Dienstag, 21. November 2017

Dies und Das über die jüngste Wüste der Welt


Aralkum heißt die lebensfeindliche Salzwüste.
Sie ist das Resultat einer ökologischen Katastrophe. Seit Anfang der 1960er -Jahre trocknet der Aralsee immer weiter aus  und ist auf ein Viertel seiner Fläche geschrumpft. Eine Folge des steigenden Wasserbedarfs der immer größer werdende Flächen für den Baumwollanbau. 50 000 Quadratkilometer, die 1970 noch rund 20 Meter unter der Wasseroberfläche lagen, gleichen heute einer Mondlandschaft.

Ähnliches Foto 

Das Buch ist eine Lektüre die beklommen macht. Wieder eine Katastrophe, die von Menschen gemacht ist.

Es gibt Augenblicke
in denen eine Rose wichtiger ist
als ein Stück Brot.
(Rainer Maria Rilke)

Kommentare :

  1. Liebe Irmi
    es ist wirklich beängstigend, wie sich
    unsere Natur verändert, aber du sagst:
    Es ist selbstverschuldet, auch wenn es noch
    so viele Leugner gibt.
    Ich hoffe, dass unsere Kinder und Enkel noch
    in einer halbwegs intakten Natur aufwachsen dürfen,
    dazu bedarf es aber ein Umdenken.
    Ich wünsche dir einen gemütlichen Tag.
    LG Sadie

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  2. Moin Irmi,
    auch unser Landkreis musste zugeben die geforderten Ökonormen nicht erfüllt zu haben, sich überschätzt zu haben. Der schwindende Aralsee ist momentan eine Katastrophe für die Anwohner, im Endeffekt für das Weltklima.
    LG Kelly

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  3. Moin liebe Irmi,
    leider ist sehr viel menschenverschuldet - wir haben aber nur eine Erde :-(.
    LG Helga

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  4. Schlimm ist das und wir sind selbst schuld.
    glg Susanne

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  5. Und da soll noch einer sagen wir wären die intelligentesten Wesen auf der Erde
    Traurig
    LG heidi

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  6. Sehr traurig ist das, liebe Irmi,
    es ist immer wieder bedauerlich, wie kurzfristig wir Menschen leben und planen!
    Lieben Gruß
    moni

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  7. ....arg schlimm, "was der MENSCH den Menschen" in seinem kurzen Dasein alles antun kann!!!!
    Da kann eine Rose sehr wichtig sein - aber kaum mehr aufmuntern.
    Dir geht es hoffentlich wieder besser!!!!
    Gute Zeit und schöne Grüße,
    Luis

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  8. "Erst wenn wenn der letzte Baum gerodet,
    der letzte Fluß vergiftet,
    der letzte Fisch gefangen ist,
    werdet ihr feststellen,
    dass man Geld nicht essen kann."
    ~Weissagung der Cree-Indianer~
    Und dem kann ich mich nur anschließen:
    "Wäre die Welt eine Bank,
    hättet ihr sie längst gerettet!"
    ~Greenpeace~
    LG Gerda

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  9. ...sehr beängstigend, liebe Irmi,
    und dann sind wir Menschen auch noch selber schuld...

    nachdenkliche Grüße
    Birgitt

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  10. Liebe Irmi,
    da hast Du wieder etwas interessantes und auch traurig machendes Thema herausgegriffen! Gerade vor kurzem habe ich im TV einen Bericht darüber gesehen ...Wo mag das noch alles enden?
    Hab noch einen schönen und gemütlichen Tag! Einen lieben Drücker schick ich auch mit!
    ♥ Allerliebste Grüße aus dem Regenloch, Deine Claudia ♥
    P.S. Deine Sachen sind in Arbeit, nur komme ich derzeit nur langsam voran ....

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  11. Liebe Irmi,
    ja, über den Aralsee habe ich in meinem Blog in zwei Posts bereichtet, in denen es um Mode und Baumwollanbau ging - http://rostrose.blogspot.co.at/search?q=aralsee - eines von vielen, vielen traurigen Dingen, die die Menschen mit ihrer Gier nach immer mehr und mehr anrichten...
    Ganz herzliche Grüße,
    Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2017/11/1-sommerkleid-viele-herbstlooks-und.html

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.