Samstag, 18. November 2017

Immer weniger Vögel in Deutschland

Naturschützer machen sich Sorgen. Denn es gibt immer weniger Vögel in Deutschland. In nur zwölf Jahren ist die Zahl der Brutpaare um viele Millionen kleiner geworden. Besonders stark ist der Star betroffen. Aber auch von den Haussperlingen, Wintergoldhähnchen und Buchfinken zum Beispiel fliegen immer weniger herum.





Den Grund dafür sehen die Naturschützer vor allem in der Landwirtschaft. Denn heute werden Felder oft anders genutzt als früher. Landwirte bauen viel Mais und Raps an. Dafür brauchen sie mehr Platz. Deshalb sind viele Wiesen und Weiden verschwunden. Diese sind aber immens wichtig für die Vögel. Dort finden sie Nahrung und ziehen ihre Jungen groß. Außerdem gibt es bei uns weniger Insekten. Diese gehören aber zur Lieblingsspeise vieler Vögel.



Das Glück muss entlang der Straße gefunden werden,
nicht am Ende des Weges.
(David Dunn)





Kommentare :

  1. Wer vor all diesem die Augen verschliesst dem ist nicht mehr zu helfen^^ Leider gibt es davon noch viel zu viele Menschen.

    Wünsche dir liebe Irmi ein schönes Wochenende und sende viele Grüsse

    N☼va

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  2. Liebe Irmi
    das ist leider auch bei uns in Österreich feststellbar, dass es bedeutend
    weniger Vögel gibt, als in den letzten Jahren, weil ihnen einfach der Lebensraum
    fehlt - wirklich sehr schade.
    Ein wunderschönes Zitat von David Dunn, gefällt mir.
    Ich wünsche dir einen sonnigen Tag.
    LG Sadie

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  3. Mir fällt auf, das es zu früher (40 Jahre her) viel weniger verschiedene Vogelarten hat. Sogar hier, auf dem Land
    Herzlichst
    yase

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  4. Traurige Tatsache und alles nur um noch mehr Gewinn zu machen . Sehr schade .
    Dabei sind die Piepmätze doch so wichtig .
    LG Heidi

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  5. Moin liebe Irmi,
    leider stimmt das - früher hatte ich 20-30 Spatzen am Futterhaus - heute nur 2-3 - auch die Meisen sind fasr alle fort, nur ein Nistkasten ist bewohnt.
    LG Helga

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  6. Meine liebste Irmi,
    da sprichst Du ein wichtiges und traurig stimmendes Thema an! Überall hört und liest man es, daß sie immer weniger werden! Umso mehr habe ich mich geefreut, daß die Meisen - und Spatzenanzahl in diesem Jahr bei uns im Garten wieder leicht angestiegen ist. Aber arten, die wir noch vor einigen Jahren hier hatten, sind auch mittlerweile fast ganz verschwunden ... ein Buchfinkpärchen konnte ich gestern vermerken, aber z.B. Grünfinken hab ich bisher nicht wieder gesehen ...Mal sehen, wie es sich im Winter darstellt. Einige Vogelarten kommen erst spät zu den Futterstellen ...
    Hab einen schönen Tag und einen guten Start in ein gemütliches Herbstwochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße und einen herzlichen Drücker, Deine Claudia ♥

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  7. Hallo Irmi,
    es stimmt traurig, nachdenklich und es sollte schnellstens eingelenkt werden bevor es ganz zu spät ist. Ich habe über längere Zeit keine einzige Amsel mehr gesehen. Nun, seit 2 Wochen sehe ich vereinzelt wieder welche. Aber so ist es, wie du beschrieben hast mit vielen Vogelarten.
    Ich bin so happy, das mich täglich 5 Rotkehlchen auf meiner Miniterrasse besuchen und einige Kohlmeisen. Hingegen eine Freundin hat im Garten ein großes Futterhaus, sie füttert übers ganze HJahr und sie hat wirklich über " 100 " Spatzen. Jung und Alt versammelt sich dort. Sogar Buchfinken fliegen dot ein. Es ist herrlich zuzusehen. Doch wie lange noch ?!
    Herzliche Grüße, Moni

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  8. Liebe Irmi, das ist mir auch schon aufgefallen und ich finde das auch ganz furchtbar. Dieses Jahr waren nicht mal mehr Grünfinken an meinem Futterhäuschen.
    glg Susanne

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  9. Liebe Irmi,

    das ist sehr schlimm, wir brauchen doch die Vögel. Leider sind halt auch so manche Insekten verschwunden. Alles ein Kreislauf. Darum ist es wichtig das wir die Vögel das ganze Jahr über füttern.
    Ich habe heute ein Experiment ausprobiert, habe Feigen von Kroatien mit zum Futter getan. Dort waren so oft Vögel im Busch und haben genascht, vielleicht wollen unsere Vögel sie auch naschen.

