Dienstag, 16. Mai 2017

Dies und Das über die Spinnen

Viele von uns finden Spinnen einfach nur eklig oder sie fürchten sich sogar vor ihnen. Ich muss gestehen, dass ich auch keine Spinnenfreundin bin. Darum habe ich mir einige Gedanken gemacht und entsprechend recherchiert. Schon interessant, was dabei herausgekommen ist. Wie ich auf dieses Thema komme? Ganz einfach: Als ich gestern in mein Bad kam, saß in der Duschwanne eine dicke Spinne. Nur mit meiner Hilfe kam sie wieder raus.

Wie kam die Spinne in die Duschwanne? Kommen Spinnen durch den Abfluss? Daran denkt man zuerst. Aber daher kommen die Spinnen nicht. Der sogenannte Geruchsverschluss, über den jeder Abfluss verfügt, versperrt zuverlässig den Weg. Dort gibt es kein Vorbeikommen, weder für Spinnen noch für anderes unerwünschtes Krabbelgetier. Die Antwort auf die Frage: Sie hat ganz einfach Pech gehabt. Wahrscheinlich ist sie vom glatten Wannenrand abgerutscht und in die Tiefe gestürzt. Nun sitzt sie da und ist auf unsere Hilfe angewiesen.

Aber wieso ist sie dort gefangen? Spinnen laufen doch sogar die Wand empor und turnen an der Zimmerdecke umher. Das ist ganz einfach erklärt: Hierbei handelt es sich meist um eine Winkelspinne, oder Hauswinkelspinne. Die kleinen Hafthaare an den Spinnenfüßen, den sogenannten Tarsen, entwickeln bei den Winkelspinnen aber im Gegensatz zu denen anderer Spinnenarten nur geringe Adhäsionskräfte. Mit anderen Worten: Auf sehr glatten Oberflächen finden die Winkelspinnen keinen Halt. Also nur wir können ihnen noch helfen.

Warum kommen  die Spinnen besonders im Herbst ins Haus? Einige Spinnen verirren sich ganz einfach, andere suchen gezielt geschützte Bereiche, weil es in der Natur jetzt immer kälter wird. Vor allem Winkelspinnen und Zitterspinnen fallen uns in den eigenen vier Wänden besonders auf. Wer eine Spinne im Haus entdeckt und sie da nicht haben möchte, sollte sie nicht mit dem Hausschuh bearbeiten, sondern ganz einfach vor die Tür setzen.

 Bildergebnis für Spinnennetze - kostenlose Fotos 

Im Altweibersommer gibt es besonders viele Spinnen. Die Jungtiere sind jetzt erwachsen und bauen ihre Netze. Das haben sie zwar auch schon vorher getan, aber weil diese entsprechend kleiner waren, sind sie nicht so sehr aufgefallen. Hinzu kommt, dass die Netze im Herbst oft mit Tau überzogen sind und malerisch in der Sonne glänzen. Zudem ist der Herbst die Paarungszeit heimischer Spinnenarten, so dass sie jetzt besonders aktiv sind. Die Vögel, die die Achtbeiner im Frühjahr und im Sommer kurzhalten, haben ihre eigene Brutsaison abgeschlossen,  und müssen nicht mehr diese großen Mengen an Futter für ihren Nachwuchs  beschaffen, wovon neben den Insekten auch die Spinnentiere profitieren.

Die Mär, dass Spinnen im Staubsauger überleben, ist eindeutig widerlegt. Die Spinnen verletzen sich beim Aufsaugen nicht nur schwer, sie ersticken spätestens im Staubsaugerbeutel oder werden doch zumindest  durch Wollmäuse und Co. am Herausklettern gehindert.

Warum finden wir Spinnen so eklig? Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters und so kann man Spinnen durchaus auch schön finden. Interessant und nützlich sind sie allemal. Sie fangen unzählige Mücken, Fliegen sowie andere Insekten und stellen selbst eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel und andere Tiere dar.

