Montag, 7. Januar 2019

Es ist da, das Jahr 2019

Mit viel Krach hielt das neue Jahr Einzug. Es hat Fahrt aufgenommen und rast mit uns in eine ungewissen Zukunft. Ich bin gespannt, was es für uns bereit hält. 


Wenn in das alte Jahr vorbeifliegen lasse, dann möchte ich nicht gern daran zurück denken. Es kann also nur besser werden. Ich will in der kommenden Woche versuchen, wieder einmal Auto zu fahren. Mal sehen, wie es nach mehr als 4 Monaten geht. und überhaupt. Den rechte Arm kann ich nicht gut bewegen. Ich habe immer noch starke Schmerzen. Da helfen auch die starken Schmerztabletten nicht viel.




Ich möchte nicht versäumen, mich für die vielen Grüße und Wünsche zum Weihnachtsfest und neuen Jahr recht herzlich zu bedanken. Es tut so gut, wenn man das Gefühl haben darf, nicht vergessen zu sein. Das gibt mir auch die Kraft zum Weitermachen. Danke dafür!




Das alte Jahr vergangen ist,
das neue Jahr beginnt.
Wir danken Gott zu dieser Frist.
Wohl uns, dass wir noch sind!

Wir sehn aufs alte Jahr zurück
und haben neuen Mut:
Ein neues Jahr, ein neues Glück.
Die Zeit ist immer gut.

Ein neues Jahr, ein neues Glück.
Wir ziehen froh hinein.
Und: Vorwärts, vorwärts, nie zurück!
Soll unsre Losung sein.
Hoffmann von Fallersleben

Freitag, 28. Dezember 2018

Frohe Festtage

Ich möchte nicht versäumen, meinen lieben Leserinnen und Lesern für die vielen Weihnachtsgrüße und Genesungswünsche sehr herzlich zu danken. Leider geht es mir noch nicht gut und den rechten Arm kann ich nur unter starken Schmerzen benutzen. Aber ich habe mir fest vorgenommen, im neuen Jahr wieder kleinere Sachen zu Posten. Mal sehen wie es geht. Allerdings werde ich wohl noch nicht kommentieren können bei Euch!



Weihnachten, eine schöne Zeit.
Glocken klingen weit und breit,
Kerzenlicht in jedem Heim,
Frieden soll auf Erden sein.
(Verfasser unbekannt)

Ich wünsche Allen ein gesegnetes, besinnliches Weihnachtsfest und einen gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2019!




Will das Glück nach seinem Sinn
dir was Gutes schenken, 
sage Dank und nimm es hin
ohne viel Bedenken.
Jede Gabe sei begrüßt, 
doch vor allen Dingen, 
das, worum du dich bemühst,
möge dir gelingen.
(Wilhelm Busch)


Montag, 17. September 2018

Ich muss mich schämen....

...Ihr habt so liebe Grüße hier gelassen und immer wieder gefragt, was eigentlich los ist. Ja, was ist los!? Seit dem 6.6.18 kann ich kein Autofahren, auf einem Augen nichts mehr sehen (hat sich etwas gebessert), den rechten Arm nicht mehr bewegen. Die Gesichts-Gürtelrose hat mich bis heute fest im Griff. Bei der Hitze habe ich die Schmerzen kaum ausgehalten. Das Brennen war schier unerträglich. Ohne Hut konnte ich das Haus nicht verlassen. Für das tägliche Waschen und Anziehen benötige ich eine Hilfe.



Ich bekomme sehr starke Medikamente, die mir zu schaffen machen. Aber ich hoffe, dass es bald etwas besser wird.

Allerdings habe ich meinen Blog noch nicht auf den neuesten Stand gebracht. Ich hatte bislang keinen Kopf für solche Dinge.





Und nun muss sich die Gelegenheit wahrnehmen und Allen für das liebe Gedenken danken. Es tut gut, wenn man icht ganz vergessen ist.. Verzeiht bitte, dass ich mich erst heute melde. Ich bin froh, wenn ich diesen Post fertig habe. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.




