Dienstag, 26. Mai 2015

Dies und Das und das Alter

Ein schier unerschöpfliches Thema - und doch immer wieder neu. Wir können uns dem Älterwerden nicht entziehen und werden immer wieder damit konfrontiert. Ich habe noch nie Angst davor gehabt und nehme es dankbar an. Und jede Falte in meinem Gesicht ist gelebtes Leben. Ich möchte nicht darauf verzichten.


Allerdings darf man nicht nur an den Abbau denken - man soll sich auf die Ruhe und Gelassenheit besinnen, auf die Erfahrungen, die man gesammelt hat. Nietzsche hat gesagt: Es gibt Menschen, die waren niemals jung - wie sollen sie in Würde altern?

Auf diesesThema brachten mich wieder einmal meine Lesekinder. Ich freue mich mich immer über ihre Fragen. Mir fällt allerdings auf, dass es meist die Jungen sind, die etwas wissen wollen bzw. dieses durch Fragen kundtun.

Warum wird man alt? Und wieso bekommt meine Oma so viele Falten im Gesicht und du nicht? Um es den Kindern zu erklären, habe ich ihnen von meiner Reise in das Land der Hunzas (Pakistan) erzählt.
Die Menschen im Hunzatal, auch: "Das Tal der Hundertjährigen", erfreuen sich meist bis zu ihrem Lebensende, das nicht selten weit über 100 ist, einer hervorragenden Gesundheit. Seit der Entdeckung des Hunzatals Ende des 19. Jh. mit dem Stamm der Hunzakuts durch westliche Forscher, stellt man sich die Frage was die Ursache der außergewöhnlichen Gesundheit und ihrer sehr hohen Lebenserwartung ist.
Sicher sind viele Umsstände dafür verantwortlich, den Hauptteil bildet aber wohl die ausgewogene Ernährung. Da die Hunzas viele Aprikosenbäume in ihren Gärten anbauten, wurde schon früh vermutet, dass die Aprikosen mit ihren Kernen einen großen Anteil an der erstaunlichen Vitalität und Gesundheit haben mussten. Krankheiten gab es kaum - Verletzungen und Augenkrankheiten, die häufig auftraten in großer Höhe und langen Wintern mit Schnee, waren die häufigsten Behandlungen.

Die Hunzas essen selten Fleisch. Sie ernähren sich vorwiegend von dem was der Boden hergibt: Vollkorn-Getreide, Gemüse und Obst. Aus den Aprikosenkernen presst man Öl für die Küche. Zucker war lange Zeit völlig unbekannt.

Mein Mann und ich haben 1 Woche bei den Hunzas verbracht. Warmes Wasser gab es nicht und das
Essen war einfach und sättigend. Es gibt jährliche Not- und Hungerzeiten, da die Vorräte oftmals nicht bis zum Frühjahr reichen. Aber ich habe nie fröhlichere Menschen kennengelernt, die trotz der harten Arbeit nie den Mut und ihre Freundlichkeit verloren haben. Aus den faltigen Gessichtern schauten klare Augen in die Welt.

Man führte diverse Experimente durch und als der Schweizer Ralph Bircher davon erfuhr, nahm er Kontakt auf. Die Ergebnisse und auch Besuche bei den Hunzas - inspirierten ihn dazu, Bücher zu schreiben und Ernährungsvorschläge zu veröffentlichen. Das  "Bircher-Müsli" mit Vollkorngetreide und Milch. Diese Form der Ernährung hat sich schnell über die westliche Welt verbreitet und wird von vielen Menschen noch heute angewendet. Also verdanken wir das Bircher-Müsli den Hunzas.

Wer vom Ziel nichts weiß,
wird den Weg nicht finden.
(Christian Morgenstern)


Kommentare :

  1. Ach Irmi, meine liebe Irmi,

    ich grüße Dich ganz, ganz herzlich........

    Mit diesem Thema beschäftige ich mich schon eine ganze Weile und ich stelle rückblickend fest, dass die "50 + " für mich eine persönliche Schallgrenze darstellte.....
    Dann lernte ich damals zufällig eine sehr, sehr interessante Person kennen, mit der ich mich vor genau sieben Jahren über dieses Thema unterhielt - sie hat mit 56 noch einmal total neu angefangen und eigentlich ist es doch hier in unserer westlichen Welt nur die Werbung, die uns ewig traumhafte Jugend verspricht, wenn man nur die richtige Creme benutzt.
    Ich lache dann immer, denn wenn man in die Gesichter der Models schaut, sind sie mindestens 30 Jahre jünger, als das Klientel, für die die Faltencremes sein sollen! Laaaaaach!!!! Und wenn sie gleichen Alters sind, dann haben sie Unsummen für Liftings ausgegeben.
    Ich genieße mein Alter und das meine ich sehr ehrlich! In der Zeit des "Wechsels" einer Frau starten viele noch mal ganz neu durch und das spüre ich auch bei mir und ich stelle auch fest, dass man wirklich eine andere Einstellung zu vielen, vielen Themen und Dingen entwickelt hat und noch entwickelt......