Kommentare :

  1. Liebe Irmi, heute beantwortest du mir eine Frage, die ich mir schon immer gestellt habe. Warum die Spinnen so gern im Waschbecken oder der Wanne sind und wie sie dahin kommen. Ist es also doch kein Verlangen nach Wasser, wie ich immer meinte, sondern einfach Pech.

    Ich gebe zu, in der Wohnung hab ich sie auch nicht so gern, vorallem nicht diese schwarzen langbeinigen. Der Gedanke, sie krabbeln mir unbemerkt über den Körper schaudert mich. Über ihre Netze im Spätsommer staune ich auch immer wieder.
    Dass es mich bei deren Anblick schaudert, daran kann ich wohl nichts ändern, aber ich achte sie.

    Danke für einen weiteren interessanten Beitrag, liebe Irmi.

    Mit einem lieben Gruß zum Morgen,
    Andrea

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  2. Liebe Irmi,
    Spinnen stören mich nicht, sie tun uns nichts und es gibt hier nur schwachgiftige Spinnen.

    Was momentan wirklich nervt, sind Zecken, die haben gerade Hochsaison. Unser Kater bringt sie mit herein, noch krabbelnd oder bereits an ihm saugend, gräßlich. Da reagiere ich schon leicht panisch, mit den zeckenübertragenden Krankheiten ist echt nicht zu spaßen!

    Die Zecken vermiesen die spontane Gartenarbeit, mit der man früher sonst so "im Vorbeigehen" begonnen hat...immer muss man sich schützend kleiden (Gummistiefel, lange Hose, Zeckenspray...), bevor man eine Gartenaktion durchführt, und hinterher duschen.

    Dagegen ist so ein Spinnchen doch harmlos!

    Sonnengrüße an Dich!

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  3. Liebe Irmi,
    Spinnen gehören wirklich nicht zu meinen Lieblingstieren und ich habe schon Exemplare hier in Deutschland gesehen, die waren mit Beinen so groß wie meine Hand, da läuft es mir jetzt noch kalt den Rücken runter. Ich weiß auch nicht, woher meine Phobie kommt. Ich weiß auch, dass sie sehr nützliche Tiere sind und im Garten stören sie mich auch nicht, aber im Haus möchte ich sie definitiv nicht haben.
    Ich wünsche Dir einen schönen Dienstag.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  4. sehr interessant liebe Irmi was du uns über die Spinnentierchen erzählst, vieles weiß man ja nicht über sie und sie werden meist gemieden und mit aj - ein wenig Abschau betrachtet dabei sind es doch nützliche Tiere.
    Wenn im Hebst zum Ende des Spätsommers allerdings das Licht der Sonne sich im Netz der Spinne spiegelt dann finden wir ihre Baukunst schön und bewundern sie um ihre Fertigkeiten, kleine Künstler die uns erfreuen.
    Spinnen in der Wohnung ja was bedeuten sie?
    Suchen sie Wärme, Unterschlupf oder wollen sie uns vielleicht als Besucher begucken..?
    sie tun uns nichts..
    ein Glück, ich muss doch mal recherchieren wie viele unterschiedliche Arten es davon gibt...
    herzlichst Angelface

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  5. Moin liebe Irmi,
    Spinnenfreund bin ich auch nicht, ich akzeptiere sie und wenn sich eine in meine Bude verirrt, wird die gefangen und wieder rausgesetzt.
    LG Helga

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  6. Wieder ein Interessanter Beitrag! Ich habe Spinnen mögen gelernt, als meine Söhne, damals im zarten Alter von 12 und 13, so gern eine Vogelspinne haben wollten. Die Erste war eine avicularia avicularia, eine Rotknievogelspinne. Ein schönes Tierchen, ganz schwarz befellt mit roten Stippen an den Beinchen. Dieser folgten noch viele, viele Arten. Selbst Mutter bekam eine eigene Spinne. Einige waren auch nicht so ganz ohne, da wurde das Umsetzen in ein größeres Terrarium zu einer Hochsicherheitsaktion. Aufregend. Und über die pelzigen Vertreter habe ich dann auch gelernt, ihre einheimischen Verwandten zu akzeptieren. Unterm Pullover mag ich sie immer noch nicht, aber ich finde sie doch sehr interessant. Besonders haben es mir die kleinen Springspinnen angetan. Ich versuche, unsere Grundschüler für die Schönheit und das Interessante an diesen Tieren zu sensibilisieren....was nicht leicht ist, die meisten Kinder sind von Haus aus die "Haudraufmethode" gewöhnt.
    Lieben Grüß
    Gabi

