Freitag, 11. September 2015

Dies und Das und unser liebstes Haustier

Das ist immer noch die Katze. Wir lieben unseren Stubentiger. Es gibt Millionen von ihnen in unseren Haushalten.



Die Vorfahren unserer Hauskatzen lebten bereits vor neun Millionen Jahren auf der Erde. Besonders verehrt wurden Katzen im Alten Ägypten. Sie wurden dort zum Beispiel zur Jagd auf Wasservögel eingesetzt und auch als Mumien einbalsamiert. Und: die Ägypter beteten sogar eine Katzengöttin an. Sie hieß Bastet und wurde unter anderem als Mensch mit einem Katzenkopf dargestellt. Bastet sagte man nach, Einfluss auf Fröhlichkeit und Liebe, Schönheit, Weiblichkeit, Anmut und Fruchtbarkeit zu haben.

https://www.deko-figuren.net/images/produkte/i18/18252-DAC9293-800-05.jpg 

Bei uns sind Katzen etwa seit dem 15. Jahrhundert weit verbreitet. Im Mittelalter waren sie eher noch selten und bei vielen Menschen nicht gerade beliebt. Vielen galten sie sogar als Unglücksboten. Inzwischen gibt es rund 30 bekannte Katzenrassen auf der Welt.



Zum Fressen geboren, zum Kraulen bestellt
in Schlummer verloren gefällt mir die Welt.
Ich schnurr' auf dem Schoße, ich ruhe im Bett
in lieblicher Pose, ob schlank oder fett.

So gelte ich allen als göttliches Tier, sie stammeln
und lallen und huldigen mir, liebkosen mir
glücklich den Bauch, Öhrchen und Tatz –
ich wählte es wieder, das Leben der Katz.
Johann Wolfgang von Goethe

Kommentare :

  1. Guten Morgen, meine liebe Irmi,
    ein herrlicher Post über die Fellpfoten :O)
    Das Gedicht von Herrn Goethe kannte ich noch gar nicht, danke schön daüfr, es ist köstlich *lächel*
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start in ein wunderschönes Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße , Deine Claudia ♥ ... die nun mal schnell ihre Fellpfote kraulen geht *schmunzel*

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  2. Was für ein überaus passendes Gedicht! Ob Goethe eine Katze hatte?
    Herzlichst
    yase

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  3. Liebe Irmi,
    oh ja Katzen sind wunderbar! :-)
    Das Gedicht von Goethe ist herrlich witzig und zugleich so wahr. :-D
    Geniess einen schönen Freitag.

    Liebe Grüessli
    Julia

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  4. Auch mein liebstes Haustier, liebe Irmi. Wir lieben unsere Katze sehr. Ein Leben ohne diese Freundin ist kaum vorstellbar.
    glg Susanne

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  5. Ja ja unsre lieben Stubentiger halten mich schön auf Trapp. Jeden Morgen und am Abend versorge ich ca. bis zu 10 herrenlose Miezeln. Im Haus leben auch zwei gefundene Katzen, die sich auch nach 5 Jahren noch nicht "schmecken können". Zum Glück stellt sich meine Schnauzerdame bei einem Streit gleich dazwischen. Das Gedicht war mir nicht bekannt - danke dafür. Passender könnte es nicht verfasst sein.
    Angenehmes Wochenende wünscht Dir Crissi

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  6. Siehste, schon der Goethe wusste Bescheid... ein nettes Gedicht ist das!
    Wir haben nun nur noch zwei Mietzen, aber die beschäftigen uns genug, das kannst Du mir glauben.
    Ich wünsch Dir ein schönes Wochenende, liebe Grüsse
    Elisabeth

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  7. Herrlich, liebe Irmi,
    Goethe wäre offenbar genau so gerne wie wir alle Mieze bei uns selbst, gell!
    Ich hatte Miezen, leider, leider heute keine mehr, was mich immer wieder etwas traurig macht.
    Ich wünsche Dir weiter gute Besserung und schicke liebe Grüße
    moni

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  8. Ja Irmi, so ein Schmusekätzchen ist schon was schönes. Wir hatten unsere 18 Jahre lang

    lg gabi

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  9. Hallo Irmi,

    ich liebe Katzen auch - die kann man schön knuddeln und wenn man die Türe aufmacht, können die alleine losstromern.