    Wünsche dir einen guten Start ins Wochenende mit lieben Grüßen
    Paula

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  10. Hallo Irmi,
    leider ist es Realität, erst die Insekten, dann die Vögel und irgendwann wir. Inzwischen wird ja empfohlen die Vögel das ganze Jahr mit entsprechendem Futter zu versorgen. Nur Winterfütterung war gestern und ist überholt. Ich kann mich über fehlende Vögel nicht beschweren, nur das Goldhähnchen, das war noch nie bei uns.
    Zum Füttern gehört auch immer eine gefüllte Wasserschale, die auch im Winter nicht zufrieren darf und immer gewechselt werden muss. Dann fühlen sich die Vögel wohl und kommen gerne auf einen Besuch vorbei.

    Liebe Grüße
    Arti

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  11. Liebe Irmi,
    seit vielen Jahren beteilige ich mich an der Vogelzählung vom Nabu, da ist dieses Themea schon lange bekannt, aber wer ändert was? Alle bedauern den Rückgang nur wenige interessieren sich wirklich dafür und steuern dagegen. Auch in Kleingärten wird mit der Giftspritze gearbeitet, was völlig überflüssig ist. Viele Gärten sind Ziergärtchen mit viel Kies und Steinen, mit wenig heimischen Blumen und Bäumen, wen wunderts da noch wenn die Insekten fehlen. In einem Naturgarten dagegen gibt es noch viele Insekten und die Vögel stellen sich atomatisch ein. Das ist bei uns der Fall, allerdings hatten wir im letzten Winter auch sehr weniger Vögel zum Fressen, in diesem Jahr sieht es besser aus, obwohl es an Amseln mangelt.
    Liebe Grüße
    und ein schönes Wochenende
    wünscht dir Edith

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    1. Liebe Edith, Du sprichst mir aus der Seele. Nicht nur wir Landwirte sind "schuld" sondern auch die Kleingärtner. Viele haben nur noch Sträucher im Garten weil es pflegeleichter ist und reißen die blühenden Blumen heraus weil es Zeit für die nächste Bepflanzung ist. Und mit "Gift" sparen viele auch nicht. Wir lassen den Winter über die abgeblühten Pflanzen stehen und dort finden die heimischen Vögel auch im Winter etwas zufressen, bzw. der Igel sein Winterquartier.
      Liebe Grüße, Inge

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  12. Auch ich habe bemerkt, daß uns weniger Vögel am Futterhaus besuchen als sonst die Jahre.
    Traurige Entwicklung, sehr traurig. Hängt ja soviel ineinander und der Kreislauf ist beschädigt. Ich frage mich immer wann ich das letzte Mal Insekten von der Frontscheibe gekratzt habe. Dies nur als Beispiel.

    Liebgrüße,
    Tigerle
    🐯

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  13. Liebe Irmi, es ist wirklich ein Trauerspiel. Wir versuchen im Garten möglichst viel zu bieten. Sonst haben wir nur bei Schnee und Frost gefüttert. Jetzt bieten wir Extrakost.
    LG
    Magdalena

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  14. Früher musste man im Sommer nach jeder Fahrt die Insekten von der Frontscheibe wischen. Jetzt reicht einmmal putzen im Sommer, weils so wenige gibt. Ich frage mich, wie die Gefiederten Ihre Brut da überhaupt groß kriegen. Wir füttern das ganze Jahr durch, sind aber die einzigen in der Straße. Auch die Gärten werden immer steriler. Ich kann und mag mir eine Welt ohne Vogelgezwitscher nicht vorstellen.
    Liebe Grüße
    Sabine

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  15. Wir müssen endlich aufwachen. Hummeln und Bienen sind bedroht, dann wird nichts mehr bestäubt und es gibt nichts mehr zu futtern für die Vögelchen und für uns erst recht nicht.