    Ich danke Dir für Deinen interessanten Beitrag und umarme Dich ganz herzlich

    Uschi
    so what hutliebhaberin

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  2. Liebe Irmi, ein wundervoller Beitrag zum Älterwerden. Ich selbst glaube, dass, wenn man glücklich ist, einem auch das älterwerden nichts ausmacht.
    glg zu Dir,
    Susanne

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  3. älter werden Irmi ..wenn man kein AU hat sicher kein Problem..
    LG vom katerchen

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  4. Hola liebe Irmi,

    wieder ein sehr interessanter Post und von dem Tal habe ich das erste Mal gehört. Ich bin auch überzeugt das u.a. die Ernährung eine wichtige Rolle spielt, aber auch genauso wie oder wo man lebt. Diese Menschen geben sich noch mit wenig zufrieden, wissen die Bodenschätze des Anbaus zu nutzen und leben miteinander und nicht aneinander vorbei. Ich habe auch hier auf der Insel schon viel Neues kennenlernen dürfen. Seitdem mal ein alter Tinerfeño meinte: hier braucht niemand zu verhungern, man muss nur genau gucken was die Natur an Früchten und Co anbietet, forsche ich auch immer nach. So wie mit den "Trauben der Playas" die so zahlreich hier vertreten sind und verfaulen. In letzten Jahr habe ich ja Marmelade davon gemacht, so lecker...oder wie mit den Nisperos, die so gesund sind und leider nur noch kaum von jungen Menschen gepflückt werden.

    Ebenso wie Falten und Figur hier vollkommen unwichtig sind. Der Mensch ist was zählt, und immer noch in der Krise verlieren die Menschen nicht ihre Lebensfreude. Das ist für mich heute Luxus den ich absolut schätze.

    Tja, und zu den Falten...da bin ich auch wie du eingestellt. Jede Falte gehört zu mir und ich würde mich auch nie unter das Messer legen. Finde es einfach grausam wieviele Menschen heute mit Botox und Co ihre Gesichter entstellen, nur noch reine Masken die sie tragen.

    Wünsche dir einen wundervollen Tag und sende herzliche Grüsse

    N☼va

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  5. Guten Morgen, meine liebe Irmi,
    ein sehr schöner Post zum Thema Alter ...ich sehe das genauso wie, Du, jede Falte mehr zeugt von einem ausgefüllten, schönen, aber auch anstrengenden Leben. eine postivei Einstellung macht vieles leichter ;O)
    Ich wünsche Dir einen wunderschönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße , Deine Claudia ♥

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  6. Liebe Irmi,

    dass das Bircher-Müsli auf die Hunzas zurückzuführen ist, wusste ich nicht, wie interessant. Schön, dass Du diese wunderbare Erinnerung an die Reise mit Deinem Mann hast.

    "Alt werden ist nichts für Feiglinge" und dieser Spruch hat was, finde ich. Das körperliche Altern und das hinnehmen müssen von Gebrechen, also - ich kann mich noch nicht damit anfreunden und staune, wie es mich doch mit meinen 62 Jahren schon im Griff hat. Das reifer geworden Sein und den erworbenen Erfahrungsschatz nutzen, das möchte ich aber nicht missen. Oft denke ich, ach- ich bin im Kopf doch noch genauso jung wie die Jugend von Heute und ich glaube, das bleibt bis an mein Lebensende so, herzliche Grüße von ClauDia.

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  7. Huhu Irmi,
    ulkig, ich bin "erst" 47 Jahre und dennoch geistert mir das Thema in letzer Zeit manchmal durch mein Hirn. Muss an den Wechseljahren liegen ;-) Also was Falten und Co betrifft sage ich mir nur: gehört dazu. Ist so. Punkt. Mir macht allerdings mein Körper zu schaffen. (stehe vor ner Reha) da denke ich schon jetzt manchmal an diesen Satz: Alt werden ist nix für Feiglinge. Ich selber möchte auch gerne "Wechseln" anders leben, am liebsten- weiß aber noch nicht wie und was genau und das Wie wäre das Schwierigere ;-)
    Ich finde es sehr spannend und klasse wenn (oft ja Frauen) in der Mitte ihres Lebens nochmal neu durchstarten.
    Meine Einstellung ist so das ich sage: wenn ich eines (fernen) Tages in einem Altenheim sitze möchte ich keine Volksmusik..... hören sondern ggf mit Rollator (grins) zur Rockmusik tanzen. Denn der Geist altert nicht - wird nur reifer und das ist ja durchaus positiv.
    Das mit dem Bircher Müsli ect ist auch interessant !