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  7. Liebe Irmi, da hast du mir aus dem Herzen geschrieben, aus Unkenntnis haben viele eine abwertende Meinung von Spinnen, dabei spielen sie eine wichtige Rolle in der Natur. Seit ich intensiv mit der Fotografiererei angefangen habe und seit 2007 einen Blog besitze, habe ich unentlich viele Arten in Macroqualität vor die Linse bekommen und in meinem Blog vorgestellt. Faszinierend sind ihre Augen, manche besitzen 8 davon, die schönsten Augen haben die Springspinnen, ich habe neulich erst in meinem Blog ein Foto eingestellt.
    Danke für die Vorstellung einer nicht so beliebten Art von Tieren,
    lieber Gruß
    von Edith

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  8. Liebe Irmi!
    Spinnen können sich sowas von flach machen und kommen häufig durch Fenster, dort, wo der Wasserüberlauf ist. Aber auch durch ein Fenster zum Lüften oder die Tür. Da sind die schnell.
    Die Angst vor Spinnen habe ich mir selber abgewöhnt. Heute packe ich die und trage sie raus.

    LG Alison

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  9. Liebe Irmi
    ein sehr interessanter Beitrag.
    Da ich vor vielen Jahren mit dem Biss einer Dornfingerspinne
    Bekanntschaft gemacht habe, mache ich einen weiten Bogen um
    dieses Getier. Es hat echt lange gedauert, dass ich beim Anblick
    einer Spinne nicht gleich in Hysterie ausgebrochen bin, mittlerweile
    hat sich das gegeben.
    Trotzdem, wenn ich im Haus mal eine sehe, bin ich weg ;-))
    LG und einen sonnigen Tag.
    Sadie

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  10. Gäbe es die Spinnen nicht, könnten wir uns vor Krabbelgetier nicht mehr retten. Ich hatte früher auch Angst vor Spinnen. Das hat sich mittlerweile gelegt. Ich habe gelesen, dass wir nie weiter als 2 m von einer Spinne entfernt sind. Sie sind also immer da, wir merken es nur nicht.
    Ich wünsche Dir eine sonnige Woche.

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  11. Mögen tu ich Spinnengetier auch nicht wirklich. Leben und leben lassen. Ich finde sie aber sehr interssant zum fotografieren, am besten Macro, damit man sie gut in Vergrößerung sieht. Was ich gar nicht leiden mag, ist wenn Spinne an mir krabbelt - das ist dann für mich Gänsehaut pur.

    lg und einen schönen Tag
    gabi

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  12. Sehr interessante Fakten hast Du zusammengetragen! Ich mag Spinnen... ich ekle mich weder vor ihnen, noch hab ich Angst. Jedem, der sich vor Spinnen ekelt würde ich den wunderbaren Zeichentrickfilm "Schweinchen Wilbur und seine Freunde" empfehlen.. seit ich den gesehen habe nenne ich jede Spinne, die sich in unserem Haus befindet "Charlotte" und habe große Hochachtung!
    Hab eine schönen Dienstag liebe Irmi!
    Gruß
    Susi

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  13. eine gute Idee mal über die Spinnen zu schreiben und ihnen Aufmerksamkeit zu schenken. Sie sehen für mich nicht ekelig aus, sondern bei näherem Betrachten sieht man ihre Künste, die sie mit Beinen und Co bewerkstelligen.
    Ein absolutes Kunstwerk sind die wie Perlen aussehenden Spinnennetze. Ich habe einige Fotos davon ::))
    Gruß zu dir
    heiDE

