Dienstag, 6. März 2012

Dies und Das und das Schneeglöckchen

Es ist immer wieder schön, wenn die ersten Frühlingsboten - die Schneeglöckchen -  sich zeigen. Sie kommen, auch wenn Schnee und Kälte alles erstarren läßt. Sie lassen sich nicht aufhalten.

Schneeglöckchens Weckruf
Ich läute zwar für Elfenohren,
doch hört mich manches Menschenkind.
Als Glöcklein werde ich geboren,
zum Frühlingsahnen auserkoren,
mein Stimmchen trägt der laue Wind.

Geschwister sprießen in der Runde,

sie tragen Frohmut, streuen ihn.
Ein Freudenruf in aller Munde,
es kommt der Lenz! Die frohe Kunde
versend ich durch die Lande hin.
© Ingo Baumgartner

Sonntag, 4. März 2012

Dies und Das und Allerlei

Zunächst darf ich

                                                          Mona und Mia
                                                                   und
                                                              Der Dicke

am Neckarstrand begrüßen. Nehmt Platz und fühlt euch wohl hier. Das würde mich sehr freuen.


Ich hinke immer noch mit dem Kommentieren hinterher. Man möge es mir nachsehen. Ich weiß auch nicht, nach welchem Schema ich vorgehen soll. Ich möchte niemanden vor den Kopf stoßen. Ich bedanke mich daher hier an dieser Stelle noch einmal pauschal bei Allen, die mir so liebe Genesungswünsche geschickt und zum Geburtstag gratuliert haben. Ich werde in der nächsten Zeit wieder bei EUCH auftauchen.
In dem ganze hin und her ist völlig untergegangen, dass ich Ende Januar meinen zweiten Bloggeburtstag feiern konnte. Ich hatte mir vorgenommen, eine kleine Verlosung zu starten. Ich werde mir einen anderen Grund dafür aussuchen, irgendwann,wenn es passt. Ich möchte aber sagen, mir macht das Bloggen immer noch Spass und mir würde viel fehlen, wenn es EUCH nicht geben würde. Es darf nur nicht zum  "MUSS"  werden. Dann sollte man sich eine kleine Auszeit nehmen.

Die Welt ist immer so wie du:
Ein Lächeln, und sie lacht dir zu,
ein wenig Trotz, ein wenig Zorn,
und statt der Rose blüht der Dorn.
(Simon Dach)

Mit diesen Worten wünsche ich allen einen guten Start in die neue Woche. Wenig Stress und Ärger.. Dafür viel Freude und vor allen Dingen Gesundheit.

Dies und Das und ein Stöckchen

Mia  -http://schnackbar.blogspot.com/ - hat mit einem Stöckchen nach mir geworfen, das ich natürlich aufgenommen habe:

1.  Du hast den Lotto-Jackpot geknackt. Was machst du mit dem Geld?
     Träumen darf man ja - auch wenn es niemals Realität wird. Erst einmal würde ich mich so benehmen wie 
     immer. Dann würde ich mir überlegen, wem ich helfen könnte - ohne dass es auffällt. Zum Beispiel dem
     Frauenhaus, der Tafel und dem Kinderdorf. Mehr kann ich im Moment nicht sagen - mir fällt sicher im
     Laufe der Zeit noch einiges ein. Für mich selbst benötige ich nicht sehr viel - evtl. eine neue Küche.

2,  Gibt es eine Entscheidung in deinem Leben, die du bereut hast oder noch immer bereust und 
     welche ist es?
     Dass ich nicht den Mut gehabt habe, mit 30 noch einmal die Schulbank zu drücken und ein ganz 
     bestimmtes Studium zu beginnen.

3.  Denke an deine eigene Beerdigung. Wer hält die Trauerrede und was wird er/sie über dich
     sagen?
     Das ist schnell beantwortet. Es ist alles geregelt. Ich werde - da ich keine Angehörigen mehr habe -  in
     aller Stille beigesetzt. Auf Reden lege ich keinen Wert. 

4.  Du bist jetzt eine Comic- oder Zeichentrickfigur. Welche und warum?
     Hier muss ich passen. In dem Metier kenne ich mich leider nicht aus.

5.  Worauf könntest du am einfachsten in deinem Leben verzichten?
     Auf Überfluss.

Das waren Fragen,  die nicht ganz leicht zu beantworten waren. Wer Lust hat, mag das Stöckchen mitnehmen.




     

Samstag, 3. März 2012

Dies und Das über die "Gedenktage"

Je schöner und voller die Erinnerungen,
desto schwerer die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt 
die Qual der Erinnerung
in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht mehr wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk
in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)


Es gibt nichts, was uns die Abwesenheit eines lieben Menschen ersetzen kann, und man soll das auch gar nicht versuchen. Man muss es einfach aushalten und durchhalten. Das klingt zunächst hart . Aber es ist zugleich ein großer Trost, denn indem die Lücke wirklich unausgefüllt bleibt, bleibt man durch sie verbunden.
Es sind nun sechs Jahre vergangen, seit du mich verlassen hast. Und der Tag steht vor meinen Augen, als sei es jetzt und hier. Der Tag war genauso trübe und es schneite unaufhörlich. Instinktiv wusste ich, dass die letzten Stunden gekommen waren. Körperlich warst du noch da - aber geistig weiltest du schon in einer anderen Welt - dort, woher es keine Rückkehr gibt. Heute ist wieder einer dieser Gedenktage, die uns innehalten  und ein großes Stück  "Leben"  Revue passieren lassen.