    lieben Gruß
    Steffi

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  8. Liebe Irmi,
    schnell ein paar Zeilen, bevor unser Besuch kommt .... Ich staune, über Deine ferne exotische Reise zu den Hunzas. Welch' ein Abenteuer. Ganz anders als die heutigen Tourismus-Unternehmungen, die immer mehr "all inclusive" gewollt werden.
    Dein Post, samt Reisebericht bis hin zum Bircher Müsli (bei uns gibt's regelmäßig Müsli... nach Art des Hauses allerdings) las sich wieder spannend und abwechslungsreich, amüsant und lehrreich zugleich!

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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  9. Liebe Irmi,
    das muss eine tolle Erfahrung gewesen sein. Sehr interessant dein Bericht.
    LG Sabine

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  10. Bei Irmi lernt jeder was.
    Liebe Grüße!

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  11. Liebe Irmi, ein tolles Erlebnis für Euch! Ich freu mich, dass Du uns erzählt hast, wieder etwas Neues gelernt durch Dich. Danke schön.
    Ich wünsch Dir eine schöne Woche
    Elisabeth

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  12. Liebe Irmi,
    von den Hunzas hatte auch ich noch nichts gehört,
    allerdings gibt es ja einige Dörfer, in denen es mehrere Hundertjährige gibt.
    So auch in Italien und Südamerika.
    Gefreut hat es, dass du darüber berichtest
    und sogar mit deinem Mann eine Reise zu den Hunzas unternommen hast.
    Interessant finde ich auch, dass es vorwiegend die Jungs sind, die danach fragen.
    Aprikosen esse ich auch sehr gerne und vielleicht haben wir schon bald die Ersten im eigenen Garten,
    das Bäumchen ist noch ziemlich klein.
    Das Wolkenherz finde ich sehr schön, das Glück hatte ich noch nie.
    Ich wünsch dir eine zufriedene Woche.
    Liebe Grüße
    Nähoma

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  13. Liebe Irmi,

    immer wieder öffnen sich einem neue Facetten deiner Person. Toll :) Ich bin eher ein Reisemuffel, was weit entfernte Flecke betrifft.
    Dafür kauf ich mir wohl ein paar Aprikosen.

    Das Alter sollte einem keine Angst machen. Und viele denken leider immer nur an die Optik. Als wär das alles, was das Leben zu bieten hat. Ich bin so froh, keine 15 mehr sein zu müssen. Allerdings würde ich gerade gerne aus anderen Gründen die Zeit anhalten :D

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  14. das hast du so wundervoll geschrieben irmi, vor allem ... du hast schon mal zeit bei den hunzas verbracht! das find ich sooo spannend! hast du davon bilder, oder noch mehr zu erzählen?
    liebe gruesse!

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  15. So ganz nebenbei erfahren wir, dass du eine Woche bei den Hunzas verbracht hast :-). Der Aufenthalt wird dir sicherlich unvergessen bleiben. - Auf eine Idee brachte mich dein Post auch. Oma und Kathrin könnten sich doch auch mal über die eine oder andere Falte im Gesicht von Oma unterhalten. Lach! Danke für den tollen Post! LG Martina

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  16. Liebe Irmi,
    von Dir lerne ich wieder etwas neues hinzu!! Dankeschön!
    Also das mit den Falten: freuen tue ich mich zwar nicht über neue, aber sie gehören wohl oder übel dazu. Ich finde trotzdem, dass man zu seinem Alter stehen sollte, es ist doch furchtbar, wenn man immer jung aussehen würde, oder?
    Liebe Grüße an Dich!
    ANi

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  17. Liebe Irmi,
    wie interessant!!! Wie kam es denn, dass ihr dort bei den Hunzas ward? Du scheinst sehr viel erlebt zu haben.
    Mir tun Menschen leid, die schon in ihren jungen Jahren alt sind, damit meine ich nicht das Aussehen. Ich denke mehr daran, dass manche Kinder schon so erwachsen sein müssen, z.B. aus Not, im Krieg..., dass sie keine schöne Kindheit und Jugend hatten...
    Ansonsten kann ich nur sagen: Das Älterwerden hat den Vorteil, dass man viele Erfahrungen macht, die man weiter geben kann.
    LG
    Astrid