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  14. Interessanter Bericht über die Spinnen und schön, dass Du sie gerettet hast. Ich mache das auch immer bei Spinnen, weil sie wirklich nützliche Tiere sind und ich sie sowieso nicht einfach so töten könnte. Die einzigen, bei denen es mir nicht schwerfällt, sind Mücken, aber auch da versuche ich sie gar nicht erst in meine Nähe kommen zu lassen. Irgendwo haben sie wohl alle eine Daseinsberechtigung.

    liebe Grüsse
    Brigitte die Weserkrabbe

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  15. Wenn man genau hinschaut auf Makrofotos, mit ihren Mundwerkzeugen und Haaren auf den Beinen, kann man eigentlich nur fasziniert sein. Alles andere ist anerzogen.
    Wiegt man weltweit alle Spinnen, so erreicht man ein Gewicht von ca. 25 Millionen Tonnen und diese Spinnen fressen jährlich bis zu 500 Millionen Tonnen andere Tiere z.B. Insekten. Nicht vorstellbar, wie es ohne Spinnen auf der Welt aussähe.

    Liebe Grüße
    Arti

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  16. Meine liebe Irmi,
    Spinnen , für den einen wunderbare, faszinierende Wesen, für den anderen angsterregend ...ich muss sagen, Angst hab ich vor unseren Spinnen keine, im Garten fotografier ich sie sogar gerne, vor allem auch ihre so kunstvollen Netze ... im Haus muß ich sie nicht haben, aber, wenn man in einem älteren Haus wohnt, da gehören sie auch dazu, scheint mir ...Ich frage mich nur immer, wo sie herkommen, sie sind immer ganz plötzlich da .... aber, gefangen, in den Garten gesetzt, und alles ist wieder gut :O) Gut, daß es sie gibt, denn sie sind ja auch sehr nützlich, gerade im Garten!
    Danke für Deinen so informativen Post hierzu!
    Hab noch einen schönen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße und einen ganz lieben Drücker, Deine Claudia ♥

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  17. Hallo Irmi,
    ...und wenn die Spinne noch so nützlich ist, ab einer gewissen Größe finde ich sie eklig.
    Im Haus dulde ich sie nicht. Die großen schwarzen Spinnen (sie lauern oft im Keller) sind der reinste Horror für mich, diese einzufangen ist eine Herausforderung! In der freien Natur sehe ich mir Spinnen sehr gerne an, ihr Netze sind wahre Kunstwerke.
    LG Heidi

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  18. Hey Irmi, mein Opa sagte immer, die Spinnen sind nützliche Tiere, trotzdem kann ich mich nicht mit ihnen anfreunden :P.
    Liebe Grüße!

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  19. Liebe Irmi, ich bin ja eher eine Spinnenfreundin und mir fällt es schwer, die Phobie anderer zu verstehen. Aber man kann etwas daran tun, informieren zum Beispiel, wie du es getan hast.- Ich habe übrigens kein Kind erlebt, dass, wenn es beim Besuch auf Gut Leidenhausen zugelassen hat, dass eine Spinne über seinen Arm krabbelt, nicht einen zweiten Versuch gemacht hat. Die Berührung ist ganz zart & schön.
    GLG
    Astrid

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  20. Tolle Infos, liebe Irmi!
    Vorm Fenster dürfen sie ruhig ihr Netz bauen um Fliegen oder Stechmücken zu fangen. Ist eine _im_ Haus, wird sie rauskomplimentiert oder auch mal zuerst noch fotografiert, um Teile zu vergrößern usw.
    Jedenfalls gruselt es mir nicht, außer, wie Gabi schreibt, bei der Vorstellung, sie könnte mich "hautkontaktlich" ;-) irgendwie überraschen ;-( ...*schüttel*
    ;-)
    Feingewobene Liebgrüße an Dich
    vom Tigerle
    🐯

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  21. Auch ich weiß, dass sie nützlich und harmlos sind aber sie sind mir trotzdem unheimlich.
    Liebe Grüße!

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  22. Liebe Irmi,
    ich habe richtig eine kleine Gänsehaut bekommen....
    Spinnen sind einfach nicht meins......
    Ganz liebe Grüße
    Jen

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  23. Die SPINNEN doch die Römer, das sagte einst Asterix oder man legte es ihm in den Mund. Mit den heimischen Exemplaren habe ich keine Probleme. Doch bei Vogelspinnen und ähnlichem Getier zeige ich schon einige Vorbehalte. Seit ich von solchen Tieren in Kisten und Kartonagen mit Südfrüchten las, schaue ich zweimal hin, wenn ich z.B. Bananen entnehme.
    Wenn man von Spinnen spricht, kann man vor ihren Netzen nicht Halt machen. Was sind das doch für schöne Fotoobjekte. Morgentau liegt auf den Netzen wie Perlen an einer Kette. Das finde ich richtig schön.

    egbert
    ;-))

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  24. Boah so Spinnen lassen bei mir eine Gänsehaut zurück . Meine liebste Waffe der Staubsauger . Allerdings finde ich die Netze mit Tau oder Reif sensationell . Toll fotografiert :))
    LG und einen schönen Abend für Dich
    von heidi

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  25. Das ist ein interessanter Post, liebe Irmi. In Zukunft werde ich die Spinnen retten, wenn sie sich verlaufen haben. Ich finde sie nämlich ausgesprochen nützlich. Sie fangen die Fliegen, die mich stören. Deshalb dürfen sie bei mir überleben. Ich finde sie zwar nicht besonders schön, aber auch nicht eklig.
    Lieben Gruß
    Sabine

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  26. Liebe Irmi,

    als Kind hatte ich große Angst vor Spinnen. Mittlerweile habe ich ein anderes Verhältnis zu diesen Tierchen. Ich habe zwar immer noch Respekt vor ihnen, aber keine Angst. Daher werden sie bei mir eingesammelt und nach draußen befördert.

    Liebe Grüße Sabine

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  27. Liebe Irmi,

    mich gruselt es nicht vor diesen Tieren, es sind faszinierende Lebewesen und garantiert landet bei uns keine im Staubsauger. Befindet sich eine im Haus, wird sie vor die Haustür gesetzt.
    Aber ich muss jetzt mal eine kleine Geschichte von meiner Schwiegermutter erzählen. Die Kinder hatten immer Angst vor den Spinnen und sie meinte, sie würden doch nichts tun, wären ganz harmlos und um das zu demonstrieren, nahm sie eine Spinne in die Hand, so dass die Kinder das auch glauben konnten. Das Ende vom Lied war, Schwiegermutter wurde von der Spinne gebissen und bekam eine dicke und feuerrote Hand. Was für eine Spinne das war, weiß ich nicht. Auf jeden Fall fasste sie seit diesem Erlebnis keine Spinne mehr an.

    Liebe Gutenachtgrüße schickt dir
    Christa

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  28. Servus Irmi,
    warum "Spinne am Morgen Kummer und Sorgen" bringen soll, habe ich noch nie verstanden - ist wahrscheinlich genauso wie mit der "schwarzen Katze" ;-)).
    Ich finde, die Spinnen sind die besten und natürlichsten Fliegen- und Mückenfänger!!
    Schönen Gruß,
    Luis

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  29. ich habe auch keine Angst vor innen
    ich hatte sogar jahrelang eine "Hausspinne" ;)
    die Winkelspinnen bugsiere ich allerdings auch raus
    die sind mir zu "dick" und zu gut zu sehen..hihi

    liebe Grüße
    Rosi

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  30. Bei uns sind auch ab und an Spinnen im Haus. Aber die leben nicht lang, denn unser kater frisst sie komischerweise recht gern ;-) LG Romy

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  31. Don't they make a web, beautiful.

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.