Dienstag, 19. Dezember 2017

Dies und Das über Rote Bete

Sie heißt Rote Bete, Rote Rübe, Rande oder Rahne. Manche kennen die rote Knolle noch als Salat aus Omas Einmachgläsern. Mittlerweile hat Rote Bete sogar die moderne Küche erobert. Mit ihrer leuchtenden Farbe und ihrem leicht erdigen Geschmack passt sie in Suppen, Aufläufe, Smoothies  und sogar Desserts.
Die Rote Bete ist vielseitig einsetzbar: Das schätzt Kristina Jansson an ihr besonders. Sie ist Rezeptentwicklerin und Mitautorin des Buches  "Tolle rote Knolle". Rote Bete passt gut zur aktuellen Bewegung, bei der man sich auf ursprüngliche Lebensmittel zurückbesinnt.

Bildergebnis für Tolle rote Knolle von Kristina Jansson 

Vom Aperitif bis zum Dessert reicht Janssons Kanon der Rote-Bete-Rezepte. Zum Einstieg eines Menüs serviert sie Apero-Ringli, ein mit Kümmel und Anis gewürztes Gebäck, das seine ansprechende Farbe Rote-Bete-Saft verdankt. Oder es gibt gleich eine Rote-Bete-Margarita aus je 4 cl Tequila, Cointreau, Rote-Bete- und Blutorangensaft, abgerundet mit 1 cl Zitronensaft.
Auf die Vorspeise - eine Rote-Bete-Mousse mit geräucherter Forelle oder einen Rote-Bete-Orangen-Salat - folgen zum Hauptgang Gerichte wie Rote-Bete-Gnocchi oder Flammkuchen, der neben den klassischen Zutaten noch mit feinen Scheiben gekochter Rote Bete belegt wird. Als krönenden Abschluss schlägt Frau Jansson Desserts wie Rote-Bete-Schoko-Eis oder Rote-Bete-Kuchen vor.

Bildergebnis für Rote Bete - kostenlose Fotos 
(Foto: Pixabay) 

Gegart wird die Rote Bete entweder im Backofen oder in kochendem Wasser. Wegen des Aromas und der kürzeren Garzeit wird die Backofenmethode bevorzugt. Dazu schneidet man die Knolle in nicht zu dicke Scheiben, benetzt diese mit Öl und backt sie 20 bis 25 Minuten bei 200 Grad. Ältere Knollen werden geschält, bei jungen bleibt die Schale dran.Alternativ kann man Rote Bete mit Schale je nach Größe in 30 bis 50 Minuten in kochendem Wasser garen. Nach dem Kochen schreckt man sie am besten ab. Dann läßt sich die Schale leicht abziehen.
Die Rote Bete sieht aber nicht nur gut aus, sie ist auch noch gesund. Rote Rüben sind reich an wertvollen Aminosäuren, Ballaststoffen, Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Unter anderem enthält sie viel Folsäure.
Um in den vollen Genuss der wertvollen Nährstoffe zu kommen, sollte man die Rote Bete als Rohkost zubereiten. Für eine vitaminreiche Vorspeise kann man ein Carpaccio aus dünnen  Rote-Bete- und Zucchinischeiben mit Essig, Öl und Nüssen herstellen.
(Quelle: Dokumentation von Ulrike Geist)

Bildergebnis für Rote Bete - kostenlose Fotos  

Nicht die Dinge selbst,
sondern nur unsere Vorstellungen
über die Dinge machen uns glücklich
oder unglücklich.
(Epiktet)

Kommentare :

  1. Guten Morgen, meine liebste Irmi,
    und schon wieder hast Du mich zum schmunzeln gebracht mit Deinem Post! Gerade gestern Abend habe ich mir ganz viele Rezepte mit Rote Beete herausgesucht und ausgedruckt! Unter anderem ein köstlich klingendes Risotto :O)
    Danke für diese tolle Buchvorstellung! Ich liebe Rote Beete, hab sie bisher aber nur als Salat gegessen, aber das wird sich jetzt ändern und das Buch schaue ich mir mal genauer an ;O)
    Den Spruch am Ende hast Du wieder sehr gut gewählt!
    Ich wünsche Dir einen schönen und entspannten Tag ☆.¸¸.•´☆!
    ♥ Allerliebste Grüße und einen herzlichen Drücker, Deine Claudia ♥

    AntwortenLöschen
  2. Moin liebe Irmi,
    rote Beete gehört zu meinen Leibgerichten :-). Mich hat es nachts mal wieder zusammengefaltet, darum so spät :-(.
    LG Helga

    AntwortenLöschen
  3. Ich kenne so einige Menschen die sie überhaupt nicht mögen. Mir schmeckt sie in jeglicher Form, ob kalt oder warm.

    Wünsche dir liebe Irmi einen wunderschönen Tag und sende viele Grüsse rüber

    N☼va

    AntwortenLöschen
  4. Sehr lecker. Ich liebe Rote Bete.
    Wünsche Dir eine schöne Rest-Adventszeit :)

    Liebe Grüße Sabine

    AntwortenLöschen
  5. ich esse gerne rote Beete ob im Gemüseauflauf oder als Salat!
    Schöne Adventwoche wünsche ich dir!
    Lieben Gruss Elke

    AntwortenLöschen
  6. Ich sollte sie auch viel öfter wieder verarbeiten. Nehme ich mir jetzt mal vor, Du hast mich jedenfalls gut dazu inspiriert, Irmi, danke!;-)