Ein freundliches Wort kostet nichts
und ist doch das schönste Geschenk.
(Daphne du Maurier)



Sonntag, 20. Mai 2018

Ein frohes Pfingstfest....

..wünsche ich meinen lieben Leserinnen und Lesern von ganzem Herzen. Macht das Beste aus diesen Tagen! Hoffentlich scheint die Sonne. Dann ist alles perfekt.


Am 50. Tage des Osterfestkreises, also 49 Tage nach dem Ostersonntag feiern die Christen alljährlich das Pfingstfest. Das Wort Pfingsten geht auf den griechischen Begriff "Pentekoste" zurück, der für "fünfzig" steht.
Laut Apostelgeschichte, ist es der Tag an dem die Jünger Jesu vom Heiligen Geist erhellt wurden. Sie konnten plötzlich in mehreren Sprachen reden und erhielten den Auftrag Christi, das Evangelium zu verbreiten. Man spricht auch vom sogenannten "Pfingstwunder". Durch dieses Ereignis entwickelte sich eine Einheit der Gläubigen, und es begründete somit die Kirche.
(Quelle: Christliche Feste) 


Suche jeder Sache die beste Seite abzugewinnen,
so muss dir alles zum Besten dienen
und du wirst nie Grund zum Klagen haben.
(Eva von Tiele-Winckler)

Samstag, 19. Mai 2018

Dies und Das über Hamburg


Hamburg ist in tiefer Trauer - die meisten Menschen! Der HSV ist abgestiegen. Ganz fürchterlich. 
Aber der Verein ist doch nicht alles. Hamburg ist eine wunderschöne, weltoffene Stadt. Hat so viel zu bieten. U.a. die bekannte Speicherstadt. Sie ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Hamburgs und erzählt eindrucksvoll die Geschichte des Seehandels.
Die roten Backsteinbauten bilden bis heute den weltweit größten historischen Lagerhauskomplex. Im Jahr 2015 wurde das Areal sogar zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt und seit 1991 steht es unter Denkmalschutz. So einzigartig wie die Kulisse der Speicherstadt, so einmalig ist auch die Entstehungsgeschichte.

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(Foto: fotocommunity.to) 

Bis zur Gründung des Deutschen Reichs war Hamburg unabhängig und genoss Zollfreiheit. Doch nachdem die Hansestadt ab 1871 offiziell Staatsgebiet des Deutschen Reichs war, schloss sie sich auf Drängen des Reichskanzlers Otto von Bismarck 1881 auch dem Reichszollgebiet an. Im Gegenzug gewährte  Bismarck der Stadt ihren Freihafen und unterstützte den Bau der Speicherstadt mit 40 Millionen Reichsmark. Hier sollten die Kaufleute ihre Waren weiterhin zollfrei lagern, veredeln und weiterverarbeiten können.
Nach der Einigung entstand von 1883 bis 1927 auf dem Gebiet der ehemaligen Inseln Kehrwieder und Wandrahm das Herz des Hafens. Rund 20.000 Bewohner mussten daraufhin umgesiedelt werden. Das Hafengebiet wuchs über die Jahre immer weiter - und der Handel florierte. 
Bis heute befindet sich in der Speicherstadt das größte Orientteppichlager der Welt. Ansonsten sind die nach Kaffee, Tee und Gewürzen duftenden Lagerhallen weitgehend Büroräumen gewichen. Im Jahr 2003 verlor das Gebiet seinen Status als Freihafen, seit 2008 gehört es offiziell zum Stadtteil Hafencity.
(Quelle: Schätze der Welt - Einem Bericht von Kira Neuhofen entnommen)



Das Hafenleid, die Alsterdiamanten -
Das sind für mich so fertige Begriffe,
Da fallen Zahlen um die großen Schiffe,
Wenn ich begönnert, aber mißverstanden
Zwischen den Reedern sitze an der Bar,
Die scheinbar nur um Whiskysoda knobeln.
Indessen denk ich immer vor den nobeln
Kaufherren 

an mein schlechtgekämmtes Haar ...
Joachim Ringelnatz, 1927

Dienstag, 15. Mai 2018

Dies und Das über die kostbarsten Eier der Welt

Es handelt sich um die Fabergé-Eier.
Als Geschenk an seine Gattin ließ Zar Alexander III. Ostern 1885 das erste wertvolle Ei anfertigen.