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  18. Hallo Irmi,

    ein sehr interessantes Thema, noch vor ein paar Jahren dachte ich in etwa so "älter werd ich nie" *g*
    aber heute sehe ich die Welt mit anderen Augen und hier und da fangen sie an, die Zipperlein ;)

    Müsli ist allerdings nicht mein Lieblingsgericht, da wird es mit den Hundert wohl nix werden ^^

    Liebe Grüße
    Björn :)

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  19. Liebe Irmi,
    das war ein schöner Bericht. Bestimmt kannst Du erzählen, wo Du sonst noch mit Deinem Mann unterwegs warst. Ich bin auch davon überzeugt, dass die Ernährung und Lebensweise eine große Rolle spielt, um gesund zu altern. Liebe Grüße Eva

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  20. hallo liebe irmi,
    wie wahr, wie wahr - und wieder ein wirklich schöner post von dir. auch ich habe kein problem damit, älter zu werden, denn da weiss ich, dass ich lebe....
    alles liebe
    margit

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  21. Liebe Irmi,
    das war sicher ein Erlebnis und danach kommt man "gereinigt" wieder zurück, gell. Nietzsche hat völlig recht und außerdem sollte man nicht zuviel über das Alter (ist keine Krankheit) nachdenken!!!
    Liebe Grüße
    moni

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  22. liebe Irmi,
    das war wieder ein sehr interessanter Post.
    Auch ich mag meine Falten, sie gehören zu mir - na, ja die meisten sind sowieso Lachfalten.
    liebe Grüße
    Gerti

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  23. Wir werden alle älter,das ist der Lauf der Zeit.Und man kann es nicht verhindern,da hilft auch kein Botox.
    LG
    Nicole

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  24. Liebe Irmi,
    wo du schon überall warst!
    Vielleicht sollte ich einige Monate bei den Hunzas verbringen. Einfaches und nahrhaftes Essen, körperliche Arbeit, Zeiten wo's Essen mal genauer eingeteilt werden muss (statt teure Fastenwochen).

    Der Post über das Älter werden ist sehr schön und die Gedichte wieder so das Leben spiegelnd.

    Ich wünsche dir einen guten Tag
    ganga

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  25. Hallo Irmi,
    da finde ich es jetzt um so bedauerlicher, das mein kleines Aprikosenbäumchen immer noch keine Früchte trägt!
    LG Heidi

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  26. Das hast du wieder sehr schön geschrieben , liebe Irmi . Was sind denn schon ein paar Falten , jedenfalls könnten sie viele Geschichten erzählen , wenn sie könnten . :)
    Liebe Grüsse Heike

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  27. Liebe Irmi, danke schön für diesen schönen Bericht. Über die Hoffnung, die auch mit hohem Lebensalter mit uns einher gehen will.
    Bei uns heißt es ja ein wenig flapsig, dass Altern nichts für Feiglinge sei. Ja, aber auch die Mutigen scheitern hin und wieder, nicht wahr? Es ist eine lange Lebensspanne. Länger als die Jugend, die wir in so schöner Erinnerung haben und länger als Eltern sein, z.B. Und ich komme nicht umhin, mich nach dem Sinn zu fragen, nach dem warum so lange "alt". Und wenn alt, wieso dann nicht überall in so schöner Verfassung, wie beim Volk der Hunzas?
    Ich denke, die Frage nach dem Sinn des Lebens sollte auch mit der Frage nach dem Sinn des Alters einher gehen. Und ich möchte nicht nur traurige Bilder sehen, wie bei Menschen, die in Seniorenresidenzen die letzten Jahre des Lebens verbringen. Ich möchte mehr von dem sehen, was Du genannt hast. Die Erfahrungen, die Weisheit und die Gelassenheit älterer Menschen sollte nicht einfach ignoriert werden. Aber das ist wohl wieder eine andere Geschichte.

    Ich schicke Dir viele liebe Grüße, Liebe und Licht
    Erika

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  28. Liebe Irmi,
    ein absolut genialer Beitrag, den du eingestellt hast. Beschäftigt doch das Alter alle. Ich wusste nicht, dass R. Bircher in diesem Tal war, obwohl ich Birchermüesli über alles liebe...meist mit Joghurt, weil ich keine Milch ertrage... Ein spannendes und total inspirierendes Volk diese Hunzas, von denen ich noch nie zuvor gehört habe... hab lieben Dank für diesen wundervollen Beitrag.
    Herzliche Grüsse, Sichtwiese

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  29. Liebe Irmi, ich fürchte, ich werde nicht wirklich alt werden können.
    ich würde so gern die Goldene Hochzeit mit meinem Mann feiern. Leider besteht die Gefahr, dass ich dann nicht mehr lebe.
    Meine schreckliche Krankheit setzt mir Grenzen.
    deine Bärbel

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.