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  16. Liebe Irmi,
    die massiven Eingriffe in die Natur werden eben erst langfristig sichtbar und jetzt muss man gegen die Folgen ankämpfen. Wir können nur hoffen, dass es noch nicht zu spät ist.
    Angenehmen Feierabend und lieben Gruß
    moni

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  17. Leider ist das die traurige Wahrheit, aber auch weil die Gärten verschwinden.
    Rasen- und Kiesflächen werden von Hauseigentümern bevorzugt, auch die Bäume sind oft im Weg und werden gefällt. Es wird immer mehr gebaut, die Natur hat keinen Platz mehr!
    LG Heidi

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  18. Es ist traurig aber wahr leider, überall bemerkt man es!
    Schönen Abend wünsche ich dir!
    Lieben Gruss Elke

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  19. Ohje, das ist aber nicht gut.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

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  20. Ja das ist wohl leider wahr... drum kommen jährlich noch mehr Vögelchen zu mir in den Garten und lassen es sich das ganze Jahr hindurch hier gut schmecken - hab erst wieder unseren Lidl leergekauft als es Vogelfutter im Angebot gab!

    Hab ein schönes Wochenende liebe Irmi!

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  21. ...immer wieder liest man davon, liebe Irmi,
    in meinem Garten ist es aber anders, da werden es immer mehr...wir füttern auch mehr und locken sie damit wohl an...ich schaue ihnen auch so gerne zu,

    liebe GRüße Birgitt

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  22. Liebe Irmi, es ist ein Jammer, dass es nur noch so wenige Vögel gibt. Wir haben das hier auch schon beobachtet.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
    LG
    Käthe

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  23. Liebe Irmi,
    ja das ist echt traurig....
    Wir sehen es auch an unseren Bienen....die immer weniger Pollen finden...
    Hier ist leider alles voller Mais. So schrecklich.....
    Ganz liebe Grüße
    Jen

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  24. Ein Glück, dass mein Vater das nicht mehr miterlebt, obwohl er das ja bei seinen jahrzehntelangen Beobachtungen schon für einige Arten lange festgestellt hat. Mein Mann betreibt Ganzjahresfütterung, und wir haben durchaus interessante Gäste im Garten, zuletzt leider auch die grünen Alexandersittiche, für die die Erdnüsse nun wirklich nicht gedacht waren...
    Ich frage mich immer, was haben die Kinder, in den vergangenen vier Jahrzehnten bei mir im Unterricht über ökologische Zusammenhänge gelernt haben, behalten, wenn ich die vielen besch... Vorgärten in Neubaugebieten sehe: Stein auf Stein...
    Bon week-end!
    Astrid

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  25. Liebe Irmi, die kleinen Piepmätze werden weniger. Stare she ich kaum im Sommer, sie werden im Süden oft von Vogelfängern eingefangen. Die Sperölinge sind bei mir im Garten mehr und auch das Rotkehlchen und die Amsel lassen sich sehen. Ich habe jetzt aber auch begonnen Vogelfutter auszustreuen. Soll man eigentlich nicht zu früh, aber bei uns hat es gefroren und morgen soll es hageln.
    Liebste Grüße, Klärchen

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  26. Hallo Irmi,
    ohne Vögel wäre es viel zu still in der Natur. Wir sollten alles tun, damit sie bleiben und sich wohlfühlen.
    Liebe Grüße von Ingrid

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  27. Mit dem Schwund von ursprünglichen Naturräumen und Arten
    ist auch das Leben der Menschen in Gefahr.
    Anders als bei Erderwärmung und den Katastrophenszenarien
    gibt es - außer der Roten Liste - aber kaum Schlagzeilen.

    "Der Mensch betreibt Raubbau mit den Schätzen der Natur
    und merkt dabei nicht, dass er sich selbst bestiehlt".

    Ursula Schachschneider

    (*1957), Malerin, Buchillustratorin, Dozentin & Aphoristikerin

    Leider ist das die nackte Wahrheit ... da gibt es meinerseits nichts mehr hinzuzufügen!!!
    Wünsche ALLEN ein schönes WE!
    GLG von der Gerda

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  28. Und mit den Wiesen verschwinden nicht nur die Vögel sondern leider auch die Bienen und Hummeln.
    Es ist schon schade, dass der Mensch immer erst zu spät merkt, was er mit seinem Fortschritt alles bewirkt, nämlich oft einen großen Schritt zurück.
    Hoffen wir, dass irgendwann das Umdenken kommt, und das bitte nicht zu spät.
    Lieben Gruß
    Nicole

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  29. Es ist schlimm, wie die Natur immer mehr aus dem Gleichgewicht gerät.
    Liebe Grüße!

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  30. Liebe Irmi, diese Entwicklung ist wirklich schrecklich! Man kann halt nur im Kleinen dagegen wirken.

