself is excellent.

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  26. Servus Irmi,
    wie gut Waldspaziergänge können wir nur empfehlen - unsere weiten Wälder sind von Waldwegen durchzogen - markiert oder "wild" - stundenlang gehen ohne jemanden zu treffen, das gibt es bei uns! - Und wenn ich ganz ehrlich bin, ich nutze das leider auch viel zu wenig ;-(((
    Schönen Gruß,
    Luis

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  27. Liebe Irmi
    Ich liebe Spaziergänge im Wald und geniesse sie sehr. Danach fühle ich mich jedesmal erholt. Es ist irgendwie schon bedenklich, dass der heutige Mensch den Weg zur Natur wieder finden muss und in irgendwelchen Therapien dazu angeleitet wird.
    Ein sehr interessanter Post.
    Liebe Grüsse
    Barbara

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  28. ja - ich mag Waldspaziergänge auch sehr gerne - und es geht mir auch so, dass mir solche Spaziergänge sehr gut tun. Ich empfinde dann immer so eine Ruhe, die mir sonst oft fehlt.
    Dein Text war wieder sehr interessant Irmi.

    Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

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  29. Liebe Irmi,
    gerade habe ich Deinen Blog entdeckt. Damit ich nicht vergesse ihn durchzuschmökern, trage ich mich gleich in Deine Leseliste ein.
    Über den Wald als Therapiemöglichkeit kam vor einiger Zeit ein Bericht im TV (Programm vergessen). Das Dorf, in dem ich wohne, ist umgeben von Wald und der tägliche Gassigang mit meinem Hund führt mich fast immer in den Wald hinein. Ich kann deinen Ausführungen nur zustimmen. Regelmäßige Spaziergänge durch den Wald tun der Seele wirklich gut.
    Liebe Grüße
    Sigrid

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  30. oh oh...da gibt es ja kaum mehr Platz was drunterzuschreiben liebe Irmi, :-))
    so viel wurden schon deine waldigen Worte und Erlebnisse bewundert , und alle haben recht was den Wald, die Waldluft und dessen heilungskräfte angeht.
    Jeder von uns weiß was Waldluft bedeuten, wenn ich mich recht erinnere, hzaben wir es in der Schule gelernt, sind dann irgendwann in die Stadt gezogen(in der kein Wald lebt) und haben vielleicht - schlichtweg vergessen dass er existiert.
    Gut, wer in Waldnähe wohnt, er wird nie den Wald, seinen süssen Duft und die Kühle vergessen und übersehen die er uns täglich schenkt.
    WENN ihn keiner abholzt!(weil in einem wilden Wald nicht alles "schön aussieht".
    Es ist immer wiedr ein Erlebnis durch den Wald zu laufen, seiner Stille und den Geräuschen die nur er kann - zu lauschen.Da hüpft ein Reh aus dem gebüsch in dem es friedlich geschlafen hat, dort knackt ein Ast und den raschenden Füßen einer kleinen waldmaus...
    und dann werden - mittlerweile sogar nachwanderungen angeboten, vielelicht noch verbunden mit fasten, damit das menschlein endlich wieder lernt was wichtig im Leben ist...
    auspannen - entspannen - das leben geniessen so schön wie es ist.
    ich glaub, man merkt - ich liebe den wald und die Bäume...noch wichtiger ist - ehren wir sie diese uralten Riesen die uns so viel Gutes tun!
    herzlichst ein danke für diesen tollen beitrag von dir..
    angel

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  31. Hallo Irmi,
    da hast du wirklich wieder sehr gut Informationen zusammen getragen und gepostet.
    Dein besuchter Förster hat recht. In der Tat gibt es da zur Zeit vielseitige
    Bewegungen und Untersuchungen nebst Studien, die all diese positiven Wirkungen
    belegen. In Natur & Heilen war kürzlich auch ein Artikel über die Waldtherapie
    vorhanden. Sogleich wird aber auch versucht, ein Geschäft daraus zu machen.
    Jedenfalls kann ich die gesamte positive Wirkung nur bestätigen. Waldluft tut
    gut, die Bewegung im Wald wirkt sich positiv auf das Gemüt und das Nervengerüst aus.
    Der Wald und diese intensive frühjahrsgrüne Farbenpracht beruhigt die Psyche.
    VG
    Oskar

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  32. Liebe Irmi, danke für diesen gut recherchierten Beitrag. Ich arbeite im Bergischen Land als Naturtherapeutin in und mit dem Wald. Das könnte Dich vielleicht interessieren: www.pan-praxis.de
    Liebe Grüße von einer Gleichgesinnten!
    Sandra

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  33. Liebe Irmi,
    ich gehe zwar selten im Wald spazieren (ich würde mich mit Sicherheit verlaufen ), aber es stimmt : wenn ich im6Wald "die Stille hören" kann, dann ist das ungeheuer entspannend. Vpn der guten Luft ganz abgesehen.
    Nan sollte wirklich öfter so einen Waldspaziergang machen!
    Liebe Grüße
    Christine

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  34. Liebe Irmi,
    ich gehe zwar selten im Wald spazieren (ich würde mich mit Sicherheit verlaufen ), aber es stimmt : wenn ich im6Wald "die Stille hören" kann, dann ist das ungeheuer entspannend. Vpn der guten Luft ganz abgesehen.
    Nan sollte wirklich öfter so einen Waldspaziergang machen!
    Liebe Grüße
    Christine

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  35. Hallo Irmi, das Bild mit der Bogenbrücke erinnert mich genau an so eine vom meinem Schweiz-Urlaub. Die "steht" im Verzascatal - das Bild vielleicht sogar von dort???

    Toller Beitrag.

    Liebe Grüße

    Jennifer
    http://jennifer-femininundmodisch.blogspot.de/2017/05/chic-auer-haus-funkelndes-gold-golden.html

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  36. ja
    der Wald hat uns vieles zu geben
    als Kind war ich viel im Wald unterwegs.. oft mit meiner Mutter
    aber auch alleine
    heute geht man leider viel zu wenig dort hin
    ich muss es mir auch wieder mal fest vornehmen
    liebe Grüße
    Rosi

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  37. Mir geht's genauso wie Dir und den anderen Kommentatoren - ich liebe den Wald und glaube auch, dass er dem Menschen gut tut. Mir zumindest. :-)

    Interessant, dass das heutzutage auch erforscht wird und wie der Wald wirklich auf uns wirkt. Danke für die Ausführungen! Wald-Therapie - das klingt gut und für viele muss es wohl so etwas professionelles sein, damit sie überhautp einmal in den Wald gehen.

    Toller Beitrag, danke!

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.