Bildergebnis für Fabergé-Eier - kostenlose Fotos 
(Foto Russland-Journal)

Das edle Stück barg in einem goldenen Dotter eine goldene Henne und darin eine Zarenkrone mit zwei Rubineiern. Es rief so große Begeisterung hervor, dass der Zar bei Fabergé fortan jedes Jahr ein kostbares Ei bestellte. Das führte auch Alexanders Sohn, Zar Nikolaus, nach dem Tode seines Vaters im Jahr 1894 fort. Er ließ sogar 2 Eier pro Jahr anfertigen: Eines für seine verwitwete Mutter und eines für seine Frau. Fabergé arbeitete bis zum Sturz des Zaren im Jahr 1917 an diesen Preziosen.
Nach der Oktoberrevolution verkauften die Kommunisten die Schätze des Zaren samt den Fabergé-Eiern ins Ausland. Die kostbaren Stücke tauchten erst nach Jahrzehnten wieder auf. Bis heute sind sieben Exemplare verschollen. Unklar ist, ob sie überhaupt noch existieren.


Es war der Glücksgriff  seines Lebens: Ein amerikanischer Schrotthändler erwarb vor einigen Jahren auf einem Flohmarkt ein verziertes goldenes Ei in dem eine Uhr steckte - er zahlte immerhin 14.000 Dollar. Das Ei erwies sich als das dritte der mindestens 50 für die Zarenfamilie hergestellten Fabergé-Eier. Der Schrotthändler verkaufte das 1887 angefertigte Schmuckstück weiter an einen Sammler für gut 30 Millionen Dollar. Fabergé-Eier gelten als höchste Form der Goldschmiedekunst.


Jeder Mensch auf Erden hat sein Herzeleid -
unterm groben Kittel, unterm seidenen Kleid.
Und auch wo man lächelt, ist´s verborgen still,
was der Mensch beweinet, oft nicht zeigen will.
Sieh auch Nachbars Freuden nie mit blassem Neid,
denn jeder Mensch auf Erden hat sein Herzeleid.
(Verfasser unbekannt)


Donnerstag, 10. Mai 2018

Dies und Das über Himmelfahrt und Vatertag

Christen feiern an Christi Himmelfahrt die  "Aufhebung" Jesu in den Himmel. Himmelfahrt ist nicht wörtlich zu nehmen, sondern meint die Erhöhung Christi in die Nähe Gottes. In katholischen Regionen werden an Himmelfahrt  Prozessionen veranstaltet. Dabei baten die Gläubigen früher um ein gutes Erntejahr, zunächst eng an Ostern angelehnt.


Erst im 4.  Jahrhundert kristallisierte sich ein eigener Feiertag dafür heraus. Er wird seither 39 Tage nach Ostersonntag gefeiert und fällt daher immer auf einen Donnerstag. Die christliche Tradition des Festes ist im Lukasevangelium und der Apostelgeschichte begründet.
Oft ging der Tag mit Speis und Trank, Tanz und Gesang zu Ende. Später rückte der christliche Ursprung in den Hintergrund. Im 19. Jahrhundert kamen in Berlin dann  "Herrenpartien"  in Mode. Männer zog es hinaus in die Natur. In Ostdeutschland heißt der Ehrentag der Väter auch  "Herrentag",
(Quelle: Kirchliche Bräuche)



Vater werden ist nicht schwer,
Vater sein dagegen sehr.
Ersteres wird gern geübt,
weil es allgemein beliebt.
Selbst der Lasterhafte zeigt,
dass er gar nicht abgeneigt;
nur er will mit seinen Sünden
keinen guten Zweck verbinden,
sondern, wenn die Kosten kommen,
fühlet er sich angstbeklommen.
Dieserhalb besonders scheut
er die fromme Gastlichkeit,
denn ihm sagt ein stilles Grauen:
Das sind Leute, welche trauen.

   — Wilhelm Busch