    LG Kathrin

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  31. Ja so sind die Felder rings um uns herum, Mais, Rüben etc. - Feld- und Wiesenblumen sieht man kaum noch und dann diese Kiesgärten die um sich greifen.
    Wohl fühlen würde ich mich in so einem Garten nicht. Ich bin auch nicht so die regelmäßige Gärtnerin und daher wächst was einfach wachsen will und so ab und an gehe ich dann mal durch - dadurch haben wir aber viele kleine Besucher im Garten und die Katzen vom Nachbarn jage ich davon (ich mag zwar Katzen, aber die sollen was anderes jagen)
    Liebe Grüße
    Kirsi

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  32. Liebe Irmi, Wir sagen immer, die Welt verändert sich. Dabei sind wir es selbst, die die Welt verändern.
    Vielen Dank für deine Nachricht lieben Kommentar. Herzliche grüße. Margarethe

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  33. Einerseits wird ständig darüber geklagt über die die das ganze Jahr über "füttern, andererseits machen Menschen aus ihren Gärten unpersönliche Steinwüsten statt Biooase. Wenn die Insektenwelt immer kleiner wird und irgendwann ganz verschwindet unter all der Chemie - sprich das Futter für die Vögel fehlt, wundert es mich immer wieder wie sehr sich die Menschen selbst widersprechen und sich weigern die Zusammenhänge zu erkennen. Bei mir blüht es wild bunt - ist genug Wasser und alles für Insekten und Kriechtiere da und schon hat man eine bunte Vogelwelt in der keiner fehlt der nicht auch schon Jahre vorher da war...
    bei mir tanzen die Meischen Cha . cha - Cha und alle anderen gerne Walzer
    Wir selbst sind es doch, die diese Naturwelt verändern, warum wundert sich da einer?


    liebe Grüße Angelface...

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  34. ...wen wundert´s - der Tisch ist für die Insektenfresser immer magerer gedeckt. Nicht alle Gefiederten lieben es "kernig". In unserem "relativ naturnahem" Garten können wir noch eine große Vielfalt der kleinen Sänger beobachten ;-))
    Eine gute neue Woche,
    Luis

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  35. Das ist wirklich traurig, deshalb sammle ich im Herbst jede Nuss im Garten auf die ich dann den Vögeln im Winter als Futter anbiete. Freu mich immer wieder, wenn am nächste Tag der Vogelplatz leer gefressen ist. LG Romy

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  36. Liebe Irmi (darf ich doch so sagen?)
    Erstmal danke für Deinen Besuch und den Kommentar in meinem Blog; habe mich sehr gefreut.

    Das Thema Vögel und ihr schwindender Lebensraum betrifft auch uns hier in Österreich/Steiermark. Ich besitze leider keinen Garten, kann also mit Wiesen und Sträuchern nichts zum Wohle der Tiere beitragen..
    Wohl aber füttere ich das ganze Jahr über und habe auch vor meinem Küchenfenster, auf einer Eberesche ein Nisthäuschen untergebracht. Meisen sind da schon jahrelang die Stammgäste, was mich begeistert.

    Meisen, Spatzen, Rotkehlchen sind jene Vögel, die ich noch regelmäßig sehe. Amseln haben sich in diesem Jahr "versteckt" ;-(



    Es ist halt so, dass jene Menschen, die sehen wie es mit gewissen Dingen in der Natur "bergab" geht, nicht diese sind, die etwas ändern können, also verordnen, verbieten, zum Guten wenden. Wie in allen Belangen ist Geld die einzige Motivation etwas zu tun und das ist eben meist "gegen" die Natur.
    Wir können nur darauf hoffen, dass die Natur sich regeneriert bevor der Mensch sie total zerstört hat.

    Liebe Grüße und einen angenehmen Wochenstart wünscht Dir
    Elisabetta

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  37. Liebe Irmi,

    mir ist das heuer auch aufgefallen. Ich habe die Spatzen vermisst die doch sonst überall zu sehen waren wo es Hecken gab, aber nun gibt es ja nur noch Kirchlorbeerhecken, leider :-((.

    Herzliche Sonntagsgrüße
    Kerstin

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  38. Liebe Irmi,

    das ist leider so und ich finde es total schlimm.

    Die Vögel finden weitaus weniger Nahrung, letztendlich auch weniger Insekten und das geht auf das Konto unserer Spritzerei auf den Äckern.
    Es ist höchste Eisenbahn, dass endlich Gesetze erlassen werden und diese schädlichen Stoffen wie Glyphosat & Co. verboten werden.

    Liebe Grüße
    Christa

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Ich freue mich über jeden Kommentar und möchte mich auf diesem Weg recht herzlich dafür bedanken. Kommentare sind wie das Salz in der Suppe. Ohne fehlt sehr viel.