    Liebgruß,
    Tigerle

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Irmi
    sieht echt lecker aus, eine Suppe werde ich
    mal probieren, obwohl ich eigentlich nicht
    so auf Rote Bete stehe - aber sie wäre auch´so gesund.
    Liebe Grüße und einen gemütlichen Tag.
    Sadie

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Irmi,
    ich kann mir den Spruch von Epiktet zu eigen machen.
    Allein die Vorstellung, Rote Beete essen zu müssen, verursacht mir schon Übelkeit. Sie gehört zu den wirklich wenigen Gemüsesorten, die ich überhaupt nicht mag, ja, nicht essen kann. Schon der Geruch... :-(
    Aber Deinen Artikel habe ich dennoch gelesen und finde es ausgesprochen spannend zu lesen, wie viel man aus diesen Dingern zaubern kann.
    Feinen Dienstag,
    herzlichst moni

    AntwortenLöschen
  9. :) und ich esse die soooo gern :)!
    Liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
  10. Wie du schon sagst, nicht nur schön auch besonders gesund - wobei wir wissen, dass nicht alles was schön auch gesund sein muss ;-))
    Schönen Gruß,
    Luis

    AntwortenLöschen
  11. Ich mag Rote Beete Salat seit Kindheit an gerne .... Borscht hab ich mal ein paar Mal gekocht, aber das Kochen von Rote Beete ist mir eigentlich zu schmutzig- das viele Pigment... ich esse meine Suppeneintöpfe seit 3 Jahren immer immer immer wieder mit Kraut, Möhren und Sellerie, mal Paprika, mal Pastinaken...ab und an Kartoffel dazu rein- oder Kürbis...ich liebe eigentlich jede ARt von Gemüse--- ich bin jede Woche am Schnippeln-.. meine Familie mag das """Zeug """nicht, meine Suppeneintöpfe sind exclusiv für mich und erhalten mir meine Figur... hab vor drei Jahren 15 Kilo abgespeckt und gehalten ...und das nur mit meiner Geheimwaffe der Suppe....
    vielleicht sollte ich doch mal Rote Beete dazugeben.... Du inspirierst mich!

    Susi

    AntwortenLöschen
  12. Liebe Irmi, ganz toll schmecken Sie auch als Saft. frische Karotten ,Zitrone und Rote Beete entsaften und fertig ist der gesunde Saft. Schmeckt gut.
    Schönen Abend noch Ursula

    AntwortenLöschen
  13. Ich liebe Randensalat! Muss ich unbedingt machen. Und Selleriesalat auch gleich...
    Herzlichst
    yase

    AntwortenLöschen
  14. Hallo Irmi,
    ich mag Rote Bete und habe eine kleine Rezeptsammlung. Vielen Dank für diesen informativen Beitrag.
    Liebe Grüße von Ingrid

    AntwortenLöschen
  15. Hallo liebe Irmi,

    seit ein paar Jahren, seitdem ich frische rote Beete im Winter von der Insel Reichenau bekomme mache ich daraus Gemüse, ähnlich wie Rotkohl mit einem Klecks saurer Sahne, ist zum dahinschmelzen. Ich liebe sie auch gerade als Salat zum Tafelspitz mit Merrettichsoße, da gehört sie einfach dazu.

    Liebe Grüße, Burgi

    AntwortenLöschen
  16. Liebe Irmi, das ist wirklich eien so gesunde Knolle. Heute mag ich sie eingelegt, früher mochte ich sie nicht so gern.
    Aber ich bin für gesundes Gemüse und sie gehört dazu.
    Liebe Grüße, Klärchen

    AntwortenLöschen
  17. Liebe Irmi,
    Ja Rote Beete mag ich schon gerne aber der Pieter mag sie leider nicht!
    Ganz lieber Gruß,
    Mariette

    AntwortenLöschen
  18. Rote Rüben baue ich auch jedes Jahr im Garten an. Der Erfolg schwankt zwar, aber ich kann damit leben. Sie schmecken total gut mit Schafkäse und Kernöl.

    LG Kathrin

    AntwortenLöschen
  19. Hallo Irmi,
    du hast dir zwar wie immer viel Mühe gegeben mit deinem Beitrag.
    Aber! IIIGITT! Rote Bete - die mochte ich noch nie. Als Kind nicht, da habe ich sie gehaßt, umso mehr wenn es immer noch vorwurfsvoll hieß, Junge, die ist sehr gesund. BäH!
    Genauso mochte ich diesen säuerlichen, fiesen Rotkohl nicht, was bis heute blieb. Obwohl ich ansonsten sehr gerne Kohl esse. Rosenkohl ist sogar meine Lieblingsbeilage.
    Wünsche dir eine schöne Restwoche - trotz dem naßkalten Sauwetter.
    VG
    Oskar

    AntwortenLöschen
  20. oj je, gut dass ich bei dir - zurückgeblättert habe liebe Irmi, wenn nicht - wäre mir dieser Post entgangen (was ich schade fände..)
    wie ich lese sind deine Leser sehr unterschiedlicher meinung was die rote Knolle betrifft.
    ich selbst kenne sie nur aus dem Glas - eingelegt oder frisch als Carpatcho - gesund und wohlschmeckend ist sie allemal, deshalb gut dein Tipp - knackig und gesund!!!
    Abnehmen kann man damit je nach anderer beilgae icher auch.
    Das Buch der Autorin werde ich mir ansehen da ich ja auch essensmässig vielfältig interessiert bin und gerne etwas Neues ausprobiere..vielelicht sogar jetzt an Weihnachten - wer weiß - (siege Kommentardatum:-))lächelt
    bin mal gespannt was mir darin am meisten zusagt, ich sage Danke dafür, alles Liebe dir..
    von Angelface

    AntwortenLöschen

Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.