    Liebe Grüße

    Jennifer

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  10. Liebe Irmi,
    wunderschön! Meine Kinder erzähllen dazu immer folgenden Witz: Der Hund denkt: "Sie füttern mich, sie streicheln mich - sie müssen Götter sein." Die Katze denkt: Sie füttern mich, sie streicheln mich - ich muss Gott sein." Das Goethe-Gedicht kannte ich nicht - sehr fein.
    Dir ein schönes Wochenende, ich hoffe, die erträglicheren Temperaturen machen Dir das Leben leichter.
    Alles Liebe
    Deine Sarah

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  11. Liebe Irmi, ich bin auch eine Katzenliebhaberin (sieht man ja auch schon an meinem Profilbild...)! Danke, dass du den Stubentigern so einen netten Post gewidmet hast! :-)
    LG Calendula

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  12. Oh wie schön liebe Irmi. Da muuste ich doch lachen bei Goethes Worten..." ob schlank oder fett"...trifft ja auf meine beiden Fellnasen zu. Die eine ist schlank und rege und die andere moppelig und träge. Als Katzenbesitzerin hat mir dein Post daher besonders viel Freude bereitet.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Andrea

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  13. Liebe Irmi,
    ich war bis vor ungefähr 8 Jahren kein Katzenfan. Das hat sich allerdings geändert, als uns unser Sohn eine kleine Katze ins Haus brachte. Inzwischen wollen wir unser Lottchen nicht mehr missen. Sie gibt uns wirklich viel. Sie ist treu, anhänglich, mal verschmust, mal einzelgängerisch. Wir sind einfach nur froh, sie zu haben.
    LG
    Astrid

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  14. Das Gedicht von Goethe paßt hervorragend liebe Irmi. Wir hatten immer Katzen und jetzt sind die Kinder aus dem Haus, die letzte Katze ist im Himmel und es gibt keine neue mehr. Einen kleinen Bauernhof würde ich gerne haben, dazu müßte ich umziehen und mein Mann mag nicht so gerne Tiere.
    Kann man nix machen.

    LG Mathilda ♥

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  15. Liebe Irmi, ich hatte zwei Stubentiger. Durch unsere Reisen nach Norwegen war das nicht mehr möglich. Jetzt kraule ich bei meinen Freuden die Mietzekatzen. Fehlen mir schon. Liebe Grüße Eva

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  16. Hallo Irmi,
    bis vor wenigen Monaten gehörten Katzen auch zu meinem Leben. Die letzte unserer Katzen liegt im Garten begraben und eine neue Katze gibt es aus Altersgründen nicht.
    Goethe hat die Katzen genau beobachtet und treffend beschrieben. Sie fehlen mir noch immer.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochende wünscht dir
    Anette

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  17. Liebe Irmi,
    ohne Katze....würden die Mäuse im Haus bei uns tanzen!!!!! Goethe`s Gedicht ist sehr passend, da frag ich mich ob er auch eine Katze hatte!
    Herzensgrüassli
    Yvonne

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  18. Hallo Irmi,
    ich bin sehr froh, das du die "Katze" unser liebstes Haustier nennst und nicht den Hund!
    Die Haltung einer Katze hat den Vorteil, das man mit ihr nicht Gassi gehen muss und ach, da gäbe es noch viel mehr Gründe!
    Nicht jede Katze auf dieser Welt wird so verwöhnt, wie es der Herr Goethe beschrieben hat, deshalb kommt es immer auf das wo ... an! Aber ach, ... manchmal beneide ich meine Susi schon sehr!
    LG Heidi

    LG Heidi

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  19. Liebe Irmi,
    Ja diese Bastet Katzen sind sehr elegant auch. Unser Freund hat welche ganz große, die sind antik.
    In Kanada in Toronto haben wir auch ein Katzenmumi gesehen. Auch Bücher haben wir darüber gelesen. Die Katzen wurden sogar gleichzeitig mumifiziert mit den Besitzern (Farao...) und das hat man feststellen können am gebrochenen Rücken. Elend muß so etwas gewesen sein...
    Unsere Katzengeschistern sehen den Bastet ähnlich aus, ganz schlank, langen Beinen und zwei sind schwarz mit ganz seidiges Fell. Etwas asiatisches Blut denke ich.
    Lieb können sie aber sein und sehr klug!
    Ganz liebe Grüße,
    Mariette

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  20. Liebe Irmi,

    ein schöner Post. Ich gebe zu, Katzen sind mir nach Pferden auch sehr nahe. Ich freue mich immer, wenn ich Jasmin auf dem Reiterhof begegne. Die ist aber auch sehr verschmust, wie man letzte Woche bei mir sehen konnte.

    Allerbeste Grüße

    Anke

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.