Ich bekam damals eine Karte mit folgenden Worten:


Ich habe dich geliebt und ich liebe dich.
Ich akzeptiere dein Recht, gegangen zu sein,
zu dieser Stunde, ohne meine Zustimmung.
Ich akzeptiere meinen Schmerz,
wenn ich dich vermisse und auch 
diese unerklärliche Wut
weil du mich mit deinem Abschied verlassen hast.
(René Juan Trossero)

Das Leben hält nicht inne. Es geht weiter. Und der Schmerz ist ein klein wenig milder geworden. Das wurde mir vorhin wieder klar, als ich am Grab stand. Ich gönne dir die Ruhe. du hattest genug gelitten.

Freitag, 2. März 2012

Dies und Das und der Maya-Kalender


Der Maya-Codex Dresdensis entstand vor rund 800Jahren in Mittelamerika. Um 1520 kam er mit einem Schiff nach Europa, seit 1739 gehört er der Königlich Sächsischen Bibliothek in Dresden.
Zu den größten Wundern des Codex zählt, dass er überhaupt noch existiert. Er hat das Bombeninferno von 1945 schadlos überdauert und ist dem Bildersturm der spanischen
Konquistadoren entkommen, die bei der Eroberung der Neuen Welt alle Schriftzeugnisse der präkolumbischen Kulturen als Teufelszeug zu vernichten suchten.
Heute ist der Maya-Kalender in fast aller Munde. Besondere Aufmerksamkeit wird  in esoterischen Kreisen dem 21. bzw. 23. Dezember 2012 gewidmet Man will hier einen angeblichen  "Weltuntergangstag"  der Maya-Schöpfung erkennen. Dies ist aber nach Ansicht der Maya-Forscher völlig unzutreffend. Wie dem auch sei: In der Zeit vom 24. Februar bis 12. Mai 2012 ist in der Schatzkammer des Dresdner Buchmuseums eine Sonderausstellung rund um den berühmten Maya-Kalender zu sehen, der  - wie schon erwähnt -  am 21.12.2012 endet.
Diese Sonderausstellung widmet sich der berühmten Handschrift, die in diesem Jahr im Brennpunkt des Interesses stehen wird. Seit seiner Ankunft in Dresden 1740 ist das Manuskript ein Besuchermagnet, Forschungsgegenstand und Vorlage für viele Veröffentlichungen. Davon kann man sich anhand zahlreicher Dokumente, die zum Teil erstmals zu sehen sind, überzeugen. Zudem wird die Entzifferung des Codex Dresdensis in der Schau thematisiert. Vor allem das Kalendarium darin hält Wissenschaftler bis heute in Atem. Das Ende: 21.12.2012 ist daher für viele Apokalyptiker eine Prophezeiung, dass der Weltuntergang bevorsteht. Weltweit existieren nur noch drei Maya-Handschriften und nur eine davon kann man im Original in der Schatzkammer des Dresdner Buchmuseums betrachten.
Es ist mehr als interessant, die Darlegungen und Prophezeiungen zu lesen. Leider würde das hier zu weitführen. Aber ich will nun auch nicht unbedingt an das Ende der Welt am 21.12.2012 glauben, auch wenn viele Deutungen wahr geworden sind.
(Quelle: bibliophilia - Faksimile-Verlag "Coron")

(PS: Das Foto musste ich leider wieder rausnehmen. Es wurde als urheberrechtlich angemahnt.)

Donnerstag, 1. März 2012

Dies und Das und neue Leserinnen

hier am Neckarstrand.

Ich freue mich,


Kellyhexe
lady beetle
Doris


begrüßen zu dürfen. Hoffentlich gefällt es Euch hier.


Kein Mensch kann den andern
von seinem Leid befreien; 
aber er kann ihm Mut machen,
das Leid zu tragen.
(Selma Lagerlöf)

Mittwoch, 29. Februar 2012

Es ist schon wieder Mittwoch...

und somit Zeit für Annelies






   


Leben... ist nicht immer leicht und stellt oftmals ein großes Abenteuer dar

Freunde...
sind etwas sehr Wertvolles.

Familie...
habe ich nicht mehr. Ich bin die Letzte. Ein komisches Gefühl

Männer...
ja was soll ich dazu sagen? Manchmal wäre es schön, einen Partner zu haben und nicht immer alles allein machen müssen.

Frauen...
sind auch nicht immer ganz einfach.

Kinder...
mag ich sehr. Ich habe aber keine eigenen. Und heute vermisse ich sie auch nicht mehr.

älter werden...
ist nicht so einfach. Aber man muss sich seinem Alter stellen - und das in Würde.