Dienstag, 9. Januar 2018

Dies und Das über New York

Seit wann gibt es eigentlich New York? Das einstige Indianerland macht erstmals als Neu-Amsterdam von sich reden - bis Holland in Not geriet.

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Der englische Seefahrer Henry Hudson erkundete in niederländischen Diensten 1609 die heutige New York Bay und erkannte die günstige Lage jener Insel, die als Manhattan weltberühmt wurde. Immer mehr Einwanderer siedelten sich hier an, bis schließlich der Ort Nieuw Amsterdam entstand, der ab 1624 Verwaltungssitz der Kolonie Neu-Niederlande wurde.
Der im niederrheinischen Wesel geborene Peter Minuit soll 1626 als Unterhändler sogar offiziell das Nutzungsrecht für dieses Gebiet erworben haben, und zwar von den ersten Bewohnern des Landes, wahrscheinlich Lenni-Lenape-Indianern. Über die genaue Höhe der Summe, die floss, oder die Menge der Waren, die er als Ausgleich anbot, gibt es verschiedene Versionen. Sicher ist nur: Viel war es nicht. Aus der Indianersprache Lenape stammt auch der Begriff  "Manna hata" für "hügeliges Land."

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Eine britische Expedition annektierte 1664 kurzerhand Nieuw Amsterdam für die britische Krone. Der Aufruf des Statthalters Petrus Stuyvesant zur Gegenwehr verhallte, und die Niederländer übergaben die Stadt kampflos für das Versprechen von Leben, Land und Freiheit. Die Engländer benannten die Stadt kurzerhand um in New York, nach ihrem Oberbefehlshaber James, Herzog von York.
Die niederländische Vergangenheit ist noch heute in der Flagge von New York City sichtbar, einer Trikolore aus senkrechten  Balken in Blau, Weiß und Orange, ergänzt durch ein blaues Stadtsiegel auf dem weißen Balken.
(Quelle: Auszug aus einem Bericht von Thomas Röbke)




Wenn es zwei Wege gibt,
wähle den schweren.
Auf dem leichten
herrscht zu viel Gedränge.
(nach einem tibetischen Sprichwort)



Kommentare :

  1. Hallo Irmi,
    ich muss zugeben, dass ich lieber den leichteren Weg wähle, auch wenn hier Gedränge herrscht.
    Liebe Grüße von Ingrid

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  2. Liebe Irmi
    interessant diese Einblicke von New York - danke dafür.
    Es ist selbst bei Gedränge manchmal viel einfacher den leichteren Weg zu nehmen,
    zumindest glaubt man das im ersten Momnt.
    Ich wünsche dir einen entspannten, regenfreien Tag.
    LG Sadie

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  3. Moin liebe Irmi,
    danke für den interessanten Bericht, darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht.
    LG Helga

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  4. Ein großer Traum von mir ist es bis heute, einmal nach NewYork zu kommen.... wenn das nur nicht so teuer wäre :( .... Deine Infos kannte ich daher natürlich schon, allerdings noch nicht Dein Sprichwort. Gefällt mir sehr, denn da ist wohl echt was dran!!!

    Ich wünsche Dir noch alles Liebe fürs neue Jahr!
    PAmY ♥

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  5. New York ist eine faszinierende Stadt, allerdings auch eine gefährliche. Intuitiv habe ich dort immer meine Handtasche ganz fest an mich gepresst. Ungewöhnlich ist auch, dass die Sonnenstrahlen zwischen diesen Wolkenkratzern kaum die Straßen erreichen und daher immer ein eher diffuses Licht in die Straßenschluchten fällt. Das verleiht dieser Stadt eine ganz besondere Atmosphäre - ganz besonders im Winter.

    Das tibetanische Sprichwort gefällt mir extrem gut, entspricht es doch genau meiner Lebensdevise, von der ich sagen kann, dass es sich - wenn man die Wahl hat - unbedingt lohnt, den schweren Weg zu wählen, da dieser Weg absolut bereichernd ist !
    Hab einen guten und angenehmen Tag, liebe Irmi, und sei herzlich gegrüßt von
    Laura, die sich heute über einen etwas lichtvolleren Tag freuen kann :o)

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  6. Vor 20 Jahren war ich zusammen mit meinem Sohn für ein paar Tage in New York, da gab es noch die Zwillingstürme und in einem sind wir sogar hoch gefahren. Dort bot sich ein wundebarer Blick über die ganze quirlige Stadt. Lauras Beobachtungen, was die Strassen anbelangt, kann ich auch bestätigen, tagsüber dunkel, aber am Abend sehen die Strassen toll aus, ein Meer von Birnen erleuchten die Strassenschluchten, mir hats gefallen.
    Natürlich gefallen einem die leichten Wege besser, aber man muss alle gehen. Manchmal macht man es sich auch selber schwer.
    Liebe Grüße
    von Edith

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  7. dieses tolle Lied über New York kommt mir sofort durch den Sinn wenn ich deinen Post über diese schöne Stadt lese - liebe Irmi, - es hängen Erinnerungen daran, - den schwereren Weg zu wählen ist sicher der interessantere, der Leichtere für die Bequemen...wen wähle ich? Du und die anderen, allein der gedanke ist schon interessant..
    lieben Gruß angelface

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  8. Wie immer ein interessanter Post. Immer wieder findest du tolle Themen.
    Liebe Grüße und ein glückliches Neues Jahr
    Susa

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  9. Jo einmal würd ich schon gern nach New York -- muss ich zugeben!
    Sehr interessant Irmi !

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  10. Danke, liebe Irmi, für deinen interessanten Artikel über New York.
    Und parallel zum tibetischen Sprichwort, hab ich noch eins von Konfuzius:
    "Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln.
    Erstens durch Nachdenken: Das ist das edelste.
    Zweitens durch Nachahmen: Das ist der leichteste.
    Drittens durch Erfahrung: Das ist der bitterste."

    An dieser Stelle muss ich gestehen, dass ich auch schon ab und zu den leichtesten Weg, durch Nachahmen, gewählt habe - aber auch die anderen zwei Wege, Nachdenken & Erfahrung, habe ich schon beschritten.
    GLG Gerda

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  11. Liebe Irmi,
    egal wie viel man über New York weiß, es ist und bleibt eine faszinierende Stadt.
    Angenehmen Feierabend und lieben Gruß
